Theodore de beza (7 Ergebnisse)

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    Verlag: HardPress Publishing, 2013

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    Verlag: De L'Imprimerie de Jean Remy, Anvers [Antwerp], 1580

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    Anbieter: Rooke Books PBFA, Bath, Vereinigtes KönigreichRooke Books PBFA

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    Leather. Zustand: Very Good. First edition. The first edition of an important and very scarce sixteenth century ecclesiastical history, being the second volume in Theodore Beze's history of the reformed churches, bound in full contemporary calf. The first edition.Volume two only, complete in three.Illustrated with an engraving to the title page.Theodore Beza's [Theodore Beze] important ecclesiastical history, being one of the most prominent works on the history of the Protestant Church from this era, and a valuable resource on the reformed church in the sixteenth century. The work, while attributed to Beza, is believed by many to actually be the work of Simon Goulart, who worked alongside Beza and took over his role after his death.Written in the original French.The register runs as; A- Aviii, A-Zviii, AA-HHviii,[blanks], IIii-ZZviii, AAA- FFFviii, GGG-GGGii, HHHi-HHHviii, III. Collated, lacking IIi. Bound in full contemporary calf. Endpapers and blanks renewed. Externally, staining to the spine and extremities, with marks to the boards, and light wear to the extremities, with a small label to the rear of the spine and a small hole to the head. Front hinge weak, bookplate to rear pastedown. Front free endpaper and blanks disbound but present. Internally, pp 81-96 tender, but generally firm, with generally bright and clean pages with age toning and marks to the title and the odd page, and tidemarks. closely cropped to the head of the pages. Very Good. None (illustrator). book.…

  • Verlag: Genève, Librairie E. Droz 1960-1986., 1960

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    Tomes 1-12 (von tot. 43 Bänden). 4°. Jeder Band mit Front. OLn. (beige: 1, 3-5, bzw. rot: 6-12), mit farb. bzw. vergold. Rückentiteln, resp. OBrosch. (Bd. 2). Rücken von Bd. 1 mit leichterer Schabstelle. Seiten gelegentlich mit Bearbeitungsspuren in Tinte (fast nur die Einführungen), 2 Bände mit farb. Marker (v.a. zu Rezensionszwecken, insgesamt kaum störend). Etwas Alters- u. Gebrauchsspuren, Bd. 4 mit Besitzervermerk, Bd. 9 mit ident. Besitzerstempel a. Vorsatz. Gesamthaft sehr ordentliche bis recht gute, wissenschaftlich interessante Serie mit namhafter Provenienz. - - Travaux d'humanisme et Renaissance (div. Nummern). - Texte in Latein mit französischen Anmerkungen und Erläuterungen. - PROVENIENZ : Prof. Dr. Fritz Büsser, Zürich (Besitzervermerk u. -stempel, Randnotizen, Autographen), DABEI u.a. Typoskript-Kopie von Büssers Rezension der Bde. 10 u. 11 sowie 3 Bll. hs. Notizen dazu in Vol. XI. Einige weitere Bde. ebenfalls mit hs. Arbeitsunterlagen Büssers. - Die ersten 12 Bände mit der Korrespondenz Bezas von 1539-1571. Die Ausgaben erschienen seinerzeit in nicht ganz regelmässiger Abfolge im Abstand von ca. 2 bis 4 Jahren, wurden jedoch seit 1990 praktisch jährlich publiziert; im Mai 2017 erschien Band 43 als letzter der Reihe mit der Korrespondenz von 1603-1605. Die Librairie Droz stellt zu dieser Edition eine wertvolle, sehr detaillierte Bibliographie mit Inhaltsverzeichnissen online zur Verfügung (Pfad: Catalog-Series-Travaux d'Humanisme et Renaissance-Correspondance). -- Thédore de Bèze (Vézelay, Burgund 1519-1605 Genf), reformierter Theologe. "Auf seine religiöse Entwicklung nahm der Humanist Melchior Volmar in Orléans einen bedeutenden Einfluss. Beza studierte Rechtswissenschaft, wandte sich dann aber der Reformation zu. 1549 wurde er Professor des Griechischen in Lausanne, 1558 ging er nach Genf. Hier wirkte er an der 1559 gegründeten theologischen Akademie, die für die Heranbildung calvinistischer Prediger für West- und Osteuropa von entscheidender Bedeutung war. 1561-1563 war Beza für die Hugenotten in Frankreich tätig [.]. Nach dem Tode Calvins wurde er dessen Nachfolger (und Biograph, 1564). Beza war zwar persönlich milder als Calvin, aber ein ebenso strenger Vertreter der Prädestinationslehre." (Brockh. 2, 1967; vgl. auch HLS). Aufschlussreich, einlässlich u. ausführlich s. Bayle 1, 4. Aufl. 1730, p. 548 ff. : "l'un des principaux piliers de l'Eglise Réformée". - "Ein Freund von Bullinger und Melanchthon, war er in stetem Briefwechsel mit allen Führern der reformierten Partei. [.] Mit den Reformierten Frankreichs blieb Beza fortwährend in dem lebhaftesten Verkehr." (D. Choisy, in: Schiele, Hsg., 1, 1909, sp. 1085). -- Fritz Büsser (Glarus 1923-2012 Zürich), kath., dann ref., von Glarus und Amden. 1954 Konsekration. 1955-1966 Pfarrer in Bülach. 1965 PD, 1966 ao. Professor, 1968-1989 o. Prof. für Dogmen- und Kirchengeschichte an der Universität Zürich. Als Leiter des Instituts für Reformationsgeschichte betonte Büsser die theologisch-konfessionelle Vielfalt der Reformation sowie deren Verknüpfung mit dem Spätmittelalter und der Renaissance. Er unterstrich den ökumenischen Charakter der Zürcher Reformation, den Einfluss des Humanismus und die Johannes Calvin ebenbürtige Bedeutung Heinrich Bullingers (1504-1575) für den Protestantismus. Büsser veröffentlichte Werke Huldrych Zwinglis (u.a. auf Mikrofiches), Johannes Stumpfs sowie Heinrich Bullingers und publizierte umfassende Quelleneditionen auf Mikrofiches ('Reformed Protestantism', 'Thesaurus Hottingerianus', 'Early printed Bibles'). Ab 1970 Mitherausgeber der 'Zürcher Beiträge zur Reformationsgeschichte'. (P. Stadler, in: HLS). -- VERSANDKATEGORIE / Weight category / Poids brut ca. 13 kg - Sprache: la, fr.…

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    Verlag: Genève, Librairie E. Droz 1960-1986 -, 1960

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    Tomes 1-12 (von tot. 43 Bänden). 4°. Jeder Band mit Front. OLn. (beige: 1, 3-5, bzw. rot: 6-12), mit farb. bzw. vergold. Rückentiteln, resp. OBrosch. (Bd. 2). Rücken von Bd. 1 mit leichterer Schabstelle. Seiten gelegentlich mit Bearbeitungsspuren in Tinte (fast nur die Einführungen), 2 Bände mit farb. Marker (v.a. zu Rezensionszwecken, insgesamt kaum störend). Etwas Alters- u. Gebrauchsspuren, Bd. 4 mit Besitzervermerk, Bd. 9 mit ident. Besitzerstempel a. Vorsatz. Gesamthaft sehr ordentliche bis recht gute, wissenschaftlich interessante Serie mit namhafter Provenienz. - - Travaux d'humanisme et Renaissance (div. Nummern). - Texte in Latein mit französischen Anmerkungen und Erläuterungen. - Provenienz: Prof. Dr. Fritz Büsser, Zürich (Besitzervermerk u. -stempel, Randnotizen, Autographen), DABEI u.a. Typoskript-Kopie von Büssers Rezension der Bde. 10 u. 11 sowie 3 Bll. hs. Notizen dazu in Vol. XI. Einige weitere Bde. ebenfalls mit hs. Arbeitsunterlagen Büssers. - Die ersten 12 Bände mit der Korrespondenz Bezas von 1539-1571. Die Ausgaben erschienen seinerzeit in nicht ganz regelmässiger Abfolge im Abstand von ca. 2 bis 4 Jahren, wurden jedoch seit 1990 praktisch jährlich publiziert; im Mai 2017 erschien Band 43 als letzter der Reihe mit der Korrespondenz von 1603-1605. Die Librairie Droz stellt zu dieser Edition eine wertvolle, sehr detaillierte Bibliographie mit Inhaltsverzeichnissen online zur Verfügung (Pfad: Catalog-Series-Travaux d'Humanisme et Renaissance-Correspondance). -- Thédore de Bèze (Vézelay, Burgund 1519-1605 Genf), reformierter Theologe. "Auf seine religiöse Entwicklung nahm der Humanist Melchior Volmar in Orléans einen bedeutenden Einfluss. Beza studierte Rechtswissenschaft, wandte sich dann aber der Reformation zu. 1549 wurde er Professor des Griechischen in Lausanne, 1558 ging er nach Genf. Hier wirkte er an der 1559 gegründeten theologischen Akademie, die für die Heranbildung calvinistischer Prediger für West- und Osteuropa von entscheidender Bedeutung war. 1561-1563 war Beza für die Hugenotten in Frankreich tätig [.]. Nach dem Tode Calvins wurde er dessen Nachfolger (und Biograph, 1564). Beza war zwar persönlich milder als Calvin, aber ein ebenso strenger Vertreter der Prädestinationslehre." (Brockh. 2, 1967; vgl. auch HLS). Aufschlussreich, einlässlich u. ausführlich s. Bayle 1, 4. Aufl. 1730, p. 548 ff. : "l'un des principaux piliers de l'Eglise Réformée". - "Ein Freund von Bullinger und Melanchthon, war er in stetem Briefwechsel mit allen Führern der reformierten Partei. [.] Mit den Reformierten Frankreichs blieb Beza fortwährend in dem lebhaftesten Verkehr." (D. Choisy, in: Schiele, Hsg., 1, 1909, sp. 1085). -- Fritz Büsser (Glarus 1923-2012 Zürich), kath., dann ref., von Glarus und Amden. 1954 Konsekration. 1955-1966 Pfarrer in Bülach. 1965 PD, 1966 ao. Professor, 1968-1989 o. Prof. für Dogmen- und Kirchengeschichte an der Universität Zürich. Als Leiter des Instituts für Reformationsgeschichte betonte Büsser die theologisch-konfessionelle Vielfalt der Reformation sowie deren Verknüpfung mit dem Spätmittelalter und der Renaissance. Er unterstrich den ökumenischen Charakter der Zürcher Reformation, den Einfluss des Humanismus und die Johannes Calvin ebenbürtige Bedeutung Heinrich Bullingers (1504-1575) für den Protestantismus. Büsser veröffentlichte Werke Huldrych Zwinglis (u.a. auf Mikrofiches), Johannes Stumpfs sowie Heinrich Bullingers und publizierte umfassende Quelleneditionen auf Mikrofiches ('Reformed Protestantism', 'Thesaurus Hottingerianus', 'Early printed Bibles'). Ab 1970 Mitherausgeber der 'Zürcher Beiträge zur Reformationsgeschichte'. (P. Stadler, in: HLS). -- VERSANDKATEGORIE / Weight category / Poids brut 15 kg - Sprache: la, fr.…

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    8°, Teil 1: Titelbl. m. Vignette in Holzschnitt, 3 Bl. «Epistre»/Namensregister, 412 Bl., 96 Bl. «Les livres apocryphes», 130 Bl. «Le nouveau testament», 2 Bl. «Interpretation de quelques mots et noms [.]»; Teil 2: Titelbl. m. Vignette in Holzschnitt, o. P.: 2 Bl. «Epistre», 77 Bl., Noten, Priv.-Pgt. d. Zt. m. Rückentitel von alter Hand, seitlichen Überstehkanten, Etw. wellig u. geschwärzt, Kopf etw. rissig. Marginalien von alter Hand a. Vs., Blattränder etw. gebräunt, tlw. etw. stockfl. Meist zweispaltiger Druck. - Der 2. Teil «Les Cl. pseaumes de David [.]» enthält: «Epistre» (2 Bl.), «Les pseaumes de David [.]» (53 Bl.), «Table [.]» (3 S.), «La forme des prières ecclesiastiques [.]» und «La forme d?aministrerle baptesme» (8 S.), «La manière de célébrer la Sainte cene» (2 S.), «La forme de célébrer le mariage» und «De la visitation des malades» (3 S.), «Lecatéchisme, c?est à dire, leformulaire d?instruire les enfans en la Chréstienté [.]» (23 S.), «Oraison pour dire au matin en se leuant» (2 S.), «Confession de foy faite d?un commun accord par les françois [.]» (7 S.). - «Clément Marot, um 1496 Cahors (Midi-Pyrénées) - September 1544 Turin, Franzose. Sohn des Jean, Dichters. Kammerherr. 1533 begann M., die Psalmen in franz. Verse zu übertragen, von denen er 1542 rund dreissig veröffentlichte. Die Sorbonne verbot diese jedoch. Im Dezember 1542 ging M. ins Exil nach Genf, wo er an der Herausgabe seiner Psalmen und anderer Dichtungen arbeitete. Johannes Calvin beantragte im Oktober 1543 im Rat einen Geldbetrag für M., der diesem die Vollendung seiner Nachdichtung der 150 Psalmen erlaubt hätte, doch wurde das Gesuch abgelehnt. Noch im selben Jahr publizierte M. die ersten 50 Psalmen. Im Dezember verliess er aber Genf, nachdem die Behörden ihn wegen eines Würfelspiels mit François Bonivard schikaniert hatten. Die Übertragung der Psalmen schloss Theodor Beza ab. Der 1561 erschienene Psalter bildet bis heute eine der Grundlagen der ref. Dichtung und Musik»; «Theodor Beza, 24.6.1519 Vézelay (Burgund) - 13.10.1605 Genf. [.] Sein herausragendstes Werk sind jedoch seine Annotationen zum Neuen Testament (Ausgaben von 1558, 1565, 1582, 1598, zahlreiche Neuauflagen nach seinem Tod): Während über 40 Jahren immer wieder neu überarbeitet, stehen seine Bibelkommentare am Ursprung der ref. Dogmatik des 17. Jh. Sein starker Einfluss als führende Gestalt der Reformation wurde durch die Lehrtätigkeit an der Genfer Akademie unterstützt, wo er bedeutende Professoren (François Hotman, Lambert Daneau) anzog. [.]» (HLS). 1400 gr. Schlagworte: Religion - Bibeln, Alte Drucke - Bibeln. …

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    Verlag: Lyon, (Th. Guérin, zwischen 1553 und, 1559., 1559

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    12°, circa 12,5 x 7,8 cm. 118 SS., 1 w. Bl., Titel mit Druckermarke Pergament d. Zt. Pettegree French 57230; nicht bei Adams, Baudrier, Oberlé und in der British Library. Seltene zweite Ausgabe der Gedichte des (aus dem Burgund stammenden) Genfer Reformators und Humanisten Théodore de Bèze (1519-1605). Eine erste Ausgabe war in etwas anderer Form 1548 in Paris erschienen. Noch im selben Jahr zog Beza aus Frankreich nach Genf und trat zur reformierten Kirche über, wo er bald eine sehr prominente Rolle neben Calvin einnahm. Er veröffentlichte zahlreiche theologische und staatstheoretische Schriften, und als dann in den 1550er Jahren seine Gedichte nochmals gedruckt wurden, schien dafür nun eine Erklärung angebracht. Auf dem Titel werden sie klar als Jugendwerk und reine Übungsstücke gekennzeichnet (poemata.quae iuvenis adhuc ingenii exercitandi gratia conscripsit & divulgare passus est). Enthalten sind auch zahlreiche Epigramme auf Zeitgenossen, die Widmung zu Beginn ist für Melchior Volmar, der sowohl Beza als auch Calvin unterrichtet hatte und selbst auf die Reformation in der Schweiz Einfluss nahm. - Papierbedingt etwas gebräunt, nur die letzten Blätter mit schwachem Feuchtrand, sonst innen meist sauber. Vorsatz mit kleinem Besitzvermerk, sowie längerem, altem bibliographischem Eintrag zum Buch. Einband etwas angestaubt, sonst gut erhalten.…