Verlag: Arnold,, Dresden,, 1837
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25 x 20 cm. Ca. 1111 S. ISBN: Keine. Original Pappband / Hard cover. No jacket. Guter Zustand / Good condition. hinterer Deckel ohne Bezugspapier. Die ersten und letzten 20 Seiten mit Wasserschaden. Ansonsten ein gutes Exemplar mit einem schönen festen Buchblock. 1. Auflage. Sprache: de, * Versandfertig innerhalb von 20 Stunden! KT35. (IDV). Jpg.
Verlag: Leipzig, bei Joh. Friedrich Gleditsch / Wien, in der Carl Geroldschen Buchhandlung, 1818., 1818
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Kupferstichfrontispiz nach Ramberg, figürlich und kalligraphisch gestochenes Titelblatt, 12 einseitig bedruckte Kupferstichtafeln nach Ramberg und Zingg auf kräftigem Papier (u.a. mit Ansichten englischer Landsitze 'Brecknockshire', 'Cardiganshire', 'Leicestershire') jeweils mit halbtransparentem Deckblatt; Zwischentitel 'Taschenbuch für . . . 1818', XIV S. Zwischentitel, 'Inhalt', 'Neueste Schriften des Herausgebers', etc.; 400 Seiten, (8) Seiten 'Tanztouren . . . von Roller' (gestochene Tanzschritt-Formationen); gestochener Zwischentitel 'Anhang zu Beckers Taschenbuch 1818, enthaltend: Compositionen und Tänze, von Blüher, Dotzauer, Ehrhardt, Methfessel, Minna Schütze, C. M. v. Weber [: Das Veilchen; Erstdruck].', (14) Seiten Musiknoten. - Ornamental und darstellend gestochener, brauner Originaleinband mit Rundumgoldschnitt; 12mo.(ca. 12 x 9 x 2 cm). *** 1. AUFLAGE, GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; MIT ALLEN KUPFERN UND DEM NOTENANHANG. - Einband mit geringer Gebrauchsspur, Deckblätter der Kupferstichtafeln leicht stockfleckig; GUTES EXEMPLAR. - Weitere Almanache der Zeit aus der Bibliothek des E.T.A. Hoffmann-Herausgebers Michael Duske (Verlag 'Serapion am See') im Bestand. . .
Verlag: Dresden, 1830 und 1843., 1843
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Manuskript / Papierantiquität
Zusammen 2½ SS. auf 3 Bll. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten betreffs eines ihm verspätet zugegangenen Schreibens (I) bzw. der Einstellung der "Abendzeitung" (II). - I: "[.] Nun ist aber wieder bereits ein langer Aufsatz über das Leipziger Theater im Septemberheft des Didaskalion, folglich kann ich, so gern ich auch wollte, den Ihrigen nicht aufnehmen. Ich eile daher, ihn Ihnen zu remittiren [.]" (Br. v. 16. X. 1830; ohne den erwähnten Aufsatz). - II: "Ew. Wohlgeb. sage ich herzlichsten Dank für die Freundlichkeit mit welcher Sie mich an meine Pflicht erinnert haben, die ich schon früher hätte erfüllen sollen. Leider sah ich mich Juli d. J. genöthigt, die Abendzeitung in andere Hände abzugeben, und konnte mir daher nicht mehr die Freude machen, Ihre zuletzt übersendeten geistreichen Dichtungen darin abdrucken zu lassen. Da es aber nicht unmöglich war, daß ich mit 1844 eine neue Zeitschrift in anderer Form begründete, so erlaubte ich mir dieselben dafür [.] aufzuheben. Dieser Plan ist jedoch, nach neuerlich erhaltenen Nachrichten, nicht zur Ausführung gekommen, und so stand ich bereits im Begriffe Ihnen die Ballerina dankbar zu remittiren, als Ihr gütiger Brief mich daran erinnerte [.]" (Br. v. 6. XII. 1843; auf Briefpapier mit gedr. Vignette). - Mit mehreren Randläsuren bzw. -einrissen.
Verlag: Lpz., Hinrichs, (1844)., 1844
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Neue Folge, vierter Jahrgang. Kl.-8°. XIII, 431 S. Mit 3 Stahlstichen. Ln. der Zeit. Die Stiche zeigen Marie Bayer, (die Heilige) Magdalena und Julius Mosen. - (Einband berieben, Spuren von Etikett auf Innendeckeln, Name auf Vorsatz, etwas finger- und stockfleckig, 1 Seite mit kl. Anriss).
Verlag: O. O. u. D.
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Manuskript / Papierantiquität
¾ S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: Ew. Wohlgeb. sende ich mit vielem Danke anbey ein Exemplar des Abdruckes Ihrer Bilder aus Tahiti [.]". Vielfältig beschäftigt, war Theodor Hell u.a. Schriftleiter des Generalgouvernementsblattes", Theaterintendant, Regisseur der italienischen Oper, Vizedirektor des Dresdner Hoftheaters, Herausgeber der Taschenbücher Dramatisches Vergißmeinicht", Penelope", Komus" und des Weimarischen Dramatischen Taschenbuchs" sowie der berühmten Abendzeitung"; daneben war er als Erzähler und Übersetzer tätig. Papierbedingt etwas gebräunt; leicht angestaubt; ohne die erwähnte Beilage.
Verlag: O. O. u. D.
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
2 SS. Kl.-4to. Schöne Reinschrift eines 54zeiligen Gedichts: "Kann er denn zurück wohl drängen | Der Gefühle vollen Strom? | Muß er nicht die Dämme sprengen, | Schranken splittern zum Atom | Und in ungebundnen Fluthen | Huldigen dem Schönen, Guten? [.]". - Vielfältig beschäftigt, war Theodor Hell u. a. Schriftleiter des "Generalgouvernementsblattes", Theaterintendant, Regisseur der italienischen Oper, Vizedirektor des Dresdner Hoftheaters, Herausgeber der Taschenbücher "Dramatisches Vergißmeinicht", "Penelope", "Komus" und des "Weimarischen Dramatischen Taschenbuchs" sowie der berühmten "Abendzeitung"; daneben war er als Erzähler und Übersetzer tätig.
Verlag: Dresden, 1. X. 1843., 1843
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Manuskript / Papierantiquität
1 S. Folio. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihrer gütigen Einladung zu Folge übersende ich Ihnen anliegend meine neuste dramatische Arbeit und werde nicht verfehlen die nachfolgende auch in Ihre freundschaftlichen Hände zu legen so wie Ihr Institut allen befreundeten Dichtern und Künstlern zu empfehlen []". - Gefaltet. - Vielfältig beschäftigt, war Theodor Hell u. a. Schriftleiter des "Generalgouvernementsblattes", Theaterintendant, Regisseur der italienischen Oper, Vizedirektor des Dresdner Hoftheaters, Herausgeber der Taschenbücher "Dramatisches Vergißmeinicht", "Penelope", "Komus" und des "Weimarischen Dramatischen Taschenbuchs" sowie der berühmten "Abendzeitung"; daneben war er als Erzähler und Übersetzer tätig.
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Signiert
Eigenhändiger Brief (1 S, gr. 4 to, gefaltet) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Dresden, 1.VII.1846 - übersendet einen Artikel für die Theaterzeitung. ( Winkler schrieb zum Beispiel die Texte zu Schuberts "Das Heimweh" (D456) und das Libretto für Webers Oper Die Drei Pintos . Viele Jahre lang war er Herausgeber der Literaturzeitschrift Penelope und der Dresdner Abendzeitung (von 1817 bis 1843) in Zusammenarbeit mit Friedrich Kind . Dresden ernannte ihn 1851 zum Ehrenbürger . WIKI).
Sprache: Deutsch
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Manuskript / Papierantiquität
Dresden, 1. III. 1837, Gr.-8° (26 x 22 cm). 1 Seite. Mit rückseitiger Adresse. An den "Landschaftsbeamten" J. M. Vogl, Wien, der ihm Raimunds dramatische Werke geschickt hatte: "[.] Ich werde nicht verfehlen in der Abendzeitung Anzeige davon zu machen [.] Jedenfalls bleibt Raimund eine ausgezeichnete Erscheinung, wenn man ihn - wie es einige thaten - auch nicht geradezu mit Shakespeare vergleichen kann [.]" Winkler war von 1817-43 Herausgeber der "Abendzeitung" - ab 1841 Vizedirektor des Hoftheaters Dresden. - Randschäden Gewicht (Gramm): 20.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Dresden, 16. IX. 1839, Gr.-4°. 1 Seite. Mit rückseitiger Adresse und Siegelausschnitt. An G. W. Sieben in Fulda mit der Bitte um Nachsendung von Franz Dingelstedts "Die neuen Argonauten". Der Roman erschien 1839 in Fulda, wohin Dingelstedt als Lehrer von Kassel aus strafversetzt worden war.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Dresden, 11. III. 1847, Gr.-4°. 1 Seite. Mit rückseit. Adresse, Poststempeln und kleinem Siegelausriss. An den Buchhänder Kollmann in Leipzig, mit der Bitte, ihm den ersten Band von Eugène Sues Roman "Martin, l'enfant trouvé, ou les mémoires d'un valet de chambre" (1847) zu senden, da seines verloren sei. - Theodor Hell war von 1817-43 Herausgeber der Dresdner Abend-Zeitung sowie ab 1841 Vizedirektor des königlichen Hoftheaters. - Beiliegend ein ausgeschnittener Briefschluss mit U.