Theodor baltz (10 Ergebnisse)

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    Verlag: B & S Siebenhaar Verlag OHG

    3934189741 / 9783934189744

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    Zustand: Very Good. : Das Berlin Quiz es un libro interactivo que invita a los lectores a descubrir la metrópolis alemana a través de 300 preguntas y respuestas. Editado por Theodor Baltz y Klaus Siebenhaar, esta obra ofrece un recorrido detallado por la historia, la cultura y los hitos más importantes de Berlín, siendo una herramienta ideal tanto para berlineses como para visitantes que deseen profundizar en sus conocimientos sobre la ciudad.El libro se presenta en un formato de tapa blanda, manejable y perfecto para el entretenimiento educativo. Con más de 200 páginas de contenido, se ha consolidado como una referencia popular para quienes buscan un desafío intelectual sobre la capital de Alemania, combinando datos históricos con curiosidades contemporáneas. EAN: 9783934189744 Tipo: Libros Categoría: Historia|Entretenimiento Título: Das Berlin Quiz Autor: Theodor Baltz| Klaus Siebenhaar Editorial: B & S Siebenhaar Verlag OHG Idioma: de Páginas: 224 Formato: tapa blanda Año de publicación: 2002.…

  • Verlag: Bostelmann & Siebenhaar,, Berlin,, 2003

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    13 x 20 cm, 208 S., illustriert, Taschenbuch, Einband mit minimalen Gebrauchsspuren, insgesamt gut bis sehr gut erhaltenes Exemplar. Von Christoph Stölzl auf dem Vortitel signiert; eine weitere Signatur nicht lesbar.

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    Hardcover. Zustand: Gut. 8vo (ca. 20x12 cm), VIII, 92 Seiten, Pappband der Zeit. Äußerst seltene deutsche Ausgabe seiner Heidelberger Dissertation von 1816. - Hirsch/H. I, 312/13; nicht bei Hirschberg. - Der Regimentsarzt Theodor Friedrich Baltz (1785-1859) war während des Feldzuges von 1815 Dirigent eines fliegenden Lazaretts und machte die in der Armee herrschenden Augenentzündung zum Gegenstand seiner Doktorarbeit. Er bearbeitete diesen Gegenstand, der damals zu den heftigsten Streitigkeiten Veranlassung gab, ausser in einem Aufsatze in Rust's Magazin (Bd. XIV, 823), noch einmal in einer von der Utrechter Gesellschaft in der Künste und Wissenschaft gekrönten Preisschrift (H./H.). - Der Einband beschabt, die Ecken gestaucht, Titelblatt mehrfach gestempelt, die Seiten etwas gebräunt.…

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    Hardcover. Zustand: Good. Zustand des Schutzumschlags: Good. 1st Edition. Hardback binding. Boards slightly curved at fore edge, general wear. Pencil note to ffep verso. Pages: xviii, [4], 40pp, 1 folding plate, collates as complete. Pages and folding plate are generally clean as shown. Size: 24cm by 19.5cm.…

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    Verlag: De Gruyter, 1821

    3112457331 / 9783112457337

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    EA; ca 22x13 cm; (2) 301 Seiten; neuer Halbledereinband mit Rückentitel (kaum Gebrauchsspuren) Kein Versand nach Frankreich.

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    Berlin, Gedruckt in der Akademischen Buchdruckerei. In Commission bei Mittler in Berlin und Posen, im Februar 1832, 8°, (12), 84 pp., orig. Broschur; feinex Expl. Erste Ausgabe der "Meinungen über die Entstehung das Wesen und die Möglichkeit einer Verhütung der sogenannten Cholera, aus der Natur und Erfahrung entnommen und vielleicht zur Beruhigung und zum Nutzen für die Bewohner solcher Gegenden, wo diese Epidemie noch nicht ausgrebrochen ist von Theodor Friedrich Baltz." "Der Ertrag ist unsern druch die Seuche verwaisten armen Kindern bestimmt." "Zur Zeit des ersten Auftretens der Cholera in Preussen" (Hirsch) entstandene Schrift des als Regimentsarzt in Berlin tätigen Theodor Friedrich Baltz (1785-1859). Mit Druckwidmung an Alexander von Humboldt, "dem tiefen Forsche und umfassenden Kenner der Natur!". Theodor Friedrich Baltz, "Regimentsarzt. zu Berlin, war am 15. Januar 1785 zu Bernau bei Berlin geboren, wurde, im 12. Jahre elternlos geworden, von wohlthätigcn Leuten seines Heimatsortes, namentlich einem Wundarzte und einem Geistlichen, unterstützt und unterrichtet, begann im Sommer 1805 Studien bei dem Collegium medico-chirurgicum in Berlin, trat aber bereits am 1. October 1805 als Lazareth-Chirurgus bei einem preussischen Feldlazareth ein, diente als solcher bis 1806 in Hannover und machte in demselben Jahre die Schlacht bei Auerstädt und die Capitulation von Lübeck mit. Er befreite sich aus der französischen Kriegsgefangenschaft, ging im Jahre 1807 von Berlin zu Fuss nach Königsberg, diente daselbst und in Memel bis zum Frühjahr 1808 in den dortigen Lazarethen und wurde dann als Zögling in die Pepiniere zu Berlin aufgenommen. Nach 3 1/2 Jährigem Studium, in den letzten 2 Jahren zugleich bei der Berliner Universität, wurde er 1812 zum Oberarzt bei gedachtem Institut ernannt, war während des Feldzuges von 1815 Stabsarzt und Dirigent eines fliegenden Lazareths und sammelte in dieser Zeit umfangreiche Erfahrungen über die in der Armee herrschende Augenentzündung, die er, nachdem er auf dein Rückmärsche in Heidelberg (Deccmber 1815) die Doctorwürde erlangt, zum Gegenstände seiner Dissertation: "De ophthalmia catarrJiali bellica" (Heidelberg 1816, 4. c. tab.) machte und auch deutsch "Die Augenentzündung unter den Truppen in den Kriegsjahren 1813-1815 u. s. w." (Berlin 1816) erscheinen liess. Er bearbeitete diesen Gegenstand, der damals zu den heftigsten Streitigkeiten Veranlassung gab, ausser in einem Aufsatze in RUST'S Magazin (Bd. XIV, 1823), noch einmal in einer von der Utrechter Gesellschaft der Künste und Wissenschaften gekrönten Preisschrift "Ueber die Entstehung, Beschaffenheit und zweckmässige Behandlung der Augenentzündung, welche seit mehreren Jahren unter den Soldaten einiger europäischer Armeen geherrscht hat u. s. w." (Utrecht 1824, auch holländisch)' und erhielt für dieselbe noch mehrere goldene Medaillen. - Im April 1818 war Baltz zum Regiments-Chirurgus befördert worden, hatte sich aber, um in Berlin bleiben zu können, mit der Stelle beim Garde-Schützen-Bataillon daselbst begnügt. Bereits zwei Jahre später trat er mit. einer Reformschrift an die Oeffentlichkeit: "Freimüthige Worte über die inneren und wesentlichsten Verhältnisse in der königlich preussischen Militär-Medicinalverfassung u. s. w." (Berlin 1820), welcher noch in demselben Jahre ein "Erster Nachtrag zu der Schrift u. s. w." folgte, in welchen Schriften er Reductionen und Ersparnisse vorschlug, namentlich aber gegen die aus dem Titel des folgenden Aufsatzes ersichtliche, bald darauf auch abgeschaffte, den militärärztlichen Stand herabwürdigende Einrichtung ankämpfte, nämlich: "Sendschreiben in Betreff der Medicinalverfassung bei der königlich preussischen Armee, mit besonderer Rücksicht auf die Medicingroschen-Einrichtung, nach welcher diese Gelder den Aerzten gezahlt werden, letztere den kranken Soldaten die Arzneien selbst liefern und was sie dabei ersparen, zu ihrem, eigenen Unterhalte zu benutzen genöthigt sind" .…

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    Berlin, in der Nicolaischen Buchhandlung, 1820, 8°, (2), 67, (1) pp., Interimsbroschur d.Zt.; feines Expl. Erste Ausgabe dieser wichtigen Reformschrift! "Freimüthige Worte über die inneren und wesentlichsten Verhältnisse in der königlich preussischen Militär-Medicinalverfassung u.s.w." (Berlin 1820), welcher noch in demselben Jahre ein "Erster Nachtrag zu der Schrift u.s.w." folgte, in welchen Schriften er Reductionen und Ersparnisse vorschlug, namentlich aber gegen die aus dem Titel des folgenden Aufsatzes ersichtliche, bald darauf auch abgeschaffte, den militärärztlichen Stand herabwürdigende Einrichtung ankämpfte, nämlich: "Sendschreiben in Betreff der Medicinalverfassung bei der königlich preussischen Armee, mit besonderer Rücksicht auf die Medicingroschen-Einrichtung, nach welcher diese Gelder den Aerzten gezahlt werden, letztere den kranken Soldaten die Arzneien selbst liefern und was sie dabei ersparen, zu ihrem, eigenen Unterhalte zu benutzen genöthigt sind" (Allg. Anzeiger der Deutschen, 1821). Trotz des Widerstandes, der B.'s Vorschlägen vielfach entgegengesetzt wurde, und trotz der Fluth der erschienenen, zum Theil sehr erbitterten Gegenschriften, hatte er die Genugthuung, nach und nach die meisten der von ihm vorgeschlagenen Veränderungen eingeführt und damit seine Bestrebungen als Reform-Schriftsteller anerkannt zu sehen." Theodor Friedrich Baltz, (1785 zu Bernau bei Berlin geboren, wurde, im 12. Jahre elternlos geworden, von wohlthätigcn Leuten seines Heimatsortes, namentlich einem Wundarzte und einem Geistlichen, unterstützt und unterrichtet, begann im Sommer 1805 Studien bei dem Collegium medico-chirurgicum in Berlin, trat aber bereits am 1. October 1805 als Lazareth-Chirurgus bei einem preussischen Feldlazareth ein, diente als solcher bis 1806 in Hannover und machte in demselben Jahre die Schlacht bei Auerstädt und die Capitulation von Lübeck mit. Er befreite sich aus der französischen Kriegsgefangenschaft, ging im Jahre 1807 von Berlin zu Fuss nach Königsberg, diente daselbst und in Memel bis zum Frühjahr 1808 in den dortigen Lazarethen und wurde dann als Zögling in die Pepiniere zu Berlin aufgenommen. Nach 3 1/2 Jährigem Studium, in den letzten 2 Jahren zugleich bei der Berliner Universität, wurde er 1812 zum Oberarzt bei gedachtem Institut ernannt, war während des Feldzuges von 1815 Stabsarzt und Dirigent eines fliegenden Lazareths und sammelte in dieser Zeit umfangreiche Erfahrungen über die in der Armee herrschende Augenentzündung, die er, nachdem er auf dein Rückmärsche in Heidelberg (Deccmber 1815) die Doctorwürde erlangt, zum Gegenstände seiner Dissertation: "De ophthalmia catarrJiali bellica" (Heidelberg 1816, 4. c. tab.) machte und auch deutsch "Die Augenentzündung unter den Truppen in den Kriegsjahren 1813-1815 u.s.w." (Berlin 1816) erscheinen liess. Er bearbeitete diesen Gegenstand, der damals zu den heftigsten Streitigkeiten Veranlassung gab, ausser in einem Aufsatze in RUST'S Magazin (Bd. XIV, 1823), noch einmal in einer von der Utrechter Gesellschaft der Künste und Wissenschaften gekrönten Preisschrift "Ueber die Entstehung, Beschaffenheit und zweckmässige Behandlung der Augenentzündung, welche seit mehreren Jahren unter den Soldaten einiger europäischer Armeen geherrscht hat u. s. w." (Utrecht 1824, auch holländisch)' und erhielt für dieselbe noch mehrere goldene Medaillen. - Im April 1818 war Baltz zum Regiments-Chirurgus befördert worden, hatte sich aber, um in Berlin bleiben zu können, mit der Stelle beim Garde-Schützen-Bataillon daselbst begnügt." "Zur Zeit des ersten Auftretens der Cholera in Preussen schrieb er über diese: "Meinungen über die Entstehung, das Wesen und die, Möglichkeit einer Verhütung der Cholera u. s. w." (Berlin 1832) und 21 Jahre später : "Ueber die diesjährige Brechruhr- (Cholera-) Epidemie in Berlin u. s. w."' (Berlin 1853). Er richtete ferner zwei Schriften gegen die Homöopathie: "Die phantastische und besonders die lebensgefährliche .…

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    (Berlin, Mittler und Maurer 1824), 8°, (2), 301 pp., Pappband d. Zeit mit goldgepräg. Fileten, Rückenschild und Goldschnitt; feines Expl. Erste Ausgabe der von der Gesellschaft der Künste und Wissenschaften für die Provinz Utrecht am 28. Juni 1822 gekrönte Preisschrift. Der holländische Titel wurde zusätzlich eingebunden! Theodor Friedrich Baltz, "Regimentsarzt. zu Berlin, war am 15. Januar 1785 zu Bernau bei Berlin geboren, wurde, im 12. Jahre elternlos geworden, von wohlthätigcn Leuten seines Heimatsortes, namentlich einem Wundarzte und einem Geistlichen, unterstützt und unterrichtet, begann im Sommer 1805 Studien bei dem Collegium medico-chirurgicum in Berlin, trat aber bereits am 1. October 1805 als Lazareth-Chirurgus bei einem preussischen Feldlazareth ein, diente als solcher bis 1806 in Hannover und machte in demselben Jahre die Schlacht bei Auerstädt und die Capitulation von Lübeck mit. Er befreite sich aus der französischen Kriegsgefangenschaft, ging im Jahre 1807 von Berlin zu Fuss nach Königsberg, diente daselbst und in Memel bis zum Frühjahr 1808 in den dortigen Lazarethen und wurde dann als Zögling in die Pepiniere zu Berlin aufgenommen. Nach 3 1/2 Jährigem Studium, in den letzten 2 Jahren zugleich bei der Berliner Universität, wurde er 1812 zum Oberarzt bei gedachtem Institut ernannt, war während des Feldzuges von 1815 Stabsarzt und Dirigent eines fliegenden Lazareths und sammelte in dieser Zeit umfangreiche Erfahrungen über die in der Armee herrschende Augenentzündung, die er, nachdem er auf dein Rückmärsche in Heidelberg (Deccmber 1815) die Doctorwürde erlangt, zum Gegenstände seiner Dissertation: "De ophthalmia catarrJiali bellica" (Heidelberg 1816, 4. c. tab.) machte und auch deutsch "Die Augenentzündung unter den Truppen in den Kriegsjahren 1813-1815 u. s. w." (Berlin 1816) erscheinen liess. Er bearbeitete diesen Gegenstand, der damals zu den heftigsten Streitigkeiten Veranlassung gab, ausser in einem Aufsatze in RUST'S Magazin (Bd. XIV, 1823), noch einmal in einer von der Utrechter Gesellschaft der Künste und Wissenschaften gekrönten Preisschrift "Ueber die Entstehung, Beschaffenheit und zweckmässige Behandlung der Augenentzündung, welche seit mehreren Jahren unter den Soldaten einiger europäischer Armeen geherrscht hat u. s. w." (Utrecht 1824, auch holländisch)' und erhielt für dieselbe noch mehrere goldene Medaillen. - Im April 1818 war Baltz zum Regiments-Chirurgus befördert worden, hatte sich aber, um in Berlin bleiben zu können, mit der Stelle beim Garde-Schützen-Bataillon daselbst begnügt. Bereits zwei Jahre später trat er mit. einer Reformschrift an die Oeffentlichkeit: "Freimüthige Worte über die inneren und wesentlichsten Verhältnisse in der königlich preussischen Militär-Medicinalverfassung u.s.w." (Berlin 1820), welcher noch in demselben Jahre ein "Erster Nachtrag zu der Schrift u.s.w." folgte, in welchen Schriften er Reductionen und Ersparnisse vorschlug, namentlich aber gegen die aus dem Titel des folgenden Aufsatzes ersichtliche, bald darauf auch abgeschaffte, den militärärztlichen Stand herabwürdigende Einrichtung ankämpfte, nämlich: "Sendschreiben in Betreff der Medicinalverfassung bei der königlich preussischen Armee, mit besonderer Rücksicht auf die Medicingroschen-Einrichtung, nach welcher diese Gelder den Aerzten gezahlt werden, letztere den kranken Soldaten die Arzneien selbst liefern und was sie dabei ersparen, zu ihrem, eigenen Unterhalte zu benutzen genöthigt sind" (Allg. Anzeiger der Deutschen, 1821). Trotz des Widerstandes, der B.'s Vorschlägen vielfach entgegengesetzt wurde, und trotz der Fluth der erschienenen, zum Theil sehr erbitterten Gegenschriften, hatte er die Genugthuung, nach und nach die meisten der von ihm vorgeschlagenen Veränderungen eingeführt und damit seine Bestrebungen als Reform-Schriftsteller anerkannt zu sehen. - Zur Zeit des ersten Auftretens der Cholera in Preussen schrieb er über diese: "Meinungen über die Entstehung, das Wesen und .…