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Zustand: Neuf.
Sprache: Englisch
Verlag: American Federation of Astrologers, 2016
ISBN 10: 0866906592 ISBN 13: 9780866906593
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
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Anbieter: Gallix, Gif sur Yvette, Frankreich
Zustand: Neuf.
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Verlag: Selbst. Waidhofen a.d.Thaya. 1970., 1970
Anbieter: Antiquariat Das Bücherdepot, Vienna, VIENN, Österreich
OKunstoffeinband, OSchu., 8°, 255 (1) S., mit Abbildungen. Zustand gut-sehr gut, Der Schutzumschalg mit kl.Läsuren.
Verlag: Zeischrift Für Lateinamerika Wien, Austria, 1989
Anbieter: Librería Monte Sarmiento, Santiago, SANTI, Chile
Erstausgabe
Encuadernación de tapa blanda. Zustand: Bien. 1ª Edición. 35 p. ; 21x21 cms., ilustraciones b/n y color, mapas,planos, 100 grs. (A-314-GR-44).
Für den Inhalt verantwortlich: Leopold Hauer. Texte von Friedrich Schadauer, Werner Neuwirth, Hans u.Helmut Plach. Thaya 1979. Mit einigen Textabb., 75 S., 1 Bl., Quer Oktav, OKart.; gutes Expl. - Beiliegend Inseratenheft.
Verlag: Thaya, Verlag der Marktgemeinde, 1994., 1994
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
4°. Mit zahlr., tls. farb. Abbildungen. 176 SS. OPp. (guter Erhaltungszustand).
Verlag: Waidhofen, 1970
Anbieter: Antiquariat Andreas Moser, Inh. W.Klügel, Wien, Österreich
Erstausgabe
255 SS. Mit vielen Abbildungen. Okst. mit OUmschlag. Freisinger I,962. - Erste Ausgabe. - Stempel a.d. Titelblatt und Seite 3.
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Mayrhofer, Pürbach, Österreich
Kusák, Dalibor: Státní Zámek Vranov nad Dyjí. (Staatsschloß Vranov an der Thaya). Prag 1988. Mit 72 Farbtfln. u.12 Textabb., 36 n.n. Bl., QuerOktav, OGln., OUmschl. - Text 4-sprachig, davon 4 Seiten deutschsprachig. - Außenansichten, das Interieur (Möbel, Fayencen).
Verlag: Waidhofen, 1970
Anbieter: Antiquariat Andreas Moser, Inh. W.Klügel, Wien, Österreich
Erstausgabe
255 SS. Mit vielen Abbildungen. Okst. mit OUmschlag. Freisinger I,962. - Erste Ausgabe. - Schutzumschlag mit Randeinrissen.
Veranstaltungskalender im Jubiläumsjahr 1980 (750 Jahre Waidhofen). (Wochenkalender). (Waidhofen 1980). 55 Bl., 21 x 30 cm, Spiralheftung. - Jedes Wochenblatt mit einer hübschen alten Ansicht.
Anbieter: LiLi - La Liberté des Livres, CANEJAN, Frankreich
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Verlag: Wien, Kunstanstalt Karl Schwidernoch, (um 1900)., 1900
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Ca. 9 x 14 cm (gelaufen. Rück- und Vorderseite beschriftet. Kleine Randläsuren).
Verlag: Wien, 1920., 1920
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Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Weißenbach in der Marktgemeinde Gastern entwickelte sich aus einem im 12. Jahrhundert entstandenen Angerdorf, das in der um 1290 verfassten PrimaFundaciodes StiftesSt. Georgen an der Traisen (später Herzogenburg) genannt wird, was auf die Grundherrschaft des Klosters verweist. In der ersten Hälftedes 12. Jahrhunderts entstand in Weißenbach einadeliger Sitz. Als erstes Mitglied des örtlichen Adelsgeschlechts erscheint 1142 urkundlichHetel von Wizenbach. 1521 und 1622 waren die protestantischen Peuger Besitzer der Herrschaft, von 1628 bis 1706 sind die Truckmiller nachweisbar. Die Zusammenlegung mit der Herrschaft Heidenreichstein 1740 führte schließlich zum Abbruch des Schlosses im Jahr 1787. Von dem einst stattlichen, von Vischer abgebildeten Schloss haben sich nur geringe Mauerreste erhalten.
Verlag: Wien, 1920., 1920
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Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Erstmals urkundlich erwähnt wurde Dobersberg zirka 1230 in der "Prima Fundatio", dem Zehentbuch des Stiftes St. Georgien (heute Stift Herzogenburg). Das heutige Dobersberg dürfte aber nicht das Dobersberg von 1230 gewesen sein. Die Ortswüstungsforschung konnte das ursprüngliche Dobersberg im Bereich der Schule und des heutigen Friedhofs nachweisen. Die Burg Tobransperg wird 1305 genannt und wurde 1425, ebenso wie der Markt, von den Hussiten zerstört. Ab 1522 im Besitz der Puchheimer, wurde unter Siegmund von Puchheim um 1570 das neue Schloss im Renaissancestil erbaut. Die vierflügelige Anlage mit Ecktürmen und einem rechteckigen Innenhof hat sich weitgehend erhalten.Für die wirtschaftliche Entwicklung des Ortes im 17. und 18. Jahrhundert waren die Herberstein, ab 1667 Herrschaftsbesitzer, von großer Bedeutung.
Verlag: Wien, 1920., 1920
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Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Die Geschichte des Schlosses geht in das 14. Jahrhundert zurück. Um 1340 scheint ein Stephan von Stinkenbrunn urkundlich auf. Herzog Albrecht III verlieh den befestigten Hof 1392 an Martin Valbacher. Zuvor hatte er Kadolt von Wehingen gehört. Ein "Niedern Stinkhenprunn" wird 1455 erstmals erwähnt. Um 1590 hatte der Propst von Altenburg die Ortsobrigkeit inne. 1619 schloss hier der mit seinen Truppen aus Mähren eingefallene Graf Matthias Thurn einen Vertrag, nach dem er sich aus Niederösterreich hätte zurückziehen sollen, was er aber vorerst nicht tat. Bald danach übernahmen die auf Ernstbrunn sitzenden Sinzendorfer das zu einer eigenen Herrschaft gewordene Unterstinkenbrunn. Sie ließen 1630 das heutige Schloss als Jagdstützpunkt und Wirtschaftszentrum errichten. Nach dem Aussterben der Grafen traten 1822 die Fürsten Reuss-Köstritz sowohl in Ernstbrunn als auch in Unterstinkenbrunn das Erbe der Sinzendorfer an.
Verlag: Wien, 1920., 1920
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Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Im nördlichen Waldviertel zwischen Drosendorf und Raabs an der Thaya liegt Schloss Primmersdorf. Das um die Mitte des 17. Jahrhunderts erbaute Schloss ist ein Nachfolgebau der mittelalterlichen Burg, die vermutlich im 13. Jahrhundert errichtet wurde. 1251 erscheint erstmals der Name Primeysdorf. Die Lage der ursprünglichen Burg ist nicht eindeutig geklärt, möglicherweise lag es südlich des heutigen Schlosses auf der so genannten "Brandstatt". Um 1667 erfolgte der Neubau des Schlosses, das von 1696 bis 1851 im Besitz des Stiftes Herzogenburg war und vom Stift als Meierei genutzt wurde.
Verlag: Wien, 1920., 1920
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Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Schloss Peigarten liegt im nördlichen Waldviertel in der Gemeinde Thaya im Bezirk Waidhofen an der Thaya. 1200 erstmals urkundlich erwähnt und ab 1375 im Besitz des ritterlichen Geschlechts der Taxner. 1481 verkaufte Heinrich von Neuhaus die Burg an Bernhard von Inpruck und dessen Gattin Dorothea. Die Inprucker waren eifrige Protestanten. Sie gehörten auch zu den 166 protestantischen Adeligen, die um 1608 dem gegen den Kaiser gerichteten Horner Bunde beitraten. 1794 erwarb der k. k. Leibmedicus Joseph Edler von Habermann die Herrschaft.
Verlag: Wien, 1920., 1920
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Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Im Jahr 1283 wird Nikolaus de Dreyzidler als Besitzer von Drösiedl urkundlich erwähnt. Die Drösiedler waren Vasallen der Herren von Maissau. Die Burg selbst wird erst 1369 erstmals erwähnt. Wilhelm II. von Hofkirchen machte ab 1560 aus der spätgotischen Wasserburg ein wohnliches und weitgehend unbewehrtes Renaissance-Landschloß. 1634 kaufte Oberstleutnant Christoph von Echtzell das Gut. Nächster Herrschaftsinhaber wurde Freiherr David Christian Haffner. Er ließ die Schäden des Dreißigjährigen Krieges wieder beheben. Als nach 1683 die Türkengefahr endgültig gebannt war, verzichtete man auch in Drösiedl auf sämtliche Verteidigungseinrichtungen. 1692 verkaufte David Ernst Freiherr von Haffner seine Herrschaft dem Stift Altenburg.
Verlag: Wien, 1920., 1920
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Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Im Jahre 1386 ist Hans der Dachspeckh und 1438 Wolfgang Dachspeckh auf Grünau nachweisbar, ehe 1440 ein Stephan Grünauer auftritt. Als Besitzer folgen 1662 Hans Friedrich Stockhorner, 1665 Ferdinand Max Graf von Sprinzenstein, 1671 Johann Rudolf Schütter von Klingenberg und 1687 Johann Georg Freiherr von Khueffstein.
Verlag: Wien, 1920., 1920
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Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Im Jahre 1175 ist ein Gotefrit de Libenze urkundlich fassbar. 1544 ist die Familie Krachenberger feststellbar, 1572 Margareta, 1596 Magdalena von Eckartsheim, 1636 Wenzel Bernhard Peuger von Reitzenschlag und 1666 Franz Leopold Truckenmüller von Mühlberg zu Weißenbach. 1723 gelangt die Ortsobrigkeit an das Stift Altenburg, das Schloss hingegen an die Grafen Auersperg, die es 1796 samt dem Meierhof an verschiedene Untertanen verkaufen.
Verlag: Wien, 1920., 1920
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Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Der Ortsname wird um 1147 erstmals genannt, in jenem Jahr gelangt das Dorf "Shatirle" durch Otto von Machland an das von ihm gegründete Kloster Waldhausen. Um 1690 wird in Oberschoderlee ein Freihof genannt. 1693 gelangt der Besitz im Kaufweg an die Sinzendorfer. 1810 folgt Michael Troll, 1812 Bruno Neuling, 1817 Theresia Gräfin von Hardegg. Ab 1956 folgen bäuerliche Besitzer.
Verlag: Wien, 1920., 1920
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Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Das Dorf Großau liegt 4,5 km nordnordöstlich von Raabs an der Thaya am Oberlauf des Grundlbachs. Südlich der Pfarrkirche befindet sich innerhalb einer mit Teichen ausgestatteten, vom Grundlbach durchquerten Parkanlage das Schloss Großau.
Verlag: Wien, 1920., 1920
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Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Vom ehemaligen Edelsitz der Grafen Palffy blieb bis heute ein hakenförmiges 2-geschossiges Herrenhaus mit Barockfassade. Seit dem 14. Jahrhundert waren die Puchheim auf Heidenreichstein bzw. ihre Besitznachfolger als Inhaber der Ortsobrigkeit von Pfaffenschlag nachweisbar. Von der Herrschaft (Grafen Palffy) 1720 schlossartig ausgebaut und bewirtschaftet.
Verlag: Wien, 1920., 1920
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Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Im Jahre 1205 stellt Alheid von Thunau im Haus des Ritters Meinhard im Dorf Meires eine Urkunde für das Stift Zwettl aus. 1232 ist Fridericus de Moeres genannt, 1290 ein jüngerer Friedrich von Meyres. 1474 wird Meires von kaiserlichen Truppen unter dem Hauptmann Stephan Eitzinger belagert und eingenommen, worauf die Feste abkommt. 1619 wurde Meires von kaiserlichen Truppen geplündert, da sich der Herrschaftsinhaber Georg Streun zu Schwarzenau führend am protestantischen Adelsaufstand beteiligt hatte. Von 1940 bis 1974 befand es sich im Besitz der Familie Noe-Nordberg. 2011 erwarb der österreichische Filmregisseur Michael Haneke das Schloss.
Verlag: Wien, 1920., 1920
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Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- einrich von Hagenberg ist 1224-1264 urkundlich nachweisbar. Nach dem Tod des letzten Hagenbergers 1382 erbt Alber Stuchs von Trautmannsdorf den Besitz. 1403/14 gelangt die halbe Burg an die Liechtenstein. Ende des 17. Jahrhunderts erfolgen Wiederherstellungsarbeiten durch die Sinzendorf, da der Bau jedoch seiner Funktion verlustig geht, verwahrlost er zusehends.