Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Gestalten von Unterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: In Voraussicht auf die Ausübung des Lehrerberufes versucht man sich als Lehramtsstudent oft vorzustellen, wie es sein wird vor einer Klasse zu stehen. Manchmal hat man geradezu panische Angst davor, ein andermal sieht man sich als heldenhafter Meister vor seinen Schülern. Um diese Vorstellungen von seiner baldigen Zukunft objektiver zu gestalten, hört man sich um; bei Kommilitonen, welche schon ihre Praktika absolviert haben, oder bei Verwandten oder Bekannten, die den Lehrerberuf ausüben. Oft erfährt man vom 'unwilligen' Schüler, welcher dem Lehrer den Beruf zur Qual werden läßt. Damit verbunden werden meist die alten Zeiten gelobt, in welchen die Schüler diszipliniert und auf 'Einsen' erpicht waren. Die heutigen Kinder seien frech, vorlaut und respektierten die Autorität des Lehrers nicht. Ob dem wirklich so ist, soll auf den folgenden Seiten nicht hinterfragt werden. Thema dieser Ausführungen sind Mißverständnisse, welche aus der Körpersprache von Schüler und Lehrer resultieren können.Nun stellt sich folgerichtig die Frage, inwieweit sich die eben genannte Problematik dem Thema dieser Arbeit zuordnen läßt. Was beide gemeinsam haben ist die Kommunikation. Die Körpersprache ist ein Bestandteil der Kommunikation, und nur durch die Kommunikation zwischen Schüler und Lehrer ist der Lehrer in der Lage, sich ein Urteil über den Schüler zu bilden. Gesetzt den Fall, daß diese Kommunikation zwischen Schüler und Lehrer auf Mißverständnissen beruht, würde sie ein falsches Bild vom Schüler vermitteln. Diese Logik veranschaulicht die Wichtigkeit des Wissens um Mißverständnisse innerhalb der Kommunikation. Jeder weiß aus eigener Erfahrung, daß Mißverständnisse nicht selten sind. Es wäre unsinnig zu versuchen, einen Katalog von körpersprachlichen Mißverständnissen und deren Aufklärungen aufzustellen. Summiert man die im Gespräch selbst erlebten Mißverständnisse und multipliziert diese mit den Bedingungen unter denen sie noch auftreten hätten können, so stellt man schnell fest, daß deren Anzahl unerschöpflich ist. Versucht man aber, sich die Gründe für Mißverständnisse vor Augen zu führen, so wird man feststellen, daß diese sich einander oft ähneln und somit deren Zahl geringer sein kann. Dies impliziert zwar, daß es auch hierbei kaum möglich sein wird alle zu nennen, der Versuch aber, die wichtigsten darzustellen, eher von Erfolg gekrönt sein wird. [.]Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Gestalten von Unterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: In Voraussicht auf die Ausübung des Lehrerberufes versucht man sich als Lehramtsstudent oft vorzustellen, wie es sein wird vor einer Klasse zu stehen. Manchmal hat man geradezu panische Angst davor, ein andermal sieht man sich als heldenhafter Meister vor seinen Schülern. Um diese Vorstellungen von seiner baldigen Zukunft objektiver zu gestalten, hört man sich um; bei Kommilitonen, welche schon ihre Praktika absolviert haben, oder bei Verwandten oder Bekannten, die den Lehrerberuf ausüben. Oft erfährt man vom 'unwilligen' Schüler, welcher dem Lehrer den Beruf zur Qual werden läßt. Damit verbunden werden meist die alten Zeiten gelobt, in welchen die Schüler diszipliniert und auf 'Einsen' erpicht waren. Die heutigen Kinder seien frech, vorlaut und respektierten die Autorität des Lehrers nicht. Ob dem wirklich so ist, soll auf den folgenden Seiten nicht hinterfragt werden. Thema dieser Ausführungen sind Mißverständnisse, welche aus der Körpersprache von Schüler und Lehrer resultieren können. Nun stellt sich folgerichtig die Frage, inwieweit sich die eben genannte Problematik dem Thema dieser Arbeit zuordnen läßt. Was beide gemeinsam haben ist die Kommunikation. Die Körpersprache ist ein Bestandteil der Kommunikation, und nur durch die Kommunikation zwischen Schüler und Lehrer ist der Lehrer in der Lage, sich ein Urteil über den Schüler zu bilden. Gesetzt den Fall, daß diese Kommunikation zwischen Schüler und Lehrer auf Mißverständnissen beruht, würde sie ein falsches Bild vom Schüler vermitteln. Diese Logik veranschaulicht die Wichtigkeit des Wissens um Mißverständnisse innerhalb der Kommunikation. Jeder weiß aus eigener Erfahrung, daß Mißverständnisse nicht selten sind. Es wäre unsinnig zu versuchen, einen Katalog von körpersprachlichen Mißverständnissen und deren Aufklärungen aufzustellen. Summiert man die im Gespräch selbst erlebten Mißverständnisse und multipliziert diese mit den Bedingungen unter denen sie noch auftreten hätten können, so stellt man schnell fest, daß deren Anzahl unerschöpflich ist. Versucht man aber, sich die Gründe für Mißverständnisse vor Augen zu führen, so wird man feststellen, daß diese sich einander oft ähneln und somit deren Zahl geringer sein kann. Dies impliziert zwar, daß es auch hierbei kaum möglich sein wird alle zu nennen, der Versuch aber, die wichtigsten darzustellen, eher von Erfolg gekrönt sein wird. [.].
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Installationen, Aktionskunst, 'moderne' Kunst, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Fakultät für Kunstpädagogik), Veranstaltung: Hauptseminar: Körper - Raum - Handlung in der Kunst des 20./21. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Von dem Künstlerpaar Marina Abramovic und Ulay geht eine unweigerliche Faszination aus. Sie erfasste nicht nur mich selbst, sondern auch die Hörer meines Referates. Man benötigt wenig Redekunst, um das Publikum an das Thema zu binden. Die Begeisterung beginnt schon, setzt man sich mit wenigen ihrer Aktionen auseinander. Folgt man seinem Enthusiasmus, gelangt man in ein Bild aus Raum und Zeit, in welchem die Performances nur Schattierungen sind. Ihre gemeinsame Schaffensphase liest sich wie eine Legende der Katharsis und der Liebe. Jeder Moment beider Lebensläufe, jede Performance, jede Aussage fügt sich diesem umfassenden Kunstwerk, ist dessen zwingender Bestandteil. Dies und die damit einhergehende Faszination machen es schwierig, eine eingrenzende Fragestellung für eine Hausarbeit zu finden. Dennoch werde ich es versuchen, auch wenn ich dadurch ein lieb gewonnenes, ganzheitlich vollkommenes Bild aufbreche. Ich werde ihre Performance-Tätigkeit in die Entwicklung der europäischen Performance Art einordnen, folglich Parallelitäten und Bezüge zu anderen Künstlern ihrer Zeit und das Besondere ihres Schaffens aufzeigen. Ich grenze dabei Environments, Videoarbeiten und Installationen kategorisch aus den Betrachtungen aus. Weiterhin konzentriere ich mich vorderrangig auf die gemeinsamen Arbeiten unter >Relation Works<. Unter dieser Einengung des Sichtfeldes bleiben natürlich die Beobachtungen zum Entwicklungsprozess, zum philosophischen Hintergrund, zum Lebensgefühl beider und zum Aufbau der Performances an der Oberfläche haften. Ich zwänge also das vieldimensionale Bild aus Raum und Zeit in die Zweidimensionalität der Sprache. Bevor ich dies vollziehe, möchte ich den Leser in die Grundzüge des Schaffens von Marina Abramovic und Ulay einweisen. Dadurch kann ich die Besonderheiten innerhalb der europäischen Performance einfacher und leichter verständlich aufzeigen. In einem ersten Schritt skizziere ich das Bild der Legende, und führe so in den chronologischen Verlauf ihrer Tätigkeit ein. Darauf folgend betrachten wir die Fotografie einer Performance, um die Grundzüge ihrer Arbeiten zu formulieren. Diese werden im Hauptteil genutzt, in dem wir nach ihrer Herkunft in der Entwicklung der Performance Art fragen. [.].
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Kunstpädagogik), Veranstaltung: Theorien künstlicher Gestaltung in der klassischen Moderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Bevor ich mich mit der Geschichte des Bauhauses beschäftigte, beschränkte sich mein Interesse diesbezüglich auf die Frage: Wie erkenne ich den Bauhaus-Stil Die Unangemessenheit dieser Fragestellung wurde mir schon bei der ersten Auseinandersetzung mit dem Bauhaus bewußt. Es offenbarte sich als Sammelbecken unterschiedlicher Künstlerpersönlichkeiten. Deren individuelle Auffassungen von Kunst waren unmöglich unter einen Begriff, wie dem des 'Bauhaus-Stiles', zusammenzufassen. Nun war für mich naheliegend, das Spektrum der verschiedenen Kunstauffassungen des Bauhauses zu untersuchen. Schnell kam ich auf diesem Weg zu dessen Entwicklungsgeschichte. Diese beinhaltete aber nicht nur die einzelnen Kunstauffassungen, sondern auch Pädagogik, Ideengeschichte, geschichtlicher Hintergrund, Psychogramme der Bauhausmitglieder etc. Da sich alles einander bedingt, galt nun mein Interesse dem gesamten Bauhaus. Mit anderen Worten: Ich untersuchte die 14-jährige Geschichte, inklusive Vor- und Wirkungsgeschichte, einer pädagogischen, künstlerischen, handwerklichen bzw. industriellen und ideengeschichtlichen Institution, in welcher unterschiedlichste (u. a. namhafte) Persönlichkeiten zusammentrafen und neue Gedankenansätze, Ideen und Kunstwerke schufen. Die mir gestellte Aufgabe bestand aber nicht darin, mein Interesse zu befriedigen, sondern das Bauhaus, im Rahmen eines Referates, in seinen Grundzügen darzustellen. Für einen anschaulichen Vortrag waren aber selbst diese zu viel- und wechselseitig. Ich mußte mich also auf einen wesentlichen Strang der Bauhausgeschichte beschränken. Dieser sollte zum einen im Dienste der Anschaulichkeit konkret sein; zum anderen dem Hörer das komplexe Geflecht der verschiedenen Grundzüge des Bauhauses vermitteln.In diesem Sinne entschied ich mich für die Ideengeschichte des Bauhauses. Es schien mir jedoch weniger sinnvoll, diese aus dem gesamten Komplex herauszukristallisieren. Vielmehr sollte sie mir als Leitfaden durch die Geschichte des Bauhauses dienen. Hätte ich mich ausschließlich auf diesen Strang beschränkt, wäre das zu gebende Bild verzerrt gewesen.[.].
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Kunstpädagogik), Veranstaltung: Theorien künstlicher Gestaltung in der klassischen Moderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Bevor ich mich mit der Geschichte des Bauhauses beschäftigte, beschränkte sich mein Interesse diesbezüglich auf die Frage: Wie erkenne ich den Bauhaus-Stil Die Unangemessenheit dieser Fragestellung wurde mir schon bei der ersten Auseinandersetzung mit dem Bauhaus bewußt. Es offenbarte sich als Sammelbecken unterschiedlicher Künstlerpersönlichkeiten. Deren individuelle Auffassungen von Kunst waren unmöglich unter einen Begriff, wie dem des ¿Bauhaus-Stiles¿, zusammenzufassen. Nun war für mich naheliegend, das Spektrum der verschiedenen Kunstauffassungen des Bauhauses zu untersuchen. Schnell kam ich auf diesem Weg zu dessen Entwicklungsgeschichte. Diese beinhaltete aber nicht nur die einzelnen Kunstauffassungen, sondern auch Pädagogik, Ideengeschichte, geschichtlicher Hintergrund, Psychogramme der Bauhausmitglieder etc. Da sich alles einander bedingt, galt nun mein Interesse dem gesamten Bauhaus. Mit anderen Worten: Ich untersuchte die 14-jährige Geschichte, inklusive Vor- und Wirkungsgeschichte, einer pädagogischen, künstlerischen, handwerklichen bzw. industriellen und ideengeschichtlichen Institution, in welcher unterschiedlichste (u. a. namhafte) Persönlichkeiten zusammentrafen und neue Gedankenansätze, Ideen und Kunstwerke schufen. Die mir gestellte Aufgabe bestand aber nicht darin, mein Interesse zu befriedigen, sondern das Bauhaus, im Rahmen eines Referates, in seinen Grundzügen darzustellen. Für einen anschaulichen Vortrag waren aber selbst diese zu viel- und wechselseitig. Ich mußte mich also auf einen wesentlichen Strang der Bauhausgeschichte beschränken. Dieser sollte zum einen im Dienste der Anschaulichkeit konkret sein; zum anderen dem Hörer das komplexe Geflecht der verschiedenen Grundzüge des Bauhauses vermitteln.In diesem Sinne entschied ich mich für die Ideengeschichte des Bauhauses. Es schien mir jedoch weniger sinnvoll, diese aus dem gesamten Komplex herauszukristallisieren. Vielmehr sollte sie mir als Leitfaden durch die Geschichte des Bauhauses dienen. Hätte ich mich ausschließlich auf diesen Strang beschränkt, wäre das zu gebende Bild verzerrt gewesen.[.]Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,3, Technische Universität Dresden (Germanistik), Veranstaltung: Orendel, der Graue Rock, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Epos 'Orendel', oder trefflicher 'Der Graue Rock', wird in der wissenschaftlichen Diskussion sehr vielseitig dargelegt und gilt in seiner literarischen Qualität als umstritten. Insbesondere in den Anfängen der Auseinandersetzung mit dem Text im 19. Jahrhundert und Anfang 20. Jahrhundert, kritisierte man ihn häufig als 'Dichtung ohne Grundsatz'1. Im Zuge dessen, ordnete man ihn der heute desolat gewordenen Gattungsbezeichnung Spielmannsepik zu. Unter diesem Sammelbegriff gruppierten -und gruppieren- sich Texte, welche als mittelalterliche Trivialliteratur abgetan wurden und somit keinen ernst zunehmenden Gegenstand wissenschaftlicher Forschung bildeten. Dazu gehören fernerhin die Epen Salman und Morlof, Sankt Oswald, König Rother und Herzog Ernst.2 Neben dieser herablassenden wissenschaftlichen Meinung, gab es die Auffassung, dass es sich bei dem Grauen-Rock-Epos um einen alten, jedoch theologisch verklärten, Sagenstoff handle, welcher auf ursprüngliche germanisch-nordische Mythologie beruht.3 Beide Meinungen wiederspiegeln geradezu exemplarisch den Zeitgeist des 19. Jahrhundert. In der wissenschaftlichen Diskussion des 20. Jahrhundert wurden sie relativiert und niviliert. Vor allem wurde der Begriff des Spielmannsepos stark angefeindet. Man kritisiert besonders das Gattungsmerkmal des spielmännischen Vortrages. In der heutigen Forschung werden jene Texte und somit auch der Graue Rock vor allem als Auftragswerke von gebildeten Klerikern verstanden. Man nimmt an, dass die anonymen Schreiber der Epen sich älterer Erzähltraditionen aus schriftlichen und mündlichen Quellen bedienten. Allen Texten ist dabei die Verknüpfung von gefahrvoller abenteuerliche Brautfahrt und die Wunderwelt des in den Kreuzügen erschlossenen Orients gemein.4[.]______1 Hans Steinger: Orendel. Halle/Saale 1935, S.XXVII.2 Uwe Meves: Das Gedicht vom Grauen Rock und die Trierer Reliquientratition. In: Kurtrierisches Jahrbuch 15 (1975). S. 5 - 19, S. 5ff.3 Uwe Meves: Studien zu König Rother, Herzog Ernst und Grauer Rock (Orendel). Frankfurt am Main 1976. S. 228.4 speziell zum 'Grauen Rock' Ganter, Meves 1975.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Germanistik), Veranstaltung: Textrepräsentation und Textinterpretation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit versucht einen Zeitungsartikel zu analysieren. Ein Versuch deshalb, da ich leider in meiner Literaturrecherche keine konkrete Anleitung über die Analyse eines Textes finden konnte. Es scheint, als ob in der wissenschaftlichen Diskussion noch keine Einigung über die theoretischen Werkzeuge stattgefunden hat. Daher habe ich mich auf die Ausführungen von Beaugrande und Dressler berufen, welche mir verhältnismäßig zweckmäßige Werkzeuge zur Verfügung stellen. Doch auch diese scheinen an manchen Punkten noch nicht ausgereift und unzureichend anwenderfreundlich. Die angebotenen Instrumente sind noch zu komplex und undurchsichtig, um sie für eine einfache studentische Hausarbeit gänzlich anzuwenden. Der Arbeitsaufwand von Aneignung und Anwendung wäre einer Magisterarbeit nahe gekommen. Folglich kann es innerhalb meiner Arbeit zu Unzulänglichkeiten bezüglich wissenschaftlicher Genauigkeit kommen. Ich hoffe diese entschuldigen zu können und trotz der geschilderten Probleme, angemessene Leistungen zu erbringen.[.].
Taschenbuch. Zustand: Neu. Bauhausgeschichte 1919-1933 - .am Leitfaden der Leitideen | Andreas Taut | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783656036227 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Textanalyse - Zeitungsnachricht | Andreas Taut | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783656036241 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Erzähltradition des Reliquientranslationsberichts im Grauen Rock (Orendel) | Andreas Taut | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783656036258 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Kunstpädagogik), Veranstaltung: Theorien künstlicher Gestaltung in der klassischen Moderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Bevor ich mich mit der Geschichte des Bauhauses beschäftigte, beschränkte sich mein Interesse diesbezüglich auf die Frage: Wie erkenne ich den Bauhaus-Stil? Die Unangemessenheit dieser Fragestellung wurde mir schon bei der ersten Auseinandersetzung mit dem Bauhaus bewußt. Es offenbarte sich als Sammelbecken unterschiedlicher Künstlerpersönlichkeiten. Deren individuelle Auffassungen von Kunst waren unmöglich unter einen Begriff, wie dem des ¿Bauhaus-Stiles¿, zusammenzufassen. Nun war für mich naheliegend, das Spektrum der verschiedenen Kunstauffassungen des Bauhauses zu untersuchen. Schnell kam ich auf diesem Weg zu dessen Entwicklungsgeschichte. Diese beinhaltete aber nicht nur die einzelnen Kunstauffassungen, sondern auch Pädagogik, Ideengeschichte, geschichtlicher Hintergrund, Psychogramme der Bauhausmitglieder etc. Da sich alles einander bedingt, galt nun mein Interesse dem gesamten Bauhaus. Mit anderen Worten: Ich untersuchte die 14-jährige Geschichte, inklusive Vor- und Wirkungsgeschichte, einer pädagogischen, künstlerischen, handwerklichen bzw. industriellen und ideengeschichtlichen Institution, in welcher unterschiedlichste (u. a. namhafte) Persönlichkeiten zusammentrafen und neue Gedankenansätze, Ideen und Kunstwerke schufen. Die mir gestellte Aufgabe bestand aber nicht darin, mein Interesse zu befriedigen, sondern das Bauhaus, im Rahmen eines Referates, in seinen Grundzügen darzustellen. Für einen anschaulichen Vortrag waren aber selbst diese zu viel- und wechselseitig. Ich mußte mich also auf einen wesentlichen Strang der Bauhausgeschichte beschränken. Dieser sollte zum einen im Dienste der Anschaulichkeit konkret sein; zum anderen dem Hörer das komplexe Geflecht der verschiedenen Grundzüge des Bauhauses vermitteln. In diesem Sinne entschied ich mich für die Ideengeschichte des Bauhauses. Es schien mir jedoch weniger sinnvoll, diese aus dem gesamten Komplex herauszukristallisieren. Vielmehr sollte sie mir als Leitfaden durch die Geschichte des Bauhauses dienen. Hätte ich mich ausschließlich auf diesen Strang beschränkt, wäre das zu gebende Bild verzerrt gewesen. [.].
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Kunstpädagogik), Veranstaltung: Theorien künstlicher Gestaltung in der klassischen Moderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Bevor ich mich mit der Geschichte des Bauhauses beschäftigte, beschränkte sich mein Interesse diesbezüglich auf die Frage: Wie erkenne ich den Bauhaus-Stil? Die Unangemessenheit dieser Fragestellung wurde mir schon bei der ersten Auseinandersetzung mit dem Bauhaus bewußt. Es offenbarte sich als Sammelbecken unterschiedlicher Künstlerpersönlichkeiten. Deren individuelle Auffassungen von Kunst waren unmöglich unter einen Begriff, wie dem des ¿Bauhaus-Stiles¿, zusammenzufassen. Nun war für mich naheliegend, das Spektrum der verschiedenen Kunstauffassungen des Bauhauses zu untersuchen. Schnell kam ich auf diesem Weg zu dessen Entwicklungsgeschichte. Diese beinhaltete aber nicht nur die einzelnen Kunstauffassungen, sondern auch Pädagogik, Ideengeschichte, geschichtlicher Hintergrund, Psychogramme der Bauhausmitglieder etc. Da sich alles einander bedingt, galt nun mein Interesse dem gesamten Bauhaus. Mit anderen Worten: Ich untersuchte die 14-jährige Geschichte, inklusive Vor- und Wirkungsgeschichte, einer pädagogischen, künstlerischen, handwerklichen bzw. industriellen und ideengeschichtlichen Institution, in welcher unterschiedlichste (u. a. namhafte) Persönlichkeiten zusammentrafen und neue Gedankenansätze, Ideen und Kunstwerke schufen. Die mir gestellte Aufgabe bestand aber nicht darin, mein Interesse zu befriedigen, sondern das Bauhaus, im Rahmen eines Referates, in seinen Grundzügen darzustellen. Für einen anschaulichen Vortrag waren aber selbst diese zu viel- und wechselseitig. Ich mußte mich also auf einen wesentlichen Strang der Bauhausgeschichte beschränken. Dieser sollte zum einen im Dienste der Anschaulichkeit konkret sein; zum anderen dem Hörer das komplexe Geflecht der verschiedenen Grundzüge des Bauhauses vermitteln. In diesem Sinne entschied ich mich für die Ideengeschichte des Bauhauses. Es schien mir jedoch weniger sinnvoll, diese aus dem gesamten Komplex herauszukristallisieren. Vielmehr sollte sie mir als Leitfaden durch die Geschichte des Bauhauses dienen. Hätte ich mich ausschließlich auf diesen Strang beschränkt, wäre das zu gebende Bild verzerrt gewesen. [.].