Sprache: Französisch
Verlag: Independently published, 2019
ISBN 10: 1689946520 ISBN 13: 9781689946520
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 19,35
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 40 pages. French language. 8.50x5.50x0.10 inches. In Stock.
Sprache: Englisch
Verlag: Kessinger Publishing Sep 2010, 2010
ISBN 10: 116290402X ISBN 13: 9781162904023
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware.
Sprache: Englisch
Verlag: Kessinger Publishing, LLC, 2010
ISBN 10: 1161488928 ISBN 13: 9781161488920
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
EUR 42,18
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbGebunden. Zustand: New. Klappentextrnrn1670. Translated out of High-Dutch by Dr. C. To which is added B. Valentine s salt of antimony, with its use. The writings of Alexander von Suchten, a mid-seventeenth century alchemist.
Sprache: Englisch
Verlag: Kessinger Publishing, LLC, 2010
ISBN 10: 1161488928 ISBN 13: 9781161488920
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - 1670. Translated out of High-Dutch by Dr. C. To which is added B. Valentine's salt of antimony, with its use. The writings of Alexander von Suchten, a mid-seventeenth century alchemist.
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 380 | Sprache: Englisch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Sprache: Englisch
Verlag: Vincent Stuart Ltd, London, 1963
Anbieter: Gates Past Books Inc., NY, NY, USA
Erstausgabe
London: Vincent Stuart Ltd, 1963. "First Published In This Edition By James Elliot & Co, 1893 Second Impression 1963 This Impression Is Limited To 500 Copies". This copy, of the First Stuart printing appears Unread, and would be Fine if not for spotting to top edge. Dust Jacket FINE (see scan). First Edition Thus. Hard Cover/Buckram/Sewn. Near Fine/Fine. Large Crown Octavo - 8" tall.
Verlag: Moses Pitt at the White Hart in Little Britain, London, 1670
Anbieter: Victoria Bookshop, BERE ALSTON, DEVON, Vereinigtes Königreich
EUR 831,42
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Poor. First. 32mo. Later boards detached spine worn nothing before title page. Baptist College stamp on title & front pastedown. ink inscription on title. 122pp contains the 8pp "Addition Out of the Haligraphia of Basil Valentine". Appears however to be both the First and Second Treatise. The height of Alchemy. Antimony is believed to be the first matter. Book.
Verlag: Franckfurt am Mayn, Jn Verlegung Georg Wolffs / Buchh. in Hamburg / Druckts Johann Görlin, 1680., 1680
Anbieter: Versandantiquariat Hans-Jürgen Lange, Wietze, Deutschland
EUR 1.400,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb8 Bll., mit gest. Frontispiz u. Titelholzschnitt; 486 S., 5 Bll., mit 4 Textholzschnitten, Kl.-8°, Späteres Leder VD17 23:239279L; Ackermann V/1375: "Selten!"; Brüning 2461; Rosenthal 817; Ferguson II,416; Caillet 10422; Ferchl 523: "Suchten ist der geistige Urheber der Basilius-Valentinus-Schriften". - Erste Gesamtausgabe herausgegeben von U.C. von Dagitzka. Enthält: (1) Concordantia Chymica: Id est, Eine Vergleichung etlicher Philosophischer Schrifften / von Bereitung deß Philosophischen Steins [.]. (2) Colloquia Chymica, Das ist: Allerhand freundliche / lustige und hochnützliche Gespräche / so nicht allein den Lapiden Philosophicum betreffen [.]. (3) Vom Antimonio Oder Spießglaß [.]. (4) Vom Sulfure Antimonii. (5) Dialogus. (6) De tribus Facutatibus. (7) Explicatio Tincturae Theophrasti Paracelsi. (8) De vera medicna. (9) Elegia. Ab S.440 incl. der letzten fünf Blatt ausschließlich in latenischer Sprache. - Der bedeutende Alchemist Alexander von Suchten (um 1520-1575) versuchte die Grundsätze von Paracelsus u. Basilius Valentinus zu verbinden (vgl. Schmieder S.279). - Etwas berieben u. leicht bestossen; Deckel mit handschrftl. montiertem Titel; Rücken halbseitig mit schwarzen Gewebeband stabilisiert (etwas unschön); Innendeckel u. Vorsatz mit Besitzervermerken, darunter ein Stempel von Heinrich Tränker*; durchgängig gebräunt u. tlw. leicht fleckig; gelegentliche Anstreichungen u. kl. Marginalien, sonst ein gutes Expl. (*H. Tränker alias Br. Recnartus, 1880-1956, (antiquarischer) Buchhändler u. engagierter Okkultist: Sekretär in der I.T.V.; Mitglied im OTO; Gründer versch. rosenkreuzerischer u. pansophischer Gruppierungen, woraus tlw. die Fraternitas Saturni hervorging; zunächst fasziniert von Aleister Crowley, vom dem er sich dann scharf entzweite).
Erscheinungsdatum: 1570
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Erstausgabe
EUR 4.860,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbStrassburg, Ch. Müllers Erben, 1570, 8°, 1 Bl., 142 pp., im geprägten Schweinslederband von 1570; etwas gebräunt; feines Exemplar. Extrem seltene erste Ausgabe der "De secretis antimonij liber unus. Das ist, Von der grossen heymligkeit, des Antimonij die Artzney belangent. Durch den Edlen / und hochgelehrten Herrn Alexander von Sichten / der wahren Philosophi, und Artzney Doctoren. Allen Medicus notwendig zu wissen. . (Hrsg. von M. Toxites). Gedruckt zu Straßburg / bey Christian Müllers Erben. Anno 1570." So schrieb Alexander von Suchten: "Derowegen sind wir nicht Goldmacher, sondern Arzt, so wir Alchymiam brauchen, den armen Krancken umb der Barmherzigkeit willen, damit zu dienen von GOTT verordnet, daß wir deren große Noth betrachten, und und angelegen seyn lassen. Daß die göttliche Kunst der Alchymey von bösen Buben, deren jetzt die Welt voll ist, Betrug und Arglistigkeit wegen, damit sie hoch und niedriges standes Personen ansetzen, in großen Verachtung gerathen ist, als were diese GOTTES Gab allein Triegerei, was gehet das uns an ? Es ist uns leid, daß man das mißbraucht, was uns zur Wiederbringung und Erhaltung des Menschen Gesundheit von GOTT geoffenbahret worden." Alexander von Suchten, Arzt, Dichter und Chemiker, ist besonders als Anhänger Paracelsus' bekannt. Sein vorliegendes Werk begründete seinen Ruhm als Chemiker; es wurde fast 100 Jahre lang in den verschiedensten Bearbeitungen nachgedruckt. "Zum Adressaten Suchten richtete seine Antimonmonographie an Medizinstudenten, junge Kandidaten der Medizin, schuf indes kein von Anforderungen universitären Lehrens und Lernens, insbesondere kein von pädagogischer Rücksichtnahme auf beschränkte Rezeptionsfähigkeiten geprägtes »Schulwerk». Seine Adressatenwahl verdankte sich vielmehr Suchtens Hoffnung, in der studentischen 'Jugend' eine fachlich vorurteilslose Leserschaft zu finden. Unterrichtssprache für akademische Mediziner bildete (noch weitgehend unangefochten) das Latein; um aber eine Hauptkonkurrentin der lateinbestimmten Schulmcdizin, die landessprachig gebundene »Außenseitermedizin» zu bekämpfen, wählte Suchten als Wissenschaftssprache Deutsch (De secretis antimonii, ed. Toxites, 1570, S. 101): »Diß Büchlin ist darumb teutsch geschriben/ damit alle die/ so allein teutsch verstehen/ auch die handwercks leüt/ vnd Landfarer so des Antimonium tra[S. 102) cticren/ machen/ vnd verkauflfen/ sehen mögen/ das es jnen nit zügehörc mit disen dingen vmbzügehen die sie nit verstehen«. Suchtens Adressat ist kein landessprachig gebundener Laienarzt, auch nicht der sozial- und bildungsgeschichtliche Proteus »gemeiner Mann«, sondern der junge lateinver-wurzelte Mediziner an den aristotelisch-galenistischen Fakultäten der Hohen Schulen: Dieser Adressat signalisiert nichts geringeres als das allmähliche Vordringen der paracelsistischen Alchemia medica auf einen akademisch-gelehrten Hauptschauplatz, die Universität. Die Gegenwart als Endzeit, in der Satan mit Hilfe gelehrter Mediziner versuche, Medizinstudenten von einer »Gabe Gottes», der Antimonarznei, abzuschrecken. Damit aber diese therapeutisch wertvolle »Gabe Gottes» nicht verloren gehe, habe er, Suchten, die vorliegende Antimonmonographie verfaßt. Er habe sie nicht aus Paracclsica und anderen Werken kompiliert, sondern nur beschrieben, »was vnser [Suchtens] äugen gesehen/ vnsere hende begriffen haben/ vnd die Experientz bestetet«. ÜBERLIEFERUNG - A. von Suchten, Vorrede an Medizinstudenten (1570), in: von Suchten, Alexander: Liber vnus De secretis Antimonij. Das ist/ Von der gros/[!]sen heymligkeit/ des Antimonij die Artzney belangent, hrsg. von Michael Toxites, Straßburg: Christian Müllers Erben 1570 (Expl. Rom, Bibliotheca Apostólica Vaticana), S. 25-29 (A). Die Erstausgabe der Antimonmonographie Suchtens gelangte in zwei Titelblattfassungen auf den Markt. Titelblatterstfassung: »De Secretis Antimonij liber vnus. Das ist [.] Durch [.] Allexander von Sichten« (Expl. München, SB, .
Sprache: Deutsch
Verlag: Nürnberg Fürst (Ca ), 1685
Anbieter: Antiquariat Gerhard Gruber, Heilbronn, Deutschland
EUR 2.640,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb(16,5 x 10 cm). (6) 380 (28) S. Mit gestochenem Frontispiz und 1 Kupfertafel. Moderner Halbpergamentband im Stil der Zeit. Hier das Hauptwerk des bedeutenden Danziger Alchemisten. Enthalten sind die beiden Traktate "Vom Antimonio oder Spießglas" und "De Antimonio vulgari. von der Transmutation und Veränderung der Metallen.", jeweils mit einem ausführlichen Kapitel "Erleuterung". - Suchten, der sein Leben der Alchemie widmete, war besonders als Anhänger von Paracelsus bekannt. Dabei versuchte er mit Hilfe der Alchemie neue Arzneien zu gewinnen und die Grundsätze von Basilius Valentinus und Paracelsus zu verbinden. Das vorliegende Werk stand deshalb bei den zeitgenössischen Alchemisten in hohem Ansehen. - Durchgehend unterschiedlich stark gebräunt bzw. braunfleckig und die ersten Blätter mit kleinen Wurmgängen, sonst gut erhalten. - Ferchl 523; Ferguson II, 415; VD17 39:116623G; Bolton 1049; Caillet 10424 (fälschlich 1604); Brüning 2589.