Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart 1935. 70 S. OPpbd., 1935
Anbieter: Antiquariat im Lenninger Tal, Lenningen, Deutschland
Zustand: Gut. Mit etlichen eingeklebten s/w Fotos. *Einband leicht fleckig, Ecken etwas bestoßen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wien: Minister des Äusseren Graf von Buol, 1855
Anbieter: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Erstausgabe Signiert
1. in Tinte mit Schnörkelschrift auf chamoixfarbenen Briefpapier (31 x 20 cm), von einem Sekretär geschriebener Brief an den Obersthofmeister seiner Majestät der Kaiserin, General der Cavellerie, Herrn Fürsten Thurn und Taxis Durchlaucht, in der er zu einem Treffen mit der (verwitweten) Großherzogin von Mecklenburg-Schwerin bei der Kaiserin einlädt, am Ende des Textes markante eigenhändige Unterschrift des Grafen von Buol in brauner Tinte, geglättete Faltspuren, kleine Einrisse im Falz mit Archivband hinterklebt, an den Klebestellen etwas verfärbt, ansonsten gut erhalten - "Nach einer Eröffnung des Herrn von Philippsborn wird die verwitwete Grossherzogin von Mecklenburg Schwerin, aus Italien kommend, Mittwoch den 24. Abends mit der Eisenbahn hier eintreffen und nach einem eintägigen Aufenthalte den 25ten Abends ihre Reise fortsetzen. Da die Frau Grossherzogin während Ihres Verweilens dahier, Ihrer Majestät der Kaiserin ihre Aufwartung zu machen wünscht, so verfehle ich nicht, Euer Durchlaucht dieses zu dem Ende mitzutheilen, damit Hochdieselben hirvon Ihrer Majestät die Anzeige erstatten. Wien am 22. Jänner 1855. GvBuol" 2100 gr.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: sehr guter Zustand. Aquarell, über Bleistift, auf Velin. 11,5:21 cm. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main; Galerie Joseph Fach, Frankfurt. Bereits während seines Jurastudiums 1817-1824 in Heidelberg und Göttingen hat sich der 1825 in seiner Heimatstadt nur für kurze Zeit als Advokat tätige Fellner autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er zum Kunststudium nach München, wo ihn vornehmlich Peter von Cornelius (1783-1867) anregte. Freundschaftliche Kontakte pflegte er mit Moritz von Schwind (1804-1871) und den Dichtern Ludwig Auerbach (1840-1882) und Justus Kerner (1786-1862). 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis zu seinem Tode lebte. Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten der Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verwendete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städelschen Kunstinstitut, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: sehr guter Zustand. Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, links unten die Nummer 14". 13,9:11,4 cm. - Insgesamt etwas knittrig. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. In der Zeit der Romantik haben sich mehrere deutsche Künstler mit dem Stoff des Nibelungenliedes befaßt: Eduard Bendemann, Karl Philipp Fohr, Julius Hübner, Peter von Cornelius, Alfred Rethel und Julius Schnorr von Carolsfeld. In Fellners Nibelungen-Illustrationen werden sichtbar Einflüsse von Peter von Cornelius und Julius Schnorr von Carolsfeld verarbeitet. Bereits während seines Jurastudiums 1817-1824 in Heidelberg und Göttingen hat sich der 1825 in seiner Heimatstadt nur für kurze Zeit als Advokat tätige Fellner autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er zum Kunststudium nach München, wo ihn vornehmlich Peter von Cornelius (1783-1867) anregte. Freundschaftliche Kontakte pflegte er mit Moritz von Schwind (1804-1871) und den Dichtern Ludwig Auerbach (1840-1882) und Justus Kerner (1786-1862). 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis zu seinem Tode lebte. Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten der Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verwendete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städelschen Kunstinstitut, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 2.800,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Feder in Schwarz, über Bleistift, auf chamoisfarbenem Zeichenkarton, wohl um 1840, rechts un-ten bezeichnet Ferd. Fellner". 39,8:22,5 cm. - Die Ränder etwas ungleich geschnitten, hori-zontale Mittelfalte. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main.- In der Zeit der Romantik haben sich mehrere deutsche Künstler mit dem Stoff des Nibelun-genliedes befaßt: Eduard Bendemann, Karl Philipp Fohr, Julius Hübner, Peter von Cornelius, Alfred Rethel und Julius Schnorr von Carolsfeld. In Fellners Nibelungen-Illustrationen wer-den sichtbar Einflüsse von Peter von Cornelius und Julius Schnorr von Carolsfeld verarbeitet. Bereits während seines Jurastudiums 1817-1824 in Heidelberg und Göttingen hat sich der 1825 in seiner Heimatstadt nur für kurze Zeit als Advokat tätige Fellner autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er zum Kunststudium nach München, wo ihn vornehmlich Peter von Cornelius (1783-1867) anregte. Freundschaftliche Kontakte pflegte er mit Moritz von Schwind (1804-1871) und den Dichtern Ludwig Auerbach (1840-1882) und Justus Kerner (1786-1862). 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis zu seinem Tode lebte. Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten der Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verwendete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städelschen Kunstinstitut, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 2.400,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Bleistift, um 1835, auf Bütten. 27,1:19,8 cm. - Mit Quetschfalte im Papier und einigen Braunfleckchen. Vergleichsliteratur: Die Zeichnungen und Aquarelle des 19. Jahrhunderts in der Graphischen Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart. Bestandskatalog. Bearb. von Ulrike Gauss. Stuttgart 1976, Nr. 245 mit Abb. Dargestellt ist auf unserer Zeichnung - ebenso wie auf der in Stuttgart - vermutlich eine der Schwestern des Künstlers, bei denen Fellner in Stuttgart lebte. Bereits während seines Jurastudiums 1817-1824 in Heidelberg und Göttingen hat sich der 1825 in seiner Heimatstadt nur für kurze Zeit als Advokat tätige Fellner autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er zum Kunststudium nach München, wo ihn vornehmlich Peter von Cornelius (1783-1867) anregte. Freundschaftliche Kontakte pflegte er mit Moritz von Schwind (1804-1871) und den Dichtern Ludwig Auerbach (1840-1882) und Justus Kerner (1786-1862). 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis zu seinem Tode lebte. Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten der Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verwendete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städel Museum, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 1.600,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Lithographie, um 1820/25, auf Velin. Darstellungsgröße 28,3:39,8 cm, Blattgröße 50:70,9 cm. - Mit unregelmäßig geschnittenem Rand um die Umfassungslinien, etwas stockfleckig. Literatur: V. Schauz, Ferdinand Fellner (1799-1859). Ein Beitrag zur illustrativen Kunst des 19. Jahrhunderts. Stuttgart, Diss. 1976, S. 87, Nr. 25 (S. 165); M. von Boehn, Das Nibelungen Lied. Richard-Wagner-Gedächtnis-Ausgabe. 1933, Vorwort von Max von Boehn. S. 21, Abb., irrtümlich als Fohr; K. Busch, Das Nibelungenlied in deutscher Geschichte und Kunst. Die Kunst dem Volke, Nr. 81, München 1934, Abb. 43, irrtümlich als Fohr. Die Zeichnung, nach der die Lithographie angefertigt wurde, hat Fellner dem alten Frankfurter Kunstverein zur Verlosung überlassen und kam als erstes Blatt von ihm in den Besitz des Städelschen Kunstinstituts (vgl. Gwinner, Kunst und Künstler in Frankfurt am Main. Frankfurt a.M., 1862, S. S. 457, Anmerkung). Im Winter 1803/04 hatte August Wilhelm Schlegel in seinen Berliner Vorlesungen so nachdrücklich auf das Nibelungenlied hingewiesen, daß eine außergewöhnliche Beschäftigung mit dieser Dichtung einsetzte. Die 1807 erschienene Ausgabe von Fr. H. v. d. Hagen trug wesentlich zur Verbreitung des Nibelungenliedes bei. Die bildenden Künstler wandten sich dem neuen Stoff zu; neben Peter Cornelius' Zeichnungen zum Nibelungenlied sind die Blätter von Fohr der bedeutendste Beitrag zu diesem Thema. Das Nibelungen-Triptichon C.Ph. Fohrs befand sich im Besitz von J.D. Passavant und wurde 1861 als sein Vermächtnis vom Städelschen Kunstinstitut erworben. Es ist also nicht auszuschließen, daß Fellner die Arbeit Fohrs bei seinem Freund gesehen hat und dadurch zu einer entsprechenden Komposition angeregt wurde." (Schauz, S. 86). Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten der Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verwendete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städel Museum, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 2.400,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Bleistift, um 1835, auf cremefarbenem Papier mit Fragment des Wasserzeichens: J Whatman 18?? 26,2 x 18,7 cm. Provenienz: L' Art Ancien S.A., Zürich, 1981, Katalog 71, Nr. 38. Vergleichsliteratur: Die Zeichnungen und Aquarelle des 19. Jahrhunderts in der Graphischen Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart. Bestandskatalog. Bearb. von Ulrike Gauss. Stuttgart 1976, Nr. 245 mit Abb. Dargestellt ist auf unserer Zeichnung - ebenso wie auf der in Stuttgart - vermutlich eine der Schwestern des Künstlers, bei denen Fellner in Stuttgart lebte. Bereits während seines Jurastudiums 1817-1824 in Heidelberg und Göttingen hat sich der 1825 in seiner Heimatstadt nur für kurze Zeit als Advokat tätige Fellner autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er zum Kunststudium nach München, wo ihn vornehmlich Peter von Cornelius (1783-1867) anregte. Freundschaftliche Kontakte pflegte er mit Moritz von Schwind (1804-1871) und den Dichtern Ludwig Auerbach (1840-1882) und Justus Kerner (1786-1862). 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis zu seinem Tode lebte. Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten der Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verwendete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städel Museum, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 1.200,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Bleistift auf Whatman-Papier. 18,7:14,5 cm. Verso bezeichnet Karoline Fellner". Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. Sehr feine Romantiker-Bildniszeichnung! Bereits während seines Jurastudiums 1817-1824 in Heidelberg und Göttingen hat sich der 1825 in seiner Heimatstadt nur für kurze Zeit als Advokat tätige Fellner autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er zum Kunststudium nach München, wo ihn vornehmlich P. von Cornelius (1783-1867) anregte. Freundschaftliche Kontakte pflegte er mit M. von Schwind (1804-1871) und den Dichtern L. Auerbach (1840-1882) und J. Kerner (1786-1862). 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis zu seinem Tode lebte. Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verarbeitete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städel Museum, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 2.200,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Bleistift, auf festem, leicht strukturiertem und bräunlichem Velin, links unten datiert 4ten Februar 1847". 43,3:26,3 cm. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. Möglicherweise besteht ein Zusammenhang mit dem Gemälde das Fellner 1850 für seine Mutter gemalt hat und das von Gwinner als in Erfindung und Ausführung vorzüglich gelungen" bezeichnet wird (vgl. Ph.F. Gwinner, Kunst und Künstler in Frankfurt am Main, Ffm., J. Baer, 1862, S. 458). Bereits während seines Jurastudiums 1817-1824 in Heidelberg und Göttingen hat sich der 1825 in seiner Heimatstadt nur für kurze Zeit als Advokat tätige Fellner autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er zum Kunststudium nach München, wo ihn vornehmlich Peter von Cornelius (1783-1867) anregte. Freundschaftliche Kontakte pflegte er mit Moritz von Schwind (1804-1871) und den Dichtern Ludwig Auerbach (1840-1882) und Justus Kerner (1786-1862). 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis zu seinem Tode lebte. Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten der Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verwendete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städelschen Kunstinstitut, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 1.400,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Bleistift, wohl um 1837, auf grautonigem Velin. 21:32,7 cm. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. 1837 verlegte der Münchner Kunstverein als Jahresgabe nach Peter von Cornelius' 1813 entstandener Zeichnung gleichen Themas einen Kupferstich, gestochen von Eugen Eduard Schaeffer (1802-1871), der Fellner bekannt gewesen sein muß (vgl. Unter Glas und Rahmen. Druckgraphik der Romantik aus den Beständen des Landesmuseums Mainz und aus Privatbesitz. Mainz/ Nürnberg/Lübeck 1993, Nr. 57 mit Abb.). Bereits während seines Jurastudiums 1817-1824 in Heidelberg und Göttingen hat sich der 1825 in seiner Heimatstadt nur für kurze Zeit als Advokat tätige Fellner autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er zum Kunststudium nach München, wo ihn vornehmlich Peter von Cornelius (1783-1867) anregte. Freundschaftliche Kontakte pflegte er mit Moritz von Schwind (1804-1871) und den Dichtern Ludwig Auerbach (1840-1882) und Justus Kerner (1786-1862). 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis zu seinem Tode lebte. Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten der Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verwendete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städelschen Kunstinstitut, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 1.400,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Bleistift, auf festem bräunlichem Velin, links unten bezeichnet Bertrand du Born" sowie Nummer 29". 35,8:26,9 cm. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. Bereits während seines Jurastudiums 1817-1824 in Heidelberg und Göttingen hat sich der 1825 in seiner Heimatstadt nur für kurze Zeit als Advokat tätige Fellner autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er zum Kunststudium nach München, wo ihn vornehmlich Peter von Cornelius (1783-1867) anregte. Freundschaftliche Kontakte pflegte er mit Moritz von Schwind (1804-1871) und den Dichtern Ludwig Auerbach (1840-1882) und Justus Kerner (1786-1862). 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis zu seinem Tode lebte. Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten der Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verwendete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städelschen Kunstinstitut, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 1.300,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Pinsel in Schwarz und Aquarell, auf gelblichem Bütten, oben mit Bleistift bezeichnet Fellner". 15,8:23,6 cm. Verso von älterer Hand bezeichnet Dr. Ferd. Fellner 1799-1859 / Frkft, Bruder d. letzten herrschenden Bürgermeisters Konstantin F., der 1866 sich tötete". Provenienz: Sammlung H.K. Lempertz sen., Köln, Lugt 1337. Eine Zeichnung, die etwas von Fellners Humor sichtbar werden läßt und zugleich dokumentiert, wie vertraut Fellner - aufgrund seiner Studien - mit den Kostümen verschiedenster Epochen war. Nach dem Jurastudium hat sich der 1825 unter die Advokaten seiner Heimatstadt Aufgenommene autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er nach München, wo ihn vornehmlich P. von Cornelius (1783-1867) beeinflusste. 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis an sein Lebensende blieb. Seine hervorragendste Bedeutung hat Fellner als Zeichner, der aus Geschichte, Sage und Dichtung mit unerschöpflicher Phantasie immer neue Begebenheiten darstellte und sich dabei bewusst an den Charakter altdeutscher Kunst anschloß. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städelschen Kunstintstitut, Frankfurt a.M.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 2.650,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Aquarell und Pinsel in Grau, über Bleistift, auf Bütten mit Fragment eines Wasserzeichens. 17:20,8 cm. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. Giacomo Meyerbeers (1791-1864) Oper "Robert le Diable (Robert der Teufel)", die in Paris 1831 mit großem Erfolg uraufgeführt worden war, behandelt die märchenhafte Legende, die sich um das Leben Robert I. rankte, der 1027-1035 Herzog der Normandie war. Jener soll bereits von seiner Geburt an dem Teufel, seinem Vater, geweiht gewesen sein, konnte jedoch diesem trotz zahlreicher Schicksalsschläge entkommen. Bereits während seines Jurastudiums 1817-1824 in Heidelberg und Göttingen hat sich der 1825 in seiner Heimatstadt nur für kurze Zeit als Advokat tätige Ferdinand August Fellner autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er zum Kunststudium nach München, wo ihn vornehmlich Peter von Cornelius (1783-1867) anregte. Freundschaftliche Kontakte pflegte er mit Moritz von Schwind (1804-1871) und den Dichtern Ludwig Auerbach (1840-1882) und Justus Kerner (1786-1862). 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis zu seinem Tode lebte. Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten der Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verwendete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städelschen Kunstinstitut, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: sehr guter Zustand. Bleistift, auf Velin. 24,5:16 cm. Verso: Bleistiftskizze desselben Motivs. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. Literatur: V. Schauz, Ferdinand Fellner (1799-1859). Ein Beitrag zur illustrativen Kunst des 19. Jahrhunderts. Diss. Univ. Stuttgart 1975/76, S. 76ff. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: H.R. Hoetink, Duitse tekeningen uit de 18e en 19e eeuw. Rotterdam, Museum Boymans-van Beuningen, 1964, Nr. 31 mit Abb. Nach dem Jurastudium hat sich der 1825 unter die Advokaten seiner Heimatstadt Aufgenommene autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er nach München, wo ihn vornehmlich P. von Cornelius (1783-1867) beeinflusste. 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis an sein Lebensende blieb. Seine hervorragendste Bedeutung hat Fellner als Zeichner, der aus Geschichte, Sage und Dichtung mit unerschöpflicher Phantasie immer neue Begebenheiten darstellte und sich dabei bewusst an den Charakter altdeutscher Kunst anschloß. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städelschen Kunstinstitut, Frankfurt a.M.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: sehr guter Zustand. Radierung, auf Bütten. 17,9:13,2 cm. Literatur: Nagler Monogrammisten II, 2067; vgl. Thieme/Becker XI, S. 375. - Die einzige bekannte Radierung Fellners! Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. Nach dem Jurastudium hat sich der 1825 unter die Advokaten seiner Heimatstadt Aufgenommene autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er nach München, wo ihn vornehmlich P. von Cornelius (1783-1867) beeinflusste. 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis an sein Lebensende blieb. Seine hervorragendste Bedeutung hat Fellner als Zeichner, der aus Geschichte, Sage und Dichtung mit unerschöpflicher Phantasie immer neue Begebenheiten darstellte und sich dabei bewusst an den Charakter altdeutscher Kunst anschloß. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städelschen Kunstintstitut, Frankfurt a.M.