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Sprache: Englisch
Verlag: Southern Illinois University Press, 2011
ISBN 10: 0809330261 ISBN 13: 9780809330263
Anbieter: World of Books (was SecondSale), Montgomery, IL, USA
Zustand: Good. Item in good condition. Textbooks may not include supplemental items i.e. CDs, access codes etc.
Sprache: Englisch
Verlag: Southern Illinois University Press, 2011
ISBN 10: 0809330261 ISBN 13: 9780809330263
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Paperback. Zustand: Very Good. No Jacket. May have limited writing in cover pages. Pages are unmarked. ~ ThriftBooks: Read More, Spend Less.
Sprache: Englisch
Verlag: Teachers College Press, New York, NY, 2000
ISBN 10: 0807738360 ISBN 13: 9780807738368
Paperback. Zustand: Good+. Paperback Edition; Second Printing. Language And Literacy Series; 6 X 0.56 X 9 inches; 274 pages; highlighting on a few pages. Previous owner's name was sharpied out, on a prelim page. Very Good condition otherwise. No other noteworthy defects. ; - Your satisfaction is our priority. We offer free returns and respond promptly to all inquiries. Your item will be packaged with care and ship on the same or next business day. Buy with confidence.
Sprache: Englisch
Verlag: Teachers College Press, New York, NY, 2003
ISBN 10: 0807742805 ISBN 13: 9780807742808
Erstausgabe
Paperback. Zustand: Very Good. First Edition; First Printing. Language And Literacy Series; 6.25 X 0.75 X 9 inches; 256 pages; light fading on spine. Very Good condition. No noteworthy defects. No markings. ; - Your satisfaction is our priority. We offer free returns and respond promptly to all inquiries. Your item will be carefully cushioned in bubble wrap and securely boxed. All orders ship on the same or next business day. Buy with confidence.
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Sprache: Englisch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Grössere Postkarte von Donna Strickland bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Donna Theo Strickland (* 27. Mai 1959[1] in Guelph, Ontario[2]) ist eine kanadische Physikerin. Ihr wurde 2018 gemeinsam mit Gérard Mourou und Arthur Ashkin ?für bahnbrechende Erfindungen im Bereich der Laserphysik? der Nobelpreis für Physik zugesprochen. Nach Marie Curie und Maria Goeppert-Mayer ist sie damit die dritte Frau, die den Nobelpreis für Physik erhielt. Strickland studierte ab 1977 Physikingenieurwesen an der McMaster University mit dem Bachelor-Abschluss im Jahre 1981 und promovierte 1989 an der University of Rochester in Physik bei Gérard Mourou (Development of an ultra-bright Laser and an application to Multi-Photon-Ionization). Als Post-Doktorandin forschte sie von 1989 bis 1991 für den National Research Council in Kanada, war ein Jahr in der Laserabteilung des Lawrence Livermore National Laboratory und ab 1992 am Advanced Center for Photonics and Optoelectronic Materials der Princeton University. Sie war seit 1997 Assistant Professor und ist seit 2002 Associate Professor an der University of Waterloo. Nach Bekanntwerden der Nobelpreis-Ehrung erhielt sie eine volle Professur. Seit 2007 ist sie stellvertretende Vorsitzende (Associate Chair) der Physikabteilung. Strickland befasst sich mit nichtlinearer Optik, der Wechselwirkung intensiven Laserlichts mit Materie und ultrakurzen Laserpulsen. Im Jahr 1985 entwickelte sie mit Gérard Mourou die Chirped Pulse Amplification, die die Erzeugung ultrakurzer Laserpulse mit sehr hoher Intensität erlaubt. Strickland entwarf in ihrer Dissertation diese Methode, deren Ursprünge in der Radartechnik bei der Lösung eines ähnlichen Problems liegen. Sie findet zum Beispiel Anwendung in der Augenchirurgie, ein Gebiet, auf dem Strickland auch aktiv ist, sowie bei der Materialbearbeitung. Es ist die gängigste Technik für die Erzeugung hochintensiver Laserpulse. In jüngerer Zeit entwickelte sie ein System der Erzeugung ultrakurzer Femtosekunden-Laserpulse über die Anregung von Raman-Moden auf vielen Frequenzen (multi-frequency Raman generation, MRG), von Infrarot bis Ultraviolett. Außerdem entwickelte ihre Gruppe ein gepulstes Glasfaser-Lasersystem im Bereich der Infrarot-Fingerabdrücke der Molekülphysik. Strickland war im Herausgebergremium von Optics & Photonics News, und von 2004 bis 2010 Spartenherausgeberin für Optics Letters. Im Mai 2018 wurde in der englischsprachigen Wikipedia ein Eintrag über Strickland veröffentlicht, der nach Ansicht eines anderen Nutzers jedoch unzureichende Belege zu ihren Aktivitäten und ihrer Rezeption enthielt und deshalb in den Entwurfsraum verschoben wurde. Erst nach ihrer Ehrung durch das Nobelkomitee wurde der Artikel wieder veröffentlicht, was in den Medien zu Diskussionen über den mangelnden Anteil von Frauenbiografien in Wikipedia führte.[3][4][5] Ein bereits 2014 erstellter Eintrag über Strickland war aus urheberrechtlichen Gründen gelöscht worden, weil er zu wörtlich auf einem Text der Optical Society beruhte.[3] Strickland sagte in einem Interview, dass sie die Geschichte mit dem zunächst fehlenden Wikipediaartikel nervt, weil sich vermutlich bei einem Mann niemand dafür interessiert hätte. Sie habe sich als Frau in der Wissenschaft nie benachteiligt gefühlt. Mehr Sorgen macht sich Strickland darüber, dass Menschen zunehmend der Wissenschaft misstrauen. Deshalb hat sie das Netzwerk ?TRUST? gegründet.[6] /// Standort Wimregal GAD-0530 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Englisch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Grössere Postkarte von Donna Strickland bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Donna Theo Strickland (* 27. Mai 1959[1] in Guelph, Ontario[2]) ist eine kanadische Physikerin. Ihr wurde 2018 gemeinsam mit Gérard Mourou und Arthur Ashkin ?für bahnbrechende Erfindungen im Bereich der Laserphysik? der Nobelpreis für Physik zugesprochen. Nach Marie Curie und Maria Goeppert-Mayer ist sie damit die dritte Frau, die den Nobelpreis für Physik erhielt. Strickland studierte ab 1977 Physikingenieurwesen an der McMaster University mit dem Bachelor-Abschluss im Jahre 1981 und promovierte 1989 an der University of Rochester in Physik bei Gérard Mourou (Development of an ultra-bright Laser and an application to Multi-Photon-Ionization). Als Post-Doktorandin forschte sie von 1989 bis 1991 für den National Research Council in Kanada, war ein Jahr in der Laserabteilung des Lawrence Livermore National Laboratory und ab 1992 am Advanced Center for Photonics and Optoelectronic Materials der Princeton University. Sie war seit 1997 Assistant Professor und ist seit 2002 Associate Professor an der University of Waterloo. Nach Bekanntwerden der Nobelpreis-Ehrung erhielt sie eine volle Professur. Seit 2007 ist sie stellvertretende Vorsitzende (Associate Chair) der Physikabteilung. Strickland befasst sich mit nichtlinearer Optik, der Wechselwirkung intensiven Laserlichts mit Materie und ultrakurzen Laserpulsen. Im Jahr 1985 entwickelte sie mit Gérard Mourou die Chirped Pulse Amplification, die die Erzeugung ultrakurzer Laserpulse mit sehr hoher Intensität erlaubt. Strickland entwarf in ihrer Dissertation diese Methode, deren Ursprünge in der Radartechnik bei der Lösung eines ähnlichen Problems liegen. Sie findet zum Beispiel Anwendung in der Augenchirurgie, ein Gebiet, auf dem Strickland auch aktiv ist, sowie bei der Materialbearbeitung. Es ist die gängigste Technik für die Erzeugung hochintensiver Laserpulse. In jüngerer Zeit entwickelte sie ein System der Erzeugung ultrakurzer Femtosekunden-Laserpulse über die Anregung von Raman-Moden auf vielen Frequenzen (multi-frequency Raman generation, MRG), von Infrarot bis Ultraviolett. Außerdem entwickelte ihre Gruppe ein gepulstes Glasfaser-Lasersystem im Bereich der Infrarot-Fingerabdrücke der Molekülphysik. Strickland war im Herausgebergremium von Optics & Photonics News, und von 2004 bis 2010 Spartenherausgeberin für Optics Letters. Im Mai 2018 wurde in der englischsprachigen Wikipedia ein Eintrag über Strickland veröffentlicht, der nach Ansicht eines anderen Nutzers jedoch unzureichende Belege zu ihren Aktivitäten und ihrer Rezeption enthielt und deshalb in den Entwurfsraum verschoben wurde. Erst nach ihrer Ehrung durch das Nobelkomitee wurde der Artikel wieder veröffentlicht, was in den Medien zu Diskussionen über den mangelnden Anteil von Frauenbiografien in Wikipedia führte.[3][4][5] Ein bereits 2014 erstellter Eintrag über Strickland war aus urheberrechtlichen Gründen gelöscht worden, weil er zu wörtlich auf einem Text der Optical Society beruhte.[3] Strickland sagte in einem Interview, dass sie die Geschichte mit dem zunächst fehlenden Wikipediaartikel nervt, weil sich vermutlich bei einem Mann niemand dafür interessiert hätte. Sie habe sich als Frau in der Wissenschaft nie benachteiligt gefühlt. Mehr Sorgen macht sich Strickland darüber, dass Menschen zunehmend der Wissenschaft misstrauen. Deshalb hat sie das Netzwerk ?TRUST? gegründet.[6] /// Standort Wimregal GAD-0521 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Englisch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Grössere Postkarte von Donna Strickland bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Donna Theo Strickland (* 27. Mai 1959[1] in Guelph, Ontario[2]) ist eine kanadische Physikerin. Ihr wurde 2018 gemeinsam mit Gérard Mourou und Arthur Ashkin ?für bahnbrechende Erfindungen im Bereich der Laserphysik? der Nobelpreis für Physik zugesprochen. Nach Marie Curie und Maria Goeppert-Mayer ist sie damit die dritte Frau, die den Nobelpreis für Physik erhielt. Strickland studierte ab 1977 Physikingenieurwesen an der McMaster University mit dem Bachelor-Abschluss im Jahre 1981 und promovierte 1989 an der University of Rochester in Physik bei Gérard Mourou (Development of an ultra-bright Laser and an application to Multi-Photon-Ionization). Als Post-Doktorandin forschte sie von 1989 bis 1991 für den National Research Council in Kanada, war ein Jahr in der Laserabteilung des Lawrence Livermore National Laboratory und ab 1992 am Advanced Center for Photonics and Optoelectronic Materials der Princeton University. Sie war seit 1997 Assistant Professor und ist seit 2002 Associate Professor an der University of Waterloo. Nach Bekanntwerden der Nobelpreis-Ehrung erhielt sie eine volle Professur. Seit 2007 ist sie stellvertretende Vorsitzende (Associate Chair) der Physikabteilung. Strickland befasst sich mit nichtlinearer Optik, der Wechselwirkung intensiven Laserlichts mit Materie und ultrakurzen Laserpulsen. Im Jahr 1985 entwickelte sie mit Gérard Mourou die Chirped Pulse Amplification, die die Erzeugung ultrakurzer Laserpulse mit sehr hoher Intensität erlaubt. Strickland entwarf in ihrer Dissertation diese Methode, deren Ursprünge in der Radartechnik bei der Lösung eines ähnlichen Problems liegen. Sie findet zum Beispiel Anwendung in der Augenchirurgie, ein Gebiet, auf dem Strickland auch aktiv ist, sowie bei der Materialbearbeitung. Es ist die gängigste Technik für die Erzeugung hochintensiver Laserpulse. In jüngerer Zeit entwickelte sie ein System der Erzeugung ultrakurzer Femtosekunden-Laserpulse über die Anregung von Raman-Moden auf vielen Frequenzen (multi-frequency Raman generation, MRG), von Infrarot bis Ultraviolett. Außerdem entwickelte ihre Gruppe ein gepulstes Glasfaser-Lasersystem im Bereich der Infrarot-Fingerabdrücke der Molekülphysik. Strickland war im Herausgebergremium von Optics & Photonics News, und von 2004 bis 2010 Spartenherausgeberin für Optics Letters. Im Mai 2018 wurde in der englischsprachigen Wikipedia ein Eintrag über Strickland veröffentlicht, der nach Ansicht eines anderen Nutzers jedoch unzureichende Belege zu ihren Aktivitäten und ihrer Rezeption enthielt und deshalb in den Entwurfsraum verschoben wurde. Erst nach ihrer Ehrung durch das Nobelkomitee wurde der Artikel wieder veröffentlicht, was in den Medien zu Diskussionen über den mangelnden Anteil von Frauenbiografien in Wikipedia führte.[3][4][5] Ein bereits 2014 erstellter Eintrag über Strickland war aus urheberrechtlichen Gründen gelöscht worden, weil er zu wörtlich auf einem Text der Optical Society beruhte.[3] Strickland sagte in einem Interview, dass sie die Geschichte mit dem zunächst fehlenden Wikipediaartikel nervt, weil sich vermutlich bei einem Mann niemand dafür interessiert hätte. Sie habe sich als Frau in der Wissenschaft nie benachteiligt gefühlt. Mehr Sorgen macht sich Strickland darüber, dass Menschen zunehmend der Wissenschaft misstrauen. Deshalb hat sie das Netzwerk ?TRUST? gegründet.[6] /// Standort Wimregal GAD-0446 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Englisch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Grössere Postkarte von Donna Strickland bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Donna Theo Strickland (* 27. Mai 1959[1] in Guelph, Ontario[2]) ist eine kanadische Physikerin. Ihr wurde 2018 gemeinsam mit Gérard Mourou und Arthur Ashkin ?für bahnbrechende Erfindungen im Bereich der Laserphysik? der Nobelpreis für Physik zugesprochen. Nach Marie Curie und Maria Goeppert-Mayer ist sie damit die dritte Frau, die den Nobelpreis für Physik erhielt. Strickland studierte ab 1977 Physikingenieurwesen an der McMaster University mit dem Bachelor-Abschluss im Jahre 1981 und promovierte 1989 an der University of Rochester in Physik bei Gérard Mourou (Development of an ultra-bright Laser and an application to Multi-Photon-Ionization). Als Post-Doktorandin forschte sie von 1989 bis 1991 für den National Research Council in Kanada, war ein Jahr in der Laserabteilung des Lawrence Livermore National Laboratory und ab 1992 am Advanced Center for Photonics and Optoelectronic Materials der Princeton University. Sie war seit 1997 Assistant Professor und ist seit 2002 Associate Professor an der University of Waterloo. Nach Bekanntwerden der Nobelpreis-Ehrung erhielt sie eine volle Professur. Seit 2007 ist sie stellvertretende Vorsitzende (Associate Chair) der Physikabteilung. Strickland befasst sich mit nichtlinearer Optik, der Wechselwirkung intensiven Laserlichts mit Materie und ultrakurzen Laserpulsen. Im Jahr 1985 entwickelte sie mit Gérard Mourou die Chirped Pulse Amplification, die die Erzeugung ultrakurzer Laserpulse mit sehr hoher Intensität erlaubt. Strickland entwarf in ihrer Dissertation diese Methode, deren Ursprünge in der Radartechnik bei der Lösung eines ähnlichen Problems liegen. Sie findet zum Beispiel Anwendung in der Augenchirurgie, ein Gebiet, auf dem Strickland auch aktiv ist, sowie bei der Materialbearbeitung. Es ist die gängigste Technik für die Erzeugung hochintensiver Laserpulse. In jüngerer Zeit entwickelte sie ein System der Erzeugung ultrakurzer Femtosekunden-Laserpulse über die Anregung von Raman-Moden auf vielen Frequenzen (multi-frequency Raman generation, MRG), von Infrarot bis Ultraviolett. Außerdem entwickelte ihre Gruppe ein gepulstes Glasfaser-Lasersystem im Bereich der Infrarot-Fingerabdrücke der Molekülphysik. Strickland war im Herausgebergremium von Optics & Photonics News, und von 2004 bis 2010 Spartenherausgeberin für Optics Letters. Im Mai 2018 wurde in der englischsprachigen Wikipedia ein Eintrag über Strickland veröffentlicht, der nach Ansicht eines anderen Nutzers jedoch unzureichende Belege zu ihren Aktivitäten und ihrer Rezeption enthielt und deshalb in den Entwurfsraum verschoben wurde. Erst nach ihrer Ehrung durch das Nobelkomitee wurde der Artikel wieder veröffentlicht, was in den Medien zu Diskussionen über den mangelnden Anteil von Frauenbiografien in Wikipedia führte.[3][4][5] Ein bereits 2014 erstellter Eintrag über Strickland war aus urheberrechtlichen Gründen gelöscht worden, weil er zu wörtlich auf einem Text der Optical Society beruhte.[3] Strickland sagte in einem Interview, dass sie die Geschichte mit dem zunächst fehlenden Wikipediaartikel nervt, weil sich vermutlich bei einem Mann niemand dafür interessiert hätte. Sie habe sich als Frau in der Wissenschaft nie benachteiligt gefühlt. Mehr Sorgen macht sich Strickland darüber, dass Menschen zunehmend der Wissenschaft misstrauen. Deshalb hat sie das Netzwerk ?TRUST? gegründet.[6] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-501ua Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Englisch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Grössere Postkarte von Donna Strickland bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Donna Theo Strickland (* 27. Mai 1959[1] in Guelph, Ontario[2]) ist eine kanadische Physikerin. Ihr wurde 2018 gemeinsam mit Gérard Mourou und Arthur Ashkin ?für bahnbrechende Erfindungen im Bereich der Laserphysik? der Nobelpreis für Physik zugesprochen. Nach Marie Curie und Maria Goeppert-Mayer ist sie damit die dritte Frau, die den Nobelpreis für Physik erhielt. Strickland studierte ab 1977 Physikingenieurwesen an der McMaster University mit dem Bachelor-Abschluss im Jahre 1981 und promovierte 1989 an der University of Rochester in Physik bei Gérard Mourou (Development of an ultra-bright Laser and an application to Multi-Photon-Ionization). Als Post-Doktorandin forschte sie von 1989 bis 1991 für den National Research Council in Kanada, war ein Jahr in der Laserabteilung des Lawrence Livermore National Laboratory und ab 1992 am Advanced Center for Photonics and Optoelectronic Materials der Princeton University. Sie war seit 1997 Assistant Professor und ist seit 2002 Associate Professor an der University of Waterloo. Nach Bekanntwerden der Nobelpreis-Ehrung erhielt sie eine volle Professur. Seit 2007 ist sie stellvertretende Vorsitzende (Associate Chair) der Physikabteilung. Strickland befasst sich mit nichtlinearer Optik, der Wechselwirkung intensiven Laserlichts mit Materie und ultrakurzen Laserpulsen. Im Jahr 1985 entwickelte sie mit Gérard Mourou die Chirped Pulse Amplification, die die Erzeugung ultrakurzer Laserpulse mit sehr hoher Intensität erlaubt. Strickland entwarf in ihrer Dissertation diese Methode, deren Ursprünge in der Radartechnik bei der Lösung eines ähnlichen Problems liegen. Sie findet zum Beispiel Anwendung in der Augenchirurgie, ein Gebiet, auf dem Strickland auch aktiv ist, sowie bei der Materialbearbeitung. Es ist die gängigste Technik für die Erzeugung hochintensiver Laserpulse. In jüngerer Zeit entwickelte sie ein System der Erzeugung ultrakurzer Femtosekunden-Laserpulse über die Anregung von Raman-Moden auf vielen Frequenzen (multi-frequency Raman generation, MRG), von Infrarot bis Ultraviolett. Außerdem entwickelte ihre Gruppe ein gepulstes Glasfaser-Lasersystem im Bereich der Infrarot-Fingerabdrücke der Molekülphysik. Strickland war im Herausgebergremium von Optics & Photonics News, und von 2004 bis 2010 Spartenherausgeberin für Optics Letters. Im Mai 2018 wurde in der englischsprachigen Wikipedia ein Eintrag über Strickland veröffentlicht, der nach Ansicht eines anderen Nutzers jedoch unzureichende Belege zu ihren Aktivitäten und ihrer Rezeption enthielt und deshalb in den Entwurfsraum verschoben wurde. Erst nach ihrer Ehrung durch das Nobelkomitee wurde der Artikel wieder veröffentlicht, was in den Medien zu Diskussionen über den mangelnden Anteil von Frauenbiografien in Wikipedia führte.[3][4][5] Ein bereits 2014 erstellter Eintrag über Strickland war aus urheberrechtlichen Gründen gelöscht worden, weil er zu wörtlich auf einem Text der Optical Society beruhte.[3] Strickland sagte in einem Interview, dass sie die Geschichte mit dem zunächst fehlenden Wikipediaartikel nervt, weil sich vermutlich bei einem Mann niemand dafür interessiert hätte. Sie habe sich als Frau in der Wissenschaft nie benachteiligt gefühlt. Mehr Sorgen macht sich Strickland darüber, dass Menschen zunehmend der Wissenschaft misstrauen. Deshalb hat sie das Netzwerk ?TRUST? gegründet.[6] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-004ua Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Englisch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Briefkarte. Zustand: Sehr gut. Briefkarte von Harry Markowitz (Nobelpreis Ökonomie 1990); Paul Berg (Nobelpreis Chemie 1980), Tom Cech (Nobelpreis Chemie 1989), Donna Strickland (Nobelpreis Physik 2018), Peter Diamond (Nobelpreis Ökonomie 2010), John C. Mather (Nobelpreis Physik 2006), Sheldon Lee Glashow (Nobelpreis Physik 1979) und Roger Guillemin (Nobelpreis Physiologie oder Medizin 1977) signiert /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Standort Wimregal PKis-Box5-U031 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Englisch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Briefkarte. Zustand: Sehr gut. Briefkarte von Harry Markowitz (Nobelpreis Ökonomie 1990); Venkatraman ?Venki? Ramakrishnan (Nobelpreis Chemie 2009), Paul Berg (Nobelpreis Chemie 1980), Tom Cech (Nobelpreis Chemie 1989), Donna Strickland (Nobelpreis Physik 2018), Peter Diamond (Nobelpreis Ökonomie 2010), John C. Mather (Nobelpreis Physik 2006), Kip Thorne (Nobelpreis Physik 2017) signiert /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Standort Wimregal PKis-Box5-U030 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Englisch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Briefkarte. Zustand: Sehr gut. Briefkarte von Paul Berg (Nobelpreis Chemie 1980), Tom Cech (Nobelpreis Chemie 1989), Donna Strickland (Nobelpreis Physik 2018), John C. Mather (Nobelpreis Physik 2006), Sheldon Lee Glashow (Nobelpreis Physik 1979), Frank Wilczek (Nobelpreis Physik 2004), John Bertrand Gurdon (Nobelpreis Medizin 2012) und rückseitig von Richard R. Ernst (Nobelpreis Chemie 1991) signiert /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Standort Wimregal PKis-Box5-U033 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Anbieter: Markus Brandes Autographs GmbH, Kesswil, TG, Schweiz
Fotografie Signiert
IP signed photograph, shows Donna Strickland in a close-up portrait, 12 x 8 inch, signed in black sharpie, obtained In-Person in Stockholm, December 2019, in very fine condition.