Storch henry (8 Ergebnisse)
Verlag: Wiley, 1951
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Verlag: Pranava Books, India, 1947
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Sprache: Deutsch
Verlag: Eigenverlag, 1111
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Synthetic Liquid Fuels from Hydrogenation of Carbon Monxide. Part 1. - Review of Literature Bureau of Mines Research on Effect of Catalyst Preparation, Reduction, and Induction Procedures on Activity; Correlation of Physical Properties of the Catalysts with Their Activity (= Technical Paper; 709)
Storch, Henry Herman, Robert Bernard Anderson and L.awrence John Edward Hofer,
Sprache: Englisch
Verlag: Washington, United States Department of the Interior, 1948
- Hardcover
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In den Warenkorb23,5 cm, Bibliothekseinband. Zustand: Gut. VI, 213 Seiten Ehem. Bibliotheksexemplar (Literarische Abteilung der Metallgesellschaft A.G., Frankfurt). Halbleineneinband. Etikettierung am Buchrücken, Stempel und Vermerke auf dem Titelblatt. Innen sauber und ohne Anstreichungen. Ein Stolperbuch! Hier haben sich drei prominente Wisse…nschaftler zusammen getan: Henry H. Storch, Leiter der Forschungsabteilung des Bureau of Mines, Robert B. Anderson, renommierter Physikochemiker und Lawrence J. E. Hofer, ausgewiesener Spezialist für Röntgenstruktur- und Katalysatorenforschung. Gegenstand ihrer Expertise: die Fischer-Tropsch-Synthese (FT), also: die in Mülheim an der Ruhr erfundene Verflüssigung von Kohlenmonoxid und Wasserstoff zu synthetischen Kraftstoffen. Ihr vorliegender Teil 1 lieferte dabei zunächst eine umfangreiche Literaturübersicht zur Fischer-Topsch-Synthese. Anschließend dokumentierte er den US-amerikanischen Forschungsstand zur Herstellung, Reduktion und Aktivierung von Katalysatoren (v. a. Eisen und Kobalt). Die drei Spezialisten, die sich im 1944 gegründeten Labor des Bruceton Energy Research Center trafen, hatten für den ersten Abschnitt umfangreiches Material aus Deutschland abzuarbeiten. Die beiden westlichen Sieger hatten nach Kriegsende über ihre US- Field Information Agency', Technical (FIAT) und das British Intelligence Objectives Sub Committee' (BIOS) die deutschen Konzerne nach technischen Lösungen, Patente, chemischem und physikalischem Handlungswissen, Patenten und Laborergebnissen abgesucht und ihre Funde in Frankfurt (USA) bzw. London (England) gesammelt. Das konfiszierte Material der FIAT zum deutschen Wissensstand in Sachen Herstellung, Reduktion und Aktivierung von Eisen oder Kobalt lag unseren Autoren für den ersten Teil ihres Berichts vor. Und damit vor allem auch das deutsche Wissen aus den Jahren 1925 - 1939, daß die Fischer-Topsch Synthese nicht nur Benzin lieferte, sondern ein ganzes Spektrum von Kohlenwasserstoffen. Die alliierten Voyeure stellten fest: die frühen Arbeiten von Fischer, Tropsch, Pier, Hüttig, Koch, Rase und später die I.G. Farben und Ruhrchemie Teams hatten bereits untersucht, was außer Benzin entstehen kann. Ihre Kundschafter fanden in den Konzernlaboren Berichte, die zeigten, daß die deutschen Tüftler bei ihren Versuchen längst entdeckt hatten, wie breit das Produktfeld war. U. a. Wachse, Öle, Olefine, Alkohole, Spezialparaffine und petrochemische Rohstoffe. Und um derartige Möglichkeiten der Fischer-Tropsch-Synthese ging es den drei Amerikaners in Bruceton. Ihr Buch sammelte in diesem Sinne nicht nur akademische Aufsätze, sondern vor allem auch empirische Versuchsreihen, er stellte tabellarisch zusammen, was deutsche Forscher (wie Fischer, Topsch, Roelen) mit ihren unterschiedlichen Metallmischungen versucht hatten, wie lange dabei die jeweiligen Katalysatoren hielten und bei welchen Temperaturen sie im Einzelfall kollabierten. Damit war ihr Buch zunächst einmal ein bibliographischer Hybrid: der konfiszierte Zettelkasten der deutschen Chemieindustrie. Aber die Forscher aus Energy Research Center' machten im nächsten Schritt die erfahrungswissenschaftlichen Befunde ihrer deutschen Kollegen zum Gegenstand einer rechnerisch analytischen Überprüfung. Sie korrelierten im zweiten Teil ihres Buches die physikalischen Eigenschaften (Poren, Oberflächen, Kristallstrukturen) mathematisch mit der katalytischen Aktivität. Und damit knackten Storch, Anderson und Hofer die Blackbox' des Fischer-Tropsch-Verfahrens. Sie bewiesen zunächst: Nicht das Metallgewicht zählt, sondern die atomare "Landschaft". Ein perfekt reduzierter Katalysator erzeugte eine milliardenfache Vergrößerung der Angriffsfläche für das Gas. Und dann entdeckten sie das Prinzip der Porendiffusion. Wenn die Poren zu eng sind (Mikroporen), verstopfen die flüssigen, frisch gebildeten Kohlenwasserstoff-Ketten (Wachse und Öle) die Kanäle. Das frische Synthesegas kommt nicht mehr an die aktiven Zentren heran. Das mathematische Ergebnis war die Definition der optimalen Mesoporen-Struktur. Danach stellten sie mit Hofers Röntgenstrukturanalysen fest: reines, nacktes Eisen (Alpha-Eisen) ist während der Synthese instabil und verändert sich sofort. Das mathematisch korrelierte Ergebnis zeigte: Die höchste Aktivität und Lebensdauer besitzen Eisenkarbide. Und schließlich: sie korrelierten die Menge chemischer Zusätze (Promotoren wie Kalium oder Kupfer) mit dem Kristallgitter. Ergebnis: Winzige Mengen Kalium verändern die elektronische Struktur an den aktiven Zentren so, dass das Kohlenmonoxid stärker gebunden wird. Dadurch wachsen die Kohlenstoffketten länger - man steuert das Ergebnis mathematisch berechenbar weg von Gasen hin zu flüssigen Treibstoffen und Paraffinen. Eine Versuchsbilanz, die stolpern läßt. Die deutschen Forscher hatten in langen Laborversuchen und mit viel Erfahrung Ergebnisse gesammelt, die sich nach ihrer Entwendung durch die FIAT in den Händen amerikanischer Kollegen bei deren Versuchswiederholung in mathematisch berechnete und physikalisch und chemisch verstandene Prozessen verwandelten. Sie lieferten mit ihren Versuchswiederholungen am Ende ein Vorhersagemodell. Sie bewiesen: Wenn Kennzahl X (Oberfläche) und Kennzahl Y (Hägg-Karbid-Anteil) in einer mathematischen Relation stehen, wird der Reaktor exakt Z Tonnen Ertrag liefern. Sie machten aus einem unberechenbaren Erfahrungswissen einen kalkulierbaren Prozeß mit vorhersagbaren Ergebnissen. Der Auftraggeber ihrer Studie, das staatliche Bureau of Mines, verpackte diese wissenschaftliche Revolution in graue Literatur': sie wurde gedruckt, aber nicht öffentlich gehandelt. Und durch das United States Department of the Interior' verteilt/verkauft. Am 14. November 1951 stellte die Metallgesellschaft das Buch als Nummer 9385 in ihr Bibliotheksregal. Und dies war ein Kopernikus-Moment in der Wissenschafts- und Firmengeschichte. Hier wurde ihre jahrelange Arbeit an Effizienzen im Fischer-Topsch-Verfahren auf den Kopf' gestellt. Was sie in ihren Laboren in erfahrungsgestützten Arra.

Verlag: John Wiley & Sons, Inc, New York, 1951
- Hardcover
- Erstausgabe
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In den WarenkorbBlue hardback cloth cover. Zustand: Good. First Edition. G : in Good condition without dust jacket. Stamps on fep. 230mm x 150mm (9" x 6"). xii, 610pp. Heavy item - shipping supplement may apply for overseas.

Sprache: Englisch
Verlag: New York: John Wiley and Sons, Inc., 1951
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In den Warenkorb8° , gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. First Edition. XII, 610 S.: Ill. Ehem. Bibliotheksexemplar (Literarische Abteilung der Metallgesellschaft A.G., Frankfurt). Etikettierung am Buchrücken, Stempel und Vermerke auf dem Titelblatt. Vorderschnitt stockfelckig. Innen sauber und ohne Anstreichungen. 1948 hatten Storch, Anderson und… Hofer das von FIAT und BIOS entwendete deutsche Labor- und Anwendungs-Wissen über das Fischer-Topsch-Verfahren analysiert und auf die Füße ihrer neuen Welt gestellt: "das über Jahrzehnte angesammelte, implizite Erfahrungswissen deutscher Laboratorien wurde von den amerikanischen Forschern um Henry H. Storch im Geiste des modernen Chemical Engineering objektiviert. Aus einer handwerklichen Rezeptur wurde ein mathematisch-physikalisch standardisiertes, weltweit reproduzierbares Industriewissen." (siehe Katalog) Dies war ein 'Systemvergleich' in 'grauer', nicht-öffentlicher Literatur. Nun ging Storch mit Anderson und einer neuen Beteiligten, Norma Columbic, daran, den Mehrwert der damaligen US-amerikanischen Evaluation für industrielle Interessenten verwertbar zu machen: Fischer-Topsch 2.0. Bei alledem war wichtig: dieses Verfahren sollte in den USA sollte keinen Versorgungsnotstand in Sachen Benzin, Flugbenzin und Diesel kompensieren. Hier ging es ausschließlich um die Möglichkeit, auf diesem Wege, Olefine, Alkohole, Wachse, Spezialparaffine, Oxo-Vorprodukte zu gewinnen. Verkürzt: das FT-Ergebnis Synthesegas war für die USA kein Treibstoffersatz, sondern ein chemischer Rohstoff - und FT war ein möglicher Weg, daraus Schwerprodukte zu gewinnen. FT war damit ein Katalysator-Labor, kein Industrieprojekt. Die USA machten Synthesegas zur Plattformchemie. Und damit ist auch der Titel unseres Buches nachvollziehbar: nicht das FT-Verfahren wurde hier beworben, sondern die industrielle Verwertbarkeit der 'related sythesis'. Das Buch von Storch, Columbic und Anderson lieferte unter dem Rubrum Fischer-Topsch' die erste mathematische Theorie der FT-Katalyse, die erste physikalische Erklärung der Carbidphasen, die erste systematische Beschreibung der Poren- und Diffusionsmechanik und mit alledem die erste industriell reproduzierbare Beschreibung der katalytischen Verarbeitung von Synthesegas. Insofern war FT war nur der Laborfall, an dem die Amerikaner die allgemeine Physik und Chemie der Metallkatalyse erstmals mathematisch formulierten. Die Ergebnisse wurden später universell: in Methanol, Oxo, Reforming, Hydrierung, Ammoniak und Petrochemie. Und für diese Entwicklung waren die beiden Publikationen Storchs und anderer eine Grundvoraussetzung: die FT Katalyse konnte nur zur Grundlage der amerikanischen Nachkriegskatalyse werden, weil 1948 die physiko chemische "Black Box" des Verfahrens mathematisch geöffnet worden war. Erst dadurch wurden die Abläufe wiederholbar, überprüfbar und vor allem übertragbar. Insofern ist unser Band der zweite Teil jener kopernikanischen Wende', die im Zusammenhang mit der Nachkriegs-Auswertung des Stands deutscher Laborkompetenz stattfand: 1948 wurden aus handwerklichen Erfahrungsrezepturen ein mathematisch-physikalisch, insofern standardisiertes und damit reproduzierbares Wissen. Und 1951 wurde nun aus den Laborergebnissen ein industriell verwertbares Chemical Engineering Modell. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 600.
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In den WarenkorbBrands portrayed the rifle-wielding Native American Pahoo-Ka-Ta-Wah in the 1958-59 television series "Yancy Derringer," Bromfield portrayed Frank Morgan in "The Sheriff of Cochise" (1956-60, retitled "U.S. Marshal"), Darrow portrayed Manolito "Mano" Montoya in "The High Chaparral" (1967-71) and Storch portrayed Corporal Randolph… Agarn on "F Troop" (1965-67). Bold signatures of these four television Western stars on matching heavy stock 5" X 3" cards: Brands signs in black fineline, dating it 7 October at upper right; Bromfield signs in black fineline, dating it 29 March 1992 at upper right; Darrow signs in blue ballpoint, dating it 30 April 1988 at upper right; Storch signs in red fineline, dating it 25 February 1968. All fine. (All four transmittal envelopes are present, with Bromfield and Darrow penning their return address at upper left.) These are accompanied by a fine 9" X 7" glossy black-and-white photograph depicting 47 actors mostly in Western attire posing for a portrait in 1979. Printed accompanying text tipped to verso explains: "Some of the greatest names and most memorable faces of television's old west come together for the first time when more than 50 stars gather to share a few laughs and a lot of memories on the ABC Television Network's special presentation of 'When the West Was Fun'." All are then identified, row by row. Darrow and Storch appear in the first row, Bromfield in the third row and Brands in the fourth row. An interesting signature grouping that would be great fun to continue assembling -- 43 more to go.