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Erscheinungsdatum: 1922
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Klin. Wschr., 1/39. - Berlin, Verlag von Julius Springer u. München, J.F. Bergmann, 1922, 4°, pp.1933-1935, Broschur; Mit eigenhändiger Widmung auf der Rückseite "Herrn Kollegen O. Zoth mit dem Ausdrucke aufrichtigster Verehrung H.Pfeiffer. Seltener Sonderabdruck! Hermann Pfeiffer's (1877-1929) in Wien geboren, hier 1902 promoviert, war unter Kratter Assistent der gerichtlichen Medizin in Graz, wo er sich 1906 für das Fach habilitierte (1910 a.o. Prof.). 1913 ging er an das Institut für allgemeine und experimentelle Pathologie als Assistent von Klemensiewic über und wurde 1919 Ordinarius der letztgenannten Disziplin in Innsbruck, 1921 in Graz. Pfeiffer's Hauptinteresse war den Giftwirkungen der Eiweißspaltprodukte unter verschiedenen Verhältnissen - Verbrennungen, Licht- und Röntgenschädigungen zugewendet; in den letzten Jahren trat er dem Problem des Retikuloendothels näher". -cf. Fischer, p.1205f.
Erscheinungsdatum: 1923
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Fermentforschung, 7/ 1. - Leipzig, Verlag von S. Hirzel, 1923, 8°, 53 pp., (2), orig. Broschur. Seltener Sonderabdruck! Hermann Pfeiffer's (1877-1929) in Wien geboren, hier 1902 promoviert, war unter Kratter Assistent der gerichtlichen Medizin in Graz, wo er sich 1906 für das Fach habilitierte (1910 a.o. Prof.). 1913 ging er an das Institut für allgemeine und experimentelle Pathologie als Assistent von Klemensiewic über und wurde 1919 Ordinarius der letztgenannten Disziplin in Innsbruck, 1921 in Graz. Pfeiffer's Hauptinteresse war den Giftwirkungen der Eiweißspaltprodukte unter verschiedenen Verhältnissen - Verbrennungen, Licht- und Röntgenschädigungen zugewendet; in den letzten Jahren trat er dem Problem des Retikuloendothels näher". -cf. Fischer, p.1205f.
Erscheinungsdatum: 1925
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Z. ges. Neurol. Psych., 98/1-2. - Berlin, Verlag von Julius Springer, 1925, 8°, pp.297-346, 32 Abbildungen, orig. Broschur. Seltener Sonderdruck! Hermann Pfeiffer's (1877-1929) in Wien geboren, hier 1902 promoviert, war unter Kratter Assistent der gerichtlichen Medizin in Graz, wo er sich 1906 für das Fach habilitierte (1910 a.o. Prof.). 1913 ging er an das Institut für allgemeine und experimentelle Pathologie als Assitent von Klemensiewic über und wurde 1919 Ordinarius der letztgenannten Disziplin in Innsbruck, 1921 in Graz. Pfeiffer's Hauptinteresse war den Giftwirkungen der Eiweißspaltprodukte unter verschiedenen Verhältnissen - Verbrennungen, Licht- und Röntgenschädigungen zugewendet; in den letzten Jahren trat er dem Problem des Retikuloendothels näher". -cf. Fischer, p.1205f.
Erscheinungsdatum: 1923
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Z. ges. exp. Med., 38/3-6. - Berlin, Julius Springer, 1923, 8°, (1), pp.184-248, mit 2 Kurven im Text, orig. Broschur; mit eigenhändiger Widmung "Herrn Prof. O. Zoth in freundschaftlicher Ergebenheit H.Pfeiffer.". Seltener Sonderdruck! Hermann Pfeiffer (1877-1929) in Wien geboren, hier 1902 promoviert, war unter Kratter Assistent der gerichtlichen Medizin in Graz, wo er sich 1906 für das Fach habilitierte (1910 a.o. Prof.). 1913 ging er an das Institut für allgemeine und experimentelle Pathologie als Assitent von Klemensiewic über und wurde 1919 Ordinarius der letztgenannten Disziplin in Innsbruck, 1921 in Graz. Pfeiffer's Hauptinteresse war den Giftwirkungen der Eiweißspaltprodukte unter verschiedenen Verhältnissen - Verbrennungen, Licht- und Röntgenschädigungen zugewendet; in den letzten Jahren trat er dem Problem des Retikuloendothels näher". -cf. Fischer, p.1205f.