Sprache: Englisch
Verlag: LUP - University of Michigan Press, 2012
ISBN 10: 0472051768 ISBN 13: 9780472051762
Anbieter: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Vereinigtes Königreich
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Sprache: Englisch
Verlag: University of Michigan Press, 2012
ISBN 10: 0472051768 ISBN 13: 9780472051762
Anbieter: Kennys Bookstore, Olney, MD, USA
Zustand: New. Num Pages: 211 pages. BIC Classification: JPS; KCLT1. Category: (G) General (US: Trade). Dimension: 152 x 150 x 15. Weight in Grams: 318. . 2012. Paperback. . . . . Books ship from the US and Ireland.
Verlag: Hildesheim ; New York : G. Olms, 1971
Anbieter: MW Books, New York, NY, USA
Erstausgabe
First Edition. Near fine copy in the original title-blocked pictorial cloth. Slightest suggestion only of dust-dulling to the spine bands and panel edges. Remains particularly well-preserved overall; tight, bright, clean and strong. Physical description; 431 p. : music. ; 25 cm. Notes; Reprint of the ed. published in Bonn in 1870 and in Leipzig in 1924. Contents; 1. Abth. Sammelwerke.--2. Abth. Die Tonsetzer. Subjects; Music - Bibliography - Catalogs. Genres; Bibliography. Catalogue. Illustrated. 4 Kg.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Slawik, Mähr Schönberg, 1909. 48 Seiten, kartoniert---- Enthält: Beziehungen zwischen Habsburgern und Bollern von ihren Anfängen bis zum Tode Albrecht I. 1308 von Artur Günther / Schulnachrichten vom Direktor - 90 Gramm.
Sprache: Französisch
Verlag: Wien, Paris u. Bad Ischl, 1858-1869., 1869
Anbieter: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Österreich
Signiert
Zus. 9 S., Kl.-8° u. 8°. Zustand: 0. Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 500.
Verlag: Wien, 16. VII. 1858., 1858
Anbieter: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Österreich
Signiert
2 S. auf Doppelblatt, 4°. Zustand: 0. Am 18. Juli l. J. wird aus Anlaß der Eröffnung der Eisenbahn-Strecke von Temesvar nach Basiasch [Bazias] ein Personen-Zug zwischen diesen beiden Stationen verkehren [.]. Es folgt eine kurze Erläuterung zum Ablauf der Feierlichkeiten. - Der Empfänger der Einladung ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. ge Gewicht in Gramm: 500.
Verlag: Wien, 25. I. 1812., 1812
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1¾ SS. Folio. An Graf Rudolph von Wrbna (1761-1823), den Präsidenten der Einlösungs- und Tilgungsdeputation, mit einer Ablehnung des Vorschlags, die Schreibweise für "Dwa Sglatych" und "Dwa Kynskich" auf Einlösescheinen zu korrigieren, da dies zu allzu vielen Komplikationen führen würde: "Ich halte die Verbesserung dieses übersehenen Druckfehlers selbst gegenwärtig nicht mehr räthlich, sogar bedenklich; denn nur Sprachgelehrten, deren Anzahl so gering ist, und welche sich selbst verbescheiden, daß es ein Uebersehen ist, konnte es auffallen [.] Eine Abänderung mit oder ohne öffentliche Kundmachung würde [.] da schon 25 bis 30 Millionen Gulden Einlöse-Scheine dieser Kathegorie im Umlauf gesetzt sind, Anlaß zur Ausstellung der späten Erkenntniß dieses Fehlers, und zu manchen, jezt so allgemein sich erlaubenden Witzeleien, geben [.]". - Infolge eines Finanzplans wurden 1811 Einlösescheine als neues Papiergeld ausgegeben, dieses stand unter der Verwaltung der Einlösungs- und Tilgungsdeputation, worauf der Staatskredit zum größten Teil beruhte. Die abgewertete neue "W. W." (Wiener Währung) wurde im Volksmund zu "Wallis' Worte" verballhornt. - Leicht fingerfleckig.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. *** Selten. *** Schönes, breitrandiges Blatt in guter Erhaltung. Sprache: Deutschu.