Sprache: Englisch
Verlag: Cambridge University Press (edition ), 2018
ISBN 10: 1316649717 ISBN 13: 9781316649718
Anbieter: BooksRun, Philadelphia, PA, USA
Paperback. Zustand: Very Good. It's a well-cared-for item that has seen limited use. The item may show minor signs of wear. All the text is legible, with all pages included. It may have slight markings and/or highlighting.
Sprache: Englisch
Verlag: Cambridge University Press, 2019
ISBN 10: 1316649717 ISBN 13: 9781316649718
Anbieter: Books From California, Simi Valley, CA, USA
paperback. Zustand: Good. Cover and edges may have some wear.
Sprache: Englisch
Verlag: French National Museum Natural History, 2005
ISBN 10: 2856535666 ISBN 13: 9782856535660
Anbieter: Gallix, Gif sur Yvette, Frankreich
Zustand: Neuf.
Sprache: Englisch
Verlag: Cambridge University Press, 2018
ISBN 10: 1316649717 ISBN 13: 9781316649718
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 62,78
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. In.
Sprache: Englisch
Verlag: Muséum National D'histoire Naturelle, 2005
ISBN 10: 2856535666 ISBN 13: 9782856535660
Anbieter: RECYCLIVRE, Paris, Frankreich
Zustand: Bon. Merci, votre achat aide à financer des programmes de lutte contre l'illettrisme.
Sprache: Englisch
Verlag: Cambridge University Press, 2018
ISBN 10: 1316649717 ISBN 13: 9781316649718
Anbieter: Kennys Bookstore, Olney, MD, USA
Zustand: New.
EUR 99,32
Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 656 pages. 9.50x7.50x1.25 inches. In Stock.
Sprache: Englisch
Verlag: Cambridge University Press, 2018
ISBN 10: 1316649717 ISBN 13: 9781316649718
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - From Aztec accounts of hibernating hummingbirds to contemporary television spectaculars, human encounters with nature have long sparked wonder, curiosity and delight. Written by leading scholars, this richly illustrated volume offers a lively introduction to the history of natural history, from the sixteenth century to the present day. Covering an extraordinary range of topics, from curiosity cabinets and travelling menageries to modern seed banks and radio-tracked wildlife, this volume draws together the work of historians of science, of environment and of art, museum curators and literary scholars. The essays are framed by an introduction charting recent trends in the field and an epilogue outlining the prospects for the future. Accessible to newcomers and established specialists alike, Worlds of Natural History provides a much-needed perspective on current discussions of biodiversity and an enticing overview of an increasingly vital aspect of human history.
Sprache: Englisch
Verlag: Cambridge University Press, 2018
ISBN 10: 131651031X ISBN 13: 9781316510315
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 162,50
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. In.
EUR 235,33
Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. 656 pages. 10.00x7.75x1.50 inches. In Stock.
Sprache: Englisch
Verlag: Cambridge University Press, 2018
ISBN 10: 131651031X ISBN 13: 9781316510315
Anbieter: Kennys Bookstore, Olney, MD, USA
EUR 320,40
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. 2018. Illustrated. hardcover. . . . . . Books ship from the US and Ireland.
Sprache: Englisch
Verlag: Cambridge University Press, 2018
ISBN 10: 131651031X ISBN 13: 9781316510315
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Explores the development of natural history since the Renaissance and contextualizes current discussions of biodiversity.
Verlag: Wallstein Verlag, Göttingen, 2001
Anbieter: Graphem. Kunst- und Buchantiquariat, Berlin, Deutschland
8°, Brosch., 223 S. - Einband leicht angestaubt, sonst sehr gutes Exemplar. Buch.
Taschenbuch. Zustand: Gut. 2. Aufl. 224 S. Gebrauchtes Exemplar in gutem Zustand. Eintragungen oder Markierungen im oder am Buch liegen vor. Die Autorinnen und Autoren behandeln bisher vernachlässigte Aspekte des seit einigen Jahren in verschiedenen Disziplinen beliebten Themas »Sammeln«. »Das Sammeln geht der Wissenschaft immer voraus; das ist nicht merkwürdig; denn das Sammeln muß ja vor der Wissenschaft sein; aber das ist merkwürdig, daß der Drang des Sammelns in die Geister kömmt, wenn eine Wissenschaft erscheinen soll, wenn sie auch noch nicht wissen, was diese Wissenschaft enthalten soll« - läßt Adalbert Stifter seinen Protagonisten, den Freiherrn von Risach, in dem 1857 erschienenen Roman »Der Nachsommer« sagen. Damit umreißt er das Sammeln von Zahlen, Werten, Daten, Bildern und Objekten als Grundlage der Forschung, aus denen Häufungen und Regelmäßigkeiten herauszulesen sind. Doch bedeutet die Archivierung und Zusammenstellung noch nicht das gleiche wie eine Sammlung. Neben der Aneinanderreihung der Objekte kommt eine weiterer wesentlicher Faktor hinzu: die Bedeutung und die Handhabung der einzelnen Objekte. Die Untersuchungen des vorliegenden Bandes knüpfen zwar an die bereits bestehende Sammlungsgeschichte an, doch widmen sich die Autorinnen und Autoren bisher eher selten gestellten Fragen, wie sie die neuere Wissenschaftsgeschichte formuliert: Was hat man mit den Objekten gemacht?, Welche Funktion hatten sie und wie wurden sie eingesetzt? Die gemeinsame These der Beiträge besteht darin, daß Sammeln einen bislang vernachlässigten Aspekt wissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung ausmacht und deshalb die Wissenschaftsgeschichte vom Vokabular und von den historiographischen Werkzeugen der Sammlungsgeschichte erheblich profitieren. Die sieben ausgewählten Studien umfassen das 18. und 19. Jahrhundert als Phase der Reorganisierung von Sammlungen und Wissenschaften. Inhalt: - Anke te Heesen und E. C. Spary: Sammeln als Wissen - Staffan Müller-Wille: Carl von Linnés Herbarschrank. Zur epistemischen Funktion eines Sammlungsmöbels - E. C. Spary: Codes der Leidenschaft. Französische Vogelsammlungen als eine Sprache der vornehmen Gesellschaft im 18. Jahrhundert - Anke te Heesen: Vom naturgeschichtlichen Investor zum Staatsdiener. Sammler und Sammlungen der Gesellschaft Naturforschender Freunde zu Berlin um 1800 - Ernst P. Hamm: Goethes Sammlungen auspacken. Das Öffentliche und das Private im naturhistorischen Sammeln - Christina Grasseni: Ein Unbeschriebener. Der wandernde Naturforscher Charles Waterton - Angela Matyssek: Die Wissenschaft als Religion, das Präparat als Reliquie. Rudolf Virchow und das Pathologische Museum der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin - Andreas Mayer: Objektwelten des Unbewußten. Fakten und Fetische in Charcots Museum und Freuds Behandlungspraxis - Nickolas Jardine: Sammlung, Wissenschaft, Kulturgeschichte Zur Reihe: Die Wissenschaftsgeschichte verstand sich lange Zeit als eine Art Gedächtnis der Wissenschaften. Heute sucht sie ihren Platz in der Kulturgeschichte und sieht ihre Aufgabe nicht zuletzt darin, Brücken zwischen den Naturwissenschaften und den Geisteswissenschaften zu bauen. Die Formen, in denen dies geschieht, sind keineswegs ausgemacht. Sie sind Gegenstand eines großen, gegenwärtig im Gange befindlichen Experiments. Die historische Einbettung der wissenschaftlichen Erkenntnis, der Blick auf die materielle Kultur der Wissenschaften, auf ihre Objekte und auf die Räume ihrer Darstellung verlangt nach neuen Formen der Reflexion, des Erzählens und der Präsentation. Die von Michael Hagner und Hans-Jörg Rheinberger herausgegebene Reihe »Wissenschaftsgeschichte« versteht sich als ein Forum, auf dem solche Versuche vorgestellt werden. - Wir versenden aus unserem deutschen Lager heraus in plastikfreien oder wiederverwendeten Polstertaschen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 324.
Taschenbuch. Zustand: Gut. 2. Aufl. 223 S. Gebrauchtes Exemplar in gutem Zustand. KEINE Eintragungen/Markierungen. Die Autorinnen und Autoren behandeln bisher vernachlässigte Aspekte des seit einigen Jahren in verschiedenen Disziplinen beliebten Themas »Sammeln«. »Das Sammeln geht der Wissenschaft immer voraus; das ist nicht merkwürdig; denn das Sammeln muß ja vor der Wissenschaft sein; aber das ist merkwürdig, daß der Drang des Sammelns in die Geister kömmt, wenn eine Wissenschaft erscheinen soll, wenn sie auch noch nicht wissen, was diese Wissenschaft enthalten soll« - läßt Adalbert Stifter seinen Protagonisten, den Freiherrn von Risach, in dem 1857 erschienenen Roman »Der Nachsommer« sagen. Damit umreißt er das Sammeln von Zahlen, Werten, Daten, Bildern und Objekten als Grundlage der Forschung, aus denen Häufungen und Regelmäßigkeiten herauszulesen sind. Doch bedeutet die Archivierung und Zusammenstellung noch nicht das gleiche wie eine Sammlung. Neben der Aneinanderreihung der Objekte kommt eine weiterer wesentlicher Faktor hinzu: die Bedeutung und die Handhabung der einzelnen Objekte. Die Untersuchungen des vorliegenden Bandes knüpfen zwar an die bereits bestehende Sammlungsgeschichte an, doch widmen sich die Autorinnen und Autoren bisher eher selten gestellten Fragen, wie sie die neuere Wissenschaftsgeschichte formuliert: Was hat man mit den Objekten gemacht?, Welche Funktion hatten sie und wie wurden sie eingesetzt? Die gemeinsame These der Beiträge besteht darin, daß Sammeln einen bislang vernachlässigten Aspekt wissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung ausmacht und deshalb die Wissenschaftsgeschichte vom Vokabular und von den historiographischen Werkzeugen der Sammlungsgeschichte erheblich profitieren. Die sieben ausgewählten Studien umfassen das 18. und 19. Jahrhundert als Phase der Reorganisierung von Sammlungen und Wissenschaften. Inhalt: - Anke te Heesen und E. C. Spary: Sammeln als Wissen - Staffan Müller-Wille: Carl von Linnés Herbarschrank. Zur epistemischen Funktion eines Sammlungsmöbels - E. C. Spary: Codes der Leidenschaft. Französische Vogelsammlungen als eine Sprache der vornehmen Gesellschaft im 18. Jahrhundert - Anke te Heesen: Vom naturgeschichtlichen Investor zum Staatsdiener. Sammler und Sammlungen der Gesellschaft Naturforschender Freunde zu Berlin um 1800 - Ernst P. Hamm: Goethes Sammlungen auspacken. Das Öffentliche und das Private im naturhistorischen Sammeln - Christina Grasseni: Ein Unbeschriebener. Der wandernde Naturforscher Charles Waterton - Angela Matyssek: Die Wissenschaft als Religion, das Präparat als Reliquie. Rudolf Virchow und das Pathologische Museum der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin - Andreas Mayer: Objektwelten des Unbewußten. Fakten und Fetische in Charcots Museum und Freuds Behandlungspraxis - Nickolas Jardine: Sammlung, Wissenschaft, Kulturgeschichte Zur Reihe: Die Wissenschaftsgeschichte verstand sich lange Zeit als eine Art Gedächtnis der Wissenschaften. Heute sucht sie ihren Platz in der Kulturgeschichte und sieht ihre Aufgabe nicht zuletzt darin, Brücken zwischen den Naturwissenschaften und den Geisteswissenschaften zu bauen. Die Formen, in denen dies geschieht, sind keineswegs ausgemacht. Sie sind Gegenstand eines großen, gegenwärtig im Gange befindlichen Experiments. Die historische Einbettung der wissenschaftlichen Erkenntnis, der Blick auf die materielle Kultur der Wissenschaften, auf ihre Objekte und auf die Räume ihrer Darstellung verlangt nach neuen Formen der Reflexion, des Erzählens und der Präsentation. Die von Michael Hagner und Hans-Jörg Rheinberger herausgegebene Reihe »Wissenschaftsgeschichte« versteht sich als ein Forum, auf dem solche Versuche vorgestellt werden. - Wir versenden aus unserem deutschen Lager heraus in plastikfreien oder wiederverwendeten Polstertaschen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 324.
Zustand: gut. 2002. Sammeln als Wissen: Das Sammeln und seine wissenschaftsgeschichtliche Bedeutung (Wissenschaftsgeschichte) Das Sammeln und seine wissenschaftsgeschichtliche Bedeutung In deutscher Sprache. pages.