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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Very Good. The book has been read, but is in excellent condition. Pages are intact and not marred by notes or highlighting. The spine remains undamaged.
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In den WarenkorbZustand: Good. This is an ex-library book and may have the usual library/used-book markings inside.This book has soft covers. In good all round condition. Please note the Image in this listing is a stock photo and may not match the covers of the actual item,350grams, ISBN:9781399931724.
Verlag: Kunstverein Herzattacke, Berlin, 2014 - Auflage: 95 Exemplare., 2014
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe Signiert
Hardcover. 4°. Hellbrauner Original-Halbleinenband mit farbiger Deckelillustration ( Gestaltung: Wolfgang Leber ). 235 (1) Seiten mit zahlreichen farbigen und signierten Siebdrucken, Zeichnungen, Linolschnitten etc. Kaum wahrnehmbarer Anflug von Tabakgeruch. Außen und innen sauber und in gutem Zustand. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! Illu.
Anbieter: Antiquariaat Wim de Goeij, Kalmthout, ANTW, Belgien
Verbandsmitglied: ILAB
Bruxelles, Rédaction 80, Boulevard Saint-Michel, 1945, petit in-4°, 23,5 x 18,5 cm, 109 pp , avec deux ills. hors-texte ( de René Magrite, Paul Delvaux). Broché, couverture originale ( couverture légèrement pouss., intérieur en parfait état - non coupé, non ouvert). Numéro unique de cette revue surréaliste avec e.a. des contributions de Dotrement, Paul Colinet, Camille Goemans, Scutenaire.( Paul Aron, Les revues littéraires belges, nr. 795).
Sprache: Französisch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Albumblatt. Zustand: Gut. Albumblatt auf der einen Seite von Leo Souris mit schwarzem Stift signiert auf einem Zeitungsfoto und mit eigenhändigem Zusatz "Pour Micheline Bien Amialement" umseitig mit blauem Kuli von Marcel Amont signiert, ebenfalls auf einem Zeitungsfoto von 1958 /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Marcel Amont (* 1. April 1929 in Bordeaux als Marcel Jean-Pierre Balthazar Miramon; ? 8. März 2023 in Saint-Cloud[1]) war ein französischer Sänger und Schauspieler. In seiner 70 Jahre andauernden Karriere hat er 30 Alben und mehr als 1000 Lieder in verschiedenen Sprachen veröffentlicht. Amont gehörte in den 1950er Jahren zu den erfolgreichsten Musikern Frankreichs. Neben seiner Musikkarriere trat er zudem als Schauspieler in Filmen und Fernsehserien in Erscheinung, für welche er teilweise auch den Soundtrack beisteuerte. /// Léo Souris (* 18. Juli 1911 in Marchienne-au-Pont; ? 14. März 1990 in Seraing) war ein belgischer Jazz- und Unterhaltungsmusiker (Piano, Arrangement, Komposition) und Bandleader. Souris, der aus der Region Charleroi in Wallonien stammte, studierte Piano am Königlichen Konservatorium in Brüssel. Serin Bruder war der klassische Geiger und Komponist André Souris (1899-1970). In den 1930er-Jahren beschäftigte sich Léo Souris mit Jazzmusik und arbeitete als Klavierlehrer am Konservatorium in Charleroi. Während des Zweiten Weltkriegs zog er nach Brüssel, wo er als Pianist in verschiedenen Unterhaltungsorchestern beschäftigt war. Er spielte in den frühen 1940er-Jahren in Brüssel in den Orchestern von Paul Gason (mit dem erste Aufnahmen entstanden), Robert De Kers, Chas Dolne und Fud Candrix, nach Kriegsende bei Eddie Tower. Unter eigenem Namen (Léo Souris' Swingtette) spielte er 1944 mehrere Schallplatten für das Label Rythme ein. Daneben war er als Komponist, Arranger und Orchesterleiter tätig, u. a. für das Magic-Label bei Aufnahmesessions des Sängers Johnny Steggerda. Zu Souris? Kompositionen gehörten die Instrumentalnummern Rêves und Tendresse sowie Film-Soundtracks. 1952 spielte er im Grand Orchestre Symphonique unter der Leitung von Jack Say (Rhapsody in Blue). In den frühen 1950ern gründete Léo Souris eine eigene Bigband, mit der er im Palace Hotel am Brüsseler Place Rogier auftrat; die meisten Arrangements für dieses Tanzorchester steuerte Jack Say bei. Mit dem Orchester legte Souris eine Reihe von Schallplatten vor, meist populäre Tanzmusik, wie die Polydor-Single ?Chiens perdus sans collier?.[1] In den 1950er-Jahren arbeitete er u. a. auch mit Léon Demeuldre, Herman Sandy, Paul Norman und Bernie Barocq. Unter eigenem Namen spielte er 1953 mehrere Titel wie Bell Bottom Stomp und Darktown Strutters' Ball für Philips ein. In dieser Zeit begann er für französischsprachige Programm des belgischen Fernsehsenders RTB zu arbeiten; im Radioprogramm hatte er eine regelmäßige Jazz-Show; 1957 tourte Souris mit einem Jazzensemble des TV-Senders INR in Europa und in den belgischen Kolonien in Afrika; der Band gehörten Musiker wie Roger Asselberghs, Jacques Pelzer, Herman Sandy und Benoît Quersin an. Souris leitete außerdem die Orchester für zwei Beiträge beim ersten Eurovision Song Contest, der 1956 in Lugano stattfand. Die Sänger waren Fud Leclerc (?Messieurs les noyés de la Seine?) und Mony Marc. Zwischen 1959 und 1966 gastierte er regelmäßig beim Comblain Jazz Festival nahe Lüttich. Für das erste Festival schrieb er ein Streicher-Arrangement für den Auftritt von Chet Baker. 1960 trat er auf dem Jazzfestival mit seiner Band aus Herman Sandy, Jacques Pelzer, Lennart Jansson, Benoit Quersin und Vivi Mardens auf. Auf demselben Festival begleitete er mit seiner Band die Sängerin Helen Merrill (You Go to My Head). Ferner schrieb er die Comblain Suite; der Livemitschnitt wurde auf Schallplatte veröffentlicht. In den 1960er-Jahren arbeitete Souris erneut als Musikpädagoge, nun im Institut National Supérieur des Arts du Spectacle (INSAS) in Brüssel, von 1963 und 1970 auf den Sommer-Workshops in Argenteuil. Daneben schrieb er Arrangements für Etienne Verschuerens BRT Jazz Orchestra und Jack Says RTB Fernsehorchester (Camera d?Argent); außerdem spielte er als Pianist bei Say bei einem Konzert dessen Orchesters Ancienne Belgique mit Annie Cordy, Georges Brassens und Gilbert Bécaud. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1943 und 1960 an 14 Aufnahmesessions beteiligt.[2] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-007 Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 10.