Souchay theodor (8 Ergebnisse)
Verlag: Heinrich Laupp jr.,Tübingen/Tübingen, 1889
- Softcover
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In den WarenkorbZur Kenntniss der Wurstvergiftung. (Dissertation Universität Tübingen). Getitelte Original Broschur, Einband leicht vergilbt, ansonsten sauberes Exemplar 186 22 S.

Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart: Druck und Verlag von Greiner & Pfeiffer ca, 1880., 1880
- Hardcover
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In den Warenkorb8° , Leinen u. Goldschnitt. Zustand: Gut. XV., 354 S. Gebfraucht: Einband leicht berieben, Papier gebräunt, ansonsten gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Sprache: Deutsch
Verlag: H. Reitzels Hofbuchhandlung, Cannstadt, 1902
- Hardcover
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In den Warenkorbgebunden gutes Ex. 80 S.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Meyer, 1899
Anbieter: Plesse Antiquariat Minzloff, Bovenden, DeutschlandPlesse Antiquariat Minzloff
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In den WarenkorbPriv. späterer Halbgewebebd. Zustand: Gut. 176 S. Stehkanten gering berieben. Seiten zu Anfang und gegen Ende etwas fleckig. Für bei der Post verloren gegangene Bücher- und Standardsendung (Kaufpreis unter 35 bzw. bis 1000 gr) übernehme ich keine Verantwortung und Erstattung. Wenn Sie für einen Mehrpreis eine Sendungsverfolgung und / oder Versicherung wünschen, bitte ich um Mitteilung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.…
Weitere BilderSprache: Deutsch
Verlag: Cannstadt: Reitzel, 1902
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In den Warenkorb8°. 80 S. Weinrotes Volleinen mit reicher Blind- und Goldprägung, floraler Bordüre, umlaufenden Golschnitt (minimal berieben). Bleistift-Besitzvermerk, guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.

Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart. Druck u. Verlag von Greiner & Pfeiffer. (Ohne Jahr. 1886)., 1886
- Hardcover
- Erstausgabe
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In den WarenkorbXV, 354 Seiten. Reich geprägter u. vergoldeter Original-Leinwand-Einband mit dreiseitigem Goldschnitt. (Einband etwas berieben u. fleckig. Vorsatz unsauber. Papier teils randgebräunt u. teils etwas fleckig). 18x12 cm * Erste Ausgabe! Selten. Conrad Theodor Souchay (* 30. Dezember 1833 in Lübeck; 26. Dezember 1903 in Cannstatt) war ein deutscher Landwirt und Dichter. Souchay stammte aus einer wohlhabenden hugenottischen Kaufmannsfamilie, die im 18. Jahrhundert aus Frankreich über Hanau nach Lübeck gekommen war. Er war der Sohn von Marc André Souchay dem Jüngeren (17961868) und seiner Ehefrau Elisabeth Louise Betty (18061842), der Tochter von Röttger Ganslandt. Emanuel Geibel war sein Cousin. Bis zu seinem 13. Lebensjahr besuchte er das Katharineum zu Lübeck. Seine weitere Ausbildung empfing er in der Benderschen Erziehungsanstalt in Weinheim bei Heidelberg und auf dem Stuttgarter Obergymnasium. Entschlossen, Landwirt zu werden, machte er zunächst auf verschiedenen norddeutschen Gütern eine praktische Lehrzeit durch und ging dann für ein Jahr an die landwirtschaftliche Akademie in Hohenheim. Er war mit Stuttgarter Künstlern befreundet und überlegte, selbst eine künstlerische Laufbahn einzuschlagen. Doch er blieb zunächst bei der Landwirtschaft, kehrte nach Norddeutschland zurück und praktizierte noch ein Jahr auf der Lübecker Domäne Behlendorf. 1859 übernahm er das Gut Margarethenhof am Wardersee (heute Ortsteil von Rohlstorf), das sein Vater für ihn von Kuno zu Rantzau-Breitenburg erworben hatte. Durch sein Erbe in die Lage versetzt, unabhängig leben zu können, verkaufte er Margarethenhof an Wilhelm Stolterfoht und siedelte 1863 nach Stuttgart über. Gegen Ende der 1860er Jahre lebte er vorübergehend in Heidelberg; 1871 ließ er sich auf Dauer in Cannstatt nieder. Seit 1860 war er verheiratet mit der Tübinger Professorentochter Johanna Marie Friedericke Knaus (18381889). Das Paar hatte zwei Söhne (Marc André 18611944; Konrad Theodor 18641923) und eine Tochter (Wilhelmine Marie 18631942). Souchay galt einigen als feinsinniger, formgewandter Lyriker, anderen als Epigone und Verfasser von poetischen Nippessachen. Einige seiner Dichtungen, wie etwa Gruß dir, mein Cannstatt, blieben durch ihre Vertonungen lebendig. Daneben schuf er eine Anzahl von Texten für Oratorien und Kantaten Arnold Krugs. Sprache: Deutsch. …

Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart. Karl Aue., 1873
- Hardcover
- Erstausgabe
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In den WarenkorbWidmungsblatt, VIII, (1), 199 Seiten. Reich vergoldeter und geprägter Original-Leinwand-Einband mit dreiseitigem Goldschnitt. Gutes Exemplar! (Widmungsblatt mit handschriftlichem Eintrag) 15x10 cm * Erste u. einzige Ausgabe seines Erstlingswerkes. Selten ! --- Theodor Souchay war u. a. Verfasser des Liedes "Grüß dir, mein Cannstatt". Enthält: Romanzen, Balladen etc.; Verschiedenes (u.a. Am Bodensee, Rückerinnerung an die Iller.); Nordalbingische Heimatsklänge (u.a. mehrere Lieder von der Ostsee) u. Fantasien u. d. Arkaden des Sendlinger Friedhofs. --- Conrad Theodor Souchay (* 30. Dezember 1833 in Lübeck; 26. Dezember 1903 in Cannstatt) war ein deutscher Landwirt und Dichter. Souchay stammte aus einer wohlhabenden hugenottischen Kaufmannsfamilie, die im 18. Jahrhundert aus Frankreich über Hanau nach Lübeck gekommen war. Er war der Sohn von Marc André Souchay dem Jüngeren (17961868) und seiner Ehefrau Elisabeth Louise Betty (18061842), der Tochter von Röttger Ganslandt. Emanuel Geibel war sein Cousin. Bis zu seinem 13. Lebensjahr besuchte er das Katharineum zu Lübeck. Seine weitere Ausbildung empfing er in der Benderschen Erziehungsanstalt in Weinheim bei Heidelberg und auf dem Stuttgarter Obergymnasium. Entschlossen, Landwirt zu werden, machte er zunächst auf verschiedenen norddeutschen Gütern eine praktische Lehrzeit durch und ging dann für ein Jahr an die landwirtschaftliche Akademie in Hohenheim. Er war mit Stuttgarter Künstlern befreundet und überlegte, selbst eine künstlerische Laufbahn einzuschlagen. Doch er blieb zunächst bei der Landwirtschaft, kehrte nach Norddeutschland zurück und praktizierte noch ein Jahr auf der Lübecker Domäne Behlendorf. 1859 übernahm er das Gut Margarethenhof am Wardersee (heute Ortsteil von Rohlstorf), das sein Vater für ihn von Kuno zu Rantzau-Breitenburg erworben hatte. Durch sein Erbe in die Lage versetzt, unabhängig leben zu können, verkaufte er Margarethenhof an Wilhelm Stolterfoht und siedelte 1863 nach Stuttgart über. Gegen Ende der 1860er Jahre lebte er vorübergehend in Heidelberg; 1871 ließ er sich auf Dauer in Cannstatt nieder. Seit 1860 war er verheiratet mit der Tübinger Professorentochter Johanna Marie Friedericke Knaus (18381889). Das Paar hatte zwei Söhne (Marc André 18611944; Konrad Theodor 18641923) und eine Tochter (Wilhelmine Marie 18631942). Souchay galt einigen als feinsinniger, formgewandter Lyriker, anderen als Epigone und Verfasser von poetischen Nippessachen. Einige seiner Dichtungen, wie etwa Gruß dir, mein Cannstatt, blieben durch ihre Vertonungen lebendig. Daneben schuf er eine Anzahl von Texten für Oratorien und Kantaten Arnold Krugs. Theodor Souchay ist der Großvater väterlicherseits des Komponisten Marc-André Souchay. (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.…
Weitere BilderVerlag: Stuttgart, Karl Aue, 1873., 1873
Anbieter: Das Konversations-Lexikon, Garding, DeutschlandDas Konversations-Lexikon
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In den WarenkorbVIII, 199 S. Brauner Original-Ganzleinenband mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel, goldgeprägter Ornamentik und dreiseitigem Goldschnitt. Seltener Gedichtsband des einer hugenottischen Kaufmannsfamilie entstammenden Lübecker Landwirts und Lyrikers Theodor Souchay (1833 - 1903). Mit handschriftlicher Widmung des Verfassers vom 22. Januar 1880 auf Vortitelblatt. Buchrücken leicht aufgehellt. Sonst sehr gutes Exemplar; Seiten sauber und fleckenfrei, Goldschnitt noch hochglänzend.…