Verlag: Oxford University Press, Oxford, UK, 1932
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Edith Hancke und Klaus Sonnenschein mit silbernem bzw. schwarzem Edding signiert, mit umseitiger Notiz von fremder Hand /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten,[2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm Limonaden-Joe (1964). Von 1991 bis 1994 synchronisierte Hancke in der US-amerikanischen Serie Die Dinos das Baby Sinclair, welches für den immer wiederkehrenden Ausruf ?Nicht die Mama!? bekannt wurde. Sie war seit 1972 mit ihrem Schauspielkollegen Klaus Sonnenschein, den sie 1970 auf der Theater Tribüne kennengelernt hatte, in dritter Ehe[5] verheiratet und lebte mit ihm in ihrem Haus in Holstein und in Berlin-Schlachtensee.[6] Im TV-Film Schaumküsse (2009) haben Hancke und Sonnenschein als Ehepaar einen gemeinsamen Auftritt[7], der für beide deren letzte Rolle als Schauspieler war. Edith Hancke starb am 4. Juni 2015 im Alter von 86 Jahren in ihrer Heimatstadt Berlin an einem Krebsleiden. Am 16. Juni 2015 fand auf dem Waldfriedhof Zehlendorf die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung (Feld 002-200)[8] statt.[9] /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künst.
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Bild von Edith Hancke und Klaus Sonnenschein bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehreren Filmen der Reihe Tatort, in Curth Flatows Drama Preußenkorso Nr. 17, der Vorabendserie Café Wernicke, sowie Gastrollen in Serien wie Ich heirate eine Familie, Hotel Paradies und Der Nelkenkönig. Populär wurde er durch seine Rolle in der Berliner Krimiserie Direktion City (1976-1980) sowie durch die interaktive Live-Sendung Wissen Sie es besser?, die von 1980 bis 1984 im Fernsehen lief. Darüber hinaus arbeitete er seit 1966 für über 600 Synchron-Produktionen. Er synchronisierte besonders häufig die Schauspieler Bob Hoskins, John Goodman und Morgan Freeman. Sonnenschein lebte in Berlin-Schlachtensee.[3] Klaus Sonnenschein verstarb im April 2019 im Alter von 83 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (Feld 002-200) beigesetzt. /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowa.
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Großformatiges, quadratisches Albumblatt ca A4 mit aufmontiertem Foto von Edith Hancke und klaus Sonnenschein bildseitig mit goldenem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehreren Filmen der Reihe Tatort, in Curth Flatows Drama Preußenkorso Nr. 17, der Vorabendserie Café Wernicke, sowie Gastrollen in Serien wie Ich heirate eine Familie, Hotel Paradies und Der Nelkenkönig. Populär wurde er durch seine Rolle in der Berliner Krimiserie Direktion City (1976-1980) sowie durch die interaktive Live-Sendung Wissen Sie es besser?, die von 1980 bis 1984 im Fernsehen lief. Darüber hinaus arbeitete er seit 1966 für über 600 Synchron-Produktionen. Er synchronisierte besonders häufig die Schauspieler Bob Hoskins, John Goodman und Morgan Freeman. Sonnenschein lebte in Berlin-Schlachtensee.[3] Klaus Sonnenschein verstarb im April 2019 im Alter von 83 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (Feld 002-200) beigesetzt. /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum.
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Echtfoto. Zustand: Gut. Foto von Edith Hancke und Klaus Sonnenschein mit silbernem bzw. schwarzem Edding signiert, mit umseitiger Notiz von fremder Hand /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten,[2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm Limonaden-Joe (1964). Von 1991 bis 1994 synchronisierte Hancke in der US-amerikanischen Serie Die Dinos das Baby Sinclair, welches für den immer wiederkehrenden Ausruf ?Nicht die Mama!? bekannt wurde. Sie war seit 1972 mit ihrem Schauspielkollegen Klaus Sonnenschein, den sie 1970 auf der Theater Tribüne kennengelernt hatte, in dritter Ehe[5] verheiratet und lebte mit ihm in ihrem Haus in Holstein und in Berlin-Schlachtensee.[6] Im TV-Film Schaumküsse (2009) haben Hancke und Sonnenschein als Ehepaar einen gemeinsamen Auftritt[7], der für beide deren letzte Rolle als Schauspieler war. Edith Hancke starb am 4. Juni 2015 im Alter von 86 Jahren in ihrer Heimatstadt Berlin an einem Krebsleiden. Am 16. Juni 2015 fand auf dem Waldfriedhof Zehlendorf die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung (Feld 002-200)[8] statt.[9] /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstleris.
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Farbportraitpostkarte, von beiden Schauspielern eigenhändig signiert Berliner Theater Club (dito : Szene-GF, kl. 4° aus Mutter Gräbert macht Theater, von beiden Schauspielern eigenhändig signiert, Euro 45,-) (dito : Programm (4°) zur Curth Flatow-Komödie KEINE EHE NACH MAß, auf ihrem Titelbild von beiden eigenhändig signiert Euro 48,-).
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Avian Migration | Peter Berthold (u. a.) | Taschenbuch | xvi | Englisch | 2010 | Springer-Verlag GmbH | EAN 9783642077807 | Verantwortliche Person für die EU: Springer Verlag GmbH, Tiergartenstr. 17, 69121 Heidelberg, juergen[dot]hartmann[at]springer[dot]com | Anbieter: preigu.
Sprache: Englisch
Verlag: Springer Berlin Heidelberg, 2010
ISBN 10: 3642077803 ISBN 13: 9783642077807
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - P. Berthold and E. Gwinnd Bird migration is an intriguing aspect of the living world - so much so that it has been investigated for as long, and as thoroughly, as almost any other natural phenomenon. Aristotle, who can count as the founder of scientific ornithology, paid very close attention to the migrations of the birds he ob served, but it was not until the reign of Friedrich II, in the first half of the 13th century, that reliable data began to be obtained. From then on, the data base grew rapidly. Systematic studies of bird migration were introduced when the Vogelwarte Rossitten was founded, as the first ornithological biological observation station in the world (see first chapter 'In Memory of Vogelwarte Rossitten'). This area later received enormous impetus when ex perimental research on the subject was begun: the large-scale bird-ringing experiment initiated in Rossitten in 1903 by Johannes Thienemann (who was inspired by the pioneering studies of C. C. M. Mortensen), the experiments on photoperiodicity carried out by William Rowan in the 1920s in Canada and retention and release experiments performed by Thienemann in the 1930s in Rossitten, the first experimental study on the orientation of migratory birds. After the Second World War, migration research, while continuing in the previous areas, also expanded into new directions such as radar ornithology, ecophysiology and hormonal control mechanisms, studies of evolution, ge netics, telemetry and others.
Sprache: Englisch
Verlag: Springer Berlin Heidelberg, Springer Berlin Heidelberg, 2003
ISBN 10: 3540434089 ISBN 13: 9783540434085
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - P. Berthold and E. Gwinnd Bird migration is an intriguing aspect of the living world - so much so that it has been investigated for as long, and as thoroughly, as almost any other natural phenomenon. Aristotle, who can count as the founder of scientific ornithology, paid very close attention to the migrations of the birds he ob served, but it was not until the reign of Friedrich II, in the first half of the 13th century, that reliable data began to be obtained. From then on, the data base grew rapidly. Systematic studies of bird migration were introduced when the Vogelwarte Rossitten was founded, as the first ornithological biological observation station in the world (see first chapter 'In Memory of Vogelwarte Rossitten'). This area later received enormous impetus when ex perimental research on the subject was begun: the large-scale bird-ringing experiment initiated in Rossitten in 1903 by Johannes Thienemann (who was inspired by the pioneering studies of C. C. M. Mortensen), the experiments on photoperiodicity carried out by William Rowan in the 1920s in Canada and retention and release experiments performed by Thienemann in the 1930s in Rossitten, the first experimental study on the orientation of migratory birds. After the Second World War, migration research, while continuing in the previous areas, also expanded into new directions such as radar ornithology, ecophysiology and hormonal control mechanisms, studies of evolution, ge netics, telemetry and others.
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. 1st edition. 596 pages. 9.50x6.25x1.50 inches. In Stock.
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Großformatiges Foto ca A4 von Edith Hancke und Klaus Sonnenschein mit silbernem bzw. schwarzem Stift signiert, ggf. wischspurig. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm Limonaden-Joe (1964). Von 1991 bis 1994 synchronisierte Hancke in der US-amerikanischen Serie Die Dinos das Baby Sinclair, welches für den immer wiederkehrenden Ausruf ?Nicht die Mama!? bekannt wurde. Sie war seit 1972 mit ihrem Schauspielkollegen Klaus Sonnenschein, den sie 1970 auf der Theater Tribüne kennengelernt hatte, in dritter Ehe[5] verheiratet und lebte mit ihm in ihrem Haus in Holstein und in Berlin-Schlachtensee.[6] Im TV-Film Schaumküsse (2009) haben Hancke und Sonnenschein als Ehepaar einen gemeinsamen Auftritt[7], der für beide deren letzte Rolle als Schauspieler war. Edith Hancke starb am 4. Juni 2015 im Alter von 86 Jahren in ihrer Heimatstadt Berlin an einem Krebsleiden. Am 16. Juni 2015 fand auf dem Waldfriedhof Zehlendorf die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung (Feld 002-200)[8] statt.[9] /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rol.
Sprache: Deutsch
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Großformatiges Foto ca A4 von Edith Hancke und Klaus Sonnenschein mit silbernem bzw. schwarzem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm Limonaden-Joe (1964). Von 1991 bis 1994 synchronisierte Hancke in der US-amerikanischen Serie Die Dinos das Baby Sinclair, welches für den immer wiederkehrenden Ausruf ?Nicht die Mama!? bekannt wurde. Sie war seit 1972 mit ihrem Schauspielkollegen Klaus Sonnenschein, den sie 1970 auf der Theater Tribüne kennengelernt hatte, in dritter Ehe[5] verheiratet und lebte mit ihm in ihrem Haus in Holstein und in Berlin-Schlachtensee.[6] Im TV-Film Schaumküsse (2009) haben Hancke und Sonnenschein als Ehepaar einen gemeinsamen Auftritt[7], der für beide deren letzte Rolle als Schauspieler war. Edith Hancke starb am 4. Juni 2015 im Alter von 86 Jahren in ihrer Heimatstadt Berlin an einem Krebsleiden. Am 16. Juni 2015 fand auf dem Waldfriedhof Zehlendorf die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung (Feld 002-200)[8] statt.[9] /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpu.
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Ca A5 Foto von Edith Hancke und Klaus Sonnenschein mit blauem Stift signiert/// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehreren Filmen der Reihe Tatort, in Curth Flatows Drama Preußenkorso Nr. 17, der Vorabendserie Café Wernicke, sowie Gastrollen in Serien wie Ich heirate eine Familie, Hotel Paradies und Der Nelkenkönig. Populär wurde er durch seine Rolle in der Berliner Krimiserie Direktion City (1976-1980) sowie durch die interaktive Live-Sendung Wissen Sie es besser?, die von 1980 bis 1984 im Fernsehen lief. Darüber hinaus arbeitete er seit 1966 für über 600 Synchron-Produktionen. Er synchronisierte besonders häufig die Schauspieler Bob Hoskins, John Goodman und Morgan Freeman. Sonnenschein lebte in Berlin-Schlachtensee.[3] Klaus Sonnenschein verstarb im April 2019 im Alter von 83 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (Feld 002-200) beigesetzt. /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm Limonaden-Joe (1964.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Ca A5 Foto von Edith Hancke und Klaus Sonnenschein und zwei weiteren, unidentifizierten Person mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehreren Filmen der Reihe Tatort, in Curth Flatows Drama Preußenkorso Nr. 17, der Vorabendserie Café Wernicke, sowie Gastrollen in Serien wie Ich heirate eine Familie, Hotel Paradies und Der Nelkenkönig. Populär wurde er durch seine Rolle in der Berliner Krimiserie Direktion City (1976-1980) sowie durch die interaktive Live-Sendung Wissen Sie es besser?, die von 1980 bis 1984 im Fernsehen lief. Darüber hinaus arbeitete er seit 1966 für über 600 Synchron-Produktionen. Er synchronisierte besonders häufig die Schauspieler Bob Hoskins, John Goodman und Morgan Freeman. Sonnenschein lebte in Berlin-Schlachtensee.[3] Klaus Sonnenschein verstarb im April 2019 im Alter von 83 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (Feld 002-200) beigesetzt. /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowa.