Verlag: Staatliche Pressestelle, Hamburg 1954, 1954
Anbieter: Antiquariat Bücherparadies, Landsberg, Deutschland
brosch. 66 S. guter Zustand.
Verlag: Hans Christians Hamburg 1979, 1979
Anbieter: Antiquariat Bücherparadies, Landsberg, Deutschland
kart. 101 S. guter Zustand.
Verlag: J.C.B. Mohr (Paul Siebeck)., Tübingen, 1967
Anbieter: Henry Hollander, Bookseller, Los Angeles, CA, USA
Hardbound. Zustand: Very Good. Octavo in dust jacket, xi, portrait of Melchior, 140 pp. Text is in German. Vorträge und Aufsätze herausgegeben vom Verein für Hamburgische Geschichte 15. Foreword by Sieveking. Articles are "Dr. Melchior: Ein besigter Feind," John Mynard Keynes, "Meine Zusammenarbeit mit Carl Melchior," Hans Schäffer, "A very human man," Otto Heinrich von der Gablentz, "Gedächtnis an einen Freund," Ludwig Kastl, "In Freundschaft und Beruf verbunden," Wlater Frisch, "A Friend's Recollection of Dr. Carl Melchior," Ferdinand Eberstadt, "Der Meister im Maßhalten," Siegfried Warburg, "Der väterliche Freund," Eric M. Warburg, "Melchior als Mensch und Diplomat Schlußwort," Hans Meyer.
Sprache: Deutsch
Verlag: Neumünster, Karl Wachholtz, 1967., 1967
Anbieter: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Deutschland
Gr.-8°, 70 SS., Originalleinenband.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg: Ernst Barlach Haus, Stiftung Hermann F. Reemtsma Hamburg, 1962
24,5 x 15,5 cm ; kart. ; Zustand: Gut. 27 S. ; Fadengebundene Originalbroschur, 27 Seiten. Gutes Exemplar. hw1514.
Verlag: Hamburg 1955,, 1955
Anbieter: Antiquariat Petri, Jena, Deutschland
HC. Zustand: Gut. Oln, Ou., gr 8?, 96s., Beigelegt Zahlr. Zeitungsausschnitte., in gutem Zustand, [LSC17,7a], Deu 400g.
Verlag: Hamburg, Hamburg, Christians, ., 1979
Anbieter: Antiquariat Atlas, Hamburg, Deutschland
Pappband, 8°, 101 S.; -gutes Exemplar. Hrsg. vom Verein für Hamburgische Geschichte. ISBN 3767206676.
Sprache: Deutsch
Verlag: Christians Verlag, Hamburg, 1979
ISBN 10: 3767206676 ISBN 13: 9783767206670
Anbieter: Sammlerantiquariat, Krukow, Deutschland
Hardcover. Zustand: Gut. ISBN: 3767206676 - Hardcover Buch guter Zustand - - Erscheinungsjahr: 1979 - Buch mit 101 Seiten - Taschenbuchformat - Index; 164.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg, Hans Christians Verlag,, 1979
ISBN 10: 3767206676 ISBN 13: 9783767206670
Anbieter: Libresso Antiquariat, Jens Hagedorn, Harsefeld, Deutschland
Gebundene Ausgabe / Pappband. 101 Seiten, 1. Auflage; Mitautor: Hans A. Mestern; [Verein für Hamburgische Geschichte / Vorträge und Aufsätze, Heft 22]; ---- gutes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 340.
Anbieter: ANTIQUARIAT FÖRDEBUCH Inh.Michael Simon, Eckernförde, Deutschland
gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 101 S. Signatur vorne, Fleck auf Kopfschnitt, sonst gut erhalten. LIEFERZEITEN / DELIVERY TIMES: DEUTSCHLAND 5 - 14 Tage EUROPA/EUROPE: 7 - 30 Tage/Days USA/WELTWEIT/WORLDWIDE: 14 - 60 Tage/Days (!!!) +++ Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450.
Sprache: Deutsch
Verlag: (Hamburg, Broschek, ), 1956
Anbieter: Antiquariat Reinhold Pabel, Hamburg, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
(Hamburg, Broschek, 1956). 66 S. OBrosch. Möller/Tecke III, 2471.
Sprache: Deutsch
Verlag: Kunstverein Hamburg und Vereinigung Freunde der Kunsthalle,, 1955
Anbieter: Bernhard Kiewel Rare Books, Grünberg, Deutschland
56 Seiten. Bildtafelanhang. . OKart. mit Klappdeckel. Ordnungsgemäß aus einer Universitäts-Bibliothek ausgesondert (Stempel, Signatur). Sauberes, gut erhaltenes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 155.
Pp. Zustand: Wie neu. 101 S. ; 22 cm neuwertiger Zustand, original eingeschweißt Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 420.
Verlag: Tübingen, Tübingen, J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), ., 1967
Anbieter: Antiquariat Atlas, Hamburg, Deutschland
Leinen, Schutzumschlag, 8°, 140 S., 1. Abbildung; -nur leicht berieben, sehr gutes Exemplar. Texte: J.M.Keynes, Hans Schäffer, Otto Heinrich von der Gablentz, Ludwig Kastl, Walter Frisch, Ferdinand Eberstadt, Siegmund Warburg, Eric M. Warburg, Hans Meyer.
Sprache: Deutsch
Verlag: Neumünster : Wachholtz, 1967
Anbieter: Hübner Einzelunternehmen, Hamburg, HH, Deutschland
Obr. 70 S. : 1 Titelbild ; gr. 8 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Sprache: Deutsch
Verlag: Staatl. Pressestelle, Hbg.,, 1956
Anbieter: Antiquariat J. Hünteler, Hamburg, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Kartoniert-O. Zustand: Gut. 1. Auflage,. 66 Seiten, 8°, Einbd.min.stockfl., sonst gutes Exemplar. P17927_Hamburg Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
Anbieter: Antiquariat UEBUE, Zürich, Schweiz
Erstausgabe
Hardcover. Zustand: Sehr gut. Zustand des Schutzumschlags: Sehr gut. 1. Auflage. Z : 448 Seiten, 413 Abb. gebunden mit Schutzumschlag - Die Publikation verdeutlicht die künstlerische Herkunft und Wirkung der Grauen Passion durch eine exemplarische Werkauswahl der Vorgänger und Zeitgenossen Holbeins. Eine eingehende Dokumentation gibt Einblicke in die aufwendigen Restaurierungsarbeiten, die an den zwölf Bildtafeln vorgenommen wurden.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg : Christians, 1979
Anbieter: Antiquariat Rohde, Hamburg, Deutschland
Pp. Zustand: Wie neu. [101] S. neuwertiger Zustand, original eingeschweißt, Schnitt minimal nachgedunkelt Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 248.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Gut. Schwarzweissfoto mit Postkartenzudruck und Fotographenstempel von Kurt Sieveking umseitig mit blauer Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "Erster Bürgermeister der Freuen u. Hansestadt Hamburg bei einer Ansprache im Rathaus", maschinenschriftlicher Zusatz "Hamburg 14. Oktober 1955", Klebspuren von Albummontage. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Kurt Sieveking (* 21. Februar 1897[1] in Hamburg; ? 16. März 1986 ebenda) war ein deutscher Politiker der CDU. Von 1953 bis 1957 amtierte er als Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Sieveking stammt aus alter Hamburger Familie. Viele seiner Vorfahren waren Gelehrte, Ärzte und Senatoren, nach ihnen sind diverse Straßen und Plätze in Hamburg benannt (z. B. Sievekingsallee, Sievekingdamm, Sievekingplatz). Er wuchs in Hamburg auf, besuchte die Gelehrtenschule des Johanneums und absolvierte 1914 sein Notabitur. Sieveking war Kriegsfreiwilliger im Ersten Weltkrieg und verlor bei der Fliegerausbildung 1917 den linken Arm. Nach Kriegsende studierte er Rechtswissenschaften in Heidelberg, München und Marburg und schloss 1922 sein Studium mit der Promotion zum Dr. jur. ab. Von 1923 bis 1924 war er als Referendar im Auswärtigen Amt tätig, später bei einer Bank in Berlin. Nach Abschluss des 2. Staatsexamens 1925 ließ er sich als Rechtsanwalt in Hamburg nieder, ab 1936 als Syndikus im Bankhaus M. M. Warburg & Co.[2][3] Sieveking war seit 1925 mit der Bildhauerin Ellen Ruperti verheiratet. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Laufbahn In der Weimarer Republik hatte er der DVP angehört.[4] Seine Tätigkeit in der Bank wurde 1944 durch die Einberufung zur Wehrmacht nach Dänemark unterbrochen, er kehrte aber nach Kriegsende nach Hamburg zurück. Am 1. Dezember 1945 wurde er von Bürgermeister Rudolf Petersen in das Amt des Senatssyndikus im Hamburger Rathaus berufen und war damit nicht nur Leiter des Bürgermeisteramtes, sondern auch Verbindungsperson zur britischen Militärregierung. Auch nach der Amtsübernahme durch Bürgermeister Max Brauer 1946 behielt Sieveking seine Stellung, ging aber mit Einrichtung des Auswärtigen Dienstes 1951 zunächst als deutscher Generalkonsul nach Schweden und wurde dort nach wenigen Monaten deutscher Gesandter in Stockholm. Am 2. Dezember 1953 wurde Sieveking, als Nachfolger von Max Brauer (SPD) zum Ersten Bürgermeister von Hamburg gewählt. CDU, DP und FDP hatten zum Zwecke des Machtwechsels den Hamburg-Block gegründet. Vier Jahre regierte Kurt Sieveking die Hansestadt. Mehrfach war die Senatsmehrheit bedroht, weil ausgerechnet die rechtskonservative DP damit drohte, eine Koalition mit den Sozialdemokraten einzugehen. Der Bundesrat wählte am 20. Juli 1956 in Bonn Sieveking einstimmig zu seinem Präsidenten für das am 7. September beginnende Geschäftsjahr. Bedingt durch den Umstand, dass der zu seinem Nachfolger als Bundesratspräsident gewählte Regierende Bürgermeister von Berlin Otto Suhr eine Woche vor der Amtsübernahme verstarb, wurde Sieveking, abweichend vom Königsteiner Abkommen, am 6. September 1957 als Bundesratspräsident wiedergewählt. Nachdem mit der Wahl Willy Brandts am 3. Oktober 1957 das Land Berlin wieder über eine gewählte Regierung verfügte, trat Sieveking vereinbarungsgemäß zum 31. Oktober 1957 als Bundesratspräsident zurück, Brandt wurde am 1. November sein Nachfolger.[5] Sieveking war auf diese Weise der einzige Bundesratspräsident, der länger als ein Jahr am Stück dem Bundesrat vorstand. Im Juni 1957 vereinbarten Hamburg und die damals Leningrad genannte russische Stadt Sankt Petersburg die Aufnahme freundschaftlicher Beziehungen. Die Städtepartnerschaft mit St. Petersburg ist die älteste Hamburgs. Bei der Bürgerschaftswahl 1957 erlangte die SPD erneut die absolute Mehrheit, so dass Sievekings Vorgänger Max Brauer auch sein Nachfolger wurde. Sieveking selbst war anschließend Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Er wurde 1960 zum Ehrensenator der Universität Hamburg[6] ernannt und 1967 vom Hamburger Senat mit der Bür.