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  • Rode, Irmgard und Siegfried Scheld:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Springer;, 1986

    ISBN 10: 3540170499 ISBN 13: 9783540170495

    Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland

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    Bibliothekseinband/ gebunden. Zustand: Gut. 94 S. Ausgesondertes Buch mit Bibliothekseinband aus juristischer Fachbibliothek. Übliche Merkmale: Signatur auf Buchrücken und Buchdeckel, Stempel im Buch. Buchschnitt an allen drei Seiten mit roten Strichen gekennzeichnet. Text ansonsten sauber und ohne Markierungen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.

  • Rode, Irmgard; Scheld, Siegfried

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Springer, 1986

    ISBN 10: 3540170499 ISBN 13: 9783540170495

    Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich

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    Zustand: New. In.

  • Scheld, Siegfried

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Springer, 1986

    ISBN 10: 3540170499 ISBN 13: 9783540170495

    Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland

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    Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: delaware | Produktart: Bücher | Der "groBe Verbrecher", der die Welt vemeint, den totalen Wider­ stand inszeniert - als Inkarnation der groBen Negation - ist philoso­ phische Vision oder literarische Phantasie. Gemessen daran ist die konkrete Beschaftigung mit dem Straftater (wohltuend) emlich­ temd; was in den Blick gerat, ist im wesentlichen ein Scheitem. Schulte hat von der sog. Alterspadophilie gesagt, sie sei "Krimina­ litat aus Schwache"; vielleicht laBt sich vereinfachend diese Formel aufKriminaliilit liberhaupt libertragen: ein Randeln aus Schwache, Ausdruck eines Scheitems, Zeichen von Ausweglosigkeit, ein Agie­ ren angesichts nicht nur unlosbarer, oft auch gar nicht benennbarer Konflikte. Dies ist auch nicht anders, wenn es urn "die Morder" geht. So konnen sie getrost auch Gegenstand von wissenschaftlichen Unter­ suchungen werden. Sie rlicken damit in unsere Nahe, es ergeben sich Verstandlichkeiten; dies eroffnet Zugang und Moglichkeiten eines rationalen und vielleicht auch hilfreichen Umgehens mit ihnen. Die Maxime des angemessenen, rationalen, humanen U mgangs mit dem Straftater setzt ein hohes MaB an Aufklarung voraus. Der "moralische Reflex" des Abwertens und der Vergeltung muB liber­ wunden werden. Dies ram besonders schwer bei Totungsdelikten. Offenkundig ist dies schon deshalb, wei! trotz aller Versachlichungs­ bestrebungen in der Rechtsprechung an der moralisch wertenden Unterteilung von Totungshandlungen festgehalten wird: Von dem Begriff der "Unzucht" hat man sich bei der letzten Strafrechtsreform getrennt und ihn durch den neutraleren Begriff der "Handlung gegen die sexuelle Selbstbestimmung" ersetzt; von dem Begriff des "Mor­ des" in Abgrenzung zum "Totschlag" hat man nicht lassen konnen, obwohl dies rational im Sinne von Aufkiarung nicht begrlindbar ist.

  • Scheld, Siegfried

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Springer, 1986

    ISBN 10: 3540170499 ISBN 13: 9783540170495

    Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland

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    Zustand: Gut. Zustand: Gut | Sprache: delaware | Produktart: Bücher | Der "groBe Verbrecher", der die Welt vemeint, den totalen Wider­ stand inszeniert - als Inkarnation der groBen Negation - ist philoso­ phische Vision oder literarische Phantasie. Gemessen daran ist die konkrete Beschaftigung mit dem Straftater (wohltuend) emlich­ temd; was in den Blick gerat, ist im wesentlichen ein Scheitem. Schulte hat von der sog. Alterspadophilie gesagt, sie sei "Krimina­ litat aus Schwache"; vielleicht laBt sich vereinfachend diese Formel aufKriminaliilit liberhaupt libertragen: ein Randeln aus Schwache, Ausdruck eines Scheitems, Zeichen von Ausweglosigkeit, ein Agie­ ren angesichts nicht nur unlosbarer, oft auch gar nicht benennbarer Konflikte. Dies ist auch nicht anders, wenn es urn "die Morder" geht. So konnen sie getrost auch Gegenstand von wissenschaftlichen Unter­ suchungen werden. Sie rlicken damit in unsere Nahe, es ergeben sich Verstandlichkeiten; dies eroffnet Zugang und Moglichkeiten eines rationalen und vielleicht auch hilfreichen Umgehens mit ihnen. Die Maxime des angemessenen, rationalen, humanen U mgangs mit dem Straftater setzt ein hohes MaB an Aufklarung voraus. Der "moralische Reflex" des Abwertens und der Vergeltung muB liber­ wunden werden. Dies ram besonders schwer bei Totungsdelikten. Offenkundig ist dies schon deshalb, wei! trotz aller Versachlichungs­ bestrebungen in der Rechtsprechung an der moralisch wertenden Unterteilung von Totungshandlungen festgehalten wird: Von dem Begriff der "Unzucht" hat man sich bei der letzten Strafrechtsreform getrennt und ihn durch den neutraleren Begriff der "Handlung gegen die sexuelle Selbstbestimmung" ersetzt; von dem Begriff des "Mor­ des" in Abgrenzung zum "Totschlag" hat man nicht lassen konnen, obwohl dies rational im Sinne von Aufkiarung nicht begrlindbar ist.

  • Siegfried Scheld

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Springer Berlin Heidelberg, Springer Berlin Heidelberg, 1986

    ISBN 10: 3540170499 ISBN 13: 9783540170495

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Der 'groBe Verbrecher', der die Welt vemeint, den totalen Wider stand inszeniert - als Inkarnation der groBen Negation - ist philoso phische Vision oder literarische Phantasie. Gemessen daran ist die konkrete Beschaftigung mit dem Straftater (wohltuend) emlich temd; was in den Blick gerat, ist im wesentlichen ein Scheitem. Schulte hat von der sog. Alterspadophilie gesagt, sie sei 'Krimina litat aus Schwache'; vielleicht laBt sich vereinfachend diese Formel aufKriminaliilit liberhaupt libertragen: ein Randeln aus Schwache, Ausdruck eines Scheitems, Zeichen von Ausweglosigkeit, ein Agie ren angesichts nicht nur unlosbarer, oft auch gar nicht benennbarer Konflikte. Dies ist auch nicht anders, wenn es urn 'die Morder' geht. So konnen sie getrost auch Gegenstand von wissenschaftlichen Unter suchungen werden. Sie rlicken damit in unsere Nahe, es ergeben sich Verstandlichkeiten; dies eroffnet Zugang und Moglichkeiten eines rationalen und vielleicht auch hilfreichen Umgehens mit ihnen. Die Maxime des angemessenen, rationalen, humanen U mgangs mit dem Straftater setzt ein hohes MaB an Aufklarung voraus. Der 'moralische Reflex' des Abwertens und der Vergeltung muB liber wunden werden. Dies ram besonders schwer bei Totungsdelikten. Offenkundig ist dies schon deshalb, wei! trotz aller Versachlichungs bestrebungen in der Rechtsprechung an der moralisch wertenden Unterteilung von Totungshandlungen festgehalten wird: Von dem Begriff der 'Unzucht' hat man sich bei der letzten Strafrechtsreform getrennt und ihn durch den neutraleren Begriff der 'Handlung gegen die sexuelle Selbstbestimmung' ersetzt; von dem Begriff des 'Mor des' in Abgrenzung zum 'Totschlag' hat man nicht lassen konnen, obwohl dies rational im Sinne von Aufkiarung nicht begrlindbar ist.

  • Bild des Verkäufers für Sozialprognose bei Tötungsdelikten | Eine empirische Studie zum Verkauf von preigu

    Siegfried Scheld (u. a.)

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Springer-Verlag GmbH, 1986

    ISBN 10: 3540170499 ISBN 13: 9783540170495

    Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Sozialprognose bei Tötungsdelikten | Eine empirische Studie | Siegfried Scheld (u. a.) | Taschenbuch | xiii | Deutsch | 1986 | Springer-Verlag GmbH | EAN 9783540170495 | Verantwortliche Person für die EU: Springer Verlag GmbH, Tiergartenstr. 17, 69121 Heidelberg, juergen[dot]hartmann[at]springer[dot]com | Anbieter: preigu.