Senff carl friedrich (6 Ergebnisse)
Verlag: Hallo, Buchhandlung des Waisenhauses., 1816
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In den Warenkorb1 Falttabelle, XX, (1 Bl.), 481 S., (1 Bl.). Neuer Halblederband (oberer Rücken geringfügig beschabt). Titel hell gestempelt und wasserrandig sowie mit Namenszug "H. Senff" von alter Hand. Stellenweise geringfügig bis leicht braunfleckig. Sonst in sehr schöner Erhaltung. Sprache: Deutsch.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Lehrbuch für Hebammen | Carl Friedrich Senff | Taschenbuch | Deutsch | MV-Medizin | EAN 9783968750590 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
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Verlag: Buchhandlung des Waisenhauses, Halle, 1816
- Hardcover
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In den WarenkorbXX, 481 Seiten, Mit Druckfehlerverzeichnis. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300 8°, marmorierter Pappband der Zeit, Einband leicht berieben und bestoßen, Bibliotheks-Stempel verso Titel, leichte Rückstände eines Rückenschildes, Papier vereinzelt leicht braunfleckig, 2 Seiten mit kleinem Einriss, insgesamt gutes und innen sauberes Exemplar. …
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In den WarenkorbHalle, in der Buchhandlung des Waisenhauses, 1816, 8°, XX, 481, (1) pp., 1 Blatt druckfehler, Pappband d.Zt.; St. verso Tit. Erste Ausgabe! "Die von der französischen Regierung zur Beurtheilung der Preisschriften über den Croup niedergesetzte Commission forderte bekanntlich alle Aerzte Europas im Jahre 1812 auf : ein in einer Preisschrift empfohlenes Specificum, die Schwefelleber, gegen den Croup, Keuchhusten, Lungencatarrh und Reichhustenn näher zu prüfen. Der Erfolg, dieser Aufforderung ist weniger günstig ausgefallen, als man bey dem stark gefühlten Bedürfniß eines sichern Mittels im Croup, bey dem allgemeinen Interesse was an dieser Krankheit nahm, und bey der allgemeinen Verbreitung der Krankheit so gut als der allgemeinen Bekanntmachung der genannten Aufforderung hätte erwarten sollen, indem dies Mittel weit weniger berücksichtigt geprüft ward, als es verdient. . "Vorrede Karl Friedrich Senff (1776-1816), geb. zu Halle 26. März 1776, studirte und promovirte daselbst 1802 mit der Abhandl.: "Nonnulla de incremento ossium embryonum in primis graviditatis temporibus" (deutsch Halle 1802), wurde 1808 Prof. e. o. und bald darauf Chefarzt und Director der Entbindungsanstalt und des Hebeammen-Instituts. Er starb im April 1816 und ist Verf. von: "Lehrbuch für Hebeammen" (Halle 1812) - "Lieber das Verhältniss der Hebeammen zum Staat, nebst Geschichte des Hebeammen-Instituts zu Halle" (Ib. 1812) - " Lieber Vervollkommnung der Geburtshilfe von Seiten des Staates, nebst einer Geschichte der Entbindungsschule zu Halle" (Ib. 1812)." Pagel/ Hirsch/H. 5 (1934) Siehe - Diet. hist. IV, pag. 146. - De chambre, 3. Serie, VIII, pag. 672.…

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In den WarenkorbHalle, bei C.A. Kümmel, 1812, 8°, (12), 147, 2 pp., 1 gefalt. General Plan von den Köinglichen Residentz Gehöffte zu Halle mit einem Grund-Riß des Entbindungs Instituts, Pappband d.Zt.; Fehlstelle im Titelbaltt hinterlegt, St.a.Tit. Erste Auflage! "Erste Anfänge einer akademischen Geburtshilfe und Frauenheilkunde in Halle gehen auf die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts zurück. Doch lehrten die damaligen Fachvertreter vorwiegend Anatomie und Chirurgie. Die Geburtshilfe galt lediglich als Anhängsel der Chirurgie. Die eigentliche Geschichte der universitären Frauenklinik begann im Jahre 1808, als durch Jerome Napoleon, König von Westfalen, die hallesche Hochschule nach temporärer Schließung wiedereröffnet wurde. Zum Direktor bestellte man den in Halle lebenden praktischen Arzt und Geburtshelfer Carl Friedrich Senff (1776-1816) und ernannte ihn zum außerordentlichen Professor der Medizin. Die Klinik wurde in einem Flügel der "Neuen Residenz" untergebracht. Das Universitätsklinikum befand sich im Gebäude des heutigen Zoologischen Instituts am Domplatz. Das Gebäude in der Residenz aus der Zeit Kardinal Albrechts befand sich allerdings in desolatem Zustand. Die Renovierung zog sich wegen chronischen Geldmangels bis zum Jahre 1811 hin. Räume und Ausstattung waren eher bescheiden. Senff verfügte nur über zwölf Betten und sah pro Jahr 50 bis 100 Entbindungen. Auch die folgenden Jahrzehnte änderten nichts an den von preußischer Sparsamkeit geprägten dürftigen Umständen, unter denen Ordinarien, Assistenten und Pflegerinnen ihren Pflichten nachkamen." Jens Müller: Rückblick auf 200 Jahre Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der halleschen Universität. idw 11/14/2008 Karl Friedrich Senff (1776-1816), geb. zu Halle 26. März 1776, studirte und promovirte daselbst 1802 mit der Abhandl.: "Nonnulla de incremento ossium embryonum in primis graviditatis temporibus" (deutsch Halle 1802), wurde 1808 Prof. e. o. und bald darauf Chefarzt und Director der Entbindungsanstalt und des Hebeammen-Instituts. Er starb im April 1816 und ist Verf. von: "Lehrbuch für Hebeammen" (Halle 1812) - "Ueber das Verhältniss der Hebeammen zum Staat, nebst Geschichte des Hebeammen-Instituts zu Halle" (Ib. 1812) - " Ueber Vervollkommnung der Geburtshilfe von Seiten des Staates, nebst einer Geschichte der Entbindungsschule zu Halle" (Ib. 1812)." Pagel/ Hirsch/H. 5 (1934) Siehe - Dict. hist. IV, pag. 146. - De chambre, 3. Série, VIII, pag. 672.…
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In den WarenkorbHalle, bei C.A. Kümmel, 1812, 8°, XXII, 520 pp., mit 12 Kupfertafeln, Pappband d.Zt.; Rücken erneuert. Erste Auflage! "Erste Anfänge einer akademischen Geburtshilfe und Frauenheilkunde in Halle gehen auf die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts zurück. Doch lehrten die damaligen Fachvertreter vorwiegend Anatomie und Chirurgie. Die Geburtshilfe galt lediglich als Anhängsel der Chirurgie. Die eigentliche Geschichte der universitären Frauenklinik begann im Jahre 1808, als durch Jerome Napoleon, König von Westfalen, die hallesche Hochschule nach temporärer Schließung wiedereröffnet wurde. Zum Direktor bestellte man den in Halle lebenden praktischen Arzt und Geburtshelfer Carl Friedrich Senff (1776-1816) und ernannte ihn zum außerordentlichen Professor der Medizin. Die Klinik wurde in einem Flügel der "Neuen Residenz" untergebracht. Das Universitätsklinikum befand sich im Gebäude des heutigen Zoologischen Instituts am Domplatz. Das Gebäude in der Residenz aus der Zeit Kardinal Albrechts befand sich allerdings in desolatem Zustand. Die Renovierung zog sich wegen chronischen Geldmangels bis zum Jahre 1811 hin. Räume und Ausstattung waren eher bescheiden. Senff verfügte nur über zwölf Betten und sah pro Jahr 50 bis 100 Entbindungen. Auch die folgenden Jahrzehnte änderten nichts an den von preußischer Sparsamkeit geprägten dürftigen Umständen, unter denen Ordinarien, Assistenten und Pflegerinnen ihren Pflichten nachkamen." Jens Müller: Rückblick auf 200 Jahre Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der halleschen Universität. idw 11/14/2008 Karl Friedrich Senff (1776-1816), geb. zu Halle 26. März 1776, studirte und promovirte daselbst 1802 mit der Abhandl.: "Nonnulla de incremento ossium embryonum in primis graviditatis temporibus" (deutsch Halle 1802), wurde 1808 Prof. e. o. und bald darauf Chefarzt und Director der Entbindungsanstalt und des Hebeammen-Instituts. Er starb im April 1816 und ist Verf. von: "Lehrbuch für Hebeammen" (Halle 1812) - "Ueber das Verhältniss der Hebeammen zum Staat, nebst Geschichte des Hebeammen-Instituts zu Halle" (Ib. 1812) - " Ueber Vervollkommnung der Geburtshilfe von Seiten des Staates, nebst einer Geschichte der Entbindungsschule zu Halle" (Ib. 1812)." Pagel/ Hirsch/H. 5 (1934) Siehe - Dict. hist. IV, pag. 146. - De chambre, 3. Série, VIII, pag. 672.…