Zustand: Sehr Gut. Zustandsbeschreibung: schwarze Filzstiftstriche auf Schnitt. Zur Zulässigkeit der Glaubwürdigkeitsbegutachtung im Strafverfahren mittels hirnbildgebender Verfahren. 303 Seiten, broschiert (Schriften zum Prozessrecht; Band 217/Duncker & Humblot 2010). Statt EUR 76,00. Gewicht: 416 g - Softcover/Taschenbuch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Diskutierte man bisher über 'Lügendetektion' im Strafverfahren, ging es dabei fast immer um den Polygraphentest. Dieses Verfahren der Glaubwürdigkeitsbegutachtung hat sich in Deutschland jedoch nie durchgesetzt: Erst hielt der BGH es für menschenwürdewidrig, gut 40 Jahre später dann für 'völlig ungeeignet'. Stefan Seiterle beleuchtet nun das Potential neuer Verfahren, besonders der Kernspintomographie, und stellt dabei alte und neue Fragen vor allem zur rechtlichen Zulässigkeit der 'Lügendetektion'. Denn weder mit dem pauschalen Abstempeln als menschenwürdeverletzend noch mit einer knappen Unbedenklichkeitsbescheinigung lässt sich der Komplexität der Fragestellung gerecht werden. Tatsächlich gibt es im Ergebnis keine eindeutige Antwort auf die Frage nach der Zulässigkeit; ein sich in akuter 'Not' befindlicher Angeklagter muss sich indes mittels eines tauglichen 'Lügendetektors' entlasten dürfen.; Dissertationsschrift.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Hirnbild und "Lügendetektion". | Zur Zulässigkeit der Glaubwürdigkeitsbegutachtung im Strafverfahren mittels hirnbildgebender Verfahren | Stefan Seiterle | Taschenbuch | 303 S. | Deutsch | 2010 | Duncker & Humblot | EAN 9783428131716 | Verantwortliche Person für die EU: Duncker & Humblot GmbH, Carl-Heinrich-Becker-Weg 9, 12165 Berlin, info[at]duncker-humblot[dot]de | Anbieter: preigu.