Sprache: Deutsch
Verlag: Bachelor + Master Publishing Mai 2014, 2014
ISBN 10: 3956844467 ISBN 13: 9783956844461
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Gewalt ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet und existiert in den verschiedensten Formen. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der physischen Gewalt bei Fußballzuschauern.Der Fußball ist in Deutschland ein Sport für viele Millionen Menschen, die ihn in ihrer Freizeit als aktive Spieler betreiben oder ihn als begeisterte Stadion- oder Fernsehzuschauer mitverfolgen. Die Vereine der 1. Fußballbundesliga verzeichneten in der Saison 2004/2005 einen Zuschauerschnitt von über 37.000 Besuchern pro Spiel.Wochenende für Wochenende sind demnach tausende Menschen unterwegs, um in der Atmosphäre der Fußballarenen einen Hauch von Abenteuer, Nervenkitzel und Risiko zu erleben, oder sich im Umfeld des Stadions bei gewalttätigen Ausschreitungen selber Spannungserlebnisse zu verschaffen. Fußballfanspezifisches Verhalten reicht von stiller und genießender Teilhabe bis hin zu enthusiastischer Begeisterung, von humoristischen Gesängen und Choreographien bis hin zu provokativer Häme, verletzenden Verbalattacken und mehr oder weniger ernsthaften körperlichen Auseinandersetzungen.Bei den Stadionbesuchern handelt es sich folglich nicht um eine homogene Masse, sondern um abgrenzbare Gruppen - aufgrund ihres verschiedenen Verhaltens während des Spiels, ihrer Kleidung und ihres Standortes in den Sitz- und Stehplatzbereichen.Die vorliegende Arbeit zur Subkultur der Hooligans basiert vor allem auf der Methodik der Literaturanalyse. Weiterhin nutzt der Autor das Mittel der Internetrecherche sowie der Videoanalyse.Es ist also festzuhalten, dass die Arbeit eine reine Analyse bisheriger Veröffentlichungen zum Thema darstellt.Bachelor + Master Publ., Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 44 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2 (gut), Technische Universität Dresden (Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Gewalt ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet und existiert in den verschiedensten Formen. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der physischen Gewalt bei Fußballzuschauern.Der Fußball ist in Deutschland ein Sport für viele Millionen Menschen, die ihn in ihrer Freizeit als aktive Spieler betreiben oder ihn als begeisterte Stadion- oder Fernsehzuschauer mitverfolgen. Die Vereine der 1. Fußballbundesliga verzeichneten in der Saison 2004/2005 einen Zuschauerschnitt von über 37.000 Besuchern pro Spiel. Wochenende für Wochenende sind demnach tausende Menschen unterwegs, um in der Atmosphäre der Fußballarenen einen Hauch von Abenteuer, Nervenkitzel und Risiko zu erleben, oder sich im Umfeld des Stadions bei gewalttätigen Ausschreitungen selber Spannungserlebnisse zu verschaffen. Fußballfanspezifisches Verhalten reicht von stiller und genießender Teilhabe bis hin zu enthusiastischer Begeisterung, von humoristischen Gesängen und Choreographien bis hin zu provokativer Häme, verletzenden Verbalattacken und mehr oder weniger ernsthaften körperlichen Auseinandersetzungen.Bei den Stadionbesuchern handelt es sich folglich nicht um eine homogene Masse, sondern um, aufgrund ihres verschiedenen Verhaltens während des Spiels, ihrer Kleidung und ihres Standortes in den Sitz- und Stehplatzbereichen, abgrenzbare Gruppen.Die vorliegende Arbeit zur Subkultur der Hooligans basiert vor allem auf der Methodik der Literaturanalyse. Weiterhin nutzt der Autor das Mittel der Internetrecherche sowie der Videoanalyse.Es ist also festzuhalten, dass die Arbeit eine reine Analyse bisheriger Veröffentlichungen zum Thema darstellt.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jul 2007, 2007
ISBN 10: 3638659356 ISBN 13: 9783638659352
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2 (gut), Technische Universität Dresden (Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Gewalt ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet und existiert in den verschiedensten Formen. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der physischen Gewalt bei Fußballzuschauern.Der Fußball ist in Deutschland ein Sport für viele Millionen Menschen, die ihn in ihrer Freizeit als aktive Spieler betreiben oder ihn als begeisterte Stadion- oder Fernsehzuschauer mitverfolgen. Die Vereine der 1. Fußballbundesliga verzeichneten in der Saison 2004/2005 einen Zuschauerschnitt von über 37.000 Besuchern pro Spiel. Wochenende für Wochenende sind demnach tausende Menschen unterwegs, um in der Atmosphäre der Fußballarenen einen Hauch von Abenteuer, Nervenkitzel und Risiko zu erleben, oder sich im Umfeld des Stadions bei gewalttätigen Ausschreitungen selber Spannungserlebnisse zu verschaffen. Fußballfanspezifisches Verhalten reicht von stiller und genießender Teilhabe bis hin zu enthusiastischer Begeisterung, von humoristischen Gesängen und Choreographien bis hin zu provokativer Häme, verletzenden Verbalattacken und mehr oder weniger ernsthaften körperlichen Auseinandersetzungen. Bei den Stadionbesuchern handelt es sich folglich nicht um eine homogene Masse, sondern um, aufgrund ihres verschiedenen Verhaltens während des Spiels, ihrer Kleidung und ihres Standortes in den Sitz- und Stehplatzbereichen, abgrenzbare Gruppen. Die vorliegende Arbeit zur Subkultur der Hooligans basiert vor allem auf der Methodik der Literaturanalyse. Weiterhin nutzt der Autor das Mittel der Internetrecherche sowie der Videoanalyse. Es ist also festzuhalten, dass die Arbeit eine reine Analyse bisheriger Veröffentlichungen zum Thema darstellt.BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt 48 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Hooliganismus und Gewalt. Die Subkultur der Hooligans | Patrick Seigerschmidt | Taschenbuch | 48 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638659352 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 48 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2 (gut), Technische Universität Dresden (Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Gewalt ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet und existiert in den verschiedensten Formen. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der physischen Gewalt bei Fußballzuschauern.Der Fußball ist in Deutschland ein Sport für viele Millionen Menschen, die ihn in ihrer Freizeit als aktive Spieler betreiben oder ihn als begeisterte Stadion- oder Fernsehzuschauer mitverfolgen. Die Vereine der 1. Fußballbundesliga verzeichneten in der Saison 2004/2005 einen Zuschauerschnitt von über 37.000 Besuchern pro Spiel. Wochenende für Wochenende sind demnach tausende Menschen unterwegs, um in der Atmosphäre der Fußballarenen einen Hauch von Abenteuer, Nervenkitzel und Risiko zu erleben, oder sich im Umfeld des Stadions bei gewalttätigen Ausschreitungen selber Spannungserlebnisse zu verschaffen. Fußballfanspezifisches Verhalten reicht von stiller und genießender Teilhabe bis hin zu enthusiastischer Begeisterung, von humoristischen Gesängen und Choreographien bis hin zu provokativer Häme, verletzenden Verbalattacken und mehr oder weniger ernsthaften körperlichen Auseinandersetzungen.Bei den Stadionbesuchern handelt es sich folglich nicht um eine homogene Masse, sondern um, aufgrund ihres verschiedenen Verhaltens während des Spiels, ihrer Kleidung und ihres Standortes in den Sitz- und Stehplatzbereichen, abgrenzbare Gruppen.Die vorliegende Arbeit zur Subkultur der Hooligans basiert vor allem auf der Methodik der Literaturanalyse. Weiterhin nutzt der Autor das Mittel der Internetrecherche sowie der Videoanalyse.Es ist also festzuhalten, dass die Arbeit eine reine Analyse bisheriger Veröffentlichungen zum Thema darstellt.