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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Seminar paper from the year 2004 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 2 (B), University of Marburg (Institute for Anglistics/American Studies), course: Syntax, language: English, abstract: This piece of work intends to present the most cogitable positions concerning the functioning of universal principles in Second Language Acquisition (SLA) as they are commonly considered to work within First Language Acquisition (FLA). It will transpire that various aspects of SLA compared to FLA do not allow for a lucid and irrevocable answer to be given for this question.In order to give the reader an idea of what Universal Grammar (UG) deals with, the first part of the paper sets up a conception of FLA to work on the basis of innate knowledge. Special emphasis is put on the content of Input as well as the realization of UG in terms of principles and parameters. Following SLA is scrutinized more closely with respect to the acquisition process and differences concerning the preconditions of both FLA and SLA before turning to the discussion of the major positions in linguistic research.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. The role of universal grammar in Second Language Acquisition (SLA) | Daniel Schupmann | Taschenbuch | 24 S. | Englisch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638826792 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Didaktik - Englisch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Mündlichkeit und Schriftlichkeit im Fremdsprachenunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ausspracheschulung wird im Fremdsprachenunterricht in sehr unterschiedlicher Weise Aufmerksamkeit zuteil. Allzu oft fristet dieser für den tatsächlichen Gebrauch der Zielsprache ggf. essentielle Bestandteil jedoch ein weitgehend stiefkindliches Dasein. Selbst diejenigen Lehrenden, die sich hin und wieder dieses vernachlässigten Bereichs annehmen, tun dies mitunter ohne klar formulierte Beweggründe, geschweige denn auf dem Fundament systematisch angelegter Vermittlungsmethoden und -techniken. Welche Ursachen zeichnen für diesen im Vergleich zu anderen Teilgebieten des Fremdsprachenunterrichts (z. B. Grammatikvermittlung, Wortschatzarbeit) geringen Stellenwert verantwortlich Digeser (1993:58) unterscheidet zwischen drei möglichen Hintergründen. Demnach sei der 'sysiphusartige' Charakter der Ausspracheschulung für viele Lehrende ausschlaggebend, mit der Zeit eine gewisse Resignationshaltung einzunehmen: 'Ausspracheschulung muß ja in nahezu allen Unterrichtsphasen stattfinden und bedeutet eine Aufgabe, mit welcher die Lehrerin/der Lehrer nie an ein Ende gelangt, an dem das Zeichen Aufgabe erfüllt aufleuchtet.' (ebd.)Zudem rechtfertigten Fremdsprachenlehrer/innen eine entsprechende Geringschätzung immer öfter mit dem Argument, dass Englisch als Weltsprache zunehmend dem Zwecke der Kommunikation zwischen Nicht-Muttersprachlern diene, die allesamt eine defizitäre Aussprache aufwiesen und sich dennoch verständigen könnten.Schließlich schlage sich eine derartige Interessenverschiebung auch in den existierenden Lehrwerken und Unterrichtsmaterialien nieder, sodass Lehrenden mit überdurchschnittlicher Motivation zur Thematisierung ausspracherelevanter Unterrichtsinhalte vergleichsweise wenige Ressourcen zur Verfügung stünden (ebd.).Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, inwieweit insbesondere die ersten beiden Argumentationsstränge haltbar sind bzw. welche Gegenpositionen und weiteren Ansätze bemüht werden können, die eine ggf. größere Relevanz der Ausspracheschulung nahe legen.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: -, Philipps-Universität Marburg, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Schulfach Sport muss sich in regelmäßigen Abständen verschiedenster Kritik erwehren, die darauf abzielt, die Legitimation des Sports als Inhalt des schulischen Bildungsauftrags in Frage zu stellen. Auch wenn der Sportunterricht im Verhältnis zu den vergleichsweise etablierten Hauptfächern zweifellos einen besonderen Charakter aufweist (angefangen bei der räumlichen Umgebung bis hin zur schwerpunkthaften Einbeziehung der körperlichen Dimension von Kindern und Jugendlichen), so muss auch das Fach Sport Kriterien erfüllen, die seine Legitimation stützen und letztlich dazu beitragen, der Kritik standzuhalten. Eines dieser Kriterien ist die Beurteilung von Schülerleistungen, welche überwiegend in Form der sechsstufigen Notenskala in Halbjahres- und Abschlusszeugnissen zum Ausdruck kommt. Inwiefern eine derartige Beurteilung im Sportunterricht sinnvoll ist bzw. einem pädagogischen Anspruch grundsätzlich Rechnung tragen kann, ist Gegenstand einer kontroversen Debatte innerhalb der Sportpädagogik ähnlich der erwähnten Diskussion um die Daseinsberechtigung des Faches an sich, welche insbesondere hinsichtlich ihrer politischen Dimension direkten Einfluss auf die Frage nach dem Sinn der Sportzensur hat.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Bedeutung, Möglichkeiten und Grenzen der Ausspracheschulung im Englischunterricht | Daniel Schupmann | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638929134 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Notengebung im Sportunterricht | Probleme und Alternativen | Daniel Schupmann | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638831932 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Didaktik für das Fach Englisch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat das Wissenschaftsgebiet der Lernpsychologie zahlreiche Faktoren ausgemacht, die die mitunter stark variierenden Resultate menschlichen Lernens beeinflussen. Als Auslöser für ein gesteigertes Interesse an den Bedingungen von Denk- und Verstehensprozessen gilt dabei der Paradigmenwechsel vom Behaviorismus zum Kognitivismus, der so genannten Kognitiven Wende. Während sich manche Wissenschaftler/innen auf die Betrachtung von Einflussgrößen wie beispielsweise die Intelligenz, Motivation oder soziokulturelle Hintergründe konzentrieren, hat sich eine Forschungsrichtung entwickelt, die sich der Charakteristik unterschiedlicher Lernzugänge widmet, d. h. dem Wie des Lernens. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen diesbezüglich verschiedene Modalitäten der Aneignung, Strukturierung und des Abrufs neuer Informationen - Komponenten des Lernens, deren je spezifische Ausprägungen unter dem Begriff des individuellen Lernstils subsumiert werden.Darüber hinaus werden in zahlreichen Publikationen auch sozial-affektive Beschreibungsgrößen als lernstilbestimmend angesehen. Eine solche weite Definition vertritt z. B. Grotjahn (1998:11). Er sieht Lernstile'im Sinne von intraindividuell relativ stabilen, zunächst situations- und aufgabenunspezifischen Präferenzen (Dispositionen, Gewohnheiten) von Lernern sowohl bei der Verarbeitung (Aufnahme, Strukturierung, Speicherung .) von Informationen als auch bei der sozialen Interaktion.'Das Postulat einer Existenz stilgeprägter Lernwege ruft Vertreter verschiedenster Interessensgemeinschaften auf den Plan, die hierin ein theoretisches Konstrukt besonderer Relevanz vermuten. Insbesondere im Bereich der Pädagogik bzw. der mit ihr verkoppelten Fachdidaktiken hat sich ein mittlerweile breiter Diskurs entfaltet, dessen inhaltlicher Schwerpunkt auf der Besprechung lehrpraktischer Auswirkungen liegt.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Lernen fremder Sprachen: Lernstile und Konsequenzen für den Fremdsprachenunterricht | Daniel Schupmann | Taschenbuch | 124 S. | Deutsch | 2015 | Diplomica Verlag | EAN 9783959345231 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Lernstile im und für den Fremdsprachenunterricht | Theoretische Aspekte und praktische Implikationen | Daniel Schupmann | Taschenbuch | 124 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638915571 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Didaktik - Sport, Sportpädagogik, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Schulfach Sport muss sich in regelmäßigen Abständen verschiedenster Kritik erwehren, die darauf abzielt, die Legitimation des Sports als Inhalt des schulischen Bildungsauftrags in Frage zu stellen. Auch wenn der Sportunterricht im Verhältnis zu den vergleichsweise etablierten Hauptfächern zweifellos einen besonderen Charakter aufweist (angefangen bei der räumlichen Umgebung bis hin zur schwerpunkthaften Einbeziehung der körperlichen Dimension von Kindern und Jugendlichen), so muss auch das Fach Sport Kriterien erfüllen, die seine Legitimation stützen und letztlich dazu beitragen, der Kritik standzuhalten.Eines dieser Kriterien ist die Beurteilung von Schülerleistungen, welche überwiegend in Form der sechsstufigen Notenskala in Halbjahres- und Abschlusszeugnissen zum Ausdruck kommt. Inwiefern eine derartige Beurteilung im Sportunterricht sinnvoll ist bzw. einem pädagogischen Anspruch grundsätzlich Rechnung tragen kann, ist Gegenstand einer kontroversen Debatte innerhalb der Sportpädagogik ¿ ähnlich der erwähnten Diskussion um die Daseinsberechtigung des Faches an sich, welche insbesondere hinsichtlich ihrer politischen Dimension direkten Einfluss auf die Frage nach dem Sinn der Sportzensur hat.