Verlag: Berlin, 3. X. 1915., 1915
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An die Kegelgesellschaft und den Maler Helmuth Philipp (geb. 1857): "Der lieben Kegelgesellschaft in corpore sendet die besten Grüße [.]". - Ursprünglich Architekt, begann der in Hildesheim geborene Schuch 1872 sich autodidaktisch mit Malerei zu beschäftigen, unternahm Studienreisen und besuchte 1876/7 die Kunsthochschule in Düsseldorf. 1875 zum Dozenten für Baukunst mit dem Titel Professor ernannt, lehrte Schuch in Hannover Ornamentik und Innenarchitektur, seit 1877 auch Figuren- und Landschaftszeichnen. 1883 trat er aus dem Lehrdienst aus und ließ sich als freischaffender Maler in München und 1886 in Berlin nieder. Sein wohl bekanntestes Werk ist das Wandbild für die Berliner Ruhmeshalle 'Die Völkerschlacht bei Leipzig' (1888). Vgl. Thieme/Becker XXX, 308. - Mit altem Sammlungsumschlag.
Verlag: Badenweiler, 5. September 1899., 1899
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
1 S. 8vo. Bleistift. Mit Grüßen an Fräulein Seyfried in Berlin. Schuch wurde 1871 Lehrer für Baukunst an der Polytechnischen Schule in Hannover. Seit 1872 befaßte er sich autodidaktisch mit Malerei, unternahm Studienreisen und studierte 1876/77 an der Kunsthochschule in Düsseldorf. 1875 zum Dozenten für Baukunst mit dem Titel Prof. ernannt, lehrte er in Hannover Ornamentik und Innenarchitektur, seit 1877 auch Figuren- und Landschaftszeichnen. Er ließ sich als freischaffender Maler in München nieder, später in Berlin. Schuch malte Historien-, Genre- und Landschaftsbilder, u.a. das Wandbild für die Berliner Ruhmeshalle Die Völkerschlacht bei Leipzig" (1888).