Schnickmann heiko (7 Ergebnisse)

Im Wupperthal vor Wuppertal: Essays zur Stadtgeschichte vom Mittelalter bis ins frühe 19.Jahrhundert
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Broschiert. Zustand: Sehr gut. 1. Auflage. 21 cm Erste Auflage, 133 Seiten. Broschur. Illustrationen. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Kommentar des Dozenten: Sehr gut strukturiert Arbeit, Argumentation klar und nachvollziehbar, sprachlich meistens sehr gut. , Abstract: Zu Beginn der Neuzeit und am Ende des Mittelalters machten sich die Europäer auf, um die Welt außerhalb ihres Kontinents zu erkunden und zu erobern. Ausgehend davon, dass man eine christliche Mission hatte, die größten Feinde in der Reconquista aus Spanien und somit aus Europa verband hatte und schließlich mit dem Wissen um die eigene Vergangenheit, das der Humanismus und die Renaissance wieder hervorgeholt hatten, machte man sich auf den Weg. Die Technik war weit fortgeschritten und so war die Erkundung der Welt nicht mehr aufzuhalten. Allerdings gab es ein Problem, mit dem man nicht rechnete. Die Menschen auf die man traf, sprachen keine der bekannten Sprachen. Das war eine denkbar schlechte Grundlage, um diesen unterentwickelten Völkern das Licht der Zivilisation zu bringen. Die Verständigung aber klappte doch und das Ergebnis war, dass sich die europäischen Sprachen auf der ganzen Welt ausbreiteten. Manche von ihnen in einer seltsamen Mischform, in der eine eigenartige Grammatik vorherrscht. Das beschäftigte Linguisten und interessierte Laien schon von Beginn an. Zunächst wurde beschrieben, was man hörte und dann wurde darüber nachgedacht, was der Grund dafür sein könnte. Mitte des vergangenen Jahrhunderts schließlich gab es eine Theorie, die bis heute in den Einführungsbüchern zur Sprachkontaktforschung präsent ist: Die Theorie der Monogenese. So unwahrscheinlich es auch klingen mag, wurde davon ausgegangen, dass alle diese Mischsprachen eine Wurzel haben, aus der sie entsprungen sind. Diese Pidgin- und Kreolsprachen entstammen alle dem Portugiesischen. Leicht kann man sich vorstellen, dass eine solche Theorie angegriffen werden musste und durch vermeidlich bessere ersetzt wurde. Der Verfasser dieser Arbeit ging ganz unbefangen an diese Theorie heran. Zunächst bloß fasziniert von der Idee, einmal nachvollziehen zu wollen, wie diese Theorie entstand, entwickelte sich schließlich der Wunsch zu überprüfen, ob diese Theorie wirklich haltbar ist. Der Verfasser stellte sich die simple Frage, die er hier nachgehen wollte und die zur Fragestellung dieser Arbeit wurde: Ist die Theorie der Monogenese von Pidgin- und Kreolsprachen uneingeschränkt stimmig oder muss sie revidiert oder gar falsifiziert werden Das Fazit hieraus kann nicht das Nonplusultra für die Kreolistik sein, doch liefert es vielleicht einen kleinen Ansatz im Umgang mit dieser Theorie.…
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Im Wupperthal vor Wuppertal | Essays zur Stadtgeschichte vom Mittelalter bis ins frühe 19. Jahrhundert | Heiko Schnickmann | Taschenbuch | 136 S. | Deutsch | 2022 | Edition Köndgen | EAN 9783948217129 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal (Historische Seminar), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Der Hund ist das älteste Haustier des Menschen. Seine besondere Bedeutung soll hier für das Mittelalter besprochen werden. Anhand von Geschichtsschreibung und Literatur des Mittelalters wird gezeigt, welche Bedeutung, welche Symbolik der Hund besaß und wie diese uns bis heute prägt. Neben der Realgeschichte, die sich von der Vor- und Frühgeschichte, über Antike und Frühmittelalter erstreckt, wird die Symbolik betrachtet und ihre Verbindung zur Realität aufgezeigt. Ein völlig neuer Blick auf den besten Freund des Menschen entsteht. Heiko Schnickmann ist Historiker und lebt in Wuppertal. , Abstract: Die bisherige wissenschaftliche Forschung hat sich immer über die differenzierte Symbolik des Hundes gewundert. Die Arbeit zeigt auf, dass diese Symbolik ohne die Realität, wie sie sich uns zeigen, nicht verstanden werden kann. Die in der Arbeit gemachte Differenzierung zwischen Jagdhund, Wachhund, Schoßhund und halterlosem Hund sorgt erstmals für ein ausgewogenes Bild der wirklichen Hunde. Durch die Verbindung mit der Symbolik und dem Wert, der diesen Hunden zugesprochen wird, basierend auf Quellen der Geschichtsschreibung aber auch der fiktiven Literatur, der Rechtsprechung und nicht zuletzt der Kunst, kann weiter gedacht werden.…

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Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Heiko Schnickmann ist Historiker, Germanist und Umweltwissenschaftler. Er ist Mitglied der Gesellschaft für Überseegeschichte und Autor verschiedener Aufsätze und Artikel zur außereuorpäischen Geschichte. Das Afrika-Bild des Westens ist bis heute geprägt von der Idee einer großartigen Natur, in der naturverbundene Menschen leben, die von den Errungenschaften der Zivilisation weit entfernt sind. Für den einen ist das ein zutiefst romantisches und damit positives Bild, für den anderen ein rückständiges, negatives Bild. Doch egal, wie man dieses Bild bewertet ? es ist vor allem ein falsches Bild. Afrika hat eine Geschichte die weit mehr zu bieten hat als wilde Volksstämme und zurückgeblibene Staaten. Der Blick auf Afrika ist, so hat man den Eindruck, noch immer der des 19. Jahrhunderts. Dass es dort Staaten gibt, die bei allen Problemen, tatsächlich funktionieren, indem sie etwa Steuern einnehmen und sogar für Staatsaufgaben verwenden, ist für viele Europäer noch immer überraschend. Dieser vorliegende Essay-Band möchte den Blick auf Afrika erweitern und dringt dafür vor allem in die Geschichte vor, die vor dem Zeitalter der Kolonialisierung liegt. Das Verhältnis zwischen Afrika und Europa spielt dabei eine Rolle, der Fokus aber liegt klar auf der Rolle Afrikas als eigenständiger Akteur seiner eigenen Weltgeschichte.…

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Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn der Neuzeit und am Ende des Mittelalters machten sich die Europäer auf, um die Welt außerhalb ihres Kontinents zu erkunden und zu erobern. Ausgehend davon, dass man eine christliche Mission hatte, die größten Feinde in der Reconquista aus Spanien und somit aus Europa verband hatte und schließlich mit dem Wissen um die eigene Vergangenheit, das der Humanismus und die Renaissance wieder hervorgeholt hatten, machte man sich auf den Weg. Die Technik war weit fortgeschritten und so war die Erkundung der Welt nicht mehr aufzuhalten. Allerdings gab es ein Problem, mit dem man nicht rechnete. Die Menschen auf die man traf, sprachen keine der bekannten Sprachen. Das war eine denkbar schlechte Grundlage, um diesen unterentwickelten Völkern das Licht der Zivilisation zu bringen. Die Verständigung aber klappte doch und das Ergebnis war, dass sich die europäischen Sprachen auf der ganzen Welt ausbreiteten. Manche von ihnen in einer seltsamen Mischform, in der eine eigenartige Grammatik vorherrscht. Das beschäftigte Linguisten und interessierte Laien schon von Beginn an. Zunächst wurde beschrieben, was man hörte und dann wurde darüber nachgedacht, was der Grund dafür sein könnte. Mitte des vergangenen Jahrhunderts schließlich gab es eine Theorie, die bis heute in den Einführungsbüchern zur Sprachkontaktforschung präsent ist: Die Theorie der Monogenese. So unwahrscheinlich es auch klingen mag, wurde davon ausgegangen, dass alle diese Mischsprachen eine Wurzel haben, aus der sie entsprungen sind. Diese Pidgin- und Kreolsprachen entstammen alle dem Portugiesischen. Leicht kann man sich vorstellen, dass eine solche Theorie angegriffen werden musste und durch vermeidlich bessere ersetzt wurde. Der Verfasser dieser Arbeit ging ganz unbefangen an diese Theorie heran. Zunächst bloß fasziniert von der Idee, einmal nachvollziehen zu wollen, wie diese Theorie entstand, entwickelte sich schließlich der Wunsch zu überprüfen, ob diese Theorie wirklich haltbar ist. Der Verfasser stellte sich die simple Frage, die er hier nachgehen wollte und die zur Fragestellung dieser Arbeit wurde: Ist die Theorie der Monogenese von Pidgin- und Kreolsprachen uneingeschränkt stimmig oder muss sie revidiert oder gar falsifiziert werden? Das Fazit hieraus kann nicht das Nonplusultra für die Kreolistik sein, doch liefert es vielleicht einen kleinen Ansatz im Umgang mit dieser Theorie.…