Chronos-Verlag, broschiert, guter bis sehr guter Zustand, Ecken bestossen, h4.
Anbieter: Clivia Mueller, Isernhagen, Deutschland
Fallstudien über die Tübinger Friedenswoche 1974. Tübinger Beiträge zur Friedensforschung und Friedenserziehung Band 1. 236 S. Eigenverlag. Tübingen. 1975. Guter Zustand/Good condition. Kartoniert/Paperback. Stempel. Bibliotheksexemplar/Library copy. Sprache: deutsch/german.
Verlag: Zürich, Chronos-Verl., 2011
ISBN 10: 3034010605 ISBN 13: 9783034010603
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Schweiz
240 mm x 160 mm. 226 S., Ill. OBrosch. Gute Erhaltung. Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, 78. 175. Neujahrsblatt. Sprache: deutsch.
Anbieter: Logo Books Buch-Antiquariat, Bietigheim, Deutschland
kart. Zustand: Sehr gut. 226 S. : Ill. ; 24 cm Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 556.
Sprache: Deutsch
Verlag: o.J.
Anbieter: Buchparadies Rahel-Medea Ruoss, Winterthur, ZH, Schweiz
Broschiert. 21cm, 93 S., Bibliothekskleber und -stempel, Einband lichtrandig. Inhalt ohne Gebrauchsspuren, gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
EUR 43,00
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In den WarenkorbKartoniert / Broschiert. Zustand: New. Inhaltsverzeichnisrnrn1. Vorgehen und Voraussetzungenn1.1. Zielsetzungen, Quellen- und Forschungslagen1.2. Orthodoxie, Aufklaerung und Pietismusn1.3. Die Zuercher Kirche im 18. Jahrhundertn1.4. Staatlich-kirchlicher Aufbruch in die Modernen1.5. De.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Chronos, 2011
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
Gr.8°, 226 S., Abb., Brosch., Kl. Stempel a. Schmutztitel, sonst tadellos. EA. (= Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, Bd. 78, [175. Neujahrsblatt]).- Die Evangelische Gesellschaft des Kantons Zürich entstand als informelle Gruppierung in den 1830er-Jahren in Zürich. Eine feste Organisation gab sie sich 1846/47. Mit ihren geistigen Wurzeln aus dem 18. Jahrhundert verschränkte sie orthodoxe, staatskirchliche und pietistische Tradition. Praktisch organisierte sie konservativ gesinnte Pfarrer und Laien, die etwas tun wollten gegen die Säkularisierung von Kirche und Gesellschaft. Anfänglich auf die Stadt Zürich beschränkt, gelang es ihr, allmählich ein kantonsweites Netz zu bilden. Seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert verband die Gesellschaft mit ihrem missionarischen Einsatz vermehrt diakonische Aufgaben. So leisteten vor allem Frauen unentgeltliche Hilfe für Arme, Kranke und Schwache.In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts definierte sie Diakonie noch einmal neu: Aus der «Stadtmission» ging eine diskrete Telefonseelsorge hervor und seit den 1970er Jahren bietet sie verschiedenen Gruppen am Rande der Gesellschaft praktische Lebenshilfe, geschützte Räume und professionelle Ansprechpersonen. 1100 gr. Schlagworte: Helvetica - Zürich, Religion - reformiert.