Schmidt manfred illustrationen (2 Ergebnisse)

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Lachendes Feldgrau. Buchgestaltung von Henry Garde. Illustrationen von Manfred Schmidt. Erstausgabe im Privateinband.
Riebau, Hans; Reimann, Hans [Johannes]; Schmidt, Manfred (Illustrationen)
Verlag: Henry Burmester Verlag, Bremen, 1941
- Hardcover
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In den WarenkorbLeinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Privater brauner kaschierter Ganzleineneinband mit geprägtem Rückentitel und neuen Vorsätzen. Schnitte und Papier (holzhaltig) nachgedunkelt, Namensstempel und private Besitzereinträge mit rotem Kugelschreiber auf Titelblatt (s. Foto), einzelne Seiten mit leichtem bzw. dezentem Knick der unteren Ecke, die letzten drei Seiten etwas randfleckig, die letzten zwei Seiten mit kleinem Einriss am oberen Rand, einer davon geklebt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Hans Reimann, eigentlich Albert Johannes Reimann (* 18. November 1889 in Leipzig; gestorben 13. Juni 1969 in Schmalenbeck bei Hamburg) war ein deutscher humoristischer Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor. Er verwendete auch die Pseudonyme Max Bunge, Hans Heinrich, Artur Sünder, Hanns Heinz Vampir und Andreas Zeltner. Hans Reimanns literarisches Schaffen kreist um zwei Pole: zum einen um die Eigenheiten der deutschen Sprache, mit der er in seinen "Grotesken" dadaistisches Allotria treibt, zum anderen um die humoristischen Aspekte des Alltagslebens. Bekannt wurde er vor allem durch seine "Gymnasialsatiren" und durch die "Sächsischen Miniaturen", in denen er Geschichte und Alltag seiner Heimat in sächsischer Mundart darstellte. Auch Parodien über Erfolgsautoren wie Hedwig Courths-Mahler, Edgar Wallace, den Antisemiten Artur Dinter - dessen Werk Die Sünde wider das Blut verulkte er als "Artur Sünder" unter dem Titel Die Dinte wider das Blut - und über den späteren NS-Autor Hanns Heinz Ewers machten ihn bekannt. Bekanntestes dramatisches Werk ist die Komödie Das Ekel, die er gemeinsam mit Toni Impekoven verfasste. Die Komödie wurde dreimal verfilmt: 1931 nach einem Drehbuch von Erich Kästner und Emmerich Pressburger, 1939 mit Hans Moser sowie 1959 unter dem Titel Der Haustyrann mit Heinz Erhardt in der Hauptrolle. Außerdem dramatisierte Hans Reimann gemeinsam mit Max Brod den Schwejk von Jaroslav Ha?ek. Darüber hinaus gibt es weitere Theaterstücke aus seiner Feder, von denen jedoch nur wenige aufgeführt wurden. Reimann machte sich außerdem einen Namen durch Stadt- und Reisebeschreibungen, als Drehbuchautor (z. B. von So ein Flegel) sowie als Literaturkritiker (vgl. die Buchreihe "Literazzia") und durch seine Autobiografie Mein blaues Wunder. Manfred Schmidt (* 15. April 1913 in Bad Harzburg; gestorben 28. Juli 1999 in Ambach am Starnberger See) war ein Comiczeichner und humoristischer Reiseschriftsteller. Bekannt wurde er durch seine Comicfigur Nick Knatterton. Manfred Schmidt wuchs in Bremen auf. Als er 14 Jahre alt war, wurden seine ersten Comics in den Bremer Nachrichten und in der Weser-Zeitung veröffentlicht. Schmidts Comics und Reiseberichte sind stets humoristisch und von einer heiteren, manchmal ironischen Naivität gekennzeichnet. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 207, (1) pages. 8° (120 x 187mm).…