Schmidt erich germanist (7 Ergebnisse)

Verlag: Berlin, o. D.
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1 S. Visitkartenformat. Bleistift Mit allen Wünschen".

Verlag: Potsdam, 16. November 1907., 1907
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Eigenh. Albumblatt mit Unterschrift
Schmidt, Erich (1853-1913) - dt. Literaturwissenschaftler und Germanist:
Sprache: Deutsch
Verlag: (1903)., 1903
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Qu-Kl.-8vo; 1 Seite. -- gut erhalten. || Mit dem Schiller Zitat:"Der Künstler ist zwar der Sohn seiner Zeit, aber schlimm für Ihn, wenn er zugleich Ihr Zögling oder gar noch Ihr Günstling ist. -- Geschrieben als Beitrag für einen von der Abteilung Hamburg des Schiller-Verbandes Deutscher Frauen im Jahre 1903 geplanten Kalender (…für das Jahr 1905) mit Autographen bedeutender Persönlichkeiten mit Zitaten von Friedrich Schiller. - Das zweite Artikelbild zeigt das damalige Schreiben des Schiller-Verbandes. Dieses Schreiben ist jedoch nicht im Angebot enthalten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

Verlag: Wien, 7. XII. 1881., 1881
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1½ SS. Visitkartenformat. An ein Fräulein: "Beiliegendes Blatt aus Ihrem Besitz [.] ist kein Autograph von Schiller, sondern nur das halbe Facsimile eines in Maltzahns Ausgabe von 'Schillers Briefwechsel [.]' [.] (übrigens auch schon 1851 im Morgenblatt) gedruckten Briefes. Das Original befindet sich im Weimarer Schillerhaus, wo… Facsimiles davon zu kaufen sind, daher stammt jedenfalls auch Ihr Blatt [.]". - Erich Schmidt war seit 1880 Ordinarius in Wien gewesen, wurde 1885 Direktor des Goethe-Archivs in Weimar und lehrte seit 1887 als Nachfolger Wilhelm Scherers in Berlin. "Als Schüler Scherers wandte Schmidt dessen positivistische Methode vor allem auf Dichter, Werke und Probleme der deutschen Literatur des 18. und 19. Jhs. an und machte sich besonders um die Goetheschen Werkausgaben verdient. Er war Herausgeber der Reihe 'Quellen und Forschungen zur Sprach- und Culturgeschichte der germanischen Völker' [und] schrieb u. a. 'Richardson, Rousseau und Goethe' (1875, Nachdruck 1924)" (DBE). - Die Verso-Seite mit kl. Registraturetikett.

Verlag: Berlin, 14. XI. 1910., 1910
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1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An die Malerin Luise Begas-Parmentier (1850-1920): "Leider kann ich nicht dienen, denn eine andere Schrift [.] ist mir unbekannt [.] u. ebenso Wechslers Adresse. Sobald ich ihn wiedersehe, soll er sich melden [.]". - Gemeint ist möglicherweise der Schriftsteller Ludwig Wechsler (1860-1912). - Seit…1880 als Ordinarius für Germanistik in Wien lehrend, wurde Schmidt 1885 Direktor des Goethe-Archivs in Weimar und lehrte später als Nachfolger Wilhelm Scherers in Berlin. Als dessen Schüler wandte er die positivistische Methode seines Lehrers vor allem auf Dichter, Werke und Probleme der deutschen Literatur des 18. und 19. Jhdts. an und machte sich besonders um die Goetheschen Werkausgaben verdient. - Die Malerin und Graphikerin Luise Begas-Parmentier studierte bei Emil Jacob Schindler und William Unger; seit 1877 in Berlin ansässig, malte sie vorwiegend romantisch verklärte Landschaften und Architekturbilder mit Motiven aus Österreich, Deutschland und Italien sowie Blumenstücke in Öl und Aquarell.

Verlag: W50" [d. i. Berlin], 4. September 1907., 1907
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¾ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Literaturhistoriker und Dramatiker Theodor Poppe (18751914): Lassen Sie sich [.] noch heute meinen sehr nachhinkenden Glückwunsch [.] gefallen! Am Semesterende geht es bei mir immer drunter u. drüber, u. dann bin ich gleich ins Engadin, meinen Jungbrunnen, geflüchtet [.]". Seit 1880 als Ordi…narius für Germanistik in Wien lehrend, wurde Schmidt 1885 Direktor des Goethe-Archivs in Weimar und lehrte später als Nachfolger Wilhelm Scherers in Berlin. Als dessen Schüler wandte er die positivistische Methode seines Lehrers vor allem auf Dichter, Werke und Probleme der deutschen Literatur des 18. und 19. Jhdts. an und machte sich besonders um die Goetheschen Werkausgaben verdient. Leicht gebräunt und mit einem kleinen Tintenfleck.

Verlag: O. O., Pfingsten 1909., 1909
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119:89 mm. Mit zwei Beilagen (s. u.). Familienphotographie zusammen mit seinen Neffen Günther und Erwin Goldschmidt sowie seiner Schwester Johanna. Seit 1880 als Ordinarius für Germanistik in Wien lehrend, wurde Schmidt 1885 Direktor des Goethe-Archivs in Weimar und lehrte später als Nachfolger Wilhelm Scherers in Berlin. Als de…ssen Schüler wandte er die positivistische Methode seines Lehrers vor allem auf Dichter, Werke und Probleme der deutschen Literatur des 18. und 19. Jhdts. an und machte sich besonders um die Goetheschen Werkausgaben verdient. Beiliegend ein gedr. Portrait Erich Schmidts und eine an Johanna Schmidt adressierte Bildpostkarte.