Sprache: Deutsch
Verlag: Jena: Eduard Frommann 1875, 1875
Anbieter: Antiquariat Lengelsen, Werdohl, Deutschland
Hln. der Zeit, goldgepr. Rückentitel. VIII, 331 S. (Der Rücken oben etwas schadhaft, der Schnitt gebr., innen gut).
Verlag: Berlin, o. D.
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
1 S. Visitkartenformat. Bleistift Mit allen Wünschen".
Verlag: Berlin (wohl Friedrich-Wilhelms-Universität), 1912., 1912
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Hardcover. 8°, Drei Originalhefte, eingebunden zwischen 2 Pappdeckel der Zeit, am Rücken mit Papierstreifen durchzogen, Vorderdeckel mit handgeschriebenem montierten Titelschild. 287 Seiten in fortlaufender Paginierung, mit Tinte in alter Handschrift (Sütterlin) beschrieben. Die letzten 5 Seiten wurden, da das Heft bereits vollständig gefüllt war, separat beschrieben und beigelegt. Die mitgeschriebene Vorlesung wurde an den freigelassenen Randbereichen fast durchgehend in Bleistift und teils in Tinte mit Markierungen versehen sowie sachkundig und kritisch kommentiert. Sauberes, gutes Exemplar, Unikat ! Erich Schmidt: Philologe und Literaturwissenschaftler, ab 1887 auf dem Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur der Friedrich-Wilhelms-Universität, Rektor 1909-1913. - Über Otto Gloeden ist nichts bekannt. - -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Ob Sonnenschein oder warmer Regen: mit einem interessanten Buch kommen Sie immer gut durch den Tag. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K17193.
Verlag: Potsdam, 16. November 1907., 1907
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
1 S. Visitkartenformat. Bleistift.
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1903
Anbieter: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Qu-Kl.-8vo; 2 Seiten. -- gut erhalten. || E. Schmidt war Mitbegründer der Fachzeitschrift Palaestra. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Verlag: (1903)., 1903
Anbieter: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Qu-Kl.-8vo; 1 Seite. -- gut erhalten. || Mit dem Schiller Zitat:"Der Künstler ist zwar der Sohn seiner Zeit, aber schlimm für Ihn, wenn er zugleich Ihr Zögling oder gar noch Ihr Günstling ist. -- Geschrieben als Beitrag für einen von der Abteilung Hamburg des Schiller-Verbandes Deutscher Frauen im Jahre 1903 geplanten Kalender (für das Jahr 1905) mit Autographen bedeutender Persönlichkeiten mit Zitaten von Friedrich Schiller. - Das zweite Artikelbild zeigt das damalige Schreiben des Schiller-Verbandes. Dieses Schreiben ist jedoch nicht im Angebot enthalten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bln.: Weidmannsche Buchhandlung 1909, 1909
Anbieter: Antiquariat Lengelsen, Werdohl, Deutschland
Gr.-8°. Ohldr. m. Lederecken. Goldgepr. Rt. Schwarzes u. grünes Rs. Rückenverg. Deckelbez. u. Schnitt marmor. VIII, 734 u. VIII, 668 S. Jeweils m. Frontispiz. Register. (Leicht ber. u. best. Exlibris jew. auf d. vord. Innend., sonst innen sehr gut. Bilder auf Anfrage).
Verlag: Wien, 7. XII. 1881., 1881
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1½ SS. Visitkartenformat. An ein Fräulein: "Beiliegendes Blatt aus Ihrem Besitz [.] ist kein Autograph von Schiller, sondern nur das halbe Facsimile eines in Maltzahns Ausgabe von 'Schillers Briefwechsel [.]' [.] (übrigens auch schon 1851 im Morgenblatt) gedruckten Briefes. Das Original befindet sich im Weimarer Schillerhaus, wo Facsimiles davon zu kaufen sind, daher stammt jedenfalls auch Ihr Blatt [.]". - Erich Schmidt war seit 1880 Ordinarius in Wien gewesen, wurde 1885 Direktor des Goethe-Archivs in Weimar und lehrte seit 1887 als Nachfolger Wilhelm Scherers in Berlin. "Als Schüler Scherers wandte Schmidt dessen positivistische Methode vor allem auf Dichter, Werke und Probleme der deutschen Literatur des 18. und 19. Jhs. an und machte sich besonders um die Goetheschen Werkausgaben verdient. Er war Herausgeber der Reihe 'Quellen und Forschungen zur Sprach- und Culturgeschichte der germanischen Völker' [und] schrieb u. a. 'Richardson, Rousseau und Goethe' (1875, Nachdruck 1924)" (DBE). - Die Verso-Seite mit kl. Registraturetikett.
Verlag: O. O., 19. XI. (o. J.).
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Sehr gern wäre ich Ihnen gefällig, aber, abgesehen von meinem geringen journalistischen Talent, finde ich eben, durch nöthige Umarbeiten des Collegheftes 3 eine Menge kleiner Plackereien bedrängt, kaum die Zeit zu einem flüchtigen Notizchen, geschweige denn zu einem Aufsatz, mit dem man sich von fern in die Gesellschaft berufener Schriftsteller wagen dürfte. Ich hab nichts 'auf Lager', über etwas Modernes oder eine allgemeine ästhetische Frage zu schreiben, ist mir jetzt unmöglich. Die Weihnachtsferien muß ich an die Ausarbeitung einer größeren akademischen Abhandlung wenden. Mit irgend einem litterarhistorischen Abschnitzel kann Ihnen nicht gedient sein [.]". - Die Frauenrechtlerin Helene Stöcker, die bei ihm in den 1890er Jahren in Berlin studierte, beschreibt Schmidt als "schöne Erscheinung, gewandt, liebenswürdig, weltläufig, mit einem großen Kreis von Schülern und Schülerinnen um sich, die ihn zum großen Teil sehr vergötterten" (Lebenserinnerungen [Köln, 2015], S. 55). 1904 wurde bei ihm als eine der ersten Frauen in Deutschland die Frauenrechtlerin Gertrud Bäumer promoviert. - Mit Spuren alter Faltung und Lochung.
Verlag: Berlin, 25. I. 1902., 1902
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
2 SS. Qu.-12mo. Mit eh. Umschlag mit Siegel. An den Germanisten Hermann Fischer (1851-1920) in Tübingen mit einer Auskunft zu einer von Schmidt betreuten Dissertation: "Man sollte wirklich ein Erkundigungsbureau für Doctordissertationen aufthun. Das Compositionsverhältnis der beiden Grünen Heinriche hat jetzt hier der Cand. Leppmann in einer von mir schon beguatchteten Arbeit hergestellt, die nach der [.] Prüfung gedruckt werden wird [.]". - Der Journalist Franz Leppmann (1877-1948) publizierte seine Dissertation 1902 unter dem Titel "Gottfried Kellers 'Grüner Heinrich' von 1854/5 und 1879/80" bei E. Ebering in Berlin. Erich Schmidt erlangte Berühmtheit als Wiederentdecker der Urfaust-Abschrift im Nachlass der Luise von Göchhausen, die er 1887 publizierte. - Minimal gebräunt.
Verlag: Berlin, 14. XI. 1910., 1910
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An die Malerin Luise Begas-Parmentier (1850-1920): "Leider kann ich nicht dienen, denn eine andere Schrift [.] ist mir unbekannt [.] u. ebenso Wechslers Adresse. Sobald ich ihn wiedersehe, soll er sich melden [.]". - Gemeint ist möglicherweise der Schriftsteller Ludwig Wechsler (1860-1912). - Seit 1880 als Ordinarius für Germanistik in Wien lehrend, wurde Schmidt 1885 Direktor des Goethe-Archivs in Weimar und lehrte später als Nachfolger Wilhelm Scherers in Berlin. Als dessen Schüler wandte er die positivistische Methode seines Lehrers vor allem auf Dichter, Werke und Probleme der deutschen Literatur des 18. und 19. Jhdts. an und machte sich besonders um die Goetheschen Werkausgaben verdient. - Die Malerin und Graphikerin Luise Begas-Parmentier studierte bei Emil Jacob Schindler und William Unger; seit 1877 in Berlin ansässig, malte sie vorwiegend romantisch verklärte Landschaften und Architekturbilder mit Motiven aus Österreich, Deutschland und Italien sowie Blumenstücke in Öl und Aquarell.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Verlag: Wien, o.D.
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
½ S. 12mo. Zitat aus "Nathan der Weise": "Es eifer jeder seiner unbestochnen, von Vorurtheilen freien Liebe nach. Lessing im 'Nathan'." - Schmidt war ab 1885 Direktor des Goethe-Archivs in Weimar. Zwei Jahre später erhielt er eine Professur für deutsche Sprache und Literatur an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin, deren Rektor er von 1909 bis 1910 war. Ab dem Jahr 1906 war Schmidt Präsident der Goethe-Gesellschaft in Weimar, ein Amt, das er bis zu seinem Tod ausübte. - Spuren alter Faltung.
Verlag: Berlin, 7. XII. 1901., 1901
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
2 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Spricht einer nicht namentlich genannten Adressatin sein Mitgefühl zu einem Todesfall aus: "Es bedarf nicht vieler Worte zum Ausdruck meines herzlichen Mitgefühles. Ich habe von der ersten Stunde an, da ich vor mehr als zwanzig Jahren dem nun Vollendeten gegenüberstand, ihn lieb und werth gehalten, seinen klugen und reinen Sinn verehrt, seines steten erquicklichen Wohlwollens mich erfreut. Sein Bild, in der heiteren Vereinigen mit dem so früh vorausgegangenen Nachbar Pauli, steht seit vielen Jahren auf meinem Pult; [.]". - Schmidt war ab 1885 Direktor des Goethe-Archivs in Weimar. Zwei Jahre später erhielt er eine Professur für deutsche Sprache und Literatur an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin, deren Rektor er von 1909 bis 1910 war. Ab dem Jahr 1906 war Schmidt Präsident der Goethe-Gesellschaft in Weimar, ein Amt, das er bis zu seinem Tod ausübte. - Mit lithograph. vorgedr. Briefkopf: "Berlin W. 35, Derfflingerstrasse 21".
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Privatdruck, 1933
Anbieter: Antiquariat Schröter -Uta-Janine Störmer, Unna, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
1. Auflage. 27(1) S., 4°, OHalb-Pergament, Druck auf unbeschnittenem Bütten, schwarzer Druck mit roter Initiale. "Diesen Nachruf hielt Erich Schmidt am 2. Oktober 1898 bei der Fontane Gedenkfeier des Vereins 'Berliner Presse'. Die Rede wurde zuerst im Novemberheft 1898 der Deutschen Rundschau gedruckt.Das papier stiftete die Cartiere Pietro Milani Societa anonima in Fabriano, den Druck Gerhard Schulze in Leipzig. Gedruckt in der Officina Serpentis in 300 Exemplaren, davon 100 für den Fontane-Abend, 100 für der(!) Leipziger Bibliophilen Abend 1933" (Impressum). 10. Druck des Fontane.Abends. Schönes Exemplar. Good copy. Actually it is not possible, sending books to the USA. Aktuell können keine Bücher in die USA versandt werden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Dührkoop, 1906
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Fotografie
Zustand: Sehr gut. Format (Bildbereich): 221 x 159 mm. Blattgröße: 470 x 320 mm. *Erich Schmidt war ein deutscher Literaturwissenschaftler. - Der Fotograf Rudolf Dührkoop (1848-1918) war ein Hamburger Porträtfotograf. Zunächst Autodidakt, arbeitete Dührkoop seit 1883 als Berufsfotograf. Maßgeblich beeinflusst durch Alfred Lichtwark wurde er ab ca. 1900 zu einem der führenden Vertreter der Kunstfotografie. - Originale Photogravüre aus Dührkoops Mappe "Kamera-Bildnisse von Mitgliedern der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften". - Sauber und gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Signiert
Große ORIGINAL-URKUNDE (53 x 42 cm, lateinisch, gefaltet) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift in Tinte als Rektor der Universität über dem Universitätssiegel signiert Berlin, 29. III.1909 - Urkunde für den stud.phil. Richard Schillert, Brand.(enburg) (dito : Eigenhändiger Brief (1,5 S. 8°, leichte Gebrauchsspuren) in Tinte mit Ort (b.(erlin), Datum, Unterschrift signiert 30.VII.(18)99 - an einen Doktor. Euro 140,-).