Verlag: Universität,Ulm/Ulm, 1998
Anbieter: Fabri Antiquariat Dr. Jürgen Aschoff, Ulm, BW, Deutschland
Ökologische Untersuchung der "Kleinen Lauter" . Mit Abbildungen und Graphiken. Diplomarbeit Abt. Biologie III, Universität Ulm. Karton einband, Leinenrücken, gut getitelt. Sauberes frisches Exemplar. 172 S. Die Lauter ist ein etwa fünf Kilometer langer, linker Nebenfluss der Blau in Baden-Württemberg, Deutschland. Sie wird zur Abgrenzung der nicht weit entfernten Großen Lauter auch Kleine Lauter" genannt. Die Lauter entspringt am Südrand der Schwäbischen Alb in Lautern, einem Stadtteil der Stadt Blaustein in einer Karstquelle, dem Lautertopf. Dieser hat eine mittlere Schüttung von 600 Litern pro Sekunde[2] und ist eine der stärksten Quellen der Schwäbischen Alb. Neben der Quelle befindet sich die alte Pumpstation, die bereits 1873 mehrere Gemeinden mit Trinkwasser versorgte. Das ausströmende Wasser fließt in zwei Armen aus dem Quelltopf, die sich nach einigen Metern wieder vereinen. Die Lauter fließt in südöstlicher Richtung durch das etwa fünf Kilometer lange Kleine Lautertal. Es wurde 1995 als Naturschutzgebiet ausgewiesen und ist mit einer Größe von 280 Hektar das zweitgrößte im Alb-Donau-Kreis. - In Herrlingen, ebenfalls einem Stadtteil der Stadt Blaustein, mündet sie in die Blau. (Wikipedia).