Verlag: Ktav Publishing House, 1961
Anbieter: Bookshop Baltimore, Baltimore, MD, USA
Spiral bound. Zustand: G. Illustrated by Ezekiel Schloss (illustrator). Two books in one: The Singing Shammos - flip over The Gelt That Grew. Clean text, good binding, title page of The Shammos has scribbling marks on one end. Stories about Jewish children and celebrating their family's customs ; A 2 in 1 Book.
Verlag: Herzliya museum of Art, 1992
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Deutschland
Broschiert. Zustand: Gut. 24,5x22cm 142;; Quer. Engl. Broschiert. Zustand: Gut bis Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
Verlag: Israel, 2001
Anbieter: M.POLLAK ANTIQUARIAT Est.1899, ABA, ILAB, Tel-Aviv, Israel
Original decorative Boards. Zustand: Near Fine. Curators Irit Levin, Doron Polak Photography (colour) Ran Erde. Place of printing not given but assuned Tel Aviv. Some 30 pages of English and Hebrew text with black and white photos and 21 full page colour plates of paintingsby famous Israeli artist Ruth Schloss A fine copy.
Sprache: Deutsch
Verlag: Kunsthaus Nürnberg, 2008
Anbieter: Antiquariat Fuchseck, Gammelshausen, Deutschland
Broschur. Zustand: Befriedigend. 78 Seiten. Noch in Folie.
Herzliya museum of Art, 1992. 22 x 24,5 cm. Paperback / Softcover with dustjacket. With illustrations in color and b/w. 144 pag. Rare publication on this artist. [Art / international artist [Buitenlandse Kunstenaars] ].
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Anbieter: Graphem. Kunst- und Buchantiquariat, Berlin, Deutschland
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EUR 304,00
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In den WarenkorbRuth Schloss (1922 Nürnberg - 2013 Kfar Shmaryahu), Sinnierender alter Mann, um 1990. Mischtechnik auf Aquarellpapier, 33 cm x 40 cm, links unten mit "Schloss" und rechts unten nochmals auf Hebräisch signiert. - in sehr gutem Zustand - Der Blick ins Leben - Insbesondere in den letzten Jahrzehnten ihres Lebens porträtierte Ruth Schloss Menschen in Altenheimen und Krankenhäuser. Die unbeobachtet wirkenden Personen werden aus ihrem Lebensalltag heraus erfasst. Dabei gelingt es der Künstlerin, mit virtuosem wie prägnantem Pinselduktus die Porträtierten in ihrer einzigartigen Individualität zu veranschaulichen, die auf je ihre eigene Weise vom Leben gezeichnet wurde. Durch die Bilder wird die authentische Fülle oftmals leidvoller Biographien spürbar. Hier sehen wir einen sinnierenden alten Mann, der auf sein Leben zurückzublicken und dabei zugleich vom Leben gesättigt zu sein scheint. Er wirkt im weißen Umraum wie verloren. zur Künstlerin Ruth Schloss' Vater war ein sozialdemokratisch orientierter Schreibwarenhändler, die Mutter hatte einen liberalen Kindergarten geführt. 1937 emigrierte die jüdische Familie nach Israel und ließ sich in Kfar Shmaryahu, einem von deutschen Einwanderern bei Tel Aviv gegründeten Dorf, nieder und führten dort einen Musterbauernhof. Bis 1942 studierte Schloss an der New Bezalel Academy of Arts and Crafts in Jerusalem bei dem am Dessauer Bauhaus ausgebildeten Mordecai Ardon. Ab 1946 nahm sie Malunterricht im Kibbuz Haartzi. 1947 erfolgte die erste Teilnahme an einer Gruppenausstellung in Tel Aviv. Von 1949 bis 1951 setzte Schloss ihr Studium in Paris an der Académie de la Grande Chaumière fort. In Paris wurde sie vor allem von den Werken Bernard Buffets inspiriert. 1962 eröffnete sie ein Atelier in Jaffa, das sie bis 1983 betrieb und dort auch Müttern und Kindern Malunterricht erteilte. Sie stellte im Tel Aviv Museum of Art und im Israel Museum in Jerusalem aus. 1991 war im Herzliya Museum of Contemporary Art die erste Retrospektive ihres Werkes zu sehen. Neben der Malerei war Ruth Schloss seit 1939 auch Buch- und Zeitungsillustratorin tätig. Aufgrund ihrer eindringlichen sozialengagierten Kunst wird sie als "Käthe Kollwitz Israels" bezeichnet. Buch.
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In den WarenkorbRuth Schloss (1922 Nürnberg - 2013 Kfar Shmaryahu), Alte Frau am Tisch, um 1990. Mischtechnik auf Aquarellpapier, 32 cm x 24 cm, links unten mit "Schloss" und rechts unten nochmals auf Hebräisch signiert. Im Passepartout. - in sehr gutem Zustand - Verschatteter Blick - Insbesondere in den letzten Jahrzehnten ihres Lebens porträtierte Ruth Schloss Menschen in Altenheimen und Krankenhäuser. Die unbeobachtet wirkenden Personen werden aus ihrem Lebensalltag heraus erfasst. Dabei gelingt es der Künstlerin, mit virtuosem wie prägnantem Pinselduktus die Porträtierten in ihrer einzigartigen Individualität zu veranschaulichen, die auf je ihre eigene Weise vom Leben gezeichnet wurde. Durch die Bilder wird die authentische Fülle oftmals leidvoller Biographien spürbar. Hier sehen wir eine alte Frau an einem Tisch sitzend, die mit übereinandergelegten Händen eine in sich geschlossene Form bildet. Mit leichtem Lächeln schaut sie nach innen, wobei das Lächeln vom verschatteten Gesicht konterkariert wird. zur Künstlerin Ruth Schloss' Vater war ein sozialdemokratisch orientierter Schreibwarenhändler, die Mutter hatte einen liberalen Kindergarten geführt. 1937 emigrierte die jüdische Familie nach Israel und ließ sich in Kfar Shmaryahu, einem von deutschen Einwanderern bei Tel Aviv gegründeten Dorf, nieder und führten dort einen Musterbauernhof. Bis 1942 studierte Schloss an der New Bezalel Academy of Arts and Crafts in Jerusalem bei dem am Dessauer Bauhaus ausgebildeten Mordecai Ardon. Ab 1946 nahm sie Malunterricht im Kibbuz Haartzi. 1947 erfolgte die erste Teilnahme an einer Gruppenausstellung in Tel Aviv. Von 1949 bis 1951 setzte Schloss ihr Studium in Paris an der Académie de la Grande Chaumière fort. In Paris wurde sie vor allem von den Werken Bernard Buffets inspiriert. 1962 eröffnete sie ein Atelier in Jaffa, das sie bis 1983 betrieb und dort auch Müttern und Kindern Malunterricht erteilte. Sie stellte im Tel Aviv Museum of Art und im Israel Museum in Jerusalem aus. 1991 war im Herzliya Museum of Contemporary Art die erste Retrospektive ihres Werkes zu sehen. Neben der Malerei war Ruth Schloss seit 1939 auch Buch- und Zeitungsillustratorin tätig. Aufgrund ihrer eindringlichen sozialengagierten Kunst wird sie als "Käthe Kollwitz Israels" bezeichnet. Buch.
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EUR 384,00
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In den WarenkorbRuth Schloss (1922 Nürnberg - 2013 Kfar Shmaryahu), Alter Mann vor einem Spiegel, um 1990. Mischtechnik auf Aquarellpapier, 33,5 cm x 40 cm, links unten mit "Schloss" und rechts unten nochmals auf Hebräisch signiert. - Papier im unteren Bereich und rückseitig durch den Malprozess etwas fleckig, sonst in sehr gutem Zustand - Diffusion - Insbesondere in den letzten Jahrzehnten ihres Lebens porträtierte Ruth Schloss Menschen in Altenheimen und Krankenhäuser. Die unbeobachtet wirkenden Personen werden aus ihrem Lebensalltag heraus erfasst. Dabei gelingt es der Künstlerin, mit virtuosem wie prägnantem Pinselduktus die Porträtierten in ihrer einzigartigen Individualität zu veranschaulichen, die auf je ihre eigene Weise vom Leben gezeichnet wurde. Durch die Bilder wird die authentische Fülle oftmals leidvoller Biographien spürbar. Hier sehen wir einen alten Mann mit einem Kissen unter dem Arm, der sich im Spiegel betrachtet, wo ein verschwindendes Abbild selbst erscheint. zur Künstlerin Ruth Schloss' Vater war ein sozialdemokratisch orientierter Schreibwarenhändler, die Mutter hatte einen liberalen Kindergarten geführt. 1937 emigrierte die jüdische Familie nach Israel und ließ sich in Kfar Shmaryahu, einem von deutschen Einwanderern bei Tel Aviv gegründeten Dorf, nieder und führten dort einen Musterbauernhof. Bis 1942 studierte Schloss an der New Bezalel Academy of Arts and Crafts in Jerusalem bei dem am Dessauer Bauhaus ausgebildeten Mordecai Ardon. Ab 1946 nahm sie Malunterricht im Kibbuz Haartzi. 1947 erfolgte die erste Teilnahme an einer Gruppenausstellung in Tel Aviv. Von 1949 bis 1951 setzte Schloss ihr Studium in Paris an der Académie de la Grande Chaumière fort. In Paris wurde sie vor allem von den Werken Bernard Buffets inspiriert. 1962 eröffnete sie ein Atelier in Jaffa, das sie bis 1983 betrieb und dort auch Müttern und Kindern Malunterricht erteilte. Sie stellte im Tel Aviv Museum of Art und im Israel Museum in Jerusalem aus. 1991 war im Herzliya Museum of Contemporary Art die erste Retrospektive ihres Werkes zu sehen. Neben der Malerei war Ruth Schloss seit 1939 auch Buch- und Zeitungsillustratorin tätig. Aufgrund ihrer eindringlichen sozialengagierten Kunst wird sie als "Käthe Kollwitz Israels" bezeichnet. Buch.
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EUR 392,00
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In den WarenkorbRuth Schloss (1922 Nürnberg - 2013 Kfar Shmaryahu), Mann im Rollstuhl, um 1990. Mischtechnik auf Aquarellpapier, 38,5 cm x 33 cm, links unten mit "Schloss" und rechts unten nochmals auf Hebräisch signiert. - in sehr gutem Zustand - Blick in die Zukunft - Insbesondere in den letzten Jahrzehnten ihres Lebens porträtierte Ruth Schloss Menschen in Altenheimen und Krankenhäuser. Die unbeobachtet wirkenden Personen werden aus ihrem Lebensalltag heraus erfasst. Dabei gelingt es der Künstlerin, mit virtuosem wie prägnantem Pinselduktus die Porträtierten in ihrer einzigartigen Individualität zu veranschaulichen, die auf je ihre eigene Weise vom Leben gezeichnet wurde. Durch die Bilder wird die authentische Fülle oftmals leidvoller Biographien spürbar. Hier sehen wir einen älteren Mann im Rollstuhl, der Richtung Betrachter blickt und doch an ihm vorbeischaut. Um die zu verdeutlichen, zeigt die Künstlerin einzig die Brillengläser anstelle der Augen. Der durch den Rollstuhl beeinträchtigte Mann scheint gelassen, aber resigniert in eine nicht näher bestimmte Zukunft zu schauen. zur Künstlerin Ruth Schloss' Vater war ein sozialdemokratisch orientierter Schreibwarenhändler, die Mutter hatte einen liberalen Kindergarten geführt. 1937 emigrierte die jüdische Familie nach Israel und ließ sich in Kfar Shmaryahu, einem von deutschen Einwanderern bei Tel Aviv gegründeten Dorf, nieder und führten dort einen Musterbauernhof. Bis 1942 studierte Schloss an der New Bezalel Academy of Arts and Crafts in Jerusalem bei dem am Dessauer Bauhaus ausgebildeten Mordecai Ardon. Ab 1946 nahm sie Malunterricht im Kibbuz Haartzi. 1947 erfolgte die erste Teilnahme an einer Gruppenausstellung in Tel Aviv. Von 1949 bis 1951 setzte Schloss ihr Studium in Paris an der Académie de la Grande Chaumière fort. In Paris wurde sie vor allem von den Werken Bernard Buffets inspiriert. 1962 eröffnete sie ein Atelier in Jaffa, das sie bis 1983 betrieb und dort auch Müttern und Kindern Malunterricht erteilte. Sie stellte im Tel Aviv Museum of Art und im Israel Museum in Jerusalem aus. 1991 war im Herzliya Museum of Contemporary Art die erste Retrospektive ihres Werkes zu sehen. Neben der Malerei war Ruth Schloss seit 1939 auch Buch- und Zeitungsillustratorin tätig. Aufgrund ihrer eindringlichen sozialengagierten Kunst wird sie als "Käthe Kollwitz Israels" bezeichnet. Buch.
Verlag: 0
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EUR 464,00
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In den WarenkorbRuth Schloss (1922 Nürnberg - 2013 Kfar Shmaryahu), Zwei sitzende alte Menschen, um 1990. Mischtechnik auf Aquarellpapier, 24 cm x 32 cm, links unten mit "Schloss" und rechts unten nochmals auf Hebräisch signiert. Rückseitig mit weiterer angelegter Skizze. Im Passepartout. - sehr guter Zustand - Vertraute Fremdheit - Insbesondere in den letzten Jahrzehnten ihres Lebens porträtierte Ruth Schloss Menschen in Altenheimen und Krankenhäuser. Die unbeobachtet wirkenden Personen werden aus ihrem Lebensalltag heraus erfasst. Dabei gelingt es der Künstlerin, mit virtuosem wie prägnantem Pinselduktus die Porträtierten in ihrer einzigartigen Individualität zu veranschaulichen, die auf je ihre eigene Weise vom Leben gezeichnet wurde. Durch die Bilder wird die authentische Fülle oftmals leidvoller Biographien spürbar. Hier sehen wir zwei nebeneinandersitzende alte Menschen, vermutlich ein Paar. Beide sind voneinander abgerückt und bilden für sich bestehende geschlossenen Formen. Sie sind in ihrer je eigenen sinnierenden Gedankenwelt befangen. zur Künstlerin Ruth Schloss' Vater war ein sozialdemokratisch orientierter Schreibwarenhändler, die Mutter hatte einen liberalen Kindergarten geführt. 1937 emigrierte die jüdische Familie nach Israel und ließ sich in Kfar Shmaryahu, einem von deutschen Einwanderern bei Tel Aviv gegründeten Dorf, nieder und führten dort einen Musterbauernhof. Bis 1942 studierte Schloss an der New Bezalel Academy of Arts and Crafts in Jerusalem bei dem am Dessauer Bauhaus ausgebildeten Mordecai Ardon. Ab 1946 nahm sie Malunterricht im Kibbuz Haartzi. 1947 erfolgte die erste Teilnahme an einer Gruppenausstellung in Tel Aviv. Von 1949 bis 1951 setzte Schloss ihr Studium in Paris an der Académie de la Grande Chaumière fort. In Paris wurde sie vor allem von den Werken Bernard Buffets inspiriert. 1962 eröffnete sie ein Atelier in Jaffa, das sie bis 1983 betrieb und dort auch Müttern und Kindern Malunterricht erteilte. Sie stellte im Tel Aviv Museum of Art und im Israel Museum in Jerusalem aus. 1991 war im Herzliya Museum of Contemporary Art die erste Retrospektive ihres Werkes zu sehen. Neben der Malerei war Ruth Schloss seit 1939 auch Buch- und Zeitungsillustratorin tätig. Aufgrund ihrer eindringlichen sozialengagierten Kunst wird sie als "Käthe Kollwitz Israels" bezeichnet. Buch.
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Anbieter: Graphem. Kunst- und Buchantiquariat, Berlin, Deutschland
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EUR 496,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbRuth Schloss (1922 Nürnberg - 2013 Kfar Shmaryahu), Zwei alte Menschen, um 1990. Mischtechnik auf Aquarellpapier, 33 cm x 38,5 cm, links unten mit "Schloss" und rechts unten nochmals auf Hebräisch signiert. Im Passepartout. - in sehr gutem Zustand - Die Trägheit der Zeit - Insbesondere in den letzten Jahrzehnten ihres Lebens porträtierte Ruth Schloss Menschen in Altenheimen und Krankenhäuser. Die unbeobachtet wirkenden Personen werden aus ihrem Lebensalltag heraus erfasst. Dabei gelingt es der Künstlerin, mit virtuosem wie prägnantem Pinselduktus die Porträtierten in ihrer einzigartigen Individualität zu veranschaulichen, die auf je ihre eigene Weise vom Leben gezeichnet wurde. Durch die Bilder wird die authentische Fülle oftmals leidvoller Biographien spürbar. Hier sehen wir zwei einander gegenübersitzenden Personen, die nicht miteinander kommunizieren, sondern in jeweils ihre eigene Innenwelt zurückgezogen sich und sich in einem Zustand anhaltenden Wartens befinden. zur Künstlerin Ruth Schloss' Vater war ein sozialdemokratisch orientierter Schreibwarenhändler, die Mutter hatte einen liberalen Kindergarten geführt. 1937 emigrierte die jüdische Familie nach Israel und ließ sich in Kfar Shmaryahu, einem von deutschen Einwanderern bei Tel Aviv gegründeten Dorf, nieder und führten dort einen Musterbauernhof. Bis 1942 studierte Schloss an der New Bezalel Academy of Arts and Crafts in Jerusalem bei dem am Dessauer Bauhaus ausgebildeten Mordecai Ardon. Ab 1946 nahm sie Malunterricht im Kibbuz Haartzi. 1947 erfolgte die erste Teilnahme an einer Gruppenausstellung in Tel Aviv. Von 1949 bis 1951 setzte Schloss ihr Studium in Paris an der Académie de la Grande Chaumière fort. In Paris wurde sie vor allem von den Werken Bernard Buffets inspiriert. 1962 eröffnete sie ein Atelier in Jaffa, das sie bis 1983 betrieb und dort auch Müttern und Kindern Malunterricht erteilte. Sie stellte im Tel Aviv Museum of Art und im Israel Museum in Jerusalem aus. 1991 war im Herzliya Museum of Contemporary Art die erste Retrospektive ihres Werkes zu sehen. Neben der Malerei war Ruth Schloss seit 1939 auch Buch- und Zeitungsillustratorin tätig. Aufgrund ihrer eindringlichen sozialengagierten Kunst wird sie als "Käthe Kollwitz Israels" bezeichnet. Buch.
Verlag: 0
Anbieter: Graphem. Kunst- und Buchantiquariat, Berlin, Deutschland
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EUR 496,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbRuth Schloss (1922 Nürnberg - 2013 Kfar Shmaryahu), Frau beim Essen, um 1990. Mischtechnik auf Aquarellpapier, 22,2 cm x 26,5 cm, links unten mit "Schloss" und rechts unten nochmals auf Hebräisch signiert. - Papier rückseitig durch den Malprozess etwas fleckig, sonst in sehr gutem Zustand - Innere Bilder - Insbesondere in den letzten Jahrzehnten ihres Lebens porträtierte Ruth Schloss Menschen in Altenheimen und Krankenhäuser. Die unbeobachtet wirkenden Personen werden aus ihrem Lebensalltag heraus erfasst. Dabei gelingt es der Künstlerin, mit virtuosem wie prägnantem Pinselduktus die Porträtierten in ihrer einzigartigen Individualität zu veranschaulichen, die auf je ihre eigene Weise vom Leben gezeichnet wurde. Durch die Bilder wird die authentische Fülle oftmals leidvoller Biographien spürbar. Hier sehen wir eine Frau beim Essen, die, statt den Löffel zum Mund zu führen, innehält und zur Seite blickt. Ihr Blick fokussiert allerdings nichts Konkretes, vielmehr ist er nach innen gerichtet. Sie schaut etwas, das sie selbst vom Grundbedürfnis der Nahrungsaufnahme ablenkt und durch ihre schwarzen leeren Augen wie ein düsteres ihr Leben bestimmendes Geheimnis wirkt. zur Künstlerin Ruth Schloss' Vater war ein sozialdemokratisch orientierter Schreibwarenhändler, die Mutter hatte einen liberalen Kindergarten geführt. 1937 emigrierte die jüdische Familie nach Israel und ließ sich in Kfar Shmaryahu, einem von deutschen Einwanderern bei Tel Aviv gegründeten Dorf, nieder und führten dort einen Musterbauernhof. Bis 1942 studierte Schloss an der New Bezalel Academy of Arts and Crafts in Jerusalem bei dem am Dessauer Bauhaus ausgebildeten Mordecai Ardon. Ab 1946 nahm sie Malunterricht im Kibbuz Haartzi. 1947 erfolgte die erste Teilnahme an einer Gruppenausstellung in Tel Aviv. Von 1949 bis 1951 setzte Schloss ihr Studium in Paris an der Académie de la Grande Chaumière fort. In Paris wurde sie vor allem von den Werken Bernard Buffets inspiriert. 1962 eröffnete sie ein Atelier in Jaffa, das sie bis 1983 betrieb und dort auch Müttern und Kindern Malunterricht erteilte. Sie stellte im Tel Aviv Museum of Art und im Israel Museum in Jerusalem aus. 1991 war im Herzliya Museum of Contemporary Art die erste Retrospektive ihres Werkes zu sehen. Neben der Malerei war Ruth Schloss seit 1939 auch Buch- und Zeitungsillustratorin tätig. Aufgrund ihrer eindringlichen sozialengagierten Kunst wird sie als "Käthe Kollwitz Israels" bezeichnet. Buch.