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Schlittgen hermann (5 Ergebnisse)

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  • Verlag: München, Langen., 1926

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    Anbieter: ANTIQUARIAT MATTHIAS LOIDL, Unterreit-Stadl, DeutschlandANTIQUARIAT MATTHIAS LOIDL

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    383 S. mit Titelportrait, OLwd. mit Goldpr. (Rücken verblaßt). Sonst gutes Exemplar. EA.

  • Verlag: München Albert Langen, 1926

    • Hardcover

    Anbieter: Sächsisches Auktionshaus & Antiquariat, Leipzig, DeutschlandSächsisches Auktionshaus & Antiquariat

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    * Mit 1 Selbstporträt des Künstlers als Frontispiz. 383 S. 19,5 x 13 cm. Original-Leinenband (Rücken etwas verblasst) mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel. *** Hermann Schlittgen (1859-1930) studierte an der Königlichen Kunstakademie in Leipzig, arbeitete als Illustrator bei den Münchner Fliegenden Blättern und wurde erstmals auf der Pariser Weltausstellung 1889 für sein Werk prämiert. Die Erinnerungen zeugen von vielen Reisen nach Flandern, Paris, England und immer wieder Italien, wo er u. a. ein Jahr in der Florentiner Villa von Max Klinger lebte. Neben Künstlerkreisen um Wilhelm Leibl oder Edvard Munch beschreibt Leibl seine Begegnungen mit bekannten Vertretern des literarischen Naturalismus, u. a. Hermann Sudermann, Otto Erich Hartleben und Gerhart Hauptmann. - Schönes Exemplar.…

  • Verlag: München: Albert Langen, 1926, 1926

    Anbieter: POLIART Beata Kalke, Tworog, PolenPOLIART Beata Kalke

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    Oprawa wydawnicza polplotno. Zustand: Pozycja w dosc ladnym stanie. @ Blurb / Notka wydawnicza: München: Albert Langen, 1926; @ Size of the book block / Wymiar bloku: 20 cm; @ Circulation / Naklad: -; @ Language / Jezyk: niemiecki; @ Pages / Strony: 383, [1]s., [1]k. tabl.; @ Thematic categories / Kategorie tematyczne: historia biografie - historia wspomnienia, dzienniki i autobiografie, obcojezyczne niemiecki, okres wydania 1901-1944 / 45 / history biographies memoirs, foreign languages German, period of edition 1901-1944 / 45 / Geschichte Biografien Erinnerungen, fremdsprachig deutsch, Erscheinungsperioden 1901?1944 / 45. …

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: (1903)., 1903

    • Manuskript/Papierantiquität

    Anbieter: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, DeutschlandAntiquariat Steffen Völkel GmbH

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    Qu-Kl.-8vo; 1 Seite. -- gut erhalten. || Mit dem Schiller Zitat: Weil das Glück aus seiner Tonnen / Die Geschicke blind verstreut, / Freue sich und jauchze heut, / Wer das Lebenslos gewonnen!" -- Geschrieben als Beitrag für einen von der Abteilung Hamburg des Schiller-Verbandes Deutscher Frauen im Jahre 1903 geplanten Kalender (für das Jahr 1905) mit Autographen bedeutender Persönlichkeiten mit Zitaten von Friedrich Schiller. - Das zweite Artikelbild zeigt das damalige Schreiben des Schiller-Verbandes. Dieses Schreiben ist jedoch nicht im Angebot enthalten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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    • Kunst / Grafik / Poster

    Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, DeutschlandGALERIE HIMMEL

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    Zustand: Gut. Schlittgen, Hermann. ? ?Schlittschuhläufer.Um 1915. Lithografie / Kreidelithografie, in Schwarz, auf weichem hellem Van-Gelder-Zonen. ? Originale Künstlergrafik, von Hermann Schlittgen. ? 24,7 x 33,3 cm (Darstellung / Druckbild), 37 x 52 cm (Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert: ?H. Schlittgen? Rechts daneben nummeriert: ?8? Im Stein links unten nochmals Signatur: ?H. Schlittgen? Wasserzeichen Van Gelder Zonen. ? Originalrandiges Exemplar. Papier mit leichten Altersspuren. Sehr guter Zustand.Hermann Schlittgen (1859 Roitzsch - 1930 Wasserburg am Inn). Deutscher Maler und Grafiker. 1873-76 Studium an der Königlichen Kunstakademie in Leipzig. Danach Anstellung als Hilfskraft im Atelier des Direktors der Leipziger Akademie Ludwig Nieper. Daneben als Illustrator tätig. Nach kurzen Berlin-Aufenthalten weiteres Studium an der Kunstschule Weimar bei Theodor Hagen. Umzug nach München, wo er Illustrationen für die "Fliegenden Blätter" lieferte. Dort Bekanntschaft mit Stefan George, den er porträtierte. Ab 1884 in Paris Schüler von Jules-Joseph Lefebvre an der privaten Académie Julian. In den Folgejahren ständig wechselnde Aufenthalte in Flandern, Paris, München und Berlin. 1889 Beteiligung an der Pariser Weltausstellung, Auszeichnung für das Gemälde "Die Glasbläser von Kramsach". 1890 Rückkehr nach München. Während verschiedener Berlin-Aufenthalte Bekanntschaft mit Edvard Munch, Gerhart Hauptmann und August Strindberg. 1892 Mitbegründung der Münchner Secession. 1893-1900 wegen einem Augenleiden statt künstlerischer Arbeit verschiedene Europareisen. 1906 Teilnahme an der 3. Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbundes im Großherzoglichen Museum in Weimar, Auszeichnung Villa-Romana-Preis für das Bildnis seines Sohnes. 1918 Umzug von München nach Wasserburg am Inn. 1931 Gedächtnisausstellung in der Galerie Heinemann in München. 1937 Sonderschau im Bitterfelder Museum mit Werken seines Lehrers und Förderers Wilhelm Viole. …