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Sprache: Englisch
Verlag: Routledge, 2016
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Das Aktionsprogramm 1989 bis 1994. Bearb. v. Karin Brandes in Zusammenarbeit mit Klaus Eiler und Theo Schiller. Frankfurt am Main: Societäts-Verlag, 2009. OLn. m. illustr. OU. 640 S. mit zahlr. Textabb. - 24,5 x 17,5. * Druckfrisch und unbenutzt !
Sprache: Deutsch
Verlag: Freiburg, Br. ; Basel ; Wien : Herder, 2009
ISBN 10: 3451303426 ISBN 13: 9783451303425
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Farbphoto von Dagmar Schipanski bildseitig mit schwarzem Stift signiert.- Dagmar Elisabeth Schipanski (* 3. September 1943 in Sättelstädt) ist eine deutsche Physikerin, Professorin für Elektronik und Politikerin (CDU). Nach ihrem Abitur 1962 studierte sie Angewandte Physik an der Technischen Hochschule Magdeburg, wurde 1967 Diplomingenieurin und war dann bis 1985 Assistentin bzw. Oberassistentin an der TH Ilmenau. 1976 promovierte sie auf dem Gebiet der Festkörperelektronik. 1985 wurde sie in Ilmenau Dozentin und 1990 Professorin. Bis 1993 war sie Dekanin der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der 1992 zur Technischen Universität erhobenen Einrichtung sowie 1995/1996 Rektorin der TU Ilmenau. Von 1996 bis 1998 war sie Vorsitzende des Wissenschaftsrates der Bundesrepublik Deutschland. Im Jahr 1998 wurde sie zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Seit 2000 ist sie Mitglied der Academia Europaea.[2] Dagmar Schipanski ist evangelisch, verheiratet und hat drei Kinder. Ihr Sohn Tankred Schipanski ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages. Politik 1999 wurde Dagmar Schipanski, obwohl sie noch keiner Partei angehörte, von den beiden Unionsparteien CDU und CSU als Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin aufgestellt (siehe Wahl des deutschen Bundespräsidenten 1999). Nach ihrer Niederlage gegen Johannes Rau wurde sie im Kabinett Bernhard Vogel im Sommer desselben Jahres Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Thüringen (bis 2004). Im Jahr 2000 trat sie der CDU bei und war bis 2006 Mitglied des Präsidiums der CDU. 2002 bis 2004 war sie Präsidentin der Kultusministerkonferenz. In der Landtagswahl 2004 wurde sie in den Thüringer Landtag gewählt und übte in dieser Legislaturperiode das Amt der Landtagspräsidentin aus. Im November 2006 wurde sie in den Bundesvorstand der CDU gewählt. Bei der Landtagswahl 2009 verlor sie ihr Mandat im Thüringer Landtag. Mitgliedschaften Seit 1998 ist Dagmar Schipanski Mitglied des Verwaltungsrats des MDR. Von 1998 bis 2003 war sie Mitglied der UNESCO-Weltkommission für Ethik in Wissenschaft und Technologie. Von 2000 bis 2009 war Schipanski Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, deren Ehrenpräsidentin sie heute ist. Im Dezember 2017 gab sie den Vorsitz des Fördervereins ?Mildred-Scheel-Kreis? der Stiftung Deutsche Krebshilfe an Cornelia Scheel weiter mit dem Versprechen, die Tochter der Krebshilfe-Gründerin in ihrem Einsatz gegen die Volkskrankheit Krebs voll zu unterstützen.[3] Ferner ist Schipanski seit 2000 Mitglied des Kuratoriums der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, seit 2003 Vorsitzende des Vorstandes der Lennart-Bernadotte-Stiftung und seit 2005 Vorsitzende des Kuratoriums des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie. Sie ist Botschafterin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und Mitglied des Präsidiums der Oskar-Patzelt-Stiftung. Dagmar Schipanski war vorübergehend Mitglied des Stiftungsrats der Körber-Stiftung.[4] Im Jahr 2005 verließ sie den Stiftungsrat nach Protesten von Tabakgegnern.[5] Seit 2008 ist Dagmar Schipanski Mitglied im Kuratorium der Internationalen Martin Luther Stiftung.[6] Seit Februar 2011 ist sie Rektorin des Studienkollegs zu Berlin.[7] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Pkis-Box35-U013 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Farbphoto von Dagmar Schipanski bildseitig mit schwarzem Stift signiert.- Dagmar Elisabeth Schipanski (* 3. September 1943 in Sättelstädt) ist eine deutsche Physikerin, Professorin für Elektronik und Politikerin (CDU). Nach ihrem Abitur 1962 studierte sie Angewandte Physik an der Technischen Hochschule Magdeburg, wurde 1967 Diplomingenieurin und war dann bis 1985 Assistentin bzw. Oberassistentin an der TH Ilmenau. 1976 promovierte sie auf dem Gebiet der Festkörperelektronik. 1985 wurde sie in Ilmenau Dozentin und 1990 Professorin. Bis 1993 war sie Dekanin der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der 1992 zur Technischen Universität erhobenen Einrichtung sowie 1995/1996 Rektorin der TU Ilmenau. Von 1996 bis 1998 war sie Vorsitzende des Wissenschaftsrates der Bundesrepublik Deutschland. Im Jahr 1998 wurde sie zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Seit 2000 ist sie Mitglied der Academia Europaea.[2] Dagmar Schipanski ist evangelisch, verheiratet und hat drei Kinder. Ihr Sohn Tankred Schipanski ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages. Politik 1999 wurde Dagmar Schipanski, obwohl sie noch keiner Partei angehörte, von den beiden Unionsparteien CDU und CSU als Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin aufgestellt (siehe Wahl des deutschen Bundespräsidenten 1999). Nach ihrer Niederlage gegen Johannes Rau wurde sie im Kabinett Bernhard Vogel im Sommer desselben Jahres Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Thüringen (bis 2004). Im Jahr 2000 trat sie der CDU bei und war bis 2006 Mitglied des Präsidiums der CDU. 2002 bis 2004 war sie Präsidentin der Kultusministerkonferenz. In der Landtagswahl 2004 wurde sie in den Thüringer Landtag gewählt und übte in dieser Legislaturperiode das Amt der Landtagspräsidentin aus. Im November 2006 wurde sie in den Bundesvorstand der CDU gewählt. Bei der Landtagswahl 2009 verlor sie ihr Mandat im Thüringer Landtag. Mitgliedschaften Seit 1998 ist Dagmar Schipanski Mitglied des Verwaltungsrats des MDR. Von 1998 bis 2003 war sie Mitglied der UNESCO-Weltkommission für Ethik in Wissenschaft und Technologie. Von 2000 bis 2009 war Schipanski Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, deren Ehrenpräsidentin sie heute ist. Im Dezember 2017 gab sie den Vorsitz des Fördervereins ?Mildred-Scheel-Kreis? der Stiftung Deutsche Krebshilfe an Cornelia Scheel weiter mit dem Versprechen, die Tochter der Krebshilfe-Gründerin in ihrem Einsatz gegen die Volkskrankheit Krebs voll zu unterstützen.[3] Ferner ist Schipanski seit 2000 Mitglied des Kuratoriums der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, seit 2003 Vorsitzende des Vorstandes der Lennart-Bernadotte-Stiftung und seit 2005 Vorsitzende des Kuratoriums des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie. Sie ist Botschafterin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und Mitglied des Präsidiums der Oskar-Patzelt-Stiftung. Dagmar Schipanski war vorübergehend Mitglied des Stiftungsrats der Körber-Stiftung.[4] Im Jahr 2005 verließ sie den Stiftungsrat nach Protesten von Tabakgegnern.[5] Seit 2008 ist Dagmar Schipanski Mitglied im Kuratorium der Internationalen Martin Luther Stiftung.[6] Seit Februar 2011 ist sie Rektorin des Studienkollegs zu Berlin.[7] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Pkis-Box35-U012 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Farbphoto von Dagmar Schipanski bildseitig mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Alles Gute!".- Dagmar Elisabeth Schipanski (* 3. September 1943 in Sättelstädt) ist eine deutsche Physikerin, Professorin für Elektronik und Politikerin (CDU). Nach ihrem Abitur 1962 studierte sie Angewandte Physik an der Technischen Hochschule Magdeburg, wurde 1967 Diplomingenieurin und war dann bis 1985 Assistentin bzw. Oberassistentin an der TH Ilmenau. 1976 promovierte sie auf dem Gebiet der Festkörperelektronik. 1985 wurde sie in Ilmenau Dozentin und 1990 Professorin. Bis 1993 war sie Dekanin der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der 1992 zur Technischen Universität erhobenen Einrichtung sowie 1995/1996 Rektorin der TU Ilmenau. Von 1996 bis 1998 war sie Vorsitzende des Wissenschaftsrates der Bundesrepublik Deutschland. Im Jahr 1998 wurde sie zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Seit 2000 ist sie Mitglied der Academia Europaea.[2] Dagmar Schipanski ist evangelisch, verheiratet und hat drei Kinder. Ihr Sohn Tankred Schipanski ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages. Politik 1999 wurde Dagmar Schipanski, obwohl sie noch keiner Partei angehörte, von den beiden Unionsparteien CDU und CSU als Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin aufgestellt (siehe Wahl des deutschen Bundespräsidenten 1999). Nach ihrer Niederlage gegen Johannes Rau wurde sie im Kabinett Bernhard Vogel im Sommer desselben Jahres Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Thüringen (bis 2004). Im Jahr 2000 trat sie der CDU bei und war bis 2006 Mitglied des Präsidiums der CDU. 2002 bis 2004 war sie Präsidentin der Kultusministerkonferenz. In der Landtagswahl 2004 wurde sie in den Thüringer Landtag gewählt und übte in dieser Legislaturperiode das Amt der Landtagspräsidentin aus. Im November 2006 wurde sie in den Bundesvorstand der CDU gewählt. Bei der Landtagswahl 2009 verlor sie ihr Mandat im Thüringer Landtag. Mitgliedschaften Seit 1998 ist Dagmar Schipanski Mitglied des Verwaltungsrats des MDR. Von 1998 bis 2003 war sie Mitglied der UNESCO-Weltkommission für Ethik in Wissenschaft und Technologie. Von 2000 bis 2009 war Schipanski Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, deren Ehrenpräsidentin sie heute ist. Im Dezember 2017 gab sie den Vorsitz des Fördervereins ?Mildred-Scheel-Kreis? der Stiftung Deutsche Krebshilfe an Cornelia Scheel weiter mit dem Versprechen, die Tochter der Krebshilfe-Gründerin in ihrem Einsatz gegen die Volkskrankheit Krebs voll zu unterstützen.[3] Ferner ist Schipanski seit 2000 Mitglied des Kuratoriums der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, seit 2003 Vorsitzende des Vorstandes der Lennart-Bernadotte-Stiftung und seit 2005 Vorsitzende des Kuratoriums des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie. Sie ist Botschafterin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und Mitglied des Präsidiums der Oskar-Patzelt-Stiftung. Dagmar Schipanski war vorübergehend Mitglied des Stiftungsrats der Körber-Stiftung.[4] Im Jahr 2005 verließ sie den Stiftungsrat nach Protesten von Tabakgegnern.[5] Seit 2008 ist Dagmar Schipanski Mitglied im Kuratorium der Internationalen Martin Luther Stiftung.[6] Seit Februar 2011 ist sie Rektorin des Studienkollegs zu Berlin.[7] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box4-U028 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich
EUR 75,67
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Anbieter: Gerald Wollermann, Bad Vilbel, Deutschland
Gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 2.,. 256 S. Innerhalb Deutschlands Versand je nach Größe/Gewicht als Großbrief bzw. Bücher- und Warensendung mit der Post oder per DHL. Rechnung mit MwSt.-Ausweis liegt jeder Lieferung bei. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 399.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart / Hohenheim Verlag, 2002
ISBN 10: 3898500632 ISBN 13: 9783898500630
Anbieter: Rheinlandia Verlag, Siegburg, Deutschland
Ogeb. Zustand: Wie neu. 1.Auflage. 238 S. Für unsere Zeit sind rasante Entwicklungen kennzeichnend, die bei vielen Menschen Ängste auslösen: durch die zunehmende Globalisierung und eine explosionsartige Zunahme von weltweit verfügbarem Wissen, das sich alle fünf bis sieben Jahre verdoppelt. Der Autorin geht es um moralische Maßstäbe, die auf einer "neuen Balance zwischen persönlicher Verantwortung und gemeinschaftlicher Daseinsvorsorge beruhen." (Dagmar Schipanski). Neuwertig. Neuwertiger Umschlag Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 395.
Sprache: Deutsch
Verlag: Freiburg, Br., München : Alber, 2008
ISBN 10: 3495483047 ISBN 13: 9783495483046
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Gebundene Ausgabe. Zustand: Sehr gut. Orig.-Ausg. 160 S. Gebraucht, aber gut erhalten. - Klaus Höffken / Ulrike Hammer: Krebsforschung in Thüringen -- Otmar D. Wiestler: Vom Labor in die Klinik- Krebsforschung in einer entscheidenden Phase -- Johannes Dichgans: Klinische Forschung für Krebspatienten in Deutschland -- Paul Kleihues: Krebsursachen und Krebsprävention -- Rita K. Schmutzler: Hilft der Gentest, Krebserkrankungen vorzubeugen? -- Reiner Anselm: Kann man Nicht-Wissen wollen? Theologisch-ethische Überlegungen zum verantwortlichen Umgang mit Informationen in der prädiktiven Medizin -- Nikolaus Knoepffler: Gerechtigkeit in der Krebstherapie -- Wolfgang A. Meyer-Sabellek: Krebsmedikamente der Zukunft -- Dirk Jäger: Verknüpfung aktueller Forschung mit klinischer Patientenversorgung am Beispiel des NCT Heidelberg -- Karl G. Blume: Comprehensive Cancer Centers in den USA -- Jochen Taupitz: Rechtliche Rahmenbedingungen für die Krebsforschung der Zukunft -- Ernst-Ludwig Winnacker: Biologie und Therapie des Krebses - Wie wird es weitergehen? -- Sibylle Herbert: Chronisch krank- über das Verhältnis von Ärzten und Patienten. ISBN 9783495483046 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 112,28
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 192 pages. 9.21x6.14x0.44 inches. In Stock.
Sprache: Englisch
Verlag: Ashgate Publishing Company, 2007
ISBN 10: 0754657558 ISBN 13: 9780754657552
Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich
EUR 218,53
Anzahl: 3 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. pp. 250 Illus.
EUR 204,59
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbGebunden. Zustand: New. Nikolaus Knoepffler is Chair of Applied Ethics at the University of Jena, Germany. Dagmar Schipanski is Minister of Science, Research, and Art in Thuringia, Germany. Stefan Lorenz Sorgner is Lecturer in Philosophy and Applied Ethics at the University of Jen.
Sprache: Englisch
Verlag: Taylor & Francis Ltd Mai 2007, 2007
ISBN 10: 0754657558 ISBN 13: 9780754657552
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Humanbiotechnology has progressed immensely, and humanbiotechnological research has entered a crucial stage. This collection of essays is a contribution to the public debate on humanbiotechnology and its ethical and social ramifications. These essays offer an analysis on pragmatic or utilitarian grounds.
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurter Societäts-Druckerei, 2007
ISBN 10: 3797310617 ISBN 13: 9783797310613
Anbieter: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Deutschland
hardcover. Zustand: Wie neu. 152 Seiten; Neu & OVP - SocietÃts : Norbert Kartmann - gb. Gr. - 9-34-4-L3 YT-HHEP-HBI2 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
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REDEN, VORTRÄGE UND STATEMENTS DER VORSITZENDEN DES WISSENSCHAFTSRATES 1996-1998 WR Wissenschaftsrat Köln 1998, 136 SS. Pb. 8°, gut erhalten - von Prof.Dr. Dagmar Schipanski mit Datum eigenhändig vsigniert.
EUR 35,00
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. Der Balanceakt zwischen Wissen- und ElternschaftDer Balanceakt zwischen Wissen- und ElternschaftKarriere mit Kindern - was das fuer Frauen bedeutet, die sich im Wissenschaftsbetrieb behaupten, berichten hier Akademikerinnen aus verschiedenen Diszip.
Anbieter: Goodbooks-Wien, Schleinbach, AT, Österreich
Hardcover. Zustand: Gut. Hardcover, erste leere Seite rausgeschnitten ansonsten sehr guter Zustand, Verlag Karl Alber 2005, Versand weltweit, international shipping.
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Verlag: Herder Freiburg, Br. Basel Wien, 2009
ISBN 10: 3451303426 ISBN 13: 9783451303425
Anbieter: ralfs-buecherkiste, Herzfelde, MOL, Deutschland
Taschenbuch kart. 12*20 cm. Zustand: Gut. 309 Seiten altersbedingt guter Zustand mx66311 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350.
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurter Societäts-Druckerei, 2009
ISBN 10: 3797311729 ISBN 13: 9783797311726
Anbieter: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Deutschland
hardcover. Zustand: Wie neu. 600 Seiten; Neu & OVP - SocietÃts : Norbert Kartmann - gb. Gr. - 9-34-4-L1 MN-13QK-YGXG Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 3.