Verlag: Konrad-Adenauer-Stiftung / St. Augustin, 1996
Anbieter: Verkauf histor. Bücher 16. - 20. Jh., Dresden, Deutschland
Magazin / Zeitschrift
Softcover. Zustand: Sehr gut. ISBN: 3-930163-99-3; Antiquariat verfügt über ca. 50 Hefte der Reihe "Aktuelle Fragen der Politik".
Sprache: Deutsch
Verlag: Amadeus, 2002
Anbieter: Austin Sherlaw-Johnson, Secondhand Music, Oxford, Vereinigtes Königreich
EUR 10,12
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Very Good. Near mint. Only some of my sheet music and scores are listed on ABE, visit my website to view all of my stock.
Verlag: Turnabou (USA), 1972
Anbieter: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, Deutschland
(= TV-S 34513). Vinyl (Zustand: VG) Cover: VG). oben am Cover hs. vermerkt eigenes Ex, zum Überspielen auf Kassette oder Band H. Sch. (Hans Schaeuble), Coverzeichnung v. Matisse. ------ Hans Schaeuble: * 31. 05. 1906, - 19. 12. 1988. Nach autodidaktischen Studien erfolgte 1927 die Übersiedlung nach Leipzig, um am dortigen Konservatorium bis 1931 zu studieren. Er wurde von Hermann Grabner (1886-1969) in Komposition unterrichtet, der seit 1932 Professor für Komposition in Leipzig war. Sein Klavierlehrer war der Pädagoge Carl Adolf Martienssen (1881-1955). Zu seinen Studienkollegen gehörten Hugo Distler (1908-1942) und Wolfgang Fortner (1907-1987. Erste Konzerte am Landeskonservatorium und im Rundfunk mit der Klaviermusik 1929 (op. 5) liessen auf eine musikalische Karriere hoffen. 1932 folgten auch Konzerte in der Schweiz, etwa am "Schweizerischen Tonkünstlerfest" in Vevey, mit respektablem Erfolg. 1931 übersiedelte Schaeuble nach Berlin, wo er Bekanntschaft mit Helene Höhener machte, die er 1937 heiratete. Frau Schaeuble verstarb jedoch schon 1938 an Brustkrebs. Schaeubles homosexuelle Neigung trat während der Ehe mit Helene Höhener in den Hintergrund, so dass eine Gefährdung durch den Nationalsozialismus gering erschien. Schaeuble scheint zudem kein Interesse an politischen Fragen gehabt zu haben. Die hauptsächliche Sorge galt seinem Werk. Seine ersten kompositorischen Erfolge im Konzertsaal sowie im Rundfunk wurden durch das Angebot eines Verlagsvertrags durch Bote & Bock bestätigt. In den folgenden Jahren veröffentlichte der renommierte Verlag Schaeubles op. 18 bis 23 und nach dem Krieg zusätzlich op. 38 und op. 39. Weitere Erfolge stellten sich in Berlin ein, etwa 1934 mit einem Kammermusikabend des Schweizer Klubs in Berlin. Das Lutz-Quartett aus Winterthur interpretierte die Werke op. 19, op. 5 und op. 13. Meist reagierte die deutsche Presse positiv auf die Werke Schaeubles. Im März 1939 wurde vom "Berliner Philharmonischen Orchester" unter Carl Schuricht seine "Sinfonische Musik für grosses Orchester" op. 22 uraufgeführt. Aufgrund der Kriegsgefahr (Generalmobilmachung am 29. August 1939) musste Schaeuble in die Schweiz zurückreisen; doch bereits im Sommer 1941 kehrte er nach Berlin zurück und verliess Deutschland erst im Herbst 1942 endgültig. Der lange Aufenthalt in Berlin trug dazu bei, dass Schaeuble in der Nachkriegszeit unter wiederholten Vorwürfen zu leiden hatte, er sei während des Dritten Reichs "zu deutschfreundlich" gewesen.
Verlag: Turnabou (USA), 1972
Anbieter: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, Deutschland
(= TV-S 34513). Vinyl (Zustand: Mint) Cover: Mint) originalverpackt. ------ Hans Schaeuble: * 31. 05. 1906, - 19. 12. 1988. Nach autodidaktischen Studien erfolgte 1927 die Übersiedlung nach Leipzig, um am dortigen Konservatorium bis 1931 zu studieren. Er wurde von Hermann Grabner (1886-1969) in Komposition unterrichtet, der seit 1932 Professor für Komposition in Leipzig war. Sein Klavierlehrer war der Pädagoge Carl Adolf Martienssen (1881-1955). Zu seinen Studienkollegen gehörten Hugo Distler (1908-1942) und Wolfgang Fortner (1907-1987. Erste Konzerte am Landeskonservatorium und im Rundfunk mit der Klaviermusik 1929 (op. 5) liessen auf eine musikalische Karriere hoffen. 1932 folgten auch Konzerte in der Schweiz, etwa am "Schweizerischen Tonkünstlerfest" in Vevey, mit respektablem Erfolg. 1931 übersiedelte Schaeuble nach Berlin, wo er Bekanntschaft mit Helene Höhener machte, die er 1937 heiratete. Frau Schaeuble verstarb jedoch schon 1938 an Brustkrebs. Schaeubles homosexuelle Neigung trat während der Ehe mit Helene Höhener in den Hintergrund, so dass eine Gefährdung durch den Nationalsozialismus gering erschien. Schaeuble scheint zudem kein Interesse an politischen Fragen gehabt zu haben. Die hauptsächliche Sorge galt seinem Werk. Seine ersten kompositorischen Erfolge im Konzertsaal sowie im Rundfunk wurden durch das Angebot eines Verlagsvertrags durch Bote & Bock bestätigt. In den folgenden Jahren veröffentlichte der renommierte Verlag Schaeubles op. 18 bis 23 und nach dem Krieg zusätzlich op. 38 und op. 39. Weitere Erfolge stellten sich in Berlin ein, etwa 1934 mit einem Kammermusikabend des Schweizer Klubs in Berlin. Das Lutz-Quartett aus Winterthur interpretierte die Werke op. 19, op. 5 und op. 13. Meist reagierte die deutsche Presse positiv auf die Werke Schaeubles. Im März 1939 wurde vom "Berliner Philharmonischen Orchester" unter Carl Schuricht seine "Sinfonische Musik für grosses Orchester" op. 22 uraufgeführt. Aufgrund der Kriegsgefahr (Generalmobilmachung am 29. August 1939) musste Schaeuble in die Schweiz zurückreisen; doch bereits im Sommer 1941 kehrte er nach Berlin zurück und verliess Deutschland erst im Herbst 1942 endgültig. Der lange Aufenthalt in Berlin trug dazu bei, dass Schaeuble in der Nachkriegszeit unter wiederholten Vorwürfen zu leiden hatte, er sei während des Dritten Reichs "zu deutschfreundlich" gewesen.
Verlag: Bote & Bock
ISBN 13: 9790202504826
Anbieter: CONTINUO Noten-Buch-Versand, Spabrücken, Deutschland
Noten
EUR 9,00
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: 1. Noten. Klavier. 24 S. .
Sprache: Deutsch
Verlag: Dietrich Reimer Verlag GmbH, 2020
ISBN 10: 3496016434 ISBN 13: 9783496016434
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
EUR 24,90
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbKartoniert / Broschiert. Zustand: New. Ethnolog*innen erheben ihre Daten im Feld , also in der Lebenswelt der Untersuchten, und nicht wie andere Wissenschaftler*innen im Labor, am heimischen Schreibtisch oder in der Bibliothek. Die Feldforschung ist zentrale Methode des Faches und umfasst versc.
Verlag: Stuttgart (Botnang), Musik-Hug, 1973
Anbieter: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, Deutschland
(= HC 8075). SELTEN. Vinyl (Zustand: VG ) Cover: VG). ------ Hans Schaeuble: * 31. 05. 1906, - 19. 12. 1988. Nach autodidaktischen Studien erfolgte 1927 die Übersiedlung nach Leipzig, um am dortigen Konservatorium bis 1931 zu studieren. Er wurde von Hermann Grabner (1886-1969) in Komposition unterrichtet, der seit 1932 Professor für Komposition in Leipzig war. Sein Klavierlehrer war der Pädagoge Carl Adolf Martienssen (1881-1955). Zu seinen Studienkollegen gehörten Hugo Distler (1908-1942) und Wolfgang Fortner (1907-1987. Erste Konzerte am Landeskonservatorium und im Rundfunk mit der Klaviermusik 1929 (op. 5) liessen auf eine musikalische Karriere hoffen. 1932 folgten auch Konzerte in der Schweiz, etwa am "Schweizerischen Tonkünstlerfest" in Vevey, mit respektablem Erfolg. 1931 übersiedelte Schaeuble nach Berlin, wo er Bekanntschaft mit Helene Höhener machte, die er 1937 heiratete. Frau Schaeuble verstarb jedoch schon 1938 an Brustkrebs. Schaeubles homosexuelle Neigung trat während der Ehe mit Helene Höhener in den Hintergrund, so dass eine Gefährdung durch den Nationalsozialismus gering erschien. Schaeuble scheint zudem kein Interesse an politischen Fragen gehabt zu haben. Die hauptsächliche Sorge galt seinem Werk. Seine ersten kompositorischen Erfolge im Konzertsaal sowie im Rundfunk wurden durch das Angebot eines Verlagsvertrags durch Bote & Bock bestätigt. In den folgenden Jahren veröffentlichte der renommierte Verlag Schaeubles op. 18 bis 23 und nach dem Krieg zusätzlich op. 38 und op. 39. Weitere Erfolge stellten sich in Berlin ein, etwa 1934 mit einem Kammermusikabend des Schweizer Klubs in Berlin. Das Lutz-Quartett aus Winterthur interpretierte die Werke op. 19, op. 5 und op. 13. Meist reagierte die deutsche Presse positiv auf die Werke Schaeubles. Im März 1939 wurde vom "Berliner Philharmonischen Orchester" unter Carl Schuricht seine "Sinfonische Musik für grosses Orchester" op. 22 uraufgeführt. Aufgrund der Kriegsgefahr (Generalmobilmachung am 29. August 1939) musste Schaeuble in die Schweiz zurückreisen; doch bereits im Sommer 1941 kehrte er nach Berlin zurück und verliess Deutschland erst im Herbst 1942 endgültig. Der lange Aufenthalt in Berlin trug dazu bei, dass Schaeuble in der Nachkriegszeit unter wiederholten Vorwürfen zu leiden hatte, er sei während des Dritten Reichs "zu deutschfreundlich" gewesen.
Sprache: Deutsch
Verlag: Edition Immanente Mär 2026, 2026
ISBN 10: 3942754487 ISBN 13: 9783942754484
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Angelehnt an die Forschungsarbeit von Paul Emberson, wird in diesem Buch die Entwicklung der technik seit dem Beginn des industriellen Zeitalters aufgezeigt und mit der ihr zugrundeliegenden menschheitlichen Bewusstseinsentwicklung zusammengeschaut. Ein Bogen wird geschlagen von Francis Bacon (1561-1626), dem in gewisser Weise Begründer des binären Denkens - über die Mechanisierung des Webstuhles im 18./19. Jahrhundert; die Frage nach dem Wesen der Elektrizität (Nikola Tesla); alternative Erfindungen (Keely-Motor); Rudolf Steiner und seine künstlerische Auseinandersetzung mit dem maschinellen Wesen; die moderne Quantenmechanik; die ersten Rechenmaschinen und den Computer; das World Wide Web und die digitale Technik - bis hin zur Künstlichen Intelligenz. Wie sollten zukünftige Maschinen, die unsere eigenen Geschöpfe sind, gestaltet sein Sodass wir zu einer Moralischen Technik finden, die unsere natürliche Umwelt nicht weiter zerstört, sondern Maschinen mit uns Menschen in Einklang bringt Dafür bedarf es der geisteswissenschaftlichen Erkenntnis des Lebens selbst. Die Zusammenschmiedung des Menschenwesens mit dem maschinellen Wesen, das wird für den Rest der Erdenentwickelung ein großes, bedeutsames Problem sein. (Rudolf Steiner)Edition Immanente, Schwedter Str. 5, 10119 Berlin 316 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Edition Immanente Mär 2026, 2026
ISBN 10: 3942754487 ISBN 13: 9783942754484
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Angelehnt an die Forschungsarbeit von Paul Emberson, wird in diesem Buch die Entwicklung der technik seit dem Beginn des industriellen Zeitalters aufgezeigt und mit der ihr zugrundeliegenden menschheitlichen Bewusstseinsentwicklung zusammengeschaut. Ein Bogen wird geschlagen von Francis Bacon (1561-1626), dem in gewisser Weise Begründer des binären Denkens - über die Mechanisierung des Webstuhles im 18./19. Jahrhundert; die Frage nach dem Wesen der Elektrizität (Nikola Tesla); alternative Erfindungen (Keely-Motor); Rudolf Steiner und seine künstlerische Auseinandersetzung mit dem maschinellen Wesen; die moderne Quantenmechanik; die ersten Rechenmaschinen und den Computer; das World Wide Web und die digitale Technik - bis hin zur Künstlichen Intelligenz. Wie sollten zukünftige Maschinen, die unsere eigenen Geschöpfe sind, gestaltet sein Sodass wir zu einer Moralischen Technik finden, die unsere natürliche Umwelt nicht weiter zerstört, sondern Maschinen mit uns Menschen in Einklang bringt Dafür bedarf es der geisteswissenschaftlichen Erkenntnis des Lebens selbst. Die Zusammenschmiedung des Menschenwesens mit dem maschinellen Wesen, das wird für den Rest der Erdenentwickelung ein großes, bedeutsames Problem sein. (Rudolf Steiner).
Verlag: Stuttgart (Botnang), Musik-Hug, 1970
Anbieter: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, Deutschland
(= HC 8056). SELTEN. Vinyl (Zustand: VG ) Cover: VG). ------ Hans Schaeuble: * 31. 05. 1906, - 19. 12. 1988. Nach autodidaktischen Studien erfolgte 1927 die Übersiedlung nach Leipzig, um am dortigen Konservatorium bis 1931 zu studieren. Er wurde von Hermann Grabner (1886-1969) in Komposition unterrichtet, der seit 1932 Professor für Komposition in Leipzig war. Sein Klavierlehrer war der Pädagoge Carl Adolf Martienssen (1881-1955). Zu seinen Studienkollegen gehörten Hugo Distler (1908-1942) und Wolfgang Fortner (1907-1987. Erste Konzerte am Landeskonservatorium und im Rundfunk mit der Klaviermusik 1929 (op. 5) liessen auf eine musikalische Karriere hoffen. 1932 folgten auch Konzerte in der Schweiz, etwa am "Schweizerischen Tonkünstlerfest" in Vevey, mit respektablem Erfolg. 1931 übersiedelte Schaeuble nach Berlin, wo er Bekanntschaft mit Helene Höhener machte, die er 1937 heiratete. Frau Schaeuble verstarb jedoch schon 1938 an Brustkrebs. Schaeubles homosexuelle Neigung trat während der Ehe mit Helene Höhener in den Hintergrund, so dass eine Gefährdung durch den Nationalsozialismus gering erschien. Schaeuble scheint zudem kein Interesse an politischen Fragen gehabt zu haben. Die hauptsächliche Sorge galt seinem Werk. Seine ersten kompositorischen Erfolge im Konzertsaal sowie im Rundfunk wurden durch das Angebot eines Verlagsvertrags durch Bote & Bock bestätigt. In den folgenden Jahren veröffentlichte der renommierte Verlag Schaeubles op. 18 bis 23 und nach dem Krieg zusätzlich op. 38 und op. 39. Weitere Erfolge stellten sich in Berlin ein, etwa 1934 mit einem Kammermusikabend des Schweizer Klubs in Berlin. Das Lutz-Quartett aus Winterthur interpretierte die Werke op. 19, op. 5 und op. 13. Meist reagierte die deutsche Presse positiv auf die Werke Schaeubles. Im März 1939 wurde vom "Berliner Philharmonischen Orchester" unter Carl Schuricht seine "Sinfonische Musik für grosses Orchester" op. 22 uraufgeführt. Aufgrund der Kriegsgefahr (Generalmobilmachung am 29. August 1939) musste Schaeuble in die Schweiz zurückreisen; doch bereits im Sommer 1941 kehrte er nach Berlin zurück und verliess Deutschland erst im Herbst 1942 endgültig. Der lange Aufenthalt in Berlin trug dazu bei, dass Schaeuble in der Nachkriegszeit unter wiederholten Vorwürfen zu leiden hatte, er sei während des Dritten Reichs "zu deutschfreundlich" gewesen.
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
Zustand: New. Bandredaktor ist Herr Prof. Dr. Rolf Stuerner. Bearbeitet von den Herren Hans-Joachim Weber, Prof. Dr. Dominik Skauradszun, Dr. Sebastian Zander, Dr. Daniel Schaeuble, Dr. Stephan Wendt, Andreas Spreng.Band 15/2 des Standardwerkes zum BGB enthaelt in bewaeh.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 979,13
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. 1250 pages. German language. 7.20x3.15x9.84 inches. In Stock.
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
Zustand: New. Bandredaktor ist Herr Prof. (em.) Dr. Dres. h. c. Rolf Stuerner. Bearbeitet von WEG-Experten aus Praxis und Wissenschaft.Band 25 des Standardwerkes zum BGB enthaelt in bewaehrter Qualitaet nun in der neuen 14. Auflage mit fexiblen Verkaufsmodellen umfangrei.
Verlag: Studio für Grammophon-Aufnahmen von der Mühll Zürich (Langspielplatte Microrillen), 1963
Anbieter: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, Deutschland
SELTEN. Vinyl (Zustand: VG- ) Cover: VG (Cover einfache Pappe oben beschriftet). sehr kleine Auflage evtl. nur im näheren Freundeskreis vergeben. ------ Hans Schaeuble: * 31. 05. 1906, - 19. 12. 1988. Nach autodidaktischen Studien erfolgte 1927 die Übersiedlung nach Leipzig, um am dortigen Konservatorium bis 1931 zu studieren. Er wurde von Hermann Grabner (1886-1969) in Komposition unterrichtet, der seit 1932 Professor für Komposition in Leipzig war. Sein Klavierlehrer war der Pädagoge Carl Adolf Martienssen (1881-1955). Zu seinen Studienkollegen gehörten Hugo Distler (1908-1942) und Wolfgang Fortner (1907-1987. Erste Konzerte am Landeskonservatorium und im Rundfunk mit der Klaviermusik 1929 (op. 5) liessen auf eine musikalische Karriere hoffen. 1932 folgten auch Konzerte in der Schweiz, etwa am "Schweizerischen Tonkünstlerfest" in Vevey, mit respektablem Erfolg. 1931 übersiedelte Schaeuble nach Berlin, wo er Bekanntschaft mit Helene Höhener machte, die er 1937 heiratete. Frau Schaeuble verstarb jedoch schon 1938 an Brustkrebs. Schaeubles homosexuelle Neigung trat während der Ehe mit Helene Höhener in den Hintergrund, so dass eine Gefährdung durch den Nationalsozialismus gering erschien. Schaeuble scheint zudem kein Interesse an politischen Fragen gehabt zu haben. Die hauptsächliche Sorge galt seinem Werk. Seine ersten kompositorischen Erfolge im Konzertsaal sowie im Rundfunk wurden durch das Angebot eines Verlagsvertrags durch Bote & Bock bestätigt. In den folgenden Jahren veröffentlichte der renommierte Verlag Schaeubles op. 18 bis 23 und nach dem Krieg zusätzlich op. 38 und op. 39. Weitere Erfolge stellten sich in Berlin ein, etwa 1934 mit einem Kammermusikabend des Schweizer Klubs in Berlin. Das Lutz-Quartett aus Winterthur interpretierte die Werke op. 19, op. 5 und op. 13. Meist reagierte die deutsche Presse positiv auf die Werke Schaeubles. Im März 1939 wurde vom "Berliner Philharmonischen Orchester" unter Carl Schuricht seine "Sinfonische Musik für grosses Orchester" op. 22 uraufgeführt. Aufgrund der Kriegsgefahr (Generalmobilmachung am 29. August 1939) musste Schaeuble in die Schweiz zurückreisen; doch bereits im Sommer 1941 kehrte er nach Berlin zurück und verliess Deutschland erst im Herbst 1942 endgültig. Der lange Aufenthalt in Berlin trug dazu bei, dass Schaeuble in der Nachkriegszeit unter wiederholten Vorwürfen zu leiden hatte, er sei während des Dritten Reichs "zu deutschfreundlich" gewesen.
Verlag: Studio für Grammophon-Aufnahmen von der Mühll Zürich (Langspielplatte Microrillen), 1963
Anbieter: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, Deutschland
SELTEN. Vinyl (Zustand: VG ) Cover: VG (Cover selbst gefertigt). sehr kleine Auflage evtl. nur im näheren Freundeskreis vergeben. --------- Plattentitel etc. handschriftlich beschriftet: Sonate Op. 39 Klavier-Sonate Aufnahme Beromünster 1963 auf Band ab Sendung 6-8-64 von H. Schaeuble gespielt von John St. Taylor. Platten Übertragung von der Mühll + Op. 46 Andante. Allegro (Concertino) für Klarinette und Streichorchester. Bandabnahme Radio Saarbrücken. Solist Prof. Michaels 1963. von der Mühll Zürich, 1963 ------ Hans Schaeuble: * 31. 05. 1906, - 19. 12. 1988. Nach autodidaktischen Studien erfolgte 1927 die Übersiedlung nach Leipzig, um am dortigen Konservatorium bis 1931 zu studieren. Er wurde von Hermann Grabner (1886-1969) in Komposition unterrichtet, der seit 1932 Professor für Komposition in Leipzig war. Sein Klavierlehrer war der Pädagoge Carl Adolf Martienssen (1881-1955). Zu seinen Studienkollegen gehörten Hugo Distler (1908-1942) und Wolfgang Fortner (1907-1987. Erste Konzerte am Landeskonservatorium und im Rundfunk mit der Klaviermusik 1929 (op. 5) liessen auf eine musikalische Karriere hoffen. 1932 folgten auch Konzerte in der Schweiz, etwa am "Schweizerischen Tonkünstlerfest" in Vevey, mit respektablem Erfolg. 1931 übersiedelte Schaeuble nach Berlin, wo er Bekanntschaft mit Helene Höhener machte, die er 1937 heiratete. Frau Schaeuble verstarb jedoch schon 1938 an Brustkrebs. Schaeubles homosexuelle Neigung trat während der Ehe mit Helene Höhener in den Hintergrund, so dass eine Gefährdung durch den Nationalsozialismus gering erschien. Schaeuble scheint zudem kein Interesse an politischen Fragen gehabt zu haben. Die hauptsächliche Sorge galt seinem Werk. Seine ersten kompositorischen Erfolge im Konzertsaal sowie im Rundfunk wurden durch das Angebot eines Verlagsvertrags durch Bote & Bock bestätigt. In den folgenden Jahren veröffentlichte der renommierte Verlag Schaeubles op. 18 bis 23 und nach dem Krieg zusätzlich op. 38 und op. 39. Weitere Erfolge stellten sich in Berlin ein, etwa 1934 mit einem Kammermusikabend des Schweizer Klubs in Berlin. Das Lutz-Quartett aus Winterthur interpretierte die Werke op. 19, op. 5 und op. 13. Meist reagierte die deutsche Presse positiv auf die Werke Schaeubles. Im März 1939 wurde vom "Berliner Philharmonischen Orchester" unter Carl Schuricht seine "Sinfonische Musik für grosses Orchester" op. 22 uraufgeführt. Aufgrund der Kriegsgefahr (Generalmobilmachung am 29. August 1939) musste Schaeuble in die Schweiz zurückreisen; doch bereits im Sommer 1941 kehrte er nach Berlin zurück und verliess Deutschland erst im Herbst 1942 endgültig. Der lange Aufenthalt in Berlin trug dazu bei, dass Schaeuble in der Nachkriegszeit unter wiederholten Vorwürfen zu leiden hatte, er sei während des Dritten Reichs "zu deutschfreundlich" gewesen.
Erscheinungsdatum: 1971
Anbieter: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, Deutschland
Gut erhalten. ------ Hans Schaeuble: * 31. 05. 1906, - 19. 12. 1988. Nach autodidaktischen Studien erfolgte 1927 die Übersiedlung nach Leipzig, um am dortigen Konservatorium bis 1931 zu studieren. Er wurde von Hermann Grabner (1886-1969) in Komposition unterrichtet, der seit 1932 Professor für Komposition in Leipzig war. Sein Klavierlehrer war der Pädagoge Carl Adolf Martienssen (1881-1955). Zu seinen Studienkollegen gehörten Hugo Distler (1908-1942) und Wolfgang Fortner (1907-1987. Erste Konzerte am Landeskonservatorium und im Rundfunk mit der Klaviermusik 1929 (op. 5) liessen auf eine musikalische Karriere hoffen. 1932 folgten auch Konzerte in der Schweiz, etwa am "Schweizerischen Tonkünstlerfest" in Vevey, mit respektablem Erfolg. 1931 übersiedelte Schaeuble nach Berlin, wo er Bekanntschaft mit Helene Höhener machte, die er 1937 heiratete. Frau Schaeuble verstarb jedoch schon 1938 an Brustkrebs. Schaeubles homosexuelle Neigung trat während der Ehe mit Helene Höhener in den Hintergrund, so dass eine Gefährdung durch den Nationalsozialismus gering erschien. Schaeuble scheint zudem kein Interesse an politischen Fragen gehabt zu haben. Die hauptsächliche Sorge galt seinem Werk. Seine ersten kompositorischen Erfolge im Konzertsaal sowie im Rundfunk wurden durch das Angebot eines Verlagsvertrags durch Bote & Bock bestätigt. In den folgenden Jahren veröffentlichte der renommierte Verlag Schaeubles op. 18 bis 23 und nach dem Krieg zusätzlich op. 38 und op. 39. Weitere Erfolge stellten sich in Berlin ein, etwa 1934 mit einem Kammermusikabend des Schweizer Klubs in Berlin. Das Lutz-Quartett aus Winterthur interpretierte die Werke op. 19, op. 5 und op. 13. Meist reagierte die deutsche Presse positiv auf die Werke Schaeubles. Im März 1939 wurde vom "Berliner Philharmonischen Orchester" unter Carl Schuricht seine "Sinfonische Musik für grosses Orchester" op. 22 uraufgeführt. Aufgrund der Kriegsgefahr (Generalmobilmachung am 29. August 1939) musste Schaeuble in die Schweiz zurückreisen; doch bereits im Sommer 1941 kehrte er nach Berlin zurück und verliess Deutschland erst im Herbst 1942 endgültig. Der lange Aufenthalt in Berlin trug dazu bei, dass Schaeuble in der Nachkriegszeit unter wiederholten Vorwürfen zu leiden hatte, er sei während des Dritten Reichs "zu deutschfreundlich" gewesen.