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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Beziehung zwischen Mensch und Tier gewinnt seit den letzten Jahrzehnten an immer größer werdender Bedeutung. Insbesondere angesichts globaler Massentierhaltung drängt sich in der Tierethik die Forderung auf, den Kreis der moralisch relevanten Objekte um uns zu erweitern. In der Folge würde dies bedeuten, den bisherigen Habitus vieler Menschen grundlegend zu verändern. Gerade deshalb gilt die Frage danach, ob wir tierische Produkte konsumieren sollten oder nicht, als eine der am hitzigsten geführten Debatte unserer Zeit. Auch in der Tugendethik hat die Diskussion um unseren Umgang mit Tieren Einzug gehalten. Bei dieser moraltheoretischen Konzeption handelt es sich allerdings nicht um die Tugendethik der Antike, wie sie vor allem von Platon und Aristoteles entwickelt worden ist. Vielmehr gehen tugendethische Positionen in der Tierethik auf moderne Perspektiven der Tugendethik zurück. Diese zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass auf die bereits erwähnte Erweiterung der moralischen Berücksichtigung auf Tiere verzichtet wird. Anders als deontologische oder konsequentialistische Moraltheorien rückt die Tugendethik den moralischen Charakter des Menschen in den Vordergrund, um tierethische Fragen zu beantworten. Im Rahmen dieser Arbeit liegt der Fokus auf der Verknüpfung von Tugendethik und Veganismus. Während sich der Vegetarismus inzwischen an breiter Akzeptanz und Popularität erfreut, gilt Veganismus oftmals noch als unzumutbare Lebenspraxis. Denn die bereits erwähnte Veränderung des Habitus scheint schlichtweg zu groß. Auch in der Philosophie obliegt dem Vegetarismus eine breitere Aufmerksamkeit als dem Veganismus. Genau hier setzt die vorliegende Arbeit an und fragt danach, welchen Beitrag tugendethische Positionen zur Veganismus-Debatte beitragen können. So sollen nicht abstrakte Moralprinzipien aus der Deontologie oder dem Konsequentialismus, sondern Tugenden zur Verteidigung einer veganen Lebensführung herangezogen werden.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, .), Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meiner Hausarbeit möchte ich die Rolle der individuellen Pflichten innerhalb der derzeitigen Klimadiskussionen untersuchen. Da sich dabei bislang der Fokus eher auf eine kollektive Verantwortung richtet, soll näher beleuchtet werden, welches Gewicht der individuellen Verantwortung des Einzelnen zukommt, wenn es darum geht, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Es stellt sich hier also die Frage, ob das Individuum moralisch verantwortlich gemacht werden kann, und somit dazu verpflichtet ist, klimaschützende Maßnahmen in seinen Alltag zu integrieren.Zur Realisierung meines Vorhabens gehe ich wie folgt vor: Ich werde zunächst den Unterschied von Kollektiv- und Individualpflichten aufzeigen und anschließend skizzieren, worin die Problematik bei der Bestimmung individueller Pflichten im Kontext der Klimadebatte besteht. Dabei ist insbesondere auf die Faktoren der zeitlichen und räumlichen Distanz zu verweisen (2). In einem nächsten Schritt folgt dann auch schon der Hauptteil dieser Arbeit. Hierbei sollen Argumente angeführt werden, die für die These sprechen, dass der Klimawandel das Individuum an moralische Pflichten bindet (3). Die Argumentation fokussiert grob umrissen die Faktoren Effizienz (3.1), Zumutbarkeit (3.2) und moralische Verantwortung (3.3) Das letzte Kapitel (4) dient schließlich einem Fazit des Vorangegangenen.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 24 pp. Deutsch.
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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Beziehung zwischen Mensch und Tier gewinnt seit den letzten Jahrzehnten an immer größer werdender Bedeutung. Insbesondere angesichts globaler Massentierhaltung drängt sich in der Tierethik die Forderung auf, den Kreis der moralisch relevanten Objekte um uns zu erweitern. In der Folge würde dies bedeuten, den bisherigen Habitus vieler Menschen grundlegend zu verändern. Gerade deshalb gilt die Frage danach, ob wir tierische Produkte konsumieren sollten oder nicht, als eine der am hitzigsten geführten Debatte unserer Zeit. Auch in der Tugendethik hat die Diskussion um unseren Umgang mit Tieren Einzug gehalten. Bei dieser moraltheoretischen Konzeption handelt es sich allerdings nicht um die Tugendethik der Antike, wie sie vor allem von Platon und Aristoteles entwickelt worden ist. Vielmehr gehen tugendethische Positionen in der Tierethik auf moderne Perspektiven der Tugendethik zurück. Diese zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass auf die bereits erwähnte Erweiterung der moralischen Berücksichtigung auf Tiere verzichtet wird. Anders als deontologische oder konsequentialistische Moraltheorien rückt die Tugendethik den moralischen Charakter des Menschen in den Vordergrund, um tierethische Fragen zu beantworten. Im Rahmen dieser Arbeit liegt der Fokus auf der Verknüpfung von Tugendethik und Veganismus. Während sich der Vegetarismus inzwischen an breiter Akzeptanz und Popularität erfreut, gilt Veganismus oftmals noch als unzumutbare Lebenspraxis. Denn die bereits erwähnte Veränderung des Habitus scheint schlichtweg zu groß. Auch in der Philosophie obliegt dem Vegetarismus eine breitere Aufmerksamkeit als dem Veganismus. Genau hier setzt die vorliegende Arbeit an und fragt danach, welchen Beitrag tugendethische Positionen zur Veganismus-Debatte beitragen können. So sollen nicht abstrakte Moralprinzipien aus der Deontologie oder dem Konsequentialismus, sondern Tugenden zur Verteidigung einer veganen Lebensführung herangezogen werden.