Sachsen meiningen (36 Ergebnisse)
Verlag: ca. 2004, 2004
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In den Warenkorb64 S., brosch., guter Zustand.

Sprache: Deutsch
Verlag: 1879., 1879
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In den Warenkorb20,5 x 16,5 cm. Aus einer illustrierten Zeitschrift, Rückseite mit Text. [SW - Portrait, Porträt, Herzog Georg von Sachsen-Meiningen].
Verlag: Holzstich aus dem Jahr., 1877
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In den WarenkorbBildgröße 19x23,5 cm.

der besten Mutter, der zärtlichsten Schwägerin gewidmet von Charlotten und Amalien.
August Friedrich Karl Wilhelm Herzog von Sachsen-Meiningen. - Klage über den Abschied unsers unvergeßlichen Bruders, des Herzogs Carl;
Verlag: Meiningen: Hartmann, 1782
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In den WarenkorbZustand: Sehr gut. 8° (22,5x18,5cm). 4 nn. Seiten. Geheftet. Ein sauberes Exemplar! Herzog August Friedrich Karl Wilhelm, zeitlebens von schwächlicher Gesundheit, verstarb 28jährig am 21.Juli 1782.
Verlag: Frankfurt: Bokelmann (um 1880). Querformat., 1880
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Zustand: Gebraucht
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In den WarenkorbStahlstich aus: Original-Ansichten der historisch merkwürdigsten Staedte in Deutschland nach der Natur aufgenommen von verschiedenen Künstlern in Stahl gestochen von I. Riegel, M. Kolb, Joh. Poppel, E. E. Höfer und andern deutschen Künstlern. (Sog. "Reichsgründungsmappe"). - Blattgröße ca 22x32 cm; Bildgröße um die 12x19 cm. - Hell und sauber. (HFinER2a). …
Weitere BilderVerlag: Meiningen: Keyßner;., 1877
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In den Warenkorb10 S. Schmuckloser priv. grüner Karton. Guter Zustand. Papier sehr sauber. Sprache: deutsch.

Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig: Meyer's Conversations-Lexikon um, 1840
- Erstausgabe
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- Kunst / Grafik / Poster
Anbieter: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, DeutschlandhistoricArt Antiquariat & Kunsthandlung
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In den Warenkorb1. Original-Stahlstich von Bahrmann (in der Platte signiert) auf rückseitig unbedrucktem mit Büttenblatt, bildliche Darstellung ca. 10,5 x 8 cm, Blattgröße ca. 23 x 14 cm, sehr gut erhalten 1100 gr.

- Softcover
- Kunst / Grafik / Poster
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EUR 70,00
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In den Warenkorbpunktuell auf Karton montiert/ mounted on cardboard (35x24cm) dort typographisch betitelt und bezeichnet; am unteren Blattrand mit dem Trockenstempel des Verlages; aus: "Das deutsche Bundesheer in charakteristischen Gruppen" entworfen und nach der Natur gezeichnet von Heinrich Ambros Eckert und Heinrich Maria Dietrich Monten; Christian Weiss Würzburg 1838 - 1843.…

FREIHERR VON ROEDER (Daten unbekannt) Oberhofmarschall S.H. des Herzogs von SACHSEN-MEININGEN
FREIHERR VON ROEDER (Daten unbekannt) Oberhofmarschall S.H. des Herzogs von SACHSEN-MEININGEN
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In den WarenkorbGroße Wappenkarte (8° quer mit farbigem Wappen am Kopf), mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift in Tinte signiert - i.A. S.H. des Herzogs von Sachsen-Meiningen Einladung zur Abendtafel im Großen Palais für Major Sander am 27.I.1926.
Weitere BilderSammelmappe mit 34 Postkarten und Kartenbriefen abgesendet im Königreich Bayern. Mit einigen Beigaben. - Weiterhin enthaltend: 5) Postkarte an Herrn Ingenieur A. Thiem in München, von G. Dietrich, datiert und gestempelt (18. XI. 78, Mögeldorf, Stadtteil von Nürnberg. 6) Handschriftliche Postkarte an Frau Clara Rosenthal in Göteborg, Schweden. Gestempelt in Mittenwald. Rückseitig eng in alter Tinte beschrieben. Spuren von Verklebungen, daher etwas Textverlust. 7) Postkarte an Herrn Rentier G. Albrecht in der Lennestraße in Potsdam, Stempel 4. 6. 95, geschrieben in Bleistift von dessen Sohn Hermann in Wunsiedel. 8) handschriftliche Karte von L. Lauenberg in Passau an Carl Born in Leipzig, Berliner Straße, datiert und gestempelt 87 (1887).
Königreich Bayern. - Enthaltend: 1) Kurzer Brief an das Bürgermeisteramt Schalkau im Landkreis Sonneberg (Sachsen - Meiningen), Absender: Herzogl. Landrat in Sonneberg, betrifft eine Strafsache der Frau Elisabeth Götz, die sich nunmehr durch Zahlung
Verlag: verschiedene Orte und Jahre (1878 - 1920)., 1920
- Softcover
- Erstausgabe
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In den WarenkorbSoftcover. Gr.-8°-quer ( 14 x 23 cm). Brauner Klemmordner mit ca. 70 Folienumschlägen weiterhin: 9) hs. Karte an Herm. Schönlein Verlagshandlung in Stuttgart, Absenderstempel: G. L. Rohrer, Agentur & Geschäft Nürnberg, Stempel 1886. Mehrere schwache Stempel (München Annoncenblatt). 10) Karte an Frau Wunderlich in Nürnberg, Halbwachsengasse 2, datiert 1896. 11) Postkarte an Oberstabsarzt Dr. Friedrich in Dresden, Pragerstraße 21 I, von Dr. Eugen Merzbecher, datiert 1890. 12) PK an Herrn Postgehülfen Otto Probsthain in Lützen bei Leipzig, datiert 1891 in Hochstadt, rückseitig eng und gut lesbar in Sütterlin beschrieben. 13) Karte von W. Jacobsen an die Direktion der Zeitschrift 'Buch für Alle' in Stuttgart, 1892. Bitte um die Herkunftsangabe einer Fotografie von 1892. 14) 2 Karten an das Versandgeschäft Heinrich Jordan in Berlin, Markgrafenstraße 104 - 107. Von Marie Wiedemann, Gasthof zur Post in Landsberg a. Lech, mit Bitte um Zusendung eines Katalogs Für Brautausstattung, datiert 1900. Von Friedrich Mayer in Nürnberg, November 1903. 15) Karte an Herrn Glatke in Ober - Oderwitz bei Zittau in Sachsen, 1895. Geschäftliches Schreiben der Firma Actiengesellschaft Union (Zündhölzer) in Augsburg. 16) Kurzer Kartengruß aus Hintersee / Berchtesgaden, an Fräulein Marie Linnicke bei Paul Ernisch in Burg, Bez. Magdeburg, von ihrem Cousin Carl Ernisch (März 1901). 17) Karte an Herrn cand. Med. M. Hanek in München, Maistraße, mit der Ankündigung eines burschenschaftlichen Vortragskränzchens im Restaurant 'Blüthe (M. B. Rhenania), Jahr unlesbar. 18) 8 handschriftliche Briefkarten an das Warenhaus Rudolph Hertzog, Breite Straße in Berlin mit jeweils kurzer Bitte um Zusendung eines Katalogs (Absender: Anna Baum in Winnweiler / Klara Ring, Lehrerin in Johanniskirchen bei Pfarrkirchen in Niederbayern, 1919 / Damen- und Kindergarderobe für Anni Stangl in Augsburg, 1919 / Frau Oberst Steiner in Mallersdorf, Niederbayern, 1919 / Fanny Kehle in Riedlingen, 1919 / Heinrich Stobbe in Freinsheim, 1903 / Julius Feuchtwanger in Fürth, 1906 / Günter Merkl in Nürnberg, 1912) / 19) Kartenbrief von Bruder Fritz (Würzburg) an seine Schwester Eliese Rehfeldt in Frankfurt / Oder, 1897. 20) 5 vorgedruckte Antwortkarten an Firma Th. Lauser in Regensburg (Verkauf Lothringer Riesenkaninchen, 'Bauernfreude', Wunderbalsam, Lausers Lebensessenz), eine Karte mit handschriftlicher Adresse des Gutsbesitzers Scheibe in Torgau / Halle) Poststempel 1913. 2 Karten mit Adresse Herr Probsthain in Berlin-Friedenau, 1913. 21) Karte an Herrmann Sattler in Berlin Lichterfelde, Jungfernstieg, von seinem Freund Kurt, 1917. 22) Karte an Herrn Kunstmaler Oswald Pohl in München, von Fritz Pfeiffer dortselbst, 1907. 23) 2 Karten an Otto Maier in Leipzig, erstens von Firma Andreas Münch in Nürnberg, 1904, mit verblasstem Firmenstempel, betr. Reklamation wegen unvollständiger Faktura, zweitens 1912 aus Haßfurt, Absender unleserlich, in ähnlicher Angelegenheit. 24) Kartengruß an Fräulein Jeanette von Soiron in Mannheim, von Emma Horstmann in Rottach, Tegernsee, 1907. 25) Bestellung von Prüfungsexemplaren bei der Jaegerschen Verlagshandlung Leipzig vom Kgl. Studienseminar in Amberg, 1900. 26) Karte an die Deutsche Bank in Berlin, Eingangsstempel 1912, von Pastor Breetz, z. Zt. Bad Kissingen. 27) Kartenbrief an Frau Dr. Dreising in Frankfurt Oder von ihrem Schwager, Architekt A. Barth in Kaiserslautern, 1911. 28) Karte an den Landwirtschaftlichen Kreisausschuss von Unterfranken uns Aschaffenburg (Würzburg) von Florentin Schunk und Joseph Mauer in Merkershausen, betr. Erwerb zweier Kühe, 1918. -- Restliche Beschreibung bitte anfordern! -- Einzelverkauf ist möglich. Bitte anfragen! --- Umfangreicher interessanter Querschnitt der Zeitgeschichte aus 65 Jahren!! --- Beigaben: 6 Leere gestempelte Briefumschläge und Banderolen mit Adressen, 27 unbeschriebene Postkarten der Zeit, 2 Leerumschläge, 6 beschrieben Karten. // Restl. Inhalt: 29) Kurze Karte an die Regierung von Unterfranken in Würzburg vom Bürgermeister Schöller in Albstadt, betr. Übersendung von 30 jugendlichen Arbeitskräften (1919). 30) Karte an Max Nentwig in Roswadge, Deschowitz (Zdzieszowice, Opole, Schlesien), betr. Lieferungsverzögerung wegen fehlender Rohmaterialien (wohl für ein Getränk), Absender: S. Hillenbrandt in Würzburg (Stempel), 1919. 31) Karte in Bleistift an Gotthard Probsthain in Berlin Schöneberg, Cranachstraße 36, mit der Bitte um Zusendung der Hausaufgaben in Rechnen und Latein. Absender: Wilhelm Demeter, z. Zt. Kellmünz an der Iller bei Ulm in Schwaben, 1919. 32) Kurzes Angebot an Herrn Hein. Kasten, Kastens Hotel in Hannover (Luisenhof, besteht seit 1856) betreffend Lieferung von Lebern, Absender: Brück, ohne Ort (1914). 33) Karte an Caroline Bissinger in Mannheim, von ihren Kindern Anna und Carl in Bad Kissingen, 1895. 34) Kurze Umzugsnotiz an Ingenieur A. Pöhl (aus Magdeburg) in Frankenthal von seinem Sohn, jetzt wohnhaft in der Schellingstraße 44 bei I. Böhler in München. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Wenn es draußen stürmt, können Sie es sich mit einem guten Buch gemütlich machen und ein warmes Getränk dazu genießen. Bei uns finden Sie die passende Lektüre! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! FL5302.…

Eigenh. Brief mit U.
Heim, Wilhelm Friedrich von, Staatsminister des Herzogtums Sachsen-Meiningen (1835-1912).
Verlag: Meiningen, 26. III. 1876., 1876
- Softcover
- Manuskript/Papierantiquität
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In den Warenkorb1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es gereicht mir zum Vergnügen, Ihnen vorläufig mittheilen zu können, daß für Ihre Fräulein Tochter Aurelie eine Unterstützung von 150 M. aus der Edukations Kasse verwilligt worden ist. Ich wünsche, daß die Studien Ihrer Fräulein Tochter auch ferner den guten Fortgang wie bisher nehmen. Für das gütigst übersendete Heft Speyerscher Gedichte sage ich noch nachträglich den besten Dank, ebenso wie für Ihren Vortrag über Thierquälerei. Ich erinnere mich noch recht gut des Beifalls, welchen das Gedicht in Sassenhauser Mundart 'Geht her [?], wenn Euch die Zeit lang wird' [.] überall fand [.]".…

3 eigenh. Schul- und Lektürebücher.
Adelheid von Sachsen-Meiningen, Prinzessin; ab 1830 als Queen Adelaide Königin von England (1792-1849).
Verlag: O. O., 1807 bis 1824., 1824
- Hardcover
- Manuskript/Papierantiquität
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In den WarenkorbZusammen 186 größtenteils beschr. Bll. Marmorierte Pappbände der Zeit. Kl.-4to. Die Tochter von Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen und Louise Eleonore von Hohenlohe-Langenburg, am 13. August 1792 als Prinzessin Adelheid von Sachsen-Meiningen geboren, ehelichte am 13. Juli 1818 in Kew Palace, Surrey, William Heinrich von Großbritannien und Herzog von Clarence, der von 1830 an als Wilhelm IV. Großbritannien regierte. Der Ehe entstammen zwei Töchter, Charlotte Augusta (1819-19) und Elizabeth (1820-21). - Ein Buch - das, wenn auch undatiert, so der Handschrift nach doch früheste und wohl auch vor 1807 entstandene - ist der Geschichte vorbehalten und behandelt die Epochen von der "Alten Geschichte" bis hin zur "Geschichte der Deutschen" bis ins 16. Jhdt. Der zweite Band umfaßt "Etwas über die spanische Sprache", "Vocablen [!] spanische u. deutsche" sowie Lektüreexzerpte und wohl auch eigene Gedanken und Reflexionen. Der dritte Band enthält gleichfalls Ausschnitte ihrer Lektüre. Von 1813 bis 1821 gibt es keine Eintragungen, erst dann werden sie auf 26 Seiten bis 1824 fortgesetzt. …

Porträt. Brustbild im Profil nach links. Umrisskupferstich (anonym), Blattgröße: 20 x 12,5 cm, um 1825.
Sachsen-Meiningen, Bernhard II. Erich Freund Herzog von (1800 Meiningen - 1882 ebd.).
- Kunst / Grafik / Poster
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In den Warenkorb0. Sprache: Deutschu.

Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschlandpreigu
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EUR 12,00
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Zustand: Neu. Romanze für Klarinette und Klavier | Marie-Elisabeth von Sachsen-Meiningen | Broschüre | 16 S. | Deutsch | 2017 | Lienau, Robert | EAN 9790011261903 | Verantwortliche Person für die EU: Schott Music GmbH & Co. KG, Weihergarten 5, 55116 Mainz, info[at]schott-music[dot]com | Anbieter: preigu. …

- Hardcover
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes KönigreichRevaluation Books
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Hardcover. Zustand: Brand New. 2nd reprint edition. 337 pages. German language. 9.21x6.14x0.81 inches. In Stock.

- Kunst / Grafik / Poster
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EUR 65,00
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In den WarenkorbDüsseldorf - 1843 in München) unterhalb der Darstellung typographisch betitelt und bezeichnet; am unteren Blattrand mit dem Trockenstempel des Verlages; aus: "Das deutsche Bundesheer in charakteristischen Gruppen" entworfen und nach der Natur gezeichnet von Heinrich Ambros Eckert und Heinrich Maria Dietrich Monten; Christian Weiss Würzburg 1838 - 1843 .…

- Signiert
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, DeutschlandHerbst-Auktionen
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EUR 75,00
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In den WarenkorbSEBASTIAN HOFMÜLLER (1855-1923) deutscher Opernsänger (Tenor) und bedeutender Wagnerinterpret. 1895 wurde Hofmüller durch den sogenannten Theaterherzog und Förderer des Meininger Hoftheaters, Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen, mit der goldenen Verdienstmedaille für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet. Er war der Vater des Opernsängers, Generalmusikdirektors und Intendanten Max Hofmüller (1881?1981). E.Postkarte in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Sehr geehrter Herr ! Es freut mich, daß Sie auch meine Zeilen als Erinnerung an die Festspiele 1907 betrachten wollen. Mit deutschem Gruß Ihr SEB. HOFMÜLLER Kgl. Hofopernsänger, München d. 20. Jan. 1909. (PROVENIENZ : an / aus der Sammlung stud.med. (später Dr.med. / Dermatologe) Alwin Scharlau in Rostock, dem sie seinen Wunsch nach seinem Autogramm erfüllt).…
Weitere BilderVerlag: z.Z. Wittdün auf Amrum, 1925
- Manuskript/Papierantiquität
Anbieter: Antiquariat A. Suelzen - Angela Sülzen, Berlin, DeutschlandAntiquariat A. Suelzen - Angela Sülzen
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EUR 120,00
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In den Warenkorb2 Seiten (gefaltet, knittrig), Briefkopf mit Stempel gekröntes "G" (etwas knittrig, leichte Randschäden) * Bekräftigt die Freude, Alfred Horsten in Jena kennengelernt zu haben und versichert ihn seiner Hochschätzung wegen dessen "künstlerischen Fähigkeiten als Darsteller, Oberspielleiter und Direktor" in Jena. Bedauert, dass " das Theater schließlich doch nicht den verdienten Erfolg hatte" und wünscht ihm einen neuen Wirkungskreis als Theaterleiter. - Direktor Alfred Horsten hatte sich dagegen gewehrt, wegen der schwierigen Situtation nach dem ersten Weltkrieg mit anderen Theatern zu fusionieren und sich erfolglos gegen eine Übernahme durch das Nationaltheater Weimar gestellt. 1921 war das Jenaer Theater endgültig bankrott und zudem technisch und baulich so gut wie unbespielbar.…
Weitere BilderVerlag: Meiningen (Elisabethenburg), 30. XII. 1735., 1735
- Manuskript/Papierantiquität
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, ÖsterreichAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH
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EUR 200,00
EUR 30,00 VersandVersand von Österreich nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb1½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse verso. An den Präsidenten und die Räte der Kammer betreffend eine Anfrage von Obereinnehmer Georg Andreas Hagen und Obergeleitseinnehmer Johann Georg Hübner zu Unklarheiten hinsichtlich der Rückzahlung der "Caffee- und Hoffhaltungs-Gelder" wegen eines Dekrets des Reichshofrats. Der Aufforderung solle nachgekommen werden: "[.] Nachdem Wir aber in sothaner Sache es lediglich mit besagt Unsers Herrn Vetters Lbd. zu thun haben und wieder Selbte Klage zu führen gemüßiget, auch gegen Sr. Lbd. gantz alleine in causa erkandt worden, [.] Alß begehren Wir hiermit gnädigst, Ihr wollet schlechter Dings Euch darnach richten, und den Buchstäblichen Innhalt des Kayßerl. Reichs Hoff Raths Decreti gebührend befolgen, mithin die assignierten Einnehmere, daß Sie von Sr. Lbd. usurpirten ratis die assignationes richtig bezahlen sollen, ein vor allemahl bedeuten [.]". - Mit papiergedecktem Siegelrest, einigen Randeinrissen (1-13 mm), einem größeren Einschnitt und Einriss auf Blatt 2 und Ausschnitt durch Brieföffnung. Papierbedingt, durchgehend stärker gebräunt, besonders an den Rändern, und etwas braunfleckig.…
Weitere BilderEigenh. Brief mit U.
Kutzleben, Wilhelm von, Direktor des Zivilkabinetts des Herzogs von Sachsen-Meiningen (1849-1909).
Verlag: Meiningen, 11. II. 1892., 1892
- Manuskript/Papierantiquität
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EUR 220,00
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In den Warenkorb2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Bürgermeister, der den Herzog von Sachsen-Meiningen im Mai des Vorjahres über das "Mitteldeutsche Bundesschießen zu Erfurt" in Kenntnis gesetzt hatte. Das Schreiben hätte "unter einer Menge anderer Gegenstände, Bücher u. Zuschriften, die sich während der damaligen Abwesenheit Sr. Hoheit angehäuft hatten", gelegen und sei erst jetzt entdeckt worden. Trotz gehöriger Verspätung, danke ihm Seine Hoheit für die erwiesene Aufmerksamkeit.…

Verlag: Meiningen, 27. X. 1712., 1712
- Manuskript/Papierantiquität
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EUR 350,00
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In den Warenkorb¾ S. Klein-folio. Nachschrift an die Räte der Städte Sonneberg und Neustadt zur Bestätigung eines Urteils: "P.S. Ferner wohlgebohrner, Vester und hochgelahrter Räthe, liebe Getreue, lassen wir Unß die von Euch geschehene Endtscheidung der zwischen dem Ober- und Unter-Gericht Neustadt und Sonnenberg entstandenen Differenz in Gnaden mit gefallen und hat es also darbey hinnkünfftig sein Verbleiben wornach ihr das nöthige weiter zu verfügen wissen werdet [.]". - Mit Registraturvermerken und Spuren von alter Heftung.…

Dokument mit eigenh. U.
Luise Eleonore zu Hohenlohe-Langenburg, Herzogin von Sachsen-Meiningen (1763-1837).
Verlag: Meiningen, 24. II. 1804., 1804
- Manuskript/Papierantiquität
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EUR 400,00
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In den Warenkorb½ S. Folio. Anweisung zur Zahlung des "Gnadenquartals" an die Familie eines verstorbenen Beamten: "[] Da Wir den zwar schon erwachsenen hinterlassenen Kindern und Erben des verstorbenen Regierungs Canzlisten Ayt allhier, das Sterbe und Gnaden Quartal dessen gehabter Besoldung bewilligt haben; So werdet Ihr wegen Auszahlung derselben das Nöthige an den Administratorem Fisci Regiminis verfügen []". - Als ihr Ehemann Herzog Georg I. am 24. Dezember 1803 verstarb, übernahm Luise Eleonore als Vormund ihres Sohnes Bernhard II. Erich Freund die Regierung des Herzogtums Sachsen-Meiningen.…
Weitere BilderVerlag: Liebenstein, 16. X. 1879., 1879
- Manuskript/Papierantiquität
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, ÖsterreichAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH
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EUR 450,00
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In den Warenkorb2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen k. k. Staatsminister in Wien mit einer Empfehlung des Wiener Gastspiels des berühmten Meininger Hoftheaterensembles und seines Intendanten Ludwig Chronegk: "Ich kann unmöglich die 'Meininger' in Wien wissen, ohne von Seinem fürnehmsten Kunstmäcen ein gütiges Interesse für dieselben zu erbitten und den Director Chronegk seiner Gnade zu empfehlen. Es würde mir eine ganz besondere Freude sein zu hören, daß Euer Excellenz eine oder die andere Vorstellung mit ihrem Besuche ausgezeichnet hätten! Gleichzeitig wiederhole ich meinen verbindlichsten Dank für die so wirksame Unterstützung, welche Sie meinem Ersuchen, die Bluthochzeit für Prag zu gestatten, angedeihen ließen. [.]". - Der liberale Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen ging nicht zuletzt als Theatermäzen und Reformer in die Geschichte ein. Gemeinsam mit dem Regisseur und Intendanten des Meininger Hoftheaters Ludwig Chronegk arbeitete er die sogenannten Meininger Prinzipien aus, die Generationen von Theatermachern beeinflussen sollten. Durch zahllose Tourneen des Meininger Hoftheaters mit 81 Gastspielen in 39 Städten von 1874 bis 1890 verbreiteten sich die Reformideen des Herzogs in ganz Europa, und die "Meininger" feierten große Erfolge. - Leicht braunfleckig bzw. angestaubt. Schönes Zeugnis der Theaterbegeisterung Georgs II.…

Bitte verbrennen! - [Geheimbrief aus dem engsten Umfeld von Wilhelm II. von 1903 - Hofkamarilla!]. -
Verlag: Breslau, 1903
- Signiert
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In den WarenkorbManuskript: 1 Doppelblatt (Brief): 17,8 x 11,3 cm; 1 Briefumschlag: 9 x 13,9 cm. Eigenhändiger und 85 Zeilen umfassender Geheimbrief von Charlotte Erbprinzessin von Sachsen-Meiningen, geborene Prinzessin von Preußen, an eine mit Klarnamen nicht genannte Vertraute (Deckname: "Geliebteste Standarte") vom 2. Mai 1903. - Vier eng in Bleistift beschriebene Seiten mit intimen Einblicken in das zutiefst gekränkte Gefühlsleben der Erbprinzessin nach den Umständen des Rücktritts ihres Ehemannes Bernhard III. von Sachsen-Meiningen als Kommandierender General des VI. Armeekorps der Preußischen Armee im Mai 1903 in Breslau. Ausführliche und inhaltlich unverhohlen abfällige und indiskrete Abrechnung mit ihrem Bruder Kaiser Wilhelm II. und dem ihn umgebenden Hofstaat sowie Ausdruck tiefer innerfamiliärer und gesellschaftlicher Kränkung ("Einem solchen Herren, der so schlecht berathen, so nur Neid, Missgunst u. Klatsch u. Kriecher ihn umgeben kann man nicht mehr dienen. [.] Ich bin fertig u. schäme mich, daß mein Bruder so etwas meinem Mann anthun konnte"). - Das private roséfarbene Briefpapier mit dem gekrönten, verschlungenen Monogramm ("CCC") oben links. Daneben mit dem eigenhändig notierten Zusatz: "Bitte den Brief verbrennen". - Eigenhändige Geheimsignatur: "Eine innige Umarmung Ihrer traurigen alten [GG? JJ? ZZ?]". - Mit dem dreifach von unterschiedlicher Hand (Empfängerin, Aufbewahrerin sowie - mit 26 Jahren Verzögerung - Öffnerin des Briefs?) bezeichneten Briefumschlag: "Der Königlichen Hoheit Frau Erbprinzessin von Sachsen-Meiningen Breslau", dem Zusatz "Verbrennen" sowie "von mir am 2. Juni 1929 geöffnet VL". - - - Prinzessin Victoria Elisabeth Augusta Charlotte von Preußen (1860-1919) war ein Mitglied des Hauses Hohenzollern und durch Heirat Herzogin von Sachsen-Meiningen. Sie war das zweite Kind und die älteste Tochter von Friedrich III. von Preußen und seiner Ehefrau, der britischen Prinzessin Victoria von Großbritannien und Irland. Durch ihre Mutter war sie eine Enkelin der britischen Königin Victoria. Als älteste Schwester des späteren Kaisers Wilhelms II. war sie eng mit dem Kaiserhaus und dem Berliner Hof verbunden. Sie galt als faszinierende, wenn auch schwierige Persönlichkeit, setzte sich mit Hingabe über gesellschaftliche und höfische Konventionen hinweg, liebte Intrigen und war in diverse Skandale verwickelt. Das Thema einer am kaiserlichen Hof bestehenden Günstlingswirtschaft und Nebenregierung durch unverantwortliche Ratgeber im Umfeld Ihres Bruders beschäftigte sie bis in ihre letzten Lebensjahre. Ein tiefer Bruch mit Wilhelm hingegen entstand 1903, nachdem Bernhard zuvor in seiner Eigenschaft als Kommandierender General des VI. Armeekorps einen Befehl erlassen hatte, der sich gegen die Misshandlungem von Soldaten durch Vorgesetzte richtete. Nachdem der Erlass formell zurückgenommen worden war, bat der so gedemütigte und diskreditierte Erbprinz um seinen Abschied. Sein Nachfolger als Kommandierender General wurde Remus von Woyrsch. Bernhard selbst gelangte nicht mehr in die ehemals förderliche Gunst des kaiserlichen Schwagers zurück und wurde erst 11 Jahre später nach dem Tod seiner Vaters Regent des Erzherzogtums Sachsen-Meiningen. - - - Mittig gefaltet. Insgesamt in sehr guter, nahezu tadelloser Erhaltung. …
- Hardcover
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In den WarenkorbInteressanter Sammelband mit thematisch zusammengehörigen Streitschriften, betreffend die Angelegenheiten zwischen Herzog Anton Ulrich und dem Sachsen-Meiningischen Land-Jägermeister von Gleichen und dessen Ehefrau, den Wasunger Krieg sowie die Vormundschaft Anton Ulrichs (bzw. Friedrich III. von Sachsen-Gotha Altenburg) für den Weimarischen Erbprinzen Ernst August Constantin. - Die Streitschriften teils recht umfangreich, mit Dokumentenanhang. - Der vorliegende Sammelband, mit "Fürstliche Patente Bd. V" auf dem Rückenschildchen numeriert, enthält ein vier Seiten umfassendes zeitgenöss. handschriftl. Inhaltsverzeichnis. Meist etwas gebräunt bzw. ganz leicht stockfleckig. (Auf dem vorderen Innenspiegel und einem der weißen Blätter der handschr. Namenszug "Rothbart", womöglich war der Band zeitweise im Besitz von Georg Konrad Rothbart, u.a. Leiter der herzogl. Sammlungen auf der Veste Coburg). Gerne senden wir Bilder dieses Artikels via E-Mail. Please note: Unfortunately, we cannot ship to other EU countries. Shipping is only available within Germany or to non-EU countries. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 Fol., (ca. 34,5:20 cm). Brauner Halblederband der Zeit. Einband etwas beschabt und bestoßen. Kapitale etwas wurmstichig.…

Verlag: Schloss Elisabethenburg in Meiningen, 5. I. 1822., 1822
- Manuskript/Papierantiquität
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In den Warenkorb½ S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse verso. An die herzogliche Regierung in Meiningen, in seinem zweiten Jahr nach Übernahme der Regierungsgeschäfte, zur Abrechnung der Ausgaben für medizinische Versorgung der Soldaten: "Wir [.] fertigen Euch hiebei abschriftlich zu, was das Gothaische Ministerium wegen Abgabe der Medicin für die Römhildischen Soldaten vom ehemaligen Kreis-Contingente und Verificatur der Apotheker Rechnungen, hieher mitgetheilt hat [.]". - Mit papierged. Siegelrest und Kanzleivermerken. An den Rändern stellenweise leicht gebräunt und mit wenigen kleinen Randeinrissen.…

Verlag: Coburg, 24. XI. 1699., 1699
- Manuskript/Papierantiquität
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In den Warenkorb1 S. Folio. Wasserzeichen "GM". An eine Räteversammlung bezüglich der Beschwerde des Herzogs Johann Wilhelm von Sachsen-Eisenach (1666-1729) gegen den Amtmann von Wasungen, Caspar Heinrich Rosa (im Amt von 1696-1702), weil dieser eine Leiche im Gebiet Zillbach verwahrt habe, um das Verfahren einzuleiten. Nun erwarte Bernhard den Bericht und das Gutachten der Räte, um den Amtmann gegebenenfalls abberufen zu können: "[.] Nachdeme nun dieser Verlauff anvorderst durch Abforderung ermelden Unsers Ambtmannes hierzu benöthigten Berichts zu untersuchen seyn will: Alß begehren Wir hiemit, ihr wollet solches bewerckstelligen, und wie hierauf hochermeldtes unsers Herrn Vetters Ld. zu beantworten seyn mögte, uns hinwieder euer ohnmaßgebliches Gutachten unterthänigst eröffnen [.]". - Teilweise etwas gebräunt und mit Randläsuren. Leicht braunfleckig, mit einigen wenigen kleinen Randeinrissen, wenigen winzigen Papierdurchbrüchen und Sammlervermerk in Bleistift.…

Portrait. Dreiviertelfigur en face in besticktem Kleid. Kupferstich von J.G. Wolffgang nach dem Gemälde von J.L. Haborg.
Elisabeth Ernestine Antonie von Sachsen-Meiningen (1681-1766):
Sprache: Deutsch
Verlag: Datiert, 1732
- Kunst / Grafik / Poster
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In den WarenkorbZustand: Gut. Format (Bildbereich): 275 x 205 mm, bis zur Einfassungslinie beschnitten. Blattgröße: 315 x 205 mm. *Elisabeth Ernestine Antonie von Sachsen-Meiningen (geb. 3. Dezember 1681 in Meiningen; gest. 24. Dezember 1766 im Stift Gandersheim) war eine Prinzessin von Sachsen-Meiningen und von 1713 bis 1766 Äbtissin des Kaiserlich freien weltlichen Reichsstifts von Gandersheim. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000 Ränder etwas knapp beschnitten und auf Untersatzpapier aufgezogen.…
Weitere BilderSprache: Deutsch
- Hardcover
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In den WarenkorbMeiningen, Friedemann Keyßner, 1848, 8°, XX, 686 S., mit 1 Stahlstichfrontispiz, illustrierter, blindgeprägter Original-Ganzledereinband in guter Erhaltung (leicht berieben).

Sprache: Deutsch
- Kunst / Grafik / Poster
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In den WarenkorbFarblithographie b. Tiedemann, 1842, 10 x 10 ( Blattgr. 24,5 x 20 ) Textblatt in Kopie.