Sprache: Deutsch
Verlag: Generisch, 2006
Anbieter: Book Broker, Berlin, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Sehr gut. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Leichte Gebrauchsspuren. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 236.
Sprache: Deutsch
Verlag: RWLE Möller/ Schweiger & Pick Verlag, 1995
ISBN 10: 3930374048 ISBN 13: 9783930374045
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Schweiger & Pick Verlag, Celle, 1995. 231 S., mit zahlreichen schwarz-weiß Abb. im Text, Pappband---- sehr gutes Exemplar - 792 Gramm.
Sprache: Deutsch
Verlag: RWLE Möller/ Schweiger & Pick Verlag, 1995
ISBN 10: 3930374048 ISBN 13: 9783930374045
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Cellesche Zeitung Schweiger & Pick, Celle. 1995. 231 S. mit zahlr. Abb., Pbd.---- Sehr gutes Exemplar - 790 Gramm.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Selbstverlag, Celle, 2010. 104 S. mit Abb., kartoniert---- Celler Hefte 5-6, Schriftenreihe der RWLE Möller Stiftung/ gutes Exemplar/ mit Beiträgen von Peter Erf, Sebastian Winter und weitere - 208 Gramm.
Sprache: Deutsch
Verlag: RWLE Möller/ Schweiger & Pick Verlag, 1995
ISBN 10: 3930374048 ISBN 13: 9783930374045
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Cellesche Zeitung Schweiger & Pick Verlag - Pfingsten GmbH & Co. KG, Celle, 1995. 231 S. mit vielen Abbildungen, Pappband---- gutes Exemplar - 806 Gramm.
Sprache: Deutsch
Verlag: RWLE Möller/ Schweiger & Pick Verlag, 1995
ISBN 10: 3930374048 ISBN 13: 9783930374045
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Schweiger & Pick, Celle, 1995. 231 S. mit zahlr. Aufnahmen., Pbd.---- Vergriffen - 792 Gramm.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Lothar Braul, Berlin, 2006. 120 S. mit einigen, schwarz-weißen Abb., kartoniert---- gutes Exempar - 236 Gramm.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Schweiger & Pick Verlag, Celle, 1995. 231 S. mit zahlr. Abbildungen, pappband --- - sehr gutes Exemplar - 788 Gramm.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Rohde, (Celle), 1988, mehrfach gefaltete Karte mit Text auf Rückseite und einigen Abbildungen---- gutes Exemplar - 38 Gramm.
26 x 24 cm, Kartoniert. 271 Seiten, Mit vielen Abbildungen; mit Literaturverzeichnis und Register; --- untere Ecke des Vorderdeckels minimal gestaucht, ansonsten gutes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1650.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Verlag August Lax, Hildesheim, 1987. XXIV, 339 S. mit vielen Textabbildungen, Pappband, (Einband leicht fleckig/Name auf Vorsatz)---- sonst gutes Exemplar / Mit einem Vorwort von Dr. Rainer Marwedel - 832 Gramm.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
August Lax, Hildesheim, 1987, 339 S., Pappband---- gutes Exemplar - 801 Gramm.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
August Lax Verlag, Hildesheim, 1987. 339 S. mit zahlr. Abbildungen und einem Vorwort von Rainer Marwedel, Pappband (Einband etwas gebräunt)--- - gutes Exemplar - 827 Gramm.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Verlag August Lax, Hildesheim, 1987. 339 S., mit zahlreichen Abb. im Text, Pappband, (Namensstempel auf Vorsatz und Titel)--- 846 Gramm.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
ES, Bonn, 2003, 271 Seiten, mit zahlreichen Abbildung, kartoniert---- gutes Exemplar - 1365 Gramm.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Edition Stadtbuch, Bonn, 2003. 271 S. mit vielen Abbildungen, kartoniert, quart---- gutes Exemplar - 1345 Gramm.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Edition Stadtbuch, Bonn, 2003. 271 S. mit einem Frontispiz und zahlreichen Abbildungen, kartoniert, quart---- gutes Exemplar - 1335 Gramm.
Sprache: Deutsch
Verlag: Celle, Cellesche Zeitung Schweiger & Pick Verlag, 1995
Anbieter: Antiquariat Ehbrecht - Preis inkl. MwSt., Ilsede, Deutschland
Zustand: Wie neu. 8°, 231 und 4 Seiten mit zahlr. Abb., farbig illustr. OPbd. - sehr guter Zustand, wie Neu - 1995. b63734 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Edition Stadtbuch, Bonn, 2003. 272 Seiten mit einem Frontispiz und zahlreichen Abbildungen, kartoniert, quart, (Widmung auf Vorsatz)---- sonst gutes Exemplar - 1345 Gramm.
Lax, Hildesheim, 1987, 339 Seiten, mit einigen Abbildungen, Pappband---- gutes Exemplar - 760 Gramm.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin-Kreuzberg: cequi Edition, 2018
ISBN 10: 3981931408 ISBN 13: 9783981931402
Anbieter: Antiquariat Wilder - Preise inkl. MwSt., Salzhemmendorf, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
gebundene Ausgabe. Zustand: Sehr gut. 293 S., m. zahlr. farb. Fotogr. u. Abb., 33cm x 25cm farb. ill. OPpbd o. SU, dieser mit minimalen Gebrauchs- u. Abriebspuren, ansonsten Ex. im sehr guten Zustand. Aufgrund der aktuellen Zoll-Situation ist zur Zeit kein Versand in die USA möglich. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1750.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hildesheim, August Lax Verlag, 1987
ISBN 10: 3784840396 ISBN 13: 9783784840390
Anbieter: Antiquariat Ehbrecht - Preis inkl. MwSt., Ilsede, Deutschland
Zustand: Sehr gut. 8°, 364 Seiten mit zahlr. Abb. und einer Falttafel, farbig illustr. OPbd. - sehr guter Zustand - 1987. M1319 ISBN: 3784840396 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Edition Stadtbuch, Bonn, 2003. 271 S. mit einem Frontispiz und zahlreichen Abbildungen, kartoniert, quart---- gutes Exemplar - 1350 Gramm.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
cequi Edition, Berlin-Kreuzberg, (2017). 296 S. mit zahlreichen Abbildungen, Pappband, quart---- sehr gutes Exemplar / Publikation anlässlich der gleichnamigen Ausstellung - 1755 Gramm.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Verlag August Lax, Hildesheim, 1987. 339 S. mit einigen wenigen Abb., Pappeinband--- 760 Gramm.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Laminierte-Kunstpostkarte (Prügelknaben II, 1983) von RWLE Möller bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Dem R.D. freundlichst vom Neue Galerie 23.11.97" /// Autogramm Autograph signiert signed signee ///RWLE Möller (eigentlich Reinhard Walter Ludwig Eduard Möller, auch Reinhard Möller und Varianten;[1] * 31. Oktober[2] 1952 in Celle;[1] ? 24. Januar 2001[2] ebenda)[3] war ein deutscher Künstler und Sachbuch-Autor,[1] Kunstmaler und Journalist,[4] Privatgelehrter, Lokalhistoriker und Aktivist,[5] Schwulenbewegter und linker ?Paradiesvogel? in der PDS.[3] RWLE Möller, Gründer der gleichnamigen Stiftung, galt als ?eine Anti-Institution?,[3] ?geistiges Asylantenheim ganzer Schülergenerationen?[6] und ?öffentliches Gewissen der Stadt Celle?.[3] Möller wuchs im Haus seiner Eltern in der Zöllnerstraße 7 in Celle auf, ein typisches, von seiner Familie - ?seine Mutter war eine geborene Breithaupt? - als Wohn- und Arbeitsstätte genutztes Fachwerkhaus mit Schaufenster an der Straßenfront und der ehemaligen A. Breithaupt Bürstenfabrik im hinteren Teil des schlauchartigen Gebäudes.[5] Als Kind der 1950er Jahre erlebte Möller dort ?noch die Ausklänge einer zwar nicht heilen, aber doch unvergleichlich, ja mittlerweile unvorstellbar gemächlichen Welt?, wohl ein Grund für seinen späteren andauernden Widerstand gegenüber ?einer übermächtigen, alles durchtränkenden Kommerzialisierung?.[3] 1963 wurde er im Hermann-Billung-Gymnasium eingeschult. Das damals am Nordwall nur einen Steinwurf von seinem Elternhaus gelegene Hermann-Billung-Gymnasium hat Möller später in seinem ?Abrisskalender? dokumentiert.[3] Später gründete er mit Bernd Polster die Schülerzeitung bi, deren zweite Ausgabe ?beste Schülerzeitung Niedersachsens? wurde und deren dritte Ausgabe verboten wurde. Zudem wurde er Mitbegründer des Kommunalen Kinos, bevor er 1972 sein Abitur[7] im Neubau des Hermann-Billung-Gymnasiums ablegte. In den 1960er Jahren begann Möller ?seine subversive Karriere?, trug lange Haare, kultivierte das ?Hinterfragen? und entdeckte seine Homosexualität. Als 17-Jähriger führte ihn seine erste wichtige Reise, die er mit Bernd Polster unternahm, nach Holland, wo sie alle wichtigen Kunstmuseen besuchten und Möller sich insbesondere von den Malern Vincent van Gogh und Carel Willink inspirieren ließ. Nach dieser Reise begann er selbst zu Malen. In dieser prägenden Zeit begann auch sein Interesse an Künstlern wie Frank Zappa, Pier Paolo Pasolini, Edward Hopper und Arno Schmidt. Zu Anfang der 1970er Jahre[3] zog RWLE Möller nach Berlin, genoss dort ein paar Jahre das Leben in der Bohème und in der Schwulenszene, kehrte aber nach wenigen Jahren zurück in seine Heimatstadt Celle, für die er ?eine abgrundtiefe Liebe? hegte.[3] In verschiedenen Jobs als Packer, Fotograf, Hotelportier oder Amtsbote verdiente er den Lebensunterhalt, erweiterte er, als Frei- und Schöngeist ?mit der Hoch- und Subkultur gleichermaßen vertraut, aber auch seinen Horizont? Dies gelang ihm auch durch seine jahrelange Tätigkeit im Celler Stadtarchiv.[7] Seine ersten Ausstellungen fanden in den späten 1970er Jahren in der Region Bonn statt, wo er mit Bernd Polster verschiedene Kunstprojekte realisierte, u. a. ?Kunst-Kiosk? und ?Ich wollt ich wär ein Huhn? (an letzterem war auch der Fotograf Harald Reiterer beteiligt). 1983 wurde er zusammen mit Bernd Polster vom Bund Bildender Künstler Celle für eine gemeinsame Ausstellung im Künstlerhaus Hannover ausgewählt. Nun legte er seinen Rufnamen Reinhard ab und nannte sich RWLE. Ein Jahr zuvor[7] war der ?Autodidakt ohne Berufsabschluss?, der sich bewusst für die Ölmalerei und gegen ein akademisches Studium entschieden hatte[3] und rund 30 Einzel- und 80 Gruppenausstellungen im In- und Ausland mit seinen Werken beschickte, dem Bund Bildender Künstler (BBK) beigetreten,[7] wurde ?Seele und Buchhalter?[3] und 1989 Koordinator der BBK-Bezirksgruppe Celle.[7] In den 1980er Jahren wurde Möller zum Chronisten. Er schrieb zahlreiche Artikel[3] in Fachzeitschriften,[7] in linken Blättern wie zündel, Publiz oder revista. In der Celleschen Zeitung hatte seine Rubrik über die ?Celler Straßennamen? lange einen festen Platz.[8] Sein erstes, 1984 mit Bernd Polster veröffentlichtes Buch Das feste Haus. Die Geschichte einer Straf-Fabrik, die erste Monografie über das Zuchthaus Celle und eine exemplarische Geschichte des Strafvollzugs (vom Wekck- und Zuchthaus bis zum Hochsicherheitstrakt), für die die Autoren auch im Gefängnis selbst recherchiert haben und Möllers Mutter die Dechiffrierung historischer Texte übernahm. Mit seinem 1987 erschienenen Celle-Lexikon,[1] seinerzeit ein ?faktisch einmaliges Projekt? in der Bundesrepublik[8] und ?die erste stadtgeschichtliche Gesamtschau seit Clemens Cassel, beendete Möller eine lange währende Amnesie der [? Celleschen] Heimatforschung? und brach damit Tabus:[8] Insbesondere ?[?] die namentliche Erwähnung von Celler Nazis und Kommunisten war der Obrigkeit ein Dorn im Auge.?[9] Dem Mitbegründer einer Schwulengruppe in Celle[10] unterstützte die Stadt ihr Lexikon ?nicht mit einer Mark?, ebenso wenig wie Celle. Das Stadtbuch, dessen Recherche zur großen Aufgabe seiner letzten Lebensjahre wurde, das er aber nicht mehr selbst vollenden konnte. Es wurde zwei Jahre nach seinem Tod in einer textlich und bildlich völlig überarbeiteten und erheblich erweiterten Fassung von Bernd Polster herausgebracht und gilt seitdem als ein Standardwerk zur Celler Stadtgeschichte. Möglich wurde es durch die finanzielle Förderung der Jan Philipp Reemtsma Stiftung und der RWLE Möller Stiftung sowie durch inhaltliche Beiträge von Experten, insbesondere von Mijndert Bertram, dem ehemaligen Direktor des Bomann-Museums. 1985 legte Möller gemeinsam mit Reinhard Rohde erstmals den Celler Antifaschistischen Stadtplan auf,[11] konzipierte dann mit dem Verein zur Förderung politischer Literatur e. V. die ersten geführten Stadtrundgänge zum Thema Celle im Nationalsozialismus.[12] Bei den seinerzeitigen.