Ruge carl arnold (2 Ergebnisse)

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Beiträge zur Lehre von der Tuberkulose | Carl Arnold Ruge | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2016 | Literaricon Verlag | EAN 9783956977985 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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In den WarenkorbZbl. Gynäk., 1. - 1877, 8°, 2 pp., orig. Separat-Abdruck. Erstdruck diese sehr seltenen Separat-Abdrucks aus dem Centralblatt für Gynäkologie! "Die Entwicklung der gynäkologischen Histopathologie ist verbunden mit dem Namen Carl Ruge (1846-1926) und Robert Mayer (1864-1947) und ebenso mit dem Genius loci der Stadt Berlin. 1871 übernahm der 25jährige Carl Ruge aus Berlin neben seiner Tätigkeit als praktizierender Arzt und Geburtshelfer die Leitung eines kleinen Laboratoriums für mikroskopische und klinische Untersuchungen an der Frauenklinik der traditionsreichen Charité. Sein Onkel, der berühmte Pathologe Rudolf Virchow, hatte ihm dem Leiter der Klinik, Eduard Martin (1809-1875), empfohlen. Nach mehr als 30jähriger Tätigkeit hat Carl Ruge zunächst an der Charité und später (1882-1912) als Leiter des eigens für die Gynäkologie geschaffenen pathologischen Instituts an der Universitäts-Frauenklinik in der Artilleriestraße die Grundlagen für die gynäkologische Histopathologie erarbeitet. Im Zentrum seines Lebenswerkes stand die mikroskopische Diagnostik an kleinen Exzidaten, am Konus der Cervix uteri sowie an Gewebstückchen von Abradaten aus dem Uterus. (.) Konsequent bearbeite Carl Ruge gemeinsam mit dem jungen Berliner Gynäkologen Johann Veit (1852-1917) die Frühstadien des Zervixkarzinoms und beschrieb frühzeitig Veränderungen, welche wir heute als Carzinoma in situ bezeichnen. Systematisch bearbeiteten sie das Adenokarzinom des Corpus uteri sowie die Probleme der Portioerosion." Josef Zander, Meilensteine in der Gynäkologie und Geburtshilfe Garrison & Morton No.6069.…