Rufus quintuns curtius (1 Ergebnisse)

Sprache: Latein
Verlag: Hagae Comitum, Petrum van Thol, 1708
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In den Warenkorb2 Bde. 8°. 64 n.n. + 103 + 5 + 468, S. 469 - 855 + 169 S. Priv. Ld. der Zeit. Editio tertia prioribus ornatior & comptior. (3. Aufl) In lat. Sprache. Mit dem gestochenen Frontispiz (m. Eckabriß ca. 8 x 10 cm), dem Porträt Pitiscus, mit gefalteter Karte (Tab. I, II, III) sowie den Kupfertafeln mit dem Abbildungen I - XIV, XVI - XXIV, XXVI und XXVIII. - Gbrsp., Ebd. fleckig, berieben, Besitzsign. u. Besitz-St. a. fl. V. u. T., etw. fleckig, tlw. etw. stockfleckig. - Rufus verfasste die hier vorliegende "Geschichte Alexanders des Großen" (Historiae Alexandri Magni), von der die ersten beiden Bücher verloren gegangen sind. Auch Teile der Bücher 5, 6 und 10 fehlen. Das Werk ist stark auf die Person Alexanders ausgerichtet, ist dramatisierend und ähnelt teilweise einem Roman. Jedenfalls ist das Werk stark rhetorisierend. Zahlreiche Reden, die ein Problem von mehreren Seiten beleuchten sollen, werden den Protagonisten von Curtius in den Mund gelegt. Als Quelle ist es dennoch von einem gewissen Wert: in der neueren Forschung wird ihm sogar wieder mehr Gewicht zugemessen, wenngleich er den "objektiven" Alexanderhistoriker Arrian nicht ersetzen kann.…