Verlag: Harvard University, 1950
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Erstausgabe
Hardcover. Zustand: Very Good. First Edition. First Edition, First Printing. Published by Harvard University, 1950. Octavo. Hardcover. Book is very good. No dust jacket. 100% positive feedback. 30 day money back guarantee. NEXT DAY SHIPPING! Excellent customer service. Please email with any questions. All books packed carefully and ship with free delivery confirmation/tracking. All books come with free bookmarks. Ships from Sag Harbor, New York.
8° Broschiert. ohne Schutzumschlag geringe Lesespuren an Einband und Rücken Einband etwas fleckig XII, 152 Deutsch 750g.
Verlag: Universitäts-Buchhandlung von C. F. Winter, Heidelberg, 1834
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter Halbleineneinband mit Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Einband und Einbandkanten berieben, das Leinen an Ecken und Kanten partiell durchgerieben, am oberen Rückenrand mit Fehlstelle und am hinteren Falz eingerissen, Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, der Vorsatz am Falz mit Einriss, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und Inhaltsangabe, einige Seiten leicht knickig bzw. mit Knick der oberen Ecke, Randeinriss bzw. angerändert oder minimal stockfleckig, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. VIII, 360, I [Tafel]; X, 370, II [Tafeln] pages. 8° (140 x 207mm).
Verlag: Universitäts-Buchhandlung von C. F. Winter, Heidelberg, 1833
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter Halbleineneinband mit Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Einband und Einbandkanten berieben, das Leinen an Ecken und Kanten partiell durchgerieben und am hinteren Rückenfalz eingerissen, Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, die Vorsätze am Falz mit Einrissen, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, einzelne Seiten dezent knickig, mit winzigem Knickchen einer Ecke, winzigem Randeinriss oder minimal stockfleckig, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem. ), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. VIII, 368; VI, 362 pages. 8° (140 x 207mm).
Verlag: Universitäts-Buchhandlung von C. F. Winter, Heidelberg, 1833
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Fadengehefteter Halbleineneinband mit Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Einband und Einbandkanten berieben, das Leinen an Ecken und Kanten partiell durchgerieben und an den Falzen eingerissen, Schnitte (v. a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, die Vorsätze am Falz mit Einrissen, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, einzelne Seiten dezent knickig, mit kleinem Einriss am Falz, Randeinriss, Knick einer Ecke oder minimal stockfleckig, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. Die renommierten Naturwissenschaftler Justus von Liebig, Philipp Lorenz Geiger und Rudolph Brandes gründeten 1832 zum regen Austausch von aktuellen Erkenntnissen die Zeitschrift Annalen der Pharmacie. Der Apotheker Geiger verfügte seit 1824 bereits über einschlägige Verlegererfahrungen mit seinem "Magazin für Pharmacie und die dahin einschlagenden Wissenschaften". Die erste Zeitschrift enthielt daher als Beilagen Magazin für Pharmacie und Experimentalkritik (1832 bis 1850, Edit. P. L. Geiger) Archiv des Apothekervereins im nördlichen Teutschland (1832 bis 1834, Edit. R. Brandes) Nach kurzer Zeit wurde das unbedeutende Vereinsarchiv von Brandes ersetzt durch Neues Journal der Pharmacie für Aerzte, Apotheker und Chemiker (1834 bis 1850, Edit. J. B. Trommsdorff) Im Band 11 von 1834 waren einmalig alle drei Beilagen enthalten, Brandes schied danach aus der Redaktion aus, der Apotheker Trommsdorff übernahm die redaktionelle Betreuung der neuen Beilage. 1836 verstarb in jungen Jahren unerwartet der Apotheker Geiger, bis 1838 konnte ihn Liebig durch seinen Freund Emanuel Merck in der Redaktion ersetzen. 1837 verstarb auch der Apotheker Trommsdorff. 1838 konnte Liebig seine Redaktion für mehrere Jahre durch zwei ausländische Chemiker Dumas und Graham sowie den eng befreundeten Chemiker Friedrich Wöhler neu besetzen, ab 1840 hieß die Zeitschrift Annalen der Chemie und Pharmacie. Zehn Jahre später wurden die pharmazeutischen Beilagen ausgegliedert und für die Zeitschrift eine zusätzliche Numerierung ("Neue Reihe") eingeführt, die aber bis Nummer 95 keinerlei Akzeptanz finden konnte. 1868 gehörten "die Herren Liebig und Wöhler" bei der Vorstellung der konkurrierenden Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu den Ehrenmitgliedern dieser Gesellschaft. Nach dem Tod von Liebig 1873 wurde ihm zu Ehren "seine" Zeitschrift umbenannt in "Justus Liebig's Annalen der Chemie und Pharmacie", ein Jahr später reduziert auf "Justus Liebig's Annalen der Chemie". Dieser Name stand über ein Jahrhundert für außerordentlich hohe Qualität deutschsprachiger Publikationen, vor allem in der Organischen Chemie. Justus Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; gestorben 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analyseverfahren und gründete die Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Gleichzeitig mit zwei anderen Forschern entdeckte er 1831 das Narkosemittel Chloroform. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 358, II [Tafeln]; IV, 362, II [Tabellen], 8 pages. 8° (140 x 207mm).
Verlag: Meyersche Hof-Buchhandlung/ Winter, Lemgo und Heidelberg, 1832
Anbieter: AixLibris Antiquariat Klaus Schymiczek, Aachen, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
8°. Erste Auflage, VI, 374 S. Halbleinenband um 1910. Mit einigen gefalt. Tabellen und einigen Textholzschnitten. Einband etwas bestoßen, Kanten etwas beschabt; Titel gebräunt; teils etwas tockfleckig; Stempel auf und verso Titel; Titel und letzte Seite am Bundsteg mit Resten der OBroschur; letztes Blatt mit Einriss am Fuß. Der 2. Band der späteren Annalen der Chemie bzw. Justus Liebig's Annalen der Chemie, der bedeutendsten chemischen Zeitschrift ihrer Zeit. Beiträge von J.W. Döbereiner, E. Mitscherlich, Rudolph Brandes, E. Barruel, Th. J. Pelouze u.a.
Zustand: Gut. Zustand: Gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Zustand: Gut. Band V. Heft 1. & Band VI. Heft 1. 128 u. 126 S. Band VI ohne Vorderdeckel u. Rck. Ueber die Darstellung des Atropins in weissen Krystallen; von dem Apotheker Mein zu Neustadt-Göders.; ( In Band VI, S.67-72.;).; Darstellung des Atropins; von Geiger und Hesse.; ( In Band V, S.43-81 und Band VI, S.44-65.;).; u.a.; - Mit einer gefalt.Abb.; Durchgehend etw. stärker braunfl.; Band VI. ab S.1 bis 32 fast lose. deu B11-02-06A|B 6|2270AB Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 444 22,5 x 13,5 cm. Original Broschüren. Etw. fleckig.
Verlag: Heidelberg, C. F. Winter 1833;, 1833
Anbieter: Antiquariat Hilbert Kadgien, Marktredwitz, Deutschland
EA; ca 21x13 cm; (2) IV, 358 Seiten mit 2 lith. Tafeln; Halbledereinband d. Zt. (Einband bestoßen, Rücken erneuert und Originalrücken aufgezogen, Exlibris auf Innendeckel, Vorsätze etwas leimschattig, Stempel auf Titelblatt und Titelblattrückseite) Kein Versand nach Frankreich!
Verlag: Heidelberg, C. F. Winter 1833;, 1833
Anbieter: Antiquariat Hilbert Kadgien, Marktredwitz, Deutschland
EA; ca 21x13 cm; VI, 362 Seiten; Halbleinwandeinband um 1900 mit montiertem Teil des Originallederrückens (Einband gering bestoßen, Exlibris auf Innendeckel, erste und letzte Seite gebräunt, Stempel auf Titel; sonst gutes Exemplar) Enthält zahlreichen Beiträge von Justus Liebig, J. J. Berzelius, J. B. Trommsdorff u.a. Kein Versand nach Frankreich!
Verlag: Lemgo und Heidelberg, Meyerschen Hof-Buchhandlung und Winterschen Universitäts-Buchhandlung 1832;, 1832
Anbieter: Antiquariat Hilbert Kadgien, Marktredwitz, Deutschland
EA; ca 21x13 cm; (4) 368 Seiten mit 3 kleinen Holzschnittillustrationen; Halbledereinband um 1880 mit Rückentitel (Einband gering bestoßen, kleines Exlibris auf Innendeckel, kleiner Stempel auf Titelblatt, Stempel auf Titelblattrückseite, erstes und letztes Blatt etwas gebräunt und an den Ecken etwas leimschattig; sonst gutes Exemplar) Enthält u.a.: Poggendorff: Entdeckungen des Hrn. Faraday in Betreff der Elektricitätserregung durch elektrische Ströme. Kein Versand nach Frankreich!
Verlag: Winter, Heidelberg, 1833
Anbieter: AixLibris Antiquariat Klaus Schymiczek, Aachen, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
8°. Erste Auflage, IV, 358 S. Halbleinenband um 1910. Mit 2 gefalt. lith. Tafeln. Einband gering berieben und bestoßen; Kanten etwas beschabt; erste und letzte Blätter gebräunt; stockfleckig (teils stärker); fast durchgehend schmaler Wasserrand im Seitensteg; Stempel auf und verso Titel. Der 7. Band der späteren Annalen der Chemie bzw. Justus Liebig's Annalen der Chemie, der bedeutendsten chemischen Zeitschrift ihrer Zeit. Beiträge von Justus Liebig: "Ueber den Mineralkermes", und weitere Beiträge Liebigs, J. Gay-Lussac und J. Pelouze: "Ueber die Milchsäure" (S. 40-47), J.J. Virey u.a.
Verlag: C. F. Winter, Heidelberg, 1833
Anbieter: AixLibris Antiquariat Klaus Schymiczek, Aachen, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
8°. IV, 362, 14, 8 S. Halbleinenband um 1910. Mit 2 Falttabellen. Einband gering berieben und bestoßen; Kanten etwas beschabt; erste und letzte Bätter gebräunt; stärker stockfleckig und etwas gebräunt; fast durchgehend schmaler Wasserrand im Seitensteg; 1 Falttabelle mit Durchriss (der abgerissene Teil liegt lose bei); Stempel auf und verso Titel. Beiträge von J. B. Dumas, J.B. Trommsdorff Antoine Cesar Becquerel: "Ueber die Anwendung der electro-chemischen Kräfte auf die Pflanzenphysiologie" (S. 92-109), u.a., die Seiten 113-350 enthalten: "Bericht über neue Entdeckungen und Erweiterungen im Gebiete der Pharmacie". Der 8. Band der späteren Annalen der Chemie bzw. Justus Liebig's Annalen der Chemie, der bedeutendsten chemischen Zeitschrift ihrer Zeit.
Verlag: C. F. Winter, Heidelberg, 1833
Anbieter: AixLibris Antiquariat Klaus Schymiczek, Aachen, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
8°. Erste Auflage, VI, 362 S. Halbleinenband um 1910. Einband gering berieben und etwas bestoßen; Kanten etwas beschabt; Titel und letzte Seite gebräunt; stockfleckig (teils stärker); Stempel auf und verso Titel. Der 6. Band der späteren Annalen der Chemie bzw. Justus Liebig's Annalen der Chemie, der bedeutendsten chemischen Zeitschrift ihrer Zeit. Beiträge von Justus Liebig: "Ueber die Zusammensetzung der Chinasäure", "Ueber die Zusammensetzung des Narcotins und Piperius", "Analyse des Atropins" und weitere Beiträge von Liebig, J.J. Berzelius, J. B. Dumas, J.J. Virey u.a.
Verlag: C. F. Winter, Heidelberg, 1833
Anbieter: AixLibris Antiquariat Klaus Schymiczek, Aachen, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
8°. Erste Auflage, VIII, 368 S., 2 Bll. Halbleinenband um 1910. Mit 1 lith Falttafel. Einband gering berieben und bestoßen; Kanten gering beschabt; Vorsätze sowie erste und letzte Seiten gebräunt; stockfleckig; Titel und die 3 folgenden Blätter (Inhaltsverzeichnis) mit sehr schwachem Wasserfleck am Kopf; Stempel auf und verso Titel. Der 5. Band der späteren Annalen der Chemie bzw. Justus Liebig's Annalen der Chemie, der bedeutendsten chemischen Zeitschrift ihrer Zeit. Beiträge von Jean Baptiste Dumas: "Versuche über die Verbindungen von Wasserstoff und Kohlenstoff; von Dumas, mit Anmerk. von Liebig" (S. 5-20); Justus Liebig: "Über Acetal (Sauerstoffäther), Holzgeist und Essigäther" (S. 25-37) und weitere Beiträge von Liebig, R. Robiquet: "Neue Beobachtungen über die vorzüglichsten Produkte aus dem Opium" (S. 82-112), G. Kerner, J.J. Berzelius, J. Pelletier: "Neue Versuche über Opium" (S. 150-180), J.J. Virey u.a.
Verlag: Meyersche Hof-Buchhandlung/ Winter, Lemgo und Heidelberg, 1832
Anbieter: AixLibris Antiquariat Klaus Schymiczek, Aachen, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
8°. Erste Auflage, 2 Bll., 368 S. Halbleinenband um 1910. Einband etwas bestoßen (obere Ecke des Vorderdeckels etwas stärker und mit kleiner Bezugsläsur); Kanten etwas beschabt; Titel und letzte Seite gebräunt; teils etwas stockfleckig; Stempel auf und verso Titel; letztes Blatt mit kleinem, hinterlegten Einriss. Der 4. Band der späteren Annalen der Chemie bzw. Justus Liebig's Annalen der Chemie, der bedeutendsten chemischen Zeitschrift ihrer Zeit. Beiträge von John Dalton: "Physiologische Untersuchungen über die mechanischen Wirkungen des Drucks der Atmosphäre auf den Thierkörper" (S. 101-109); J.C. Poggendorff: "Entdeckungen des Hrn. Farady in Betreff der Electricitätserregung durch elektrische Ströme" (S. 137-162) u.a.