Hardcover. Zustand: Fair. Ohne Umschlag; Spuren von Feuchtigkeit / Nässe; Leichte Rillen / Abschürfungen / Risse / Knicke.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart, Berlin, Leipzig. Union (ca. 1940)., 1940
Anbieter: KUNSTHAUS-STUTTGART, Stuttgart, Deutschland
hardcover. Seiten; Ausgabe 1942 - 42-46. Tausend - mit Schutzumschlag (Lager 152) FEB1E9DB07E4 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Verlag: Farrar Straus Cudahy, 1961
Anbieter: Easy Chair Books, Lexington, MO, USA
Hardcover. Zustand: Good. Zustand des Schutzumschlags: Fair. Book Club Edition. BCE. 232 pages, b/w photos. Light wear, the pages are yellowed, some stained outer edges; a good solid book. The dust jacket is chipped, torn and stained. Quantity Available: 1. Category: Sport, Fishing, Hunting, Guns; Inventory No: 217804.
Verlag: Deutscher Verlag, Berlin, 1939
Anbieter: Versandantiquariat Dr. Uwe Hanisch, Langenweißbach, Deutschland
Ganzleinen. Zustand: guter Buchzustand. Zustand des Schutzumschlags: Kein Schutzumschlag. 168 Seiten. Graublauer Ganzleineneinband. Mit 73 Aufnahmen auf Kunstdrucktafeln. Einband etwas angestaubt. Size: 8°.
Sprache: Englisch
Verlag: G T Foulis, London, UK, 1955
Anbieter: Richard Sharp, Burntwood, STAFF, Vereinigtes Königreich
EUR 29,79
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Very Good. Zustand des Schutzumschlags: Very Good. G T Foulis, London, UK. Undated, c.1955. Very good/very good. 175pp. B&w photos. 220x145mm (8.7x5.75") approx. First owner's name & date inscribed on front end paper. Jacket unclipped, very slightly chipped and now in clear plastic protective sleeve. Please see the photos of the actual item to assess its condition.
Verlag: Union, Stuttgart, 1939
Anbieter: Das Büchergespann, Meerane, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. 8°, 129 Seiten, 29. Tsd., Ganzleineneinband mit geprägtem Titel, Anschnitte altersentsprechend lichtrandig, farbiger Kopfschnitt, Vorbesitzerstempel im Vorsatz, Ecken und Kanten minimal berieben (siehe Foto), Rückencover minimal fleckig, sonst altersentsprechend sehr gut erhaltenes und gepflegtes Exemplar.
Verlag: Farrar, Straus and Cudahy, New York, 1961
Anbieter: Second Story Books, ABAA, Rockville, MD, USA
Hardcover. First printing. Octavo, 232 pages. In Good plus condition with a Fair plus dust jacket. Spine is white with black and red print. Dust jacket in mylar; edgewear with short tears at spine ends and flap corners, flaps taped closed. Price unclipped: "$4.95". Boards in red cloth; light wear to spine caps and corners. Text block has name in ink on front flyleaf. Illustrated: b&w plates (photographs). NOTE: Shelved in Netdesk Column V. 1403431. FP New Rockville Stock.
Verlag: Deutscher Verlag, Berlin, 1939
Anbieter: O+M GmbH Militär- Antiquariat, Hamburg, Deutschland
mit Abb. Mit 73 Aufnahmen 22 X 15 cm 168 Seiten starke Gebrauchsspuren an Einband mit leichten Wasserschaden Einband berieben, bestoßen u. fleckig Auf Vorsatz gewidmet (Privat) Innen leicht stockig Papier leicht gebräunt Sprache: Deutsch Einband: Leingeb. OHNE Schutzumschlag 530 gr.
Verlag: Union Deutsche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 1939
Anbieter: Steffen Günther - Versandantiquariat, Dresden, Deutschland
8° mit 12 Abbildungen nach Aufnahmen; Original-Leinen-Einband mit OSU; 27. Tausend; 129 S.; fester Buchblock; saubere eiten; Vorsatz und Schnittkanten mit nur leichten Flecken; Schutzumschlag leicht randrissig und mit Flecken auf Rückseite Sprache: de 450 gr.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wiesbaden. Limes Verlag., 1958
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
264 Seiten u. mehrere Tafeln. Hellblauer Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag (Schutzumschlag mit geringeren Gebrauchsspuren) 21x15 cm * Rudolf Otto Wilhelm Karratsch Caracciola (* 30. Januar 1901 in Remagen; 28. September 1959 in Kassel) war ein deutscher Automobilrennfahrer und vor dem Zweiten Weltkrieg der erfolgreichste Fahrer in Europa. Caracciola war der Sohn des Hoteliers und Weingroßhändlers Otto Maximilian Caracciola (18661915) und dessen Frau Mathilde geborene Preutz (18671937). Sein Großvater war Otto Caracciola. Caracciolas Eltern ermöglichten ihrem Sohn erste Fahrversuche mit einem Mercedes 16/45. Bereits im Alter von 15 Jahren durfte er mit Sondererlaubnis den Führerschein machen. Nach seiner Schulzeit an der höheren Knabenschule Institut Kalkuhl (heute Ernst-Kalkuhl-Gymnasium) in Oberkassel war Caracciola zunächst als Volontär bei der Berlin-Anhaltischen Maschinenbau AG in Köln tätig und wechselte anschließend als Verkäufer zum Aachener Automobilbauer Fafnir. Seine mehr als 30 Jahre währende Rennfahrerkarriere begann auf dem Motorrad. 1922 gewann er das Motorradrennen Rund um Köln und belegte als Werksfahrer für Fafnir beim Berliner AVUS-Rennen den vierten Platz. Nach dem bald darauf folgenden Sieg auf einem Ego-Kleinwagen im Berliner Grunewaldstadion bewarb sich Caracciola bei der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) und stieg in der Ära der Kompressor-Fahrzeuge als Rennfahrer ein. 1923 fuhr er als Werksfahrer auf dem Mercedes-6/25/40-PS-Kompressor-Sportwagen in Baden-Baden sein erstes Rennen und erzielte noch im selben Jahr elf weitere Siege. Im Jahre 1926 heiratete Rudolf Caracciola Charlotte Liesen. Im selben Jahr gewann er auf einem Mercedes 2-l-8-Zylinder-Rennwagen Monza überraschend unter widrigen Wetterbedingungen den ersten Großen Preis von Deutschland auf der Berliner AVUS. Im Jahr darauf gewann er das erste Autorennen auf dem neu gebauten und laut seiner Aussage bärig schweren Nürburgring. Die dortige enge Linkskehre Karussell befuhr er einige Jahre später als erster absichtlich unter Zuhilfenahme des Straßengrabens auf der Innenseite, wodurch deutlich höhere Geschwindigkeiten möglich waren. Dieser Graben war ursprünglich nur für das Ableiten von Regenwasser geschaffen worden. Daraufhin wurde das Karussell mittels Betonplatten als Steilkurve befestigt und somit regulärer Teil der Piste. Diese berühmte Kurve auf der Nordschleife wurde 2001 anlässlich seines 100. Geburtstages in Caracciola-Karussell umbenannt. Caracciola siegte fast ausschließlich auf Mercedes-Benz in zahlreichen Grand-Prix-Rennen und Sportwagenrennen. So gewann er sensationell als erster Nicht-Italiener 1931 zusammen mit Beifahrer Wilhelm Sebastian auf einem SSKL die Mille Miglia 1931 in Italien, obwohl er aufgrund der Weltwirtschaftskrise kaum von Mercedes-Benz unterstützt werden konnte und somit für das 1000-Meilen-Rennen auf öffentlichen Straßen nicht trainieren konnte. Auch für die nötigen Stopps standen weder genügend Mechaniker noch Material zur Verfügung. Um weiter Rennen fahren zu können, musste er sich 1932 bei Alfa Romeo verpflichten. Bei einem Unfall beim Großen Preis von Monaco 1933 erlitt er schwere Hüftverletzungen. Caracciola war auch bei Bergrennen sehr erfolgreich. In den Jahren 1930 und 1931 gewann er die Europa-Bergmeisterschaft für Sportwagen auf Mercedes-Benz und 1932 die für Rennwagen auf Alfa Romeo. Im Februar 1934 kam seine Frau Charlotte bei einem Lawinenunglück in der Schweiz, der neuen Wahlheimat des Ehepaars, ums Leben. Während der berühmten Silberpfeil-Ära (19341939) wurde er dreimal Europameister, dem heutigen Formel-1-Weltmeister-Titel vergleichbar. Seine bedeutendsten Konkurrenten während dieser Zeit waren neben Manfred von Brauchitsch und Hermann Lang im eigenen Team die Auto-Union-Piloten Hans Stuck und Bernd Rosemeyer. Caracciola stellte zahlreiche Geschwindigkeitsweltrekorde auf den neu fertiggestellten Autobahnen (zum Beispiel auf der Rennstrecke Dessau) auf. Am 28. Januar 1938 fuhr er mit einem Mercedes-Benz W 125 432,7 km/h für den fliegenden Kilometer und 432,0 km/h für die fliegende Meile, für fast 80 Jahre die schnellsten auf öffentlichen Straßen gefahrenen Geschwindigkeiten. Besonders im Regen galt Caracciola als schneller und sicherer Fahrer, was ihm die Bezeichnung Regenmeister einbrachte. Caracciola, der Hitler anlässlich einer Fahrzeugübergabe 1931 kennengelernt hatte, trat nach 1933 ins NSKK ein, wo er den Rang eines Obersturmführers erreichte. Den Krieg verbrachte der Hotelierssohn an seinem Wohnsitz in der Schweiz. Nach langem Widerstand der Berner Bundesanwaltschaft und damit einhergehenden Ermittlungen erhielt er 1949 die im Oktober 1946 beantragte Schweizer Staatsbürgerschaft 1946 wollte Caracciola in Indianapolis starten, verunglückte jedoch beim Training, als ihm ein Vogel ins damals noch durch simple Brillen geschützte Gesicht unter dem offenen Helm schlug. 1952 versuchte er ein Comeback bei der Mille Miglia auf Mercedes-Benz 300 SL, wo er den vierten Platz belegte. 1952 verunglückte er bei einem Sportwagenrennen auf der Schweizer Bremgarten-Rundstrecke bei Bern in der 13. Runde schwer und erlitt einen dreifachen Bruch des linken Unterschenkels. Bedingt dadurch musste er seine Rennsport-Karriere endgültig beenden. Caracciola erlag am 28. September 1959 in Kassel im Alter von 58 Jahren einem Leberversagen als Folge einer Leberzirrhose. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof von Lugano-Castagnola (Schweiz). (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Sprache: Englisch
Verlag: New York, Farrar, Strauss and Cudahy, 1961
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
(8), 231, (1) Seiten und zahlreiche Kunstdrucktafeln mit fotografischen Abbildungen. Roter Original-Leinwand-Einband und illustrierter Original-Schutzumschlag (Teils mit geringeren Gebrauchsspuren). 22x14,5 cm * Rudolf Otto Wilhelm Karratsch Caracciola (* 30. Januar 1901 in Remagen; 28. September 1959 in Kassel) war ein deutscher Automobilrennfahrer und vor dem Zweiten Weltkrieg der erfolgreichste Fahrer in Europa. Caracciola war der Sohn des Hoteliers und Weingroßhändlers Otto Maximilian Caracciola (18661915) und dessen Frau Mathilde geborene Preutz (18671937). Sein Großvater war Otto Caracciola. Caracciolas Eltern ermöglichten ihrem Sohn erste Fahrversuche mit einem Mercedes 16/45. Bereits im Alter von 15 Jahren durfte er mit Sondererlaubnis den Führerschein machen. Nach seiner Schulzeit an der höheren Knabenschule Institut Kalkuhl (heute Ernst-Kalkuhl-Gymnasium) in Oberkassel war Caracciola zunächst als Volontär bei der Berlin-Anhaltischen Maschinenbau AG in Köln tätig und wechselte anschließend als Verkäufer zum Aachener Automobilbauer Fafnir. Seine mehr als 30 Jahre währende Rennfahrerkarriere begann auf dem Motorrad. 1922 gewann er das Motorradrennen Rund um Köln und belegte als Werksfahrer für Fafnir beim Berliner AVUS-Rennen den vierten Platz. Nach dem bald darauf folgenden Sieg auf einem Ego-Kleinwagen im Berliner Grunewaldstadion bewarb sich Caracciola bei der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) und stieg in der Ära der Kompressor-Fahrzeuge als Rennfahrer ein. 1923 fuhr er als Werksfahrer auf dem Mercedes-6/25/40-PS-Kompressor-Sportwagen in Baden-Baden sein erstes Rennen und erzielte noch im selben Jahr elf weitere Siege. Im Jahre 1926 heiratete Rudolf Caracciola Charlotte Liesen. Im selben Jahr gewann er auf einem Mercedes 2-l-8-Zylinder-Rennwagen Monza überraschend unter widrigen Wetterbedingungen den ersten Großen Preis von Deutschland auf der Berliner AVUS. Im Jahr darauf gewann er das erste Autorennen auf dem neu gebauten und laut seiner Aussage bärig schweren Nürburgring. Die dortige enge Linkskehre Karussell befuhr er einige Jahre später als erster absichtlich unter Zuhilfenahme des Straßengrabens auf der Innenseite, wodurch deutlich höhere Geschwindigkeiten möglich waren. Dieser Graben war ursprünglich nur für das Ableiten von Regenwasser geschaffen worden. Daraufhin wurde das Karussell mittels Betonplatten als Steilkurve befestigt und somit regulärer Teil der Piste. Diese berühmte Kurve auf der Nordschleife wurde 2001 anlässlich seines 100. Geburtstages in Caracciola-Karussell umbenannt. Caracciola siegte fast ausschließlich auf Mercedes-Benz in zahlreichen Grand-Prix-Rennen und Sportwagenrennen. So gewann er sensationell als erster Nicht-Italiener 1931 zusammen mit Beifahrer Wilhelm Sebastian auf einem SSKL die Mille Miglia 1931 in Italien, obwohl er aufgrund der Weltwirtschaftskrise kaum von Mercedes-Benz unterstützt werden konnte und somit für das 1000-Meilen-Rennen auf öffentlichen Straßen nicht trainieren konnte. Auch für die nötigen Stopps standen weder genügend Mechaniker noch Material zur Verfügung. Um weiter Rennen fahren zu können, musste er sich 1932 bei Alfa Romeo verpflichten. Bei einem Unfall beim Großen Preis von Monaco 1933 erlitt er schwere Hüftverletzungen. Caracciola war auch bei Bergrennen sehr erfolgreich. In den Jahren 1930 und 1931 gewann er die Europa-Bergmeisterschaft für Sportwagen auf Mercedes-Benz und 1932 die für Rennwagen auf Alfa Romeo. Im Februar 1934 kam seine Frau Charlotte bei einem Lawinenunglück in der Schweiz, der neuen Wahlheimat des Ehepaars, ums Leben. Während der berühmten Silberpfeil-Ära (19341939) wurde er dreimal Europameister, dem heutigen Formel-1-Weltmeister-Titel vergleichbar. Seine bedeutendsten Konkurrenten während dieser Zeit waren neben Manfred von Brauchitsch und Hermann Lang im eigenen Team die Auto-Union-Piloten Hans Stuck und Bernd Rosemeyer. Caracciola stellte zahlreiche Geschwindigkeitsweltrekorde auf den neu fertiggestellten Autobahnen (zum Beispiel auf der Rennstrecke Dessau) auf. Am 28. Januar 1938 fuhr er mit einem Mercedes-Benz W 125 432,7 km/h für den fliegenden Kilometer und 432,0 km/h für die fliegende Meile, für fast 80 Jahre die schnellsten auf öffentlichen Straßen gefahrenen Geschwindigkeiten. Besonders im Regen galt Caracciola als schneller und sicherer Fahrer, was ihm die Bezeichnung Regenmeister einbrachte. Caracciola, der Hitler anlässlich einer Fahrzeugübergabe 1931 kennengelernt hatte, trat nach 1933 ins NSKK ein, wo er den Rang eines Obersturmführers erreichte. Den Krieg verbrachte der Hotelierssohn an seinem Wohnsitz in der Schweiz. Nach langem Widerstand der Berner Bundesanwaltschaft und damit einhergehenden Ermittlungen erhielt er 1949 die im Oktober 1946 beantragte Schweizer Staatsbürgerschaft 1946 wollte Caracciola in Indianapolis starten, verunglückte jedoch beim Training, als ihm ein Vogel ins damals noch durch simple Brillen geschützte Gesicht unter dem offenen Helm schlug. 1952 versuchte er ein Comeback bei der Mille Miglia auf Mercedes-Benz 300 SL, wo er den vierten Platz belegte. 1952 verunglückte er bei einem Sportwagenrennen auf der Schweizer Bremgarten-Rundstrecke bei Bern in der 13. Runde schwer und erlitt einen dreifachen Bruch des linken Unterschenkels. Bedingt dadurch musste er seine Rennsport-Karriere endgültig beenden. Caracciola erlag am 28. September 1959 in Kassel im Alter von 58 Jahren einem Leberversagen als Folge einer Leberzirrhose. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof von Lugano-Castagnola (Schweiz). (Quelle Wikipedia) Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 500.
Verlag: Stuttgart, Berlin, Leipzig. Union [ca. ]., 1940
Anbieter: Antiquariat Hennwack, Berlin, Deutschland
Vierte Auflage. 8vo. 104 S. OPb. mit aufgeklebtem Titel. Einband deutlich berieben und beschabt, teilweise fleckig, Kanten, Ecken und Rücken geringfügig beschabt, Schnitt leicht fleckig, Seiten alterstypisch gebräunt, sonst guter Zustand.
Verlag: Ullstein Verlag, 1939
Anbieter: Abrahamschacht-Antiquariat Schmidt, Freiberg, Deutschland
8° , 168 S., 19 beidseitig bedruckte Tafeln mit 73 Abb., Originalganzleinen starke Gebrauchsspuren an Einband und Block, Einband fleckig ohne Rücken, Namenseintrag, 4 Tafeln lose Stichworte: Rennsport, Motorsport, Caracciola Deutsch 300g.
Verlag: G T Foulis & Co Ltd, 1955
Anbieter: Roadster Motoring Books, Portsmouth, Vereinigtes Königreich
Erstausgabe
EUR 29,79
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Very Good. Zustand des Schutzumschlags: Good. 1st Edition. Printed Pages - 175. Illustrated - Black and White Photographs. Dust Wrapper has small repair at top of spine.
Verlag: New York, Farrar, Strauss and Cudahy (1961)., 1961
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Erstausgabe Signiert
8°. 232 S. und 32 Phototafeln mit teils ganzseitigen Abbildungen. Oln. mit illustriertem Schutzumschlag mit einem Portrait des Rennfahrers. Umschlag mit leichten Altersspuren (keine Fehlstellen oder Einrisse!) und etwas staubfleckig. Fläche des Einband-Vorderdeckels mit zwei kleinen Vertiefungen (Dellen von Bestossung - auch am Umschlag), Vorsätze und oberer Schnitt stellenweise gering stockfleckig. Insgesamt aber durchaus noch gutes Exemplar. Erste amerikanische Ausgabe des zuvor 1958 im Wiesbadener Limes Verlag erschienenen Buches "Meine Welt". Vorderer Vorsatz mit eigenhändiger Wdmung und Unterschrift des liechtensteinischen Adligen, Sportournalisten und -funktionärs Eduard von Falz-Fein "Richard von Frankenberg in Erinnerung an Ihren Besuch in Liechtenstein 7. März 1962". Eduard Alexandrowitsch Baron v. Falz-Fein (1912-2018) war deutsch-russischer Herkunft, seine Familie floh nach der Oktoberrevolution ins Exil nach Berlin, seit 1945 lebte er in Liechtenstein. Falz-Fein erwarb sich große Verdienste um die olympische Bewegung in Liechtenstein, das 1936 (noch ohne Mitgliedschaft im IOC) durch seine Bemühungen erstmals an einer Olympiade teilnehmen konnte, und war 1935 maßgeblich an der Gründung des dortigen Olympischen Komitees beteiligt. Er war einige Zeit dessen Vizepräsident, daneben Gründer und Präsident der Liechtensteinischen Radsport- und Bobverbände. Als Funktionär und als Sportjournalist war er an 16! Olympischen Spielen beteiligt und selbst als Sportler im Rad- und Motorsport aktiv. Er galt lange als eine der letzten noch lebenden Personen, die die Olympiade 1936 live erlebten und seine abenteuerliche Lebensgeschichte führte zu Bekanntschaften mit Hollywoodstars wie Grace Kelly oder Joan Crawford und weiterer weltbekannter Persönlichkeiten wie Emmerich Kálmán, Zarah Leander, Rudolf Caracciola, Pierre Cardin, Serge Lifar, Marc Chagall, König Faruk v. Ägypten, Soraya, Wladimir Putin etc. Falz-Fein wurde 106 Jahre alt! Richard von Frankenberg (1922-1973) war ein deutscher Motorsportler, Rennfahrer, Motorsportjournalist und Fernsehmoderator. Er begann schon kurz vor dem Krieg mit dem Motorradrennsport, wurde 1942 aber zur Wehrmacht eingezogen, 1944 desertierte er während der Ardennenoffensive zu den Briten, wo seine antinazistische Einstellung ihm zur Arbeit im deutschsprachigen Dienst der BBC verhalf. Nach dem Krieg war er auf Porsche im Rennsport und bei Rallyes erfolgreich und gehörte von 1953-60 zur Porsche-Werksmannschaft. Nebenbei war er als Sportjournalist und -redakteur, aktiv u.a. für die Zeitschrift "Auto, Motor und Sport", und veröffentlichte zahlreiche Bücher zum Motorsport und zur Automobilgeschichte, aber unter Pseudonymen wie Alexander Borelius und Herbert A. Quint auch einige Bücher zum Zweiten Weltkrieg. Ab Mitte der 1960er-Jahre war er auch als Fernseh-Moderator tätig. Einen Unfall bei einem Rennen, als er 1956 mit 180 km/h aus einer Steilkurve der Berliner Avus geschleudert wurde überlebte er mit viel Glück zwar, dennoch starb er 1973 bei einem nicht von ihm verschuldeten Verkehrsunfall auf der Autobahn bei Stuttgart. Sprache: de.
Verlag: Berlin, Deutscher Verlag, c 1939., 1939
Anbieter: Antiquariat Matthias Wagner, Berlin, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Hardcover. Leinen mit Schutzumschlag, 168 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen auf Tafeln. Umschlag mit Einrissen und Farbabrieb. 41. - 50. Tausend. Gewicht: 600.
MEIN LEBEN ALS RENNFAHRER (Autobiographie) Im Deutschen Verlag Berlin, 1. Auflage 1939, ERSTAUSGABE (EA), mit 73 Fotoaufnahmen, schön erhalten, Kopfblauschnitt.
Verlag: Farrar, Straus, and Cudahy, New York, 1961
Anbieter: Royal Books, Inc., ABAA, Baltimore, MD, USA
Erstausgabe
Zustand des Schutzumschlags: dj. First Edition. First Edition. German racing driver Rudolf Caracciola was a three-time winner of the European Drivers' Championship-the precursor to the Formula One World Championship-and three-time winner of the European Hillclimbing Championship. Faint foxing to the top page edges, else Near Fine in a Very Good plus, price-clipped dust jacket. Jacket verso with old cello tape reinforcements at the spine ends, with moderate fading to the spine panel.
Verlag: Farrar, Straus and Cudahy, 1961
Anbieter: Sportspages, Farnham, Vereinigtes Königreich
Verbandsmitglied: PBFA
EUR 42,89
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbThe autobiogaphy of Italian racing driver Rudolf Caracciola. His autobiography was first published in Great Britain in 1955 under the title, Caracciola, Mercedes Grand Prix Ace. Between then and his death in 1959 some of the details in the original German text were revised and the section of the book which dealt with his life in the post-war years was expanded. First edition. 8vo. 232pp. 32 pages of photographs. Dust-wrapper, lightly rubbed. Good condition.
Verlag: London : Motoraces Book Club, 1961
Anbieter: MW Books, New York, NY, USA
First Motoraces Book Club Edition. Near fine cloth copy in a very good if slightly edge-nicked and dust-toned dust-wrapper, now mylar-sleeved. Remains particularly well-preserved overall; tight, bright, clean and strong. Physical description: [7], 232p. : 32 plates (inclu. ports.) ; 23cm. Subjects: Motor racing -- Personal narratives. 3 Kg.
Verlag: ohne Ort und Datum
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
140 : 90 mm. Porträt in 3/4-Figur im Rennanzug. Ross-Verlag.
50 JAHRE SCHNAUFERL-CLUB (1900-50, Automobilclub) JUBILÄUMSAUSGABE (74 SS. Pb. 4° + Anzeigenteil, mit gold geprägter 50 auf dem Einbanddeckel) zum goldenen Jubiläum mit vielen s/w-Fotos, gut erhalten - innen, meist bei ihren Fotos mit 4 zeitgenössischen eigenhändigen Unterschriften von : RUDOLF CARACCIOLA (1901-59, gen. Karratsch, deutscher Automobilrennfahrer und vor dem Zweiten Weltkrieg der erfolgreichste Fahrer in Europa ), ERNST JAKOB HENNE (1904-2005, gen. Schneller Henne, deutscher Motorrad- und Automobilrennfahrer und Unternehmer), ALFRED NEUBAUER (1891-1980, deutscher Automobilrennfahrer und von 1926 bis 1955 Rennleiter des Mercedes-Benz -Grand-Prix-Teams) und HERMANN LANG (1909-87, deutscher Motorrad- und Automobilrennfahrer ) signiert.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart, Union Deutsche Verlagsgesellschaft.
Anbieter: Antiquariat BehnkeBuch, Neu Kaliß, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
21*16 cm. OLeinenband. 16. Auflage. 103 S. Einband braunfleckig, insgesamt nachgedunkelt. Ecken und Kapitale gestaucht. Stempel auf Vorsatz und Schmutztitel, Aufkleber auf Vorsatz, mehrzeilige private Widmung auf Vorsatzblatt, sonst gut. L16-4 Wichtiger Hinweis: Aufgrund der EPR-Regelung zur Zeit KEIN Versand in EU-Länder. Due to EPR, there is currently no delivery to EU-countries. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450.
ROSS-Fotoporträtpostkarte (Phot. Lazi, Stuttgart, in Rennfahrermontur mit Brille um den Hals) mit eigenhändiger Widmung in Tinte, Datum August 1935, Unterschrift signiert (dito : Fotoporträtpostkarte (vor Wohnzimmerwand mit seinen etlichen Siegerpokalen stehend), in Tinte eigenhändig signiert Euro 300,- ; Fotopostkarte der 30 er Jahre im Rennwagen sitzend eigenhändig signiert Euro 300,-).