Roth marlon (3 Ergebnisse)

Verlag: Ediciones Ala Antigua, Santiago de Chile, 2007
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In den WarenkorbEncuadernación de tapa blanda. Zustand: Bien. 1ª Edición. 63 p. ; 21x12 cms. 60 grs. Poesías chilenas (A-305). Dedicatoria autógrafa del autor.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff 'Hilfsschule' trägt das Verb 'helfen' in sich. Fraglich ist inwiefern dieser Schulform im Natio…nalsozialismus wirklich dieses Ziel des Helfens innehatte. Verfolgte man das Ziel Hilfsschüler wieder in Regelschulen einzugliedern beziehungsweise auf die Zeit nach der Schule vorzubereiten oder hatten Hilfsschulen im Nationalsozialismus andere Funktionen Dieser Frage soll sich diese Arbeit im begrenzten Rahmen annähern. Um einen Einstieg in das Thema zu ermöglichen wird in Kapitel 2 zunächst kurz die nationalsozialistische Ideologie skizziert. Darauf gefolgt soll ein Einblick in das Erziehungsbild des Dritten Reiches gegeben werden, um zu erfahren, worauf die Identitätsentwicklung von Kindern und Jugendlichen zu dieserZeit aufbaute. Im dritten Kapitel wird dann zunächst die Entstehungsgeschichte des Sonderschulwesens bis 1933 dargelegt. Wie sich das Sonderschulwesen dann ab der Machtübernahme Hitlers veränderte, wird im Anschluss daran veranschaulicht. Kapitel 4 beschäftigt sich dann mit der Rolle der Hilfsschulen im Nationalsozialismus. Zum einen mit Blick auf die sogenannte 'Rassenhygiene', die ein Fundament der nationalsozialistischen Überzeugungen darstellt. Dabei wird auf die durchgeführten Sterilisationen und die spätere 'Euthanasie' verwiesen. Der zweite Teil des vierten Kapitels thematisiert inwiefern die Hilfsschulen zur Brauchbarmachung seiner Schüler beitrug. Abgeschlossen wird die Arbeit mit einer Schlussbetrachtung, die die gesammelten Erkenntnisse noch einmal zusammenfassend erläutert.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1.5, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Abschlussmodul, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll der Blick auf die Darstellung geistiger Behinderung in der Kinde…r- und Jugendliteratur gelegt werden, die in dieser Form der Literatur noch vernachlässigt zu sein scheint. Dabei stellt sich die Frage, wie geistige Behinderung in der Kinder- und Jugendliteratur in der Vergangenheit und der Gegenwart dargestellt wird. Aus diesem Grund soll in der vorliegenden Arbeit folgende Forschungsfrage beantwortet werden: Sind Veränderungen in der Darstellungsweise und der Intention erkennbar und wie sehr entsprechen sie jener gesellschaftlichen Einstellung Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, werden zwei zeitlich weit auseinanderliegende Werke der Kinder- und Jugendliteratur miteinander verglichen. Zum einen das 1973 erschienene Werk von Peter Härtling mit dem Titel 'Das war der Hirbel' und zum anderen das von Andreas Steinhöfel im Jahr 2008 veröffentliche 'Rico, Oskar und die Tieferschatten'. In beiden Büchern wird das Leben eines Jungen mit einer geistigen Behinderung thematisiert. Auch gelten beide als innovative Werke ihrer Zeit.'Das war der Hirbel' erzählt die Geschichte des neunjährigen Hirbels, der sein Leben als ein Kind mit einer geistigen Behinderung in unterschiedlichen Pflegefamilien, Kliniken und Heimen fristen musste. Die Erzählung beschreibt einen dieser Heimaufenthalte in zwölf Einzelgeschichten, die von seinem Leben selbst berichten, aber auch von seinen Streichen gegenüber dem Hausmeister des Heims.In 'Rico, Oskar und die Tieferschatten' werden die Erlebnisse des zehnjährigen Fredericos, kurz Rico, in einer Tagebuch ähnlichen Geschichte in ebenfalls zwölf Kapiteln erzählt. Das Werk thematisiert das detektivische Aufspüren des Kindesentführers 'Mister 2000' und die Rettung des hochbegabten Jungen namens Oskar durch den Hauptprotagonisten mit geistiger Behinderung.Beide Bücher basieren damit auf derselben Grundlage, dem kindlichen Protagonisten mit geistiger Behinderung, sind jedoch in sehr unterschiedlichen Jahrzehnten verfasst worden und eignen sich daher für eine vergleichende Untersuchung. [.].