Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1969
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
Broschiert. Zustand: Gut. 119 Seiten; Einbandkanten sind leicht bestoßen; Schnitt und Einband sind etwas staubschmutzig; der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 260.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 25,69
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Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 34,16
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Verlag: Niedersächs. Landeszentrale f. Polit., Hannover, 1969
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Deutschland
Broschiert. Zustand: Gut. 25 cm 119 S. : mit Abb. u. Ktn. ; Broschiert. Zustand: Gut min gebräunt (Innen); Ex Libris Stempel vor dem Titelblatt; Einband (Außen) hat leichte Gebrauchsspuren; Außenecke des Deckels gering bis leicht knickspurig; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
Schriftenreihe der Niedersächsisches Landeszentrale für Politische Bildung Gespräche zwischen Ost und West. 119 S. m. zahlr. Abbildungen. Landeszentrale für Politische Bildung. Hannover. 1969. Guter Zustand/Good condition. Kartoniert/Paperback. Sprache: deutsch/german.
EUR 30,95
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In den WarenkorbKartoniert / Broschiert. Zustand: New.
EUR 41,95
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Sprache: Deutsch
Verlag: Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung., 1969
Anbieter: KULTur-Antiquariat, Boizenburg, MV, Deutschland
Erstausgabe
Broschiert. Zustand: Sehr gut. 1. Aufl. 119 Seiten. Buch sehr gut erhalten, nur Einband ganz leicht berieben. Ganz leicht nachgedunkelt. Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 330.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hannover : Niedersächs. Landeszentrale f. Polit. Bildung, 1969
Anbieter: Hübner Einzelunternehmen, Hamburg, HH, Deutschland
Ill.Okt. 119 S. : mit Abb. u. Ktn. ; gr. 8 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Verlag: Hannover. Politische Bildung. 1969., 1969
Anbieter: Worpsweder Antiquariat, Worpswede, Deutschland
Orig.kartoniert. 99 Seiten. Leicht eingerissen. Name auf dem Vorsatz.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 214 pages. German language. 9.20x6.10x0.49 inches. In Stock.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Als ich vor 60 ]ahren die Hochschule bezog, um Maschinenbau und Elektrotechnik zu studieren, gab es Telegraphie und Telepho nie, elektrische Beleuchtung und Kraftiihertragung, in einzelnen Stiidten auch elektrische StraBenhahnlinien; die Dampfturhinen und elektrische SchweiBung waren erEunden, Heru hatte die elek trischen Wellen entdeckt. JetJt wissen wir, cIaB diese Keime groSe Industrien geschaffen und das Leben vieler Menschen veriindert haben; aber damals wurde manches als physikalischel! Spielzeug und Modeding betrachtet, das mit der Zeit verschwinden wiirde, wie so viele andere Erfindungen, auE die groBe Hoffnungen gesetJt worden waren und von denen die Nachwelt nicht spricht. Selbst Phantasten konnten damals nicht vorauss'ehen, daB die mit einer Dynamomaschine gekuppelte DampEturbine, die soviel Dampf ver zehrte wie eine alte Dampfmaschine von weit groBerer Leistung, einmal ihre ltere Schwester weit iiberfliigeln wiirde, sowohl in WirtschaftJichkeit als in erreichbarer Leistung; daS man imstande sein wiirde, sowohl Dampf- als Wa. sserturbinen mit ihren Genera toren in Einheiten von fast hUllderttauselld Kilowatt herzusteUen: daB das elektrische Licht nicht mehr das Vorrecht der Reichen bleiben uud die elektrische Femleitung die Moglichkeit geben wiirde, Gletscherwasser, das friiher verheerend gewirkt hatte, in groSen Talsperren nutJbringend aufzuspeichem und weit ent Eernte Stiidte mit Licht und Kraft zu versehen. Die zwei Genera tionen, die seitdem wirkten, haben mehr erzielt, als manche weit blickende Techuiker des neuuzehnten Jahrlll1nderts erwarteten. Die Entwicklung ist nicht in stetiger Linie nach aufw rts gegangen, es gab Riickschl ge technischer und wirtschaftlicher Art. Vor 601ah ren sagten kluge Leute, .
Taschenbuch. Zustand: Neu. Der Werdegang eines Ingenieurs | Emanuel Rosenberg | Taschenbuch | vii | Deutsch | Springer | EAN 9783211801659 | Verantwortliche Person für die EU: Springer Verlag GmbH, Tiergartenstr. 17, 69121 Heidelberg, juergen[dot]hartmann[at]springer[dot]com | Anbieter: preigu.
Zustand: Gut. Zustand: Gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Als ich vor 60 ]ahren die Hochschule bezog, um Maschinenbau und Elektrotechnik zu studieren, gab es Telegraphie und Telepho nie, elektrische Beleuchtung und Kraftiihertragung, in einzelnen Stiidten auch elektrische StraBenhahnlinien; die Dampfturhinen und elektrische SchweiBung waren erEunden, Heru hatte die elek· trischen Wellen ·entdeckt. JetJt wissen wir, cIaB diese Keime groSe Industrien geschaffen und das Leben vieler Menschen veriindert haben; aber damals wurde manches als physikalischel! Spielzeug und Modeding betrachtet, das mit der Zeit verschwinden wiirde, wie so viele andere Erfindungen, auE die groBe Hoffnungen gesetJt worden waren und von denen die Nachwelt nicht spricht. Selbst Phantasten konnten damals nicht vorauss'ehen, daB die mit einer Dynamomaschine gekuppelte DampEturbine, die soviel Dampf ver zehrte wie eine alte Dampfmaschine von weit groBerer Leistung, einmal ihre ?ltere Schwester weit iiberfliigeln wiirde, sowohl in WirtschaftJichkeit als in erreichbarer Leistung; daS man imstande sein wiirde, sowohl Dampf- als Wa. sserturbinen mit ihren Genera toren in Einheiten von fast hUllderttauselld Kilowatt herzusteUen: daB das elektrische Licht nicht mehr das Vorrecht der Reichen bleiben uud die elektrische Femleitung die Moglichkeit geben wiirde, Gletscherwasser, das friiher verheerend gewirkt hatte, in groSen Talsperren nutJbringend aufzuspeichem und weit ent Eernte Stiidte mit Licht und Kraft zu versehen. Die zwei Genera tionen, die seitdem wirkten, haben mehr erzielt, als manche weit blickende Techuiker des neuuzehnten Jahrlll1nderts erwarteten. Die Entwicklung ist nicht in stetiger Linie nach aufw?rts gegangen, es gab Riickschl?ge technischer und wirtschaftlicher Art. Vor 601ah ren sagten kluge Leute, .
Verlag: 1951, 1951
Anbieter: Peter Harrington. ABA/ ILAB., London, Vereinigtes Königreich
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In den WarenkorbOne of very few copies of Emanuel Bloch's appeal seeking to overturn the prosecution of the Rosenbergs at their infamous trial, signed by Bloch for submission to the Court of Appeals on the final page. Bloch (1901-1954), an attorney who focused on civil rights, was known for defending clients associated with left-wing and communist causes. The Rosenbergs, communists accused of sending atomic secrets to the Soviets, chose Bloch to lead their defence. The court found the Rosenbergs guilty of espionage in March 1951 and sentenced them to death in April, following a trial widely criticized as prejudiced and motivated by Cold War hysteria. J. Edgar Hoover dubbed the case, which attracted worldwide attention, "the trial of the century". The Rosenbergs were granted time to prepare the appeal, which Bloch submitted to the Circuit Court on 5 November 1951. Comprising 143 pages of argument, extensively referenced against other legal cases, and with an index, Bloch sets forth his legal case. It rests on three grounds: the government had not established definite guilt, the Rosenbergs had not been granted a fair trial, and the "cruel and unusual punishment" violated the eighth amendment. Besides the constitutional grounding, Bloch emphasizes the "frantic atmosphere" in which the Rosenbergs were arrested, placing the trial within the context of the panic caused by the Soviet Union's acquisition of the atomic bomb. The appeal was denied by the three judges on the court on 25 February 1952. They reported they had carefully examined the trial record against Bloch's appeal and had found the death sentence was constitutional and would stand. Following the defeat, Bloch filed a further appeal with the Supreme Court, which declined to review the case. A stay on execution was granted to appeal to President Eisenhower, who denied the petition. Various other legal challenges, the last of which reached the Supreme Court, also failed. Despite an international campaign for clemency, backed by the Pope and Albert Einstein, the Rosenbergs were executed on 19 June 1953. Despite the failure of Bloch's appeal, his brief greatly impressed the Rosenbergs. Julius wrote to Ethel on 4 November 1951 "I read the brief and I wrote Manny [Bloch] telling him what a stupendous job he did and how everlastingly grateful we are for his tireless efforts for us. Darling the brief is a legal masterpiece and in addition is a literary gem. Although I don't have the background to really pass on the legal fine points I can attest to its excellent organization, its meticulousness in presenting in a fair light our case, the devastating logic of his points and the tremendous assiduous effort Manny exerted in preparing this document. Believe me it's a priceless piece of work from a great man. How proud we are to be considered his friends. I intend to reread it a number of times so I'll be able to better understand some of the legal points raised" (The Rosenberg Letters, 2013, pp. 253-4). Bloch is often seen as a lawyer unsuited to the case, more suited to civil rights work than a major criminal trial. His failure to interrogate properly the government's key witness Harry Gold has been much criticized. This appeal, shifted more to Bloch's speciality of constitutional and civil rights, probably constitutes a stronger legal case than that which he presented in the original trial. Nonetheless, the Rosenbergs were very confident in him, and he became a close friend. Bloch delivered the eulogy at their funeral and took guardianship of their sons, though he died soon afterwards of a heart attack. This copy of the brief is evidently one of a small number produced for official use, alongside the copies which each Rosenberg received. This copy was deposited in the Civil Rights Division of the American Jewish Committee - it is marked as their file copy and, subsequently, "withdrawn". It is unknown how they acquired the brief - the American Jewish Committee pointedly distanced themselves from the case, likely to avoid the association of Jews with communism and treachery (which the case did much to encourage among the public). An inscription on the first page reads "Return to Ted Leskes" - Theodore Leskes (1908-1964), was director of the legal division of the American Jewish Committee, focusing on civil rights and discrimination. We trace only one other example of the brief, at the University of Kansas, and no other copy in commerce. Quarto (285 x 217 mm). Containing 154 mimeographed leaves printed recto only (paginated, comprising i-xi index, 143 pages of contents), firmly staple-bound in "Accopress binder" (an early, likely original binding), printed title page mounted to front of binder. Housed in a black cloth flat-back box by the Chelsea Bindery. Stamps of American Jewish Committee to front cover and p. i verso. Chipping around title on front cover, reinforced with tape at extremities, slight wear to binder extremities, contents a little toned else clean. A good copy.