Sprache: Deutsch
Verlag: Um 1905., 1905
Anbieter: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
12,0 x 7,8 cm. Die Portokosten betragen fürs Inland und in der EU 1,00 Euro.
Sprache: Deutsch
Verlag: Um 1910., 1910
Anbieter: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
13,2 x 9,0 cm. Die Portokosten betragen fürs Inland und in der EU 1,00 Euro.
Sprache: Deutsch
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: Sehr gut. Um 1900. 13 x 9 cm. Fünffarbiger Druck. Im Druck monogrammiert. Sehr guter Zustand. S8.
Anbieter: Rob Kok Old Books & Prints, Loosdrecht, NH, Niederlande
o.J. Klischee. 140 x 88 mm - Papier 160 x 115 mm. "Die Heilige Schrift". [100929].
Anbieter: Rob Kok Old Books & Prints, Loosdrecht, NH, Niederlande
o.J. Klischee. 120 x 79 mm - Papier 145 x 100 mm. Gutenberg 9256. [100927].
Anbieter: Rob Kok Old Books & Prints, Loosdrecht, NH, Niederlande
o.J. Klischee. 88 x 75 mm - Papier 105 x 100 mm. [100928].
Anbieter: Rob Kok Old Books & Prints, Loosdrecht, NH, Niederlande
o.J. Klischee. Farbig. 120 x 84 mm - Papier 155 x 110 mm. Gutenberg 9250. [100925].
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1907
Kunst / Grafik / Poster Signiert
Zustand: Akzeptabel. Brauner Tiefdruck auf Bütten, exakte Drucktechnik für uns nicht eindeutig. Im Druck signiert sowie mit dem Vermerk "gestochen: Jean Kauffmann 07" versehen. Größe Darstellung zirka 14,2 x 10,6 cm. Zum Teil wellig/knittrig und rückseitig fleckig. S12o.
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1907
Kunst / Grafik / Poster Signiert
Zustand: Gut. Brauner Tiefdruck auf Bütten, exakte Drucktechnik für uns nicht eindeutig. Im Druck signiert sowie mit dem Vermerk "gestochen: Jean Kauffmann 07" versehen. Größe Darstellung zirka 14,2 x 10,6 cm. Schönes Blatt. Guter Zustand. S12o.
Verlag: Basel ca. 1913 -, 1913
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Signiert
Heraldisches Exlibris ev. in Offset- (allenfalls Cliché-/Buch-) Druck nach Holzschnitt a. getöntem gestrichenem Papier (ivoire), 15.1 x 10.5 cm, Sujet 13.5 x 9 cm, u.r. in der Platte monogrammiert 'CR'. Blatt in der rechten unteren Ecke und im rechten Aussensteg etwas knittrig, im Kopfbereich 2 cm unterhalb der Blattkante mit Faltspur (wenig störend), verso hs. Vermerk in Bleistift. Gesamthaft sauberes, recht ordentliches Exemplar. - - Verso hs. bezeichnet, ev. eh. signiert, 'C. Roschet Basel 1913' (zum Künstlermonogramm vgl. dr-bernhard-peter de/Heraldik/seite38) - Auf markant liniertem (schraffiertem: Blau) Grund das Vollwappen : Schild nach rechts geneigt, über Dreiberg eine gesichtete, strahlende Sonne, darüber Stechhelm nach rechts mit Decken, Helmzier: sitzendes Eichhörnchen nach rechts, mit Nuss in den Vorderpfötchen, im Fussbereich Banderole mit Exlibristitel (vgl. dr-bernhard-peter de, mit 3 Abbn.). - Dr. phil. Karl Emil Reinle (Luzern 1868-1959 ev. Montreux) : in Basel Studium der Philologie (Promotion 1894). "Nach einem längeren Aufenthalt in England war er bis ca. 1930 als Englisch- und Französischlehrer an der oberen Realschule, dem späteren Realgymnasium, tätig gewesen. Nach erfolgter Habilitation wirkte Reinle zudem von 1901 bis 1909 als Lektor für englische Sprache an der Basler Universität." (StAr BS, Sign. PA 966, ibid. zu Tochter Marlies Palm-Reinle; zu Reinle-Pfister, Reinle Carlotta bzw. Maria s. ibid. Sign. PA 82a L 1.5 221, bzw. PA 454a 21, 39, bzw. PD-REG 3a 27866, zu von Pavel-Reinle s. Sign. PA 454a 21, 39) - Das kultivierte und offenbar wohlhabende Ehepaar Reinle-Pfister (anscheinend nicht direkt verwandt mit dem bedeutenden Schweizer Kunsthistoriker Adolf Reinle, 1920-2006), wohnte um 1913/1914 gem. einer von Paul Flury für 'Frau Dr. El. M. Reinle' gestochenen Visitenkarte an der '119. Birsigstrasse Basel'. Das war u. ist eine exklusive Wohnlage im noblen Paulusquartier ("ein Wohngebiet für den gehobenen Mittelstand [.] Diese Gegend präsentiert sich gleichsam als Musterbuch des Könnens der besten Architekturbüros der Stadt"; rundgaenge.heimatschutz ch/rundgaenge/basel). -- Carl Roschet (1867-1925), "hervorragender Meister in der Wappen- und Miniaturmalerei, schuf Wappentafeln, Fahnen, Stammbuchblätter, Exlibris, heraldische Wand und Buchkalender, ein Basler Wappenbuch u.a.m" (HBLS), bzw. "stammte aus einer Hugenottenfamilie, die nach Basel eingewandert war. Mit ihm starb das Geschlecht in der männlichen Linie aus. [.] Roschet war Mitglied der Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft. Seit 1916 widmete er sich fast ausschliesslich der Heraldik" (heraldik-wiki de) -- PROVENIENZ : Sammlung Walter Karl 'Wa Ka' Buchmann (Saillans 1898-1966 Zürich), Grafiker u. Heraldiker. 3 Jahre Schüler an der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus (KLS XX. Jh.) : ex Nachlass Mark Buchmann, (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer und Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (vgl. SIKART u. KLS XX. Jh.). - Sprache: de.
Sprache: Deutsch
Verlag: Helbing & Lichtenhahn, Basel, 1917
Anbieter: Antiquariat Tröger, Lörrach, Deutschland
Illustr. Karton - Fadenheftung. Zustand: Guter Zustand. Zustand des Schutzumschlags: Kein Schutzumschlag. Roschet, Carl - Wappenzeichnungen (illustrator). Einband und 14 Blätter mit 12 farbigen Wappenzeichnungen von Carl Roschet: Grafen von Pfirt, Herren von Bärenfels, Herren zu Rhein, Meyer zum Pfeil, Burckhardt, Buxtorf, Ehinger, Genuseus, Hagenbach, Hoffmann, Socin, Vischer; mit genealogischem Vermerke zu den Wappentafeln von W. R. Staehelin; gutes und sauberes Exemplar;
Verlag: Wohl Basel um 1914 -, 1914
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Relativ grosses heraldisches Exlibris ev. in mehrfarbigem Buchdruck od. Holzschnitt a. leicht getöntem Papier (ivoire), 13.6 x 12.7 cm, Sujet 9.8 x 10 cm. Blatt im Kopfbereich schwach knittrig und mit kleiner Atelier-Farbspur, verso in den oberen Ecken mit Falzen a. dunkelgrünes Trägerblatt montiert (22.5 x 16 cm, m. kl. Resten einer früheren Montierung) u. mit hs. Sammlervermerk, Unterlageblatt verso mit Sammleretikette. Gesamthaft recht gutes Exemplar. - - Vermerk verso: 'Entwurf C. Roschet, Basel, Farbplatten von O. Bertschi / 9. XII. 1914'. Sammleretikette mit Vordruck-Spezifkationen u. hs. Einträgen : 'Besitzer: Otto Bertschi, Basel / Beruf: Buchdruckereibesitzer / Wohnort: Petersgasse 40 / Künstler: Carl Roschet, Basel / [.] / Verfahren: Clichédruck / Erhalten vom : Besitzer / den: 9. XII. 1914' - Attraktives u. differenziertes, nicht zuletzt drucktechnisch aufwendiges (mind. 7 Platten!) heraldisches Exlibris, wobei sich das Druckverfahren nicht verbindlich definieren lässt (wohl Hochdruck, ausgeführt ev. als Tiegeldruck bei Bertschi: "Farbplatten", d.h. sowohl für Clichés als auch Holzschnitt/-stich pro Farbe eine Platte bzw. ein Druckvorgang). - Vollwappen : Ritter in Vollharnisch als Schildhalter, den Visierhelm (wohl Schaller) im rechten Arm, mit der linken den Schild haltend; Schild wenig nach links geneigt, schrägrechts geteilt mit drei Rauten, darüber Stechhelm nach rechts mit Decken und Helmzier: Bärenrumpf (?) nach rechts, der Exlibristitel in silberner Banderole. - Inventarisiert als Alfred Peter zugeschr. in StAr BS, Sign. SMM Inv.1959.412 (Standort A; Nachlass von Alfred Peter) mit Titel/Vermerk: 'Gerüsteter Krieger als Halter des Bertschi-Wappens. 5 Stöcke' -- Der sonst kaum nachweisbare Basler Drucker Otto Bertschi [-Riese] (1870-1942) besass "eine Kollektion von über 5'000 Exlibris" (SELC Express 111, 2019, p. 14 f.) - Bertschi/Bertschy stammen i.d.R. aus den Kantonen FR, SO u. ZH. Mit Jacob wurde gem. HBLS 1565 ein ursprünglicher Zweig Bertsche/Bertschi/Bertschin aus Laufen-Uhwiesen, Kt. Zürich (Wappen: auf grünem Dreiberg schwarzer Davidstern; wappensammlung ch), in Basel eingebürgert: "Von diesem stammen ab: drei Buchdrucker" (des 17./18. Jhs.) - Allerdings : "Das Wappen der elsässischen Familie Bertschi zeigt in Gold drei schwarze, aneinanderstossende, schräggelegte Rauten schrägbalkenweise, auf dem Helm [.] mit golden-schwarzen (oder schwarz-goldenen) Decken [.] ein wachsender, feuerspeiender, goldener Pantherrumpf (Pantierrumpf), [.]. Das Wappen findet sich im Aschaffenburger Wappenbuch unter 'Bertsch', ferner im Siebmacher unter 'Bertschin' [.], im Rietstap auch unter 'Bertschin' (Alsace, d'or à trois losanges de sable, aboutées en bande. Cimier: une tête et col de panthère aux armes de l'écu, vomissant des flammes)" (welt-der-wappen de, ehem. dr-bernhard-peter). - Es braucht profunde heraldische Kenntnisse, um das hier dargestellte Kleinod-Tier zu den Grosskatzen zählen zu können, ist doch zumindest die abgebildete Tatze mit der länglichen, durchgehend roten Sohle nicht gerade typisch für einen Panther, bei dem man von einer Pranke sprechen würde. -- Carl Roschet (1867-1925), von hugenottischer Herkunft, "hervorragender Meister in der Wappen- und Miniaturmalerei, schuf Wappentafeln, Fahnen, Stammbuchblätter, Exlibris, heraldische Wand und Buchkalender, ein Basler Wappenbuch u.a.m." (HBLS). - "Erst in den letzten neun Jahren seines Lebens hat sich Carl Roschet beinahe ausschliesslich der Heraldik zugewandt. Nach tastenden Anfängen hat er sich mehr und mehr emporgearbeitet, so dass er unbedenklich heute als einer der besten wenn nicht als der beste, Heraldiker unseres Vaterlandes bezeichnet werden muss." (W. R. Staehelin, Nachruf in: Schweiz. Ar. f. Heraldik, 39, 1925, H. 1, p. 48) -- PROVENIENZ : Sammlung Walter Karl 'Wa Ka' Buchmann (Saillans 1898-1966 Zürich), Grafiker u. Heraldiker. 3 Jahre Schüler an der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus (KLS XX. Jh.) : ex Nachlass Mark Buchmann, (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer und Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (vgl. SIKART u. KLS XX. Jh.). - Sprache: de.
Sprache: Deutsch
Verlag: [Ca. 1910]., 1910
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Klischees. Zustand: Gut. Verschiedene Formate. *Thieme-Becker 29. - Der Künstler lebte und arbeitete in Basel. - Rückseitig teils kleine Montagereste. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Sprache: Deutsch
Verlag: [Ca. 1910]., 1910
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Dreifarbiges Klischee. Zustand: Gut. 110 x 59 mm. *Thieme-Becker 29; Gutenberg 9259. - Im Druck monogrammiert. Der Künstler lebte und arbeitete in Basel. - Rückseitig kleine Montagereste. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Sprache: Deutsch
Verlag: [Ca. 1910]., 1910
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Klischee. Zustand: Gut. 96 x 53 mm. *Thieme-Becker 29; Gutenberg 9251. - Handsigniert. Der Künstler lebte und arbeitete in Basel. - Rückseitig kleine Montagereste. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1907
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Zweifarbige Radierung. Zustand: Gut. 183 x 118 mm. *Thieme-Becker 29; nicht bei Gutenberg. - Im Druck signiert und datiert. Der Künstler lebte und arbeitete in Basel. - Gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1905
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Farbige Lithographie. Zustand: Gut. 100 x 83 mm. *Thieme-Becker 29; nicht bei Gutenberg. - Im Druck monogrammiert und datiert. Der Künstler lebte und arbeitete in Basel. - Rückseitig kleine Montagereste. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1906
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Kupferdruck. Zustand: Gut. 140 x 93 mm. *Thieme-Becker 29; nicht bei Gutenberg. - Im Druck signiert und datiert. Der Künstler lebte und arbeitete in Basel. - Gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.