Ronny thyssen (4 Ergebnisse)

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die aktuelle wirtschaftliche Lage der deutschen Finanzdi…enstleistungsinstitute kann als nicht allzu rosig bezeichnet werden. So kennzeichnen den deutschen Bankenmarkt eine starke Fragmentierung, hoher Wettbewerbsdruck, unzureichende Kosten-/Ertragsrelationen und niedrige Eigenkapitalrenditen. Es verwundert also nur wenig, dass die deutschen Banken im internationalen Vergleich einen der hinteren Plätze belegen. Der deutsche Bankenmarkt gilt als overbanked und overbranched . Zwar haben sich die Rahmenbedingungen wie der sich allmählich erholende Kapitalmarkt und die insgesamt verbesserte konjunkturelle Lage positiv entwickelt, doch ist die Situation nach wie vor ernst. Bei der Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten orientieren sich die Kreditinstitute verstärkt an Industrieunternehmen. So wird gerne bildhaft die traditionell hohe Wertschöpfungstiefe im Finanzgewerbe mit der vergleichsweise äußerst niedrigen Fertigungstiefe in der Automobilindustrie verglichen. Würde diese so arbeiten wie die sehr universalistisch aufgestellten deutschen Kreditinstitute, so die kühne Behauptung, dann würde sie sogar noch die Rinderherden züchten, um aus deren Haut das Leder für die Innenausstattung der Fahrzeuge zu gewinnen.Tatsächlich bewegt sich die Fertigungstiefe der Finanzindustrie um 80 Prozent und die der Automobilindustrie nur um etwa 20 Prozent. Die Verringerung der Wertschöpfungstiefe stellt somit eine Möglichkeit dar, die strukturelle Krise der deutschen Kreditinstitute zu durchbrechen. In diesem Zusammenhang fällt in der öffentlichen Diskussion immer wieder das Stichwort Outsourcing . Laut Gabler Wirtschaftslexikon bedeutet Outsourcing eine Verlagerung von Wertschöpfungsaktivitäten des Unternehmens auf Zulieferer. Outsourcing stellt eine Verkürzung der Wertschöpfungskette bzw. der Leistungstiefe des Unternehmens dar. Durch die Inanspruchnahme qualifizierter, spezialisierter Vorlieferanten für Komponenten und Dienstleistungen werden die Produktions-, Entwicklungs-, aber auch Dienstleistungsgemeinkosten des Unternehmens häufig reduziert. Das moderne Outsourcing ist ein Kunstwort zusammengesetzt aus der englischen Wortfolge outside resource using. Aufgabenbereiche, die nicht unmittelbar zum Kerngeschäft gehören, werden somit ausgelagert und fortan durch externe Unternehmen ausgeführt. Durch eine Orientierung an den eigenen relativen Wettbewerbsvorteilen werden Teile der Wertschöpfung an externe Dienstleister ausgelagert.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Statistik und Methoden, Note: 2,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Allgemeine Volkswirtschaftslehre und Finanzwissenschaft), Veranstaltung: Leben und Tod aus Sicht der Ökonomik…, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Lebenserwartung ist neben dem realen Bruttoinlandsprodukt pro Kopf und der Alphabetisierungsquoteeine der wichtigsten Maßzahlen für den Lebensstandard.1Unter der mittleren Lebenserwartung versteht man, dass ausgehend von einem bestimmtenAlter festgestellt wird, wie viele Jahre die Gesamtheit der Personen dieses Alters im Durchschnittnoch leben. Geteilt durch den Ausgangsbestand erhält man die mittlere Lebenserwartung,die als Durchschnittswert diesem Alter zugerechnet wird. Die Lebenserwartung drücktden Anteil aus, den der Einzelne an den allgemeinen Sterblichkeitsbedingungen seines Altersund seiner Epoche hat. Die Sterbetafelnberechnungen der letzten Jahrzehnte haben gezeigt,dass die mittlere Lebenserwartung zunimmt, bei Frauen größer ist als bei Männern.2Im Folgenden drückt die Lebenserwartung stets die Lebenserwartung bei der Geburt aus.Ziel dieser Arbeit ist es die unterschiedliche Lebenserwartung von Männern und Frauen ineinem ökonomischen Kontext darzustellen. Erst wird der Ausgangsartikel von Leung et al.'An Economic Analysis of Life Expectancy by Gender with Application to the United States'dargestellt und kritisch betrachtet. Dieser Aufsatz liefert eine ökonomische Erklärung für denGeschlechterunterschied in der Lebenserwartung anhand eines neoklassischen Wachstumsmodells.In Anlehnung an diese Publikation, wird die Sichtweise anderer Autoren aufgeführt.Weiterhin folgt ein Vergleich mit anderen Ländern, hier wird vor allem zwischen Mitgliedernder Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD) und nicht OECDLändernunterschieden.Zentrale Einflussgrößen auf die Lebenserwartung und deren geschlechtsspezifischen Unterschiedesind Einkommen, medizinischer Fortschritt und der sozioökonomischer Status derFrau.Der abschließende Teil dieser Arbeit besteht aus der Praxisrelevanz der Thematik, hierbeiwird vor allen Dingen auf die Bedeutung einer ansteigenden Lebenserwartung für die deutschenSozialsysteme eingegangen.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 2,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Lehrstuhl für Internationales Management), Sprache: Deutsch, Abstract: 'If any industrial sector can represent the features of globalization it is the a…utomotive industry'.ProblemstellungDie europäische Automobilindustrie ist überraschend gut in das neue Jahrtausend gestartet, kämpften doch in den 1980er Jahren vor allem französische und italienische Hersteller um ihr Überleben, so befanden sich in den 1990er Jahren besonders deutsche Unternehmen in Schwierigkeiten. Ein Grund für die Probleme der europäischen Automobilhersteller in den 1990er Jahren war die bis dato sehr starke Ausrichtung am Heimatmarkt3, außerdem machte den deutschen Herstellern vor allem das sinkende Wirtschaftswachstum im Inland insbesondere nach der Wiedervereinigung zu schaffen.In einer fünfjährigen Studie des Massachusetts Institute of Technology (MIT) über die Zukunft der Automobilindustrie aus dem Jahre 1990 wurden der europäischen Automobilindustrie große Produktivitäts- und Wettbewerbslücken nachgewiesen. Durch eigene interne Benchmarking-Untersuchungen wurden diese Produktivitäts- und die dadurch entstandenen Wettbewerbslücken bestätigt. Während in den 1980er Jahren die japanische Transnationalisierung aufgrund der enormen Wettbewerbsfähigkeit ihres Produktionsmodells, der so genannten 'lean production' stattfand, wurden die europäischen Automobilhersteller in den 1990er Jahren u.a. durch die genannten Produktivitätsrückstände geradezu zu einem Wandel in ihren bisherigen Internationalisierungsstrategien gezwungen.6 Auf die weiteren Gründe, die eine Transnationalisierung der europäischen Automobilhersteller in den 1990er Jahren erforderte und wie diese im einzelnen auf diese neuen Herausforderungen reagierten, wird insbesondere im empirischen Teil dieser Arbeit näher eingegangen.Zielsetzung und VorgehensweiseZiel dieser Arbeit ist es, auf der Basis von Wachstumsstrategien die Erfordernis einer transnationalen Ausrichtung für drei exemplarisch herausgesuchte europäische Automobilhersteller darzustellen und aufgrund dieser Erfahrungen Gestaltungsvorschläge für die Praxis und Implikationen für das Management dieser Unternehmen zu geben, wie transnationale Strategien besser umgesetzt werden können bzw. organisatorisch besser gestaltet werden können, um erfolgreich zu sein.