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  • Pforr, Franz - 1788 Frankfurt am Main - Albano bei Rom 1812 - nach

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    Zustand: guter Zustand. Lithographie von J.F. Dielmann (1809-1885, auf festem Velin. Darstellungsgröße 21,3:25,7 cm, Blattgröße 38,6:47 cm. Literatur: F.H. Lehr, Die Blütezeit romantischer Bildkunst. Franz Pforr der Meister des Lukasbundes. Marburg, 1924, Seite 352, E. Compositionen du Handzeichnungen aus dem Nachlaß von Franz Pforr. Hrsg. durch den Kunstverein Frankfurt am Main, 1. Heft, Blatt 5, Abb. Tafel XXXX. Auf Anregung Friedrich Overbecks, nach Otto Cornill war es Johann David Passavant, gab der Frankfurter Kunstverein in zwei Lieferungen 1832 und 1834 Zeichnungen Franz Pforrs in Reproduktionen heraus. Die kunsthistorische Bedeutung dieser Graphiken - Stich, Radierungen und Lithographien - ist darin zu sehen, daß sie auch vorschollene Originale abbilden," darunter auch die hier beschriebene Radierung. (Cit. aus: Ausst. Katalog: Unter Glas und Rahmen. Druckgraphik der Romantik aus den Beständen des Landesmuseums Mainz und aus Privatbesitz. Mainz/Nürnberg/Lübeck, 1993/94, unter Nr. 64.

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Schwarz, grau laviert, auf festem Velin. 35,3:51 cm. Papier insgesamt fleckig, vertikale Mittelfalte geglättet, Einriß und Loch sorgfältig restauriert. Möglicherweise handelt es sich bei der vorliegenden Motiv um die Schilderung eines historischen Ereignisses oder um eine Szene aus einem Ritterroman. Nach einem ersten Unterricht bei seinem Vater Johann Georg (1745-1798) machte Pforr zwischen 1801 und 1805 eine Lehrzeit bei seinem Onkel, dem Akademieprofessor und Galerieinspektor J.H.W. Tischbein d.J. (1742-1808) in Kassel. Im Sommer 1805 kehrte er nach Frankfurt zurück und freundete sich mit J.D. Passavant (1787-1861) an. Im Herbst zog er zum Studium an der dortigen Akademie nach Wien. Hier lernt er G.F. Overbeck (1789-1869) kennen, mit dem er sich gegen den akademischen" Ungeist stellte. Gemeinsam begeisterten sie sich für die altdeutsche Kunst. Seit 1801 bekannte sich Pforr zur Romantik und stellte Stoffe aus der deutschen Sage und Geschichte u.a. in feinen Umrisszeichnungen dar. Im Jahr 1809 gründete er mit Overbeck des Lukasbund, dem sich noch L. Vogel (1788-1879), J. Sutter (1781-1866), J. Wintergerst (1783-1867) und J.K. Hottinger (1788-1828) anschlossen. 1810 zogen sie nach Rom, wo Pforr nur noch wenig Lebenszeit vergönnt war. Trotz einer Erholungsreise mit L. Vogel nach Neapel im Oktober 1811, starb er am 16. Juni 1812 in Albano an Schwindsucht.

  • Pforr, Franz - 1788 Frankfurt am Main - Albano bei Rom 1812 - nach

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    Zustand: guter Zustand. Federlithographie, mit hellbrauner Tonplatte gedruckt und mit mehrfachen Umfassungslinien, 1834, von Louis Kramp (1804 Straßburg-1871 Offenbach/Main), nach einer verschollenen Zeichnung von Franz Pforr, 1808, auf Velin. Darstellungsgröße (ohne Linien) 23,7:18,2 cm, Blattgröße 47:38,5 cm. Mit kleineren Stockflecken, kleiner Einriß im linken Rand, die Ränder leicht knitterfaltig. Innerhalb der Darstellung auf dem Täfelchen bezeichnet POP" (im Kreis) = Passavant, Overbeck, Pforr, datiert 1808". - Aus: Compositionen und Handzeichnungen aus dem Nachlasse von Franz Pforr", 1834, Heft 2, Blatt 2. Literatur: F.H. Lehr, Die Blütezeit romantischer Bildkunst. Franz Pforr der Meister des Lukasbundes. Marburg, 1924, E, 2. Heft, 2; Das Freundschaftsbild der Romantik. Heidelberg 1952, S. 131; Ausst. Katalog: Unter Glas und Rahmen. Druckgraphik der Romantik aus den Beständen des Landesmuseums Mainz und aus Privatbesitz. Mainz/Nürnberg/Lübeck 1993/94, Nr. 65 mit Abb. .Wie in der Radierung Carl Hoffs Dürer und Raffael knien vor dem Throne der Kunst" 1832, nach Franz Pforr (op. cit. 64) ist auch hier eine verschollene Zeichnung Pforrs wiedergegeben, die einst Overbeck gehört hatte. Lediglich eine Skizze und eine eigenhändige Umrisskopie, die Pforr an Passavant sandte, haben sich erhalten (Lehr Nrn. 46, 47; Abb. 19, 20). Unter Vernachlässigung der emblematischen Bezüge, wurde die Darstellung zum Keim" (K. Andrews) für Pforrs Sulamith und Maria" und Overbecks Italia und Germania"." (Zitiert aus: op. cit.). Der bedeutende Lithograph Louis Kramp ließ sich - aus Paris kommend - 1832 in Offenbach nieder und gründete dort die heute noch bestehende lithographische Anstalt Kramp & Co.

  • Senape, Antonio - Rom 1788 - nach 1853 Neapel

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Braun, mit drei Tuschlinien in Braun umrandet, rechts unten bezeichnet, auf Velin. Darstellungsgröße 14,2:23 cm, Blattgröße 18,6:26,5 cm. Über die Lebensumstände des in Neapel nachweisbaren Vedutenzeichners Antonio Senape ist sehr wenig bekannt. Seine Blätter sind durch gelegentliche Signaturen und ihren ziemlich gleichbleibenden Stil gesichert. Die Verwendung von zwei verschiedenen Tinten (oder Feder und Bleistift) zur Erreichung einer Fernwirkung scheint charakteristisch für Senapes Zeichentechnik zu sein. Das Museo Nazionale di San Martino in Neapel besitzt von ihm einige große Panoramen [.] Senapes Themenwahl war übrigens keineswegs auf die Gegend um Neapel beschränkt [.]" (zit. aus Ausst. Katalog: Neuerwerbungen. Staatliche Graphische Sammlung München. München 1982, Nr. 58, Abb. 33 vgl. auch Katalog 17, Aquarelle und Handzeichnungen, Galerie Joseph Fach, Frankfurt a.M., 1979, Nr. 195 und 196).

  • Senape, Antonio - Rom 1788 - nach 1853 Neapel

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Braun und Blau, mit vier braunen Tuschlinien umrandet, auf Velin, rechts unten bezeichnet. Darstellungsgröße 14,6:20,9 cm, Blattgröße 22,1:32,8 cm. Über die Lebensumstände des in Neapel nachweisbaren Vedutenzeichners Antonio Senape ist sehr wenig bekannt. Seine Blätter sind durch gelegentliche Signaturen und ihren ziemlich gleichbleibenden Stil gesichert. Die Verwendung von zwei verschiedenen Tinten (oder Feder und Bleistift) zur Erreichung einer Fernwirkung scheint charakteristisch für Senapes Zeichentechnik zu sein. Das Museo Nazionale di San Martino in Neapel besitzt von ihm einige große Panoramen [.] Senapes Themenwahl war übrigens keineswegs auf die Gegend um Neapel beschränkt [.]" (zit. aus Ausst. Katalog: Neuerwerbungen. Staatliche Graphische Sammlung München. München 1982, Nr. 58, Abb. 33 vgl. auch Katalog 17, Aquarelle und Handzeichnungen, Galerie Joseph Fach, Frankfurt a.M., 1979, Nr. 195 und 196).

  • Reinhold, Heinrich - 1788 Gera - Rom 1825

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    Zustand: sehr guter Zustand. Bleistift, Juni 1815, auf Bütten, am oberen Rand bezeichnet und datiert im Thal von Kaltleutgeben, Juni 1815". 25:32 cm. Kaltenleutgeben liegt im Bezirk Mödling in Niederösterreich, im südlichen Wienerwald. Das Tal von Kaltenleutgeben wird durchflossen von der Dürre Liesing". Die Schönheit dieser Landschaft hat auf viele Künstler anregend gewirkt. So schrieb z. B. 1797 der katholische Priester, Schriftsteller, Übersetzer, Bibliothekar und Zoologe Johann Nepomuk Cosmas Michael Denis (1729-1800) folgendes lateinische Gedicht darüber, das im Wien dieser Zeit sicher vielen bekannt war. Möglicherweise wurde Heinrich Reinhold zu der hier beschriebenen Zeichnung dadurch angeregt: "Angusta vallis levibus adsurgit jugis, /Quae patula fagus, et nigrans pinus tegunt / P/acidum silentes.Rarus hic collem terit / Viator. Aedes insidet colli Sacra, / Quae subter audit rivuli streperam fugam. / Circum camini fossilem calcem coquunt/". "Ein enges Tal, von Hügeln sanft umschlungen - / weit spannen Buchen ihr Geäst; / es ist, als ob die Stille schwarzer Föhren / sich fast mit Händen greifen lässt. / So steht gedankenschwer in sich versunken, / der Wald in feierlicher Ruh', / und selten nur erbebt der Waldesboden / vom Tritt durch eines Wandrers Schuh. / Vom hohen Hügel grüßt ins Tal die Kirche, / ein steingewordenes Gebet, / und ihr zu Füßen rauscht ein munt'res Bäch1ein / ohn' Unterlaß von früh bis spät. / Und ringsherum, da herrscht geschäf t'ges Treiben: Der Kalkstein aus der Fel-senwand / wird emsig in den roten Feueröfen / von Meisterhand zu Kalk gebrannt. " (Nachdichtung von Hannelore Nics, 1997). Ersten Unterricht erhielt Reinhold an der Dresdener Akademie. 1807 übersiedelte er zu seinem Bruder und Förderer Friedrich Philipp Reinhold (1779-1848) nach Wien, wo er bis 1809 die Akademie besuchte. Ein Aufenthalt in Paris folgte von 1809-1814, danach wohnte er wieder in Wien. Hier begegnete ihm J.A. Koch (1768-1839) und er verkehrte im Kreise von Fr. Olivier (1791-1859). Nach einer Reise mit E. Welker (1788-1857) und J.Chr. Erhard (1795-1822) zum Schneeberg bei Wien unternahm er mit seinem Bruder Friedrich Philipp und den bereits oben erwähnten Malerfreunden im gleichen Jahr eine längere Studienreise nach Salzburg und in das Berchtesgadener Land. 1819 ging er mit Erhard nach Rom und verbrachte in den Jahren 1821, 1822 und 1824 die Sommermonate in Olevano. 1824 lernte er in Rom K.F. Schinkel (1781-1841) kennen, der Landschaftsstudien von ihm erwarb. Reinhold war vor allem Landschaftszeichner, malte aber seit 1816 auch in Öl. Er pflegte engen Kontakt zu J. Schnorr von Carolsfeld (1794-1872), C.W. Götzloff (1799-1866), A.L. Richter (1803-1884), J.H. Schilbach (1798-1851) u. a.

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Braun, über Bleistift, links unten signiert Riepenhausen inv. e diseg". 28,3:20 cm. Leicht fleckig. Provenienz: Sammlung Friedrich Schöne, nicht bei Lugt. Nach erster Unterweisung bei ihrem Vater, dem bekannten Göttinger Kupferstecher Ernst Ludwig Riepenhausen (1762-1840), erhielten die Gebrüder Riepenhausen Anregungen durch W. Tischbein (1751-1829) durch Teilnahme am Stechen seiner Illustrationen zu Homer nach antiken Denkmälern. Dadurch war ihr Interesse an dieser Thematik nachhaltig geweckt. 1804 wurden sie Schüler von J.H. Tischbein d. J. (1742-1808) an der Kasseler Kunstakademie und 1805 von C.F. Hartmann (1774-1842) in Dresden. In Dresden konvertierten sie zum Katholizismus. 1805 reisten sie mit K.F. von Rumohr (1785-1843) und den Brüdern Tieck nach Rom, wo sie bis zu ihrem Tod ansässig blieben. Hier standen sie dem Kreis der Nazarener nahe, doch hielten sie nicht wie jene streng am Formenkanon dieser Gruppierung fest. Bedeutende Positionen nahmen sie in der deutschen Künstlerkolonie ein - Franz etwa war Vorstandsmitglied der Künstlerhilfskasse und Mitbegründer des deutschen Künstlervereins -, zudem pflegten sie zum Teil freundschaftliche Kontakte mit Archäologen, Gelehrten und Diplomaten sowie Künstlern und Literaten, veranstalteten zeitweise sogar selber literarische Veranstaltungen. Politische Umstände und auch Schicksalsschläge führten dazu, daß sie zeitlebens unter finanziellen Engpässen litten und verarmt und weitgehend verkannt starben. Ihr künstlerischer Schwerpunkt lag auf archäologischen und historischen, mythologischen und literarischen Themen.

  • Reinhold, Heinrich - 1788 Gera - Rom 1825

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    Zustand: guter Zustand. Bleistift, auf cremefarbenem Pauspapier. 21,5:29,4 cm. Kleiner Einriß im Unterrand, kleines Löchlein im Himmel links oben. Provenienz: Friedrich August II., König von Sachsen, Lugt 971. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Von Dillis bis Piloty, München 1979, S. 74, vgl. Abb. 43-45; Kat. H.W. Fichter, Gezeichnete Kunst, Bd. 4, 1990, Nr. 37 sowie Bd. 9, 1995, Nr. 53; Joseph Fach, 2001, Kat. 80, Nr. 56. Zeichnungen auf Pauspapier fertigte Reinhold meist als Vorarbeiten für Gemälde an. Diese in der Regel vor der Natur entstandenen Studien verkaufte er allerdings nur, wenn ihn Geldnöte dazu zwangen. Bei der hier vorliegende Zeichnung kann es sich allerdings nicht um eine vor Ort entstandene Zeichnung handeln, da Reinhold selbst nie in Otranto gewesen ist. Vermutlich ist sie die Pause einer Zeichnung von J. Thürmer (1789-1833), der 1818 auf dem Weg nach Griechenland in Otranto auf das Schiff wartete, mit dem er die Reise fortsetzen konnte. In seiner Begleitung fanden sich damals seine Freunde und Kollegen F. Heger (1792-1836) und H. Hübsch (1795-1863). Ersten Unterricht erhielt Reinhold an der Dresdener Akademie. 1807 übersiedelte er zu seinem Bruder und Förderer Friedrich Philipp Reinhold (1779-1848) nach Wien, wo er bis 1809 die Akademie besuchte. Ein Aufenthalt in Paris folgte von 1809-1814, danach wohnte er wieder in Wien. Hier begegnete ihm J.A. Koch (1768-1839) und er verkehrte im Kreise von Fr. Olivier (1791-1859). Nach einer Reise mit E. Welker (1788-1857) und J.Chr. Erhard (1795-1822) zum Schneeberg bei Wien unternahm er mit seinem Bruder Friedrich Philipp und den bereits oben erwähnten Malerfreunden im gleichen Jahr eine längere Studienreise nach Salzburg und in das Berchtesgadener Land. 1819 ging er mit Erhard nach Rom und verbrachte in den Jahren 1821, 1822 und 1824 die Sommermonate in Olevano. 1824 lernte er in Rom K.F. Schinkel (1781-1841) kennen, der Landschaftsstudien von ihm erwarb. Reinhold war vor allem Landschaftszeichner, malte aber seit 1816 auch in Öl. Er pflegte engen Kontakt zu J.J. Faber (1778-1846) J. Schnorr von Carolsfeld (1794-1872), C.W. Götzloff (1799-1866), A.L. Richter (1803-1884), J.H. Schilbach (1798-1851) u. a.

  • Reinhold, Heinrich - 1788 Gera - Rom 1825

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    Zustand: guter Zustand. Bleistift, auf cremefarbenem Pauspapier. 15,7:31,6 cm. Provenienz: Friedrich August II., König von Sachsen, Lugt 971. Zeichnungen auf Pauspapier fertigte Reinhold in der Regel als notwendiges Arbeitsmaterial für die Ausführung von Gemälden an. Diese vor der Natur entstandenen Studien verkaufte er in einzelnen Fällen schweren Herzens, aber aus Geldnöten gezwungen. Bei dem Motiv handelt es sich möglicherweise um die Ruinen der Villa die Quintili, heute von den Römern auch Roma Vecchia genannt, gelegen an der Via Appia Antica. Literatur: Ausst. Katalog: Heinrich Reinhold (1788-1825). Italienische Landschaften. Gera, 1988, Nr. 44, Abb. S. 130 (obwohl die Größenangabe ein klein wenig abweicht, sind diese und unsere Zeichnung vermutlich identisch); Ausst. Katalog: Von Dillis bis Piloty. München, 1979/80. S. 74. Ersten Unterricht erhielt Reinhold an der Dresdener Akademie. 1807 übersiedelte er zu seinem Bruder und Förderer Friedrich Philipp Reinhold (1779-1848) nach Wien, wo er bis 1809 die Akademie besuchte. Ein Aufenthalt in Paris folgte von 1809-1814, danach wohnte er wieder in Wien. Hier begegnete ihm J.A. Koch (1768-1839) und er verkehrte im Kreise von Fr. Olivier (1791-1859). Nach einer Reise mit E. Welker (1788-1857) und J.Chr. Erhard (1795-1822) zum Schneeberg bei Wien unternahm er mit seinem Bruder Friedrich Philipp und den bereits oben erwähnten Malerfreunden im gleichen Jahr eine längere Studienreise nach Salzburg und in das Berchtesgadener Land. 1819 ging er mit Erhard nach Rom und verbrachte in den Jahren 1821, 1822 und 1824 die Sommermonate in Olevano. 1824 lernte er in Rom K.F. Schinkel (1781-1841) kennen, der Landschaftsstudien von ihm erwarb. Reinhold war vor allem Landschaftszeichner, malte aber seit 1816 auch in Öl. Er pflegte engen Kontakt zu J.J. Faber (1778-1846) J. Schnorr von Carolsfeld (1794-1872), C.W. Götzloff (1799-1866), A.L. Richter (1803-1884), J.H. Schilbach (1798-1851) u. a.

  • Senape, Antonio - Rom 1788 - nach 1853 Neapel

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Braun und Blau, mit vier braunen Tuschlinien umrandet, auf Velin, rechts unten bezeichnet Marina di Palermo". Darstellungsgröße 14,5:20,4 cm, Blattgröße 22,1:32,8 cm. Über die Lebensumstände des in Neapel nachweisbaren Vedutenzeichners Antonio Senape ist sehr wenig bekannt. Seine Blätter sind durch gelegentliche Signaturen und ihren ziemlich gleichbleibenden Stil gesichert. Die Verwendung von zwei verschiedenen Tinten (oder Feder und Bleistift) zur Erreichung einer Fernwirkung scheint charakteristisch für Senapes Zeichentechnik zu sein. Das Museo Nazionale di San Martino in Neapel besitzt von ihm einige große Panoramen [.] Senapes Themenwahl war übrigens keineswegs auf die Gegend um Neapel beschränkt [.]" (zit. aus Ausst. Katalog: Neuerwerbungen. Staatliche Graphische Sammlung München. München 1982, Nr. 58, Abb. 33 vgl. auch Katalog 17, Aquarelle und Handzeichnungen, Galerie Joseph Fach, Frankfurt a.M., 1979, Nr. 195 und 196).

  • Senape, Antonio - Rom 1788 - nach 1853 Neapel

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Braun und Blau, mit vier braunen Tuschlinien umrandet, auf Velin, rechts unten bezeichnet Marina di Palermo". Darstellungsgröße 13,5:19,4 cm, Blattgröße 22,1:32,8 cm. Über die Lebensumstände des in Neapel nachweisbaren Vedutenzeichners Antonio Senape ist sehr wenig bekannt. Seine Blätter sind durch gelegentliche Signaturen und ihren ziemlich gleichbleibenden Stil gesichert. Die Verwendung von zwei verschiedenen Tinten (oder Feder und Bleistift) zur Erreichung einer Fernwirkung scheint charakteristisch für Senapes Zeichentechnik zu sein. Das Museo Nazionale di San Martino in Neapel besitzt von ihm einige große Panoramen [.] Senapes Themenwahl war übrigens keineswegs auf die Gegend um Neapel beschränkt [.]" (zit. aus Ausst. Katalog: Neuerwerbungen. Staatliche Graphische Sammlung München. München 1982, Nr. 58, Abb. 33 vgl. auch Katalog 17, Aquarelle und Handzeichnungen, Galerie Joseph Fach, Frankfurt a.M., 1979, Nr. 195 und 196).

  • Senape, Antonio - Rom 1788 - nach 1853 Neapel

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Braun und Blau, mit vier braunen Tuschlinien umrandet, auf Velin, rechts unten bezeichnet Marina di Palermo". Darstellungsgröße 13,9:20,1 cm, Blattgröße 22:32,8 cm. Über die Lebensumstände des in Neapel nachweisbaren Vedutenzeichners Antonio Senape ist sehr wenig bekannt. Seine Blätter sind durch gelegentliche Signaturen und ihren ziemlich gleichbleibenden Stil gesichert. Die Verwendung von zwei verschiedenen Tinten (oder Feder und Bleistift) zur Erreichung einer Fernwirkung scheint charakteristisch für Senapes Zeichentechnik zu sein. Das Museo Nazionale di San Martino in Neapel besitzt von ihm einige große Panoramen [.] Senapes Themenwahl war übrigens keineswegs auf die Gegend um Neapel beschränkt [.]" (zit. aus Ausst. Katalog: Neuerwerbungen. Staatliche Graphische Sammlung München. München 1982, Nr. 58, Abb. 33 vgl. auch Katalog 17, Aquarelle und Handzeichnungen, Galerie Joseph Fach, Frankfurt a.M., 1979, Nr. 195 und 196).

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Braun und Blau, mit vier braunen Tuschlinien umrandet, auf Velin, rechts unten bezeichnet Marina di Palermo". Darstellungsgröße 14,2:20,2 cm, Blattgröße 22,1:32,8 cm. Über die Lebensumstände des in Neapel nachweisbaren Vedutenzeichners Antonio Senape ist sehr wenig bekannt. Seine Blätter sind durch gelegentliche Signaturen und ihren ziemlich gleichbleibenden Stil gesichert. Die Verwendung von zwei verschiedenen Tinten (oder Feder und Bleistift) zur Erreichung einer Fernwirkung scheint charakteristisch für Senapes Zeichentechnik zu sein. Das Museo Nazionale di San Martino in Neapel besitzt von ihm einige große Panoramen [.] Senapes Themenwahl war übrigens keineswegs auf die Gegend um Neapel beschränkt [.]" (zit. aus Ausst. Katalog: Neuerwerbungen. Staatliche Graphische Sammlung München. München 1982, Nr. 58, Abb. 33 vgl. auch Katalog 17, Aquarelle und Handzeichnungen, Galerie Joseph Fach, Frankfurt a.M., 1979, Nr. 195 und 196).

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Braun und Blau, mit vier braunen Tuschlinien umrandet, auf Velin, rechts unten bezeichnet Marina di Palermo". Darstellungsgröße 13,5:19,7 cm, Blattgröße 22,1:32,8 cm. Über die Lebensumstände des in Neapel nachweisbaren Vedutenzeichners Antonio Senape ist sehr wenig bekannt. Seine Blätter sind durch gelegentliche Signaturen und ihren ziemlich gleichbleibenden Stil gesichert. Die Verwendung von zwei verschiedenen Tinten (oder Feder und Bleistift) zur Erreichung einer Fernwirkung scheint charakteristisch für Senapes Zeichentechnik zu sein. Das Museo Nazionale di San Martino in Neapel besitzt von ihm einige große Panoramen [.] Senapes Themenwahl war übrigens keineswegs auf die Gegend um Neapel beschränkt [.]" (zit. aus Ausst. Katalog: Neuerwerbungen. Staatliche Graphische Sammlung München. München 1982, Nr. 58, Abb. 33 vgl. auch Katalog 17, Aquarelle und Handzeichnungen, Galerie Joseph Fach, Frankfurt a.M., 1979, Nr. 195 und 196).

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Braun und Blau, mit vier braunen Tuschlinien umrandet, auf Velin, rechts unten bezeichnet Marina di Palermo". Darstellungsgröße 14, 6:21cm, Blattgröße 22,1:32,8 cm. Über die Lebensumstände des in Neapel nachweisbaren Vedutenzeichners Antonio Senape ist sehr wenig bekannt. Seine Blätter sind durch gelegentliche Signaturen und ihren ziemlich gleichbleibenden Stil gesichert. Die Verwendung von zwei verschiedenen Tinten (oder Feder und Bleistift) zur Erreichung einer Fernwirkung scheint charakteristisch für Senapes Zeichentechnik zu sein. Das Museo Nazionale di San Martino in Neapel besitzt von ihm einige große Panoramen [.] Senapes Themenwahl war übrigens keineswegs auf die Gegend um Neapel beschränkt [.]" (zit. aus Ausst. Katalog: Neuerwerbungen. Staatliche Graphische Sammlung München. München 1982, Nr. 58, Abb. 33 vgl. auch Katalog 17, Aquarelle und Handzeichnungen, Galerie Joseph Fach, Frankfurt a.M., 1979, Nr. 195 und 196).

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Braun und Blau, mit vier braunen Tuschlinien umrandet, auf Velin, rechts unten bezeichnet Marina di Palermo". Darstellungsgröße 13,2:20,8 cm, Blattgröße 22,1:32,8 cm. Über die Lebensumstände des in Neapel nachweisbaren Vedutenzeichners Antonio Senape ist sehr wenig bekannt. Seine Blätter sind durch gelegentliche Signaturen und ihren ziemlich gleichbleibenden Stil gesichert. Die Verwendung von zwei verschiedenen Tinten (oder Feder und Bleistift) zur Erreichung einer Fernwirkung scheint charakteristisch für Senapes Zeichentechnik zu sein. Das Museo Nazionale di San Martino in Neapel besitzt von ihm einige große Panoramen [.] Senapes Themenwahl war übrigens keineswegs auf die Gegend um Neapel beschränkt [.]" (zit. aus Ausst. Katalog: Neuerwerbungen. Staatliche Graphische Sammlung München. München 1982, Nr. 58, Abb. 33 vgl. auch Katalog 17, Aquarelle und Handzeichnungen, Galerie Joseph Fach, Frankfurt a.M., 1979, Nr. 195 und 196).

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Braun und Blau, mit vier braunen Tuschlinien umrandet, auf Velin, rechts unten bezeichnet Marina di Palermo". Darstellungsgröße 13,7:20,1 cm, Blattgröße 22,1:32,8 cm. Über die Lebensumstände des in Neapel nachweisbaren Vedutenzeichners Antonio Senape ist sehr wenig bekannt. Seine Blätter sind durch gelegentliche Signaturen und ihren ziemlich gleichbleibenden Stil gesichert. Die Verwendung von zwei verschiedenen Tinten (oder Feder und Bleistift) zur Erreichung einer Fernwirkung scheint charakteristisch für Senapes Zeichentechnik zu sein. Das Museo Nazionale di San Martino in Neapel besitzt von ihm einige große Panoramen [.] Senapes Themenwahl war übrigens keineswegs auf die Gegend um Neapel beschränkt [.]" (zit. aus Ausst. Katalog: Neuerwerbungen. Staatliche Graphische Sammlung München. München 1982, Nr. 58, Abb. 33 vgl. auch Katalog 17, Aquarelle und Handzeichnungen, Galerie Joseph Fach, Frankfurt a.M., 1979, Nr. 195 und 196).

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Braun und Blau, mit vier braunen Tuschlinien umrandet, auf Velin, rechts unten bezeichnet Marina di Palermo". Darstellungsgröße 13,6:19,6 cm, Blattgröße 22,1:32,8 cm. Über die Lebensumstände des in Neapel nachweisbaren Vedutenzeichners Antonio Senape ist sehr wenig bekannt. Seine Blätter sind durch gelegentliche Signaturen und ihren ziemlich gleichbleibenden Stil gesichert. Die Verwendung von zwei verschiedenen Tinten (oder Feder und Bleistift) zur Erreichung einer Fernwirkung scheint charakteristisch für Senapes Zeichentechnik zu sein. Das Museo Nazionale di San Martino in Neapel besitzt von ihm einige große Panoramen [.] Senapes Themenwahl war übrigens keineswegs auf die Gegend um Neapel beschränkt [.]" (zit. aus Ausst. Katalog: Neuerwerbungen. Staatliche Graphische Sammlung München. München 1982, Nr. 58, Abb. 33 vgl. auch Katalog 17, Aquarelle und Handzeichnungen, Galerie Joseph Fach, Frankfurt a.M., 1979, Nr. 195 und 196).

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Braun und Blau, mit vier braunen Tuschlinien umrandet, auf Velin, rechts unten bezeichnet Marina di Palermo". Darstellungsgröße 14,1:20,3 cm, Blattgröße 22,1:32,8 cm. Über die Lebensumstände des in Neapel nachweisbaren Vedutenzeichners Antonio Senape ist sehr wenig bekannt. Seine Blätter sind durch gelegentliche Signaturen und ihren ziemlich gleichbleibenden Stil gesichert. Die Verwendung von zwei verschiedenen Tinten (oder Feder und Bleistift) zur Erreichung einer Fernwirkung scheint charakteristisch für Senapes Zeichentechnik zu sein. Das Museo Nazionale di San Martino in Neapel besitzt von ihm einige große Panoramen [.] Senapes Themenwahl war übrigens keineswegs auf die Gegend um Neapel beschränkt [.]" (zit. aus Ausst. Katalog: Neuerwerbungen. Staatliche Graphische Sammlung München. München 1982, Nr. 58, Abb. 33 vgl. auch Katalog 17, Aquarelle und Handzeichnungen, Galerie Joseph Fach, Frankfurt a.M., 1979, Nr. 195 und 196).

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Braun und Blau, mit vier braunen Tuschlinien umrandet, auf Velin, rechts unten bezeichnet Marina di Palermo". Darstellungsgröße 14:20,8 cm, Blattgröße 22,1:32,8 cm. Über die Lebensumstände des in Neapel nachweisbaren Vedutenzeichners Antonio Senape ist sehr wenig bekannt. Seine Blätter sind durch gelegentliche Signaturen und ihren ziemlich gleichbleibenden Stil gesichert. Die Verwendung von zwei verschiedenen Tinten (oder Feder und Bleistift) zur Erreichung einer Fernwirkung scheint charakteristisch für Senapes Zeichentechnik zu sein. Das Museo Nazionale di San Martino in Neapel besitzt von ihm einige große Panoramen [.] Senapes Themenwahl war übrigens keineswegs auf die Gegend um Neapel beschränkt [.]" (zit. aus Ausst. Katalog: Neuerwerbungen. Staatliche Graphische Sammlung München. München 1982, Nr. 58, Abb. 33 vgl. auch Katalog 17, Aquarelle und Handzeichnungen, Galerie Joseph Fach, Frankfurt a.M., 1979, Nr. 195 und 196).

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Braun und Blau, mit vier braunen Tuschlinien umrandet, auf Velin, rechts unten bezeichnet Marina di Palermo". Darstellungsgröße 14,1:20,7 cm, Blattgröße 22,1:32,8 cm. Über die Lebensumstände des in Neapel nachweisbaren Vedutenzeichners Antonio Senape ist sehr wenig bekannt. Seine Blätter sind durch gelegentliche Signaturen und ihren ziemlich gleichbleibenden Stil gesichert. Die Verwendung von zwei verschiedenen Tinten (oder Feder und Bleistift) zur Erreichung einer Fernwirkung scheint charakteristisch für Senapes Zeichentechnik zu sein. Das Museo Nazionale di San Martino in Neapel besitzt von ihm einige große Panoramen [.] Senapes Themenwahl war übrigens keineswegs auf die Gegend um Neapel beschränkt [.]" (zit. aus Ausst. Katalog: Neuerwerbungen. Staatliche Graphische Sammlung München. München 1982, Nr. 58, Abb. 33 vgl. auch Katalog 17, Aquarelle und Handzeichnungen, Galerie Joseph Fach, Frankfurt a.M., 1979, Nr. 195 und 196).

  • Riepenhausen, Franz und Johannes - 1786 bzw. 1788 Göttingen - Rom 1831 bzw. 1860

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    Zustand: sehr guter Zustand. Aquarell, über Bleistift, dreifach umrandet, auf chamoisfarbenem Velin, links unten signiert Riepenhausen ad vivum del.". 30,5:31,7 cm. Nach erster Unterweisung bei ihrem Vater, dem bekannten Göttinger Kupferstecher Ernst Ludwig Riepenhausen (1762-1840), erhielten die Gebrüder Riepenhausen Anregungen durch W. Tischbein (1751-1829) durch Teilnahme am Stechen seiner Illustrationen zu Homer nach antiken Denkmälern. Dadurch war ihr Interesse an dieser Thematik nachhaltig geweckt. 1804 wurden sie Schüler von J.H. Tischbein d. J. (1742-1808) an der Kasseler Kunstakademie und 1805 von C.F. Hartmann (1774-1842) in Dresden. In Dresden konvertierten sie zum Katholizismus. 1805 reisten sie mit K.F. von Rumohr (1785-1843) und den Brüdern Tieck nach Rom, wo sie bis zu ihrem Tod ansässig blieben. Hier standen sie dem Kreis der Nazarener nahe, doch hielten sie nicht wie jene streng am Formenkanon dieser Gruppierung fest. Bedeutende Positionen nahmen sie in der deutschen Künstlerkolonie ein - Franz etwa war Vorstandsmitglied der Künstlerhilfskasse und Mitbegründer des deutschen Künstlervereins -, zudem pflegten sie zum Teil freundschaftliche Kontakte mit Archäologen, Gelehrten und Diplomaten sowie Künstlern und Literaten, veranstalteten zeitweise sogar selber literarische Veranstaltungen. Politische Umstände und auch Schicksalsschläge führten dazu, daß sie zeitlebens unter finanziellen Engpässen litten und verarmt und weitgehend verkannt starben. Ihr künstlerischer Schwerpunkt lag auf archäologischen und historischen, mythologischen und literarischen Themen. Die sicher nach Mai 1805 entstandene Zeichnung - die Brüder traten in diesem Monat ihre Reise nach Italien an, das sie nicht mehr verlassen sollten - zeigt ein von den Riepenhausens wenig bekanntes, aber durchaus gebräuchliches Motiv: Eine Darstellung aus dem italienischem Volksleben. Gerade diese heiter-römischen Themen waren äußerst beliebt und fanden rasch Käufer, besonders unter den Romreisenden. So widmeten sich die Riepenhausens sicher aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus dieser Gattung und lieferten beispielsweise ab 1808 Vorzeichnungen für Kupferstiche und Radierungen an das für Cotta herausgegebene Morgenblatt für gebildete Stände" mit Darstellungen vom römischen Karneval, von religiösen Festen, italienischen Volkstänzen und Straßenszenen. Auch ist bekannt, daß sich gerade Johannes in den dreißger Jahren vermehrt der Genremalerei zuwandte.

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Braun und Blau, mit vier braunen Tuschlinien umrandet, auf Velin, rechts unten bezeichnet Marina di Palermo". Darstellungsgröße 20,1:13,8 cm, Blattgröße 32,8:22,1 cm. Über die Lebensumstände des in Neapel nachweisbaren Vedutenzeichners Antonio Senape ist sehr wenig bekannt. Seine Blätter sind durch gelegentliche Signaturen und ihren ziemlich gleichbleibenden Stil gesichert. Die Verwendung von zwei verschiedenen Tinten (oder Feder und Bleistift) zur Erreichung einer Fernwirkung scheint charakteristisch für Senapes Zeichentechnik zu sein. Das Museo Nazionale di San Martino in Neapel besitzt von ihm einige große Panoramen [.] Senapes Themenwahl war übrigens keineswegs auf die Gegend um Neapel beschränkt [.]" (zit. aus Ausst. Katalog: Neuerwerbungen. Staatliche Graphische Sammlung München. München 1982, Nr. 58, Abb. 33 vgl. auch Katalog 17, Aquarelle und Handzeichnungen, Galerie Joseph Fach, Frankfurt a.M., 1979, Nr. 195 und 196).

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Braun und Blau, mit vier braunen Tuschlinien umrandet, auf Velin, rechts unten bezeichnet Marina di Palermo". Darstellungsgröße 13,7:21 cm, Blattgröße 22,1:32,8 cm. Über die Lebensumstände des in Neapel nachweisbaren Vedutenzeichners Antonio Senape ist sehr wenig bekannt. Seine Blätter sind durch gelegentliche Signaturen und ihren ziemlich gleichbleibenden Stil gesichert. Die Verwendung von zwei verschiedenen Tinten (oder Feder und Bleistift) zur Erreichung einer Fernwirkung scheint charakteristisch für Senapes Zeichentechnik zu sein. Das Museo Nazionale di San Martino in Neapel besitzt von ihm einige große Panoramen [.] Senapes Themenwahl war übrigens keineswegs auf die Gegend um Neapel beschränkt [.]" (zit. aus Ausst. Katalog: Neuerwerbungen. Staatliche Graphische Sammlung München. München 1982, Nr. 58, Abb. 33 vgl. auch Katalog 17, Aquarelle und Handzeichnungen, Galerie Joseph Fach, Frankfurt a.M., 1979, Nr. 195 und 196).

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Braun und Blau, mit vier braunen Tuschlinien umrandet, auf Velin, rechts unten bezeichnet Marina di Palermo". Darstellungsgröße 13,7:20,7 cm, Blattgröße 22,1:32,8 cm. Über die Lebensumstände des in Neapel nachweisbaren Vedutenzeichners Antonio Senape ist sehr wenig bekannt. Seine Blätter sind durch gelegentliche Signaturen und ihren ziemlich gleichbleibenden Stil gesichert. Die Verwendung von zwei verschiedenen Tinten (oder Feder und Bleistift) zur Erreichung einer Fernwirkung scheint charakteristisch für Senapes Zeichentechnik zu sein. Das Museo Nazionale di San Martino in Neapel besitzt von ihm einige große Panoramen [.] Senapes Themenwahl war übrigens keineswegs auf die Gegend um Neapel beschränkt [.]" (zit. aus Ausst. Katalog: Neuerwerbungen. Staatliche Graphische Sammlung München. München 1982, Nr. 58, Abb. 33 vgl. auch Katalog 17, Aquarelle und Handzeichnungen, Galerie Joseph Fach, Frankfurt a.M., 1979, Nr. 195 und 196).

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    Zustand: guter Zustand. Feder in Braun und Blau, mit vier braunen Tuschlinien umrandet, auf Velin, rechts unten bezeichnet Marina di Palermo". Darstellungsgröße 13,6:20 cm, Blattgröße 22,1:32,8 cm. Über die Lebensumstände des in Neapel nachweisbaren Vedutenzeichners Antonio Senape ist sehr wenig bekannt. Seine Blätter sind durch gelegentliche Signaturen und ihren ziemlich gleichbleibenden Stil gesichert. Die Verwendung von zwei verschiedenen Tinten (oder Feder und Bleistift) zur Erreichung einer Fernwirkung scheint charakteristisch für Senapes Zeichentechnik zu sein. Das Museo Nazionale di San Martino in Neapel besitzt von ihm einige große Panoramen [.] Senapes Themenwahl war übrigens keineswegs auf die Gegend um Neapel beschränkt [.]" (zit. aus Ausst. Katalog: Neuerwerbungen. Staatliche Graphische Sammlung München. München 1982, Nr. 58, Abb. 33 vgl. auch Katalog 17, Aquarelle und Handzeichnungen, Galerie Joseph Fach, Frankfurt a.M., 1979, Nr. 195 und 196).

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