Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 10,18
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. In.
Sprache: Deutsch
Verlag: Historischer Verein des Kantons Thurgau, 2011
ISBN 10: 3952289663 ISBN 13: 9783952289662
Anbieter: Bookbot, Prague, Tschechien
Zustand: As New. Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen.
Verlag: Ueli, 1984
Anbieter: Online-Shop S. Schmidt, Häg-Ehrsberg, BW, Deutschland
Hardcover. Zustand: gut. Einband leichte Lagerspuren, Widmung erste Seite, leichte Lesespuren In deutscher Sprache. pages.
Verlag: Zürich, Verl. Neue Zürcher Zeitung., 1997
ISBN 10: 3858236829 ISBN 13: 9783858236821
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Schweiz
8°. 422 S., Ill. OLn., OU.
Anbieter: online-buch-de, Dozwil, Schweiz
EUR 21,84
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: gebraucht; sehr gut. praktisch ungebraucht.
Sprache: Deutsch
Verlag: Historischer Verein d. Kantons Thurgau, 2011
ISBN 10: 3952289663 ISBN 13: 9783952289662
Anbieter: Wissenschaftl. Antiquariat Th. Haker e.K, Klettgau, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. 247 Seiten, ISBN: 9783952289662 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 794.
Sprache: Deutsch
Verlag: Weinfelden: Mühlemann ,, 1980
Anbieter: Homburger & Hepp, Konstanz, BW, Deutschland
8°, Klappenbroschur, 265 S. mit einigen s/w Abb., "Eder, Joachim Leonz, 13.2.1772 Flüelen, 4.3.1848 Bischofszell, kath., von Stans und (1823) Fischingen. Sohn des Kaspar Leonz und der Maria Helena Schmid. 8 1835 Elise Johanna Disteli, Schwester des Martin Disteli. 1785-89 Gymnasium, 1789-94 Theologiestud. am Lyzeum Solothurn. E. verzichtete auf die Priesterlaufbahn und wurde Hauslehrer. 1798 Sympathisant der Patriotenpartei, war E. 1798-1803 Sekr. des Solothurner Unterstatthalters. In der Mediation erwarb er sich als Anwalt in Solothurn ein grosses Vermögen und liess 1807 den Ederhof bauen. 1814 stand E. an der Spitze des Aufstands gegen die neue konservative Regierung und legte auch bereits einen liberalen Verfassungsentwurf vor. Der Aufstand scheiterte; E. floh in den Aargau. Ende 1814 begnadigt, kehrte er 1815 nach Solothurn zurück. Er verpachtete sein Gut und zog in den Thurgau, wo er als Anwalt auf Schloss Wellenberg praktizierte und 1824 Kantonsprokurator wurde. Bis 1830 enthielt er sich jeder polit. Betätigung, dann schloss er sich der Regenerationsbewegung unter Thomas Bornhauser an. E. wurde Verfassungsrat und Vizepräs. der Verfassungskommission. Er ist der Schöpfer der thurg. Regenerationsverfassung. Auf ihn gehen der Erziehungsrat und die in der Verfassung verankerte Verpflichtung des Thurgaus zurück, auf eine Bundesreform hinzuwirken. Seine Idee eines dreiköpfigen Grossratsausschusses (Tribunat) als permanente vierte oder aufsehende Gewalt wurde nur modifiziert verwirklicht. Nach Annahme der Verfassung stand E. auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn: Er wurde 1831 Thurgauer Kantonsrat (bis 1848, 1831-37 dreimal Präs.), Obergerichtspräs. (bis 1847) und Erziehungsrat (bis 1841). 1832, 1833 und 1835 war er Tagsatzungsgesandter, 1832 eidg. Kommissar in den Basler Trennungswirren und für Baselland in der Teilungskommission. In der thurg. Klosterdebatte von 1836 kam es zum Bruch mit den Radikalen. Dem seit jeher neben liberalen auch ultramontanen Postulaten anhängenden E. warfen die Gegner Apostasie vor. E. verlor seinen Einfluss weitgehend". Quelle: HLS. - Sehr gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 580.
Verlag: Rudolf Mühlemann, Weinfelden, 1980
Anbieter: Versandantiquariat Funke, Dresden, Deutschland
Zustand: sehr guter Zustand. F. sehr guter Zustand, geringe Gebrauchs- und Alterungsspuren: Schutzumschlag gering defekt Das thurgauische Staatsarchiv birgt eine Fülle von Quellen zur Geschichte der Regeneration und der Entstehung der Kantonsverfassung von 1831. Am wichtigsten sind die Akten und Protokolle der Verfassungskommission, des Verfassungsrates, der Regierung und des Großen Rates sowie der Nachlaß Joachim Leonz Eders (1772-1848), der die thurgauische Regeneration an Bornhausers Seite entscheidend mitgeprägt hat. Schon Albert Leutenegger, dem nicht alle einschlägigen Quellen zur Verfügung standen, vermutete in den dreißiger Jahren dieses Jahrhunderts : «Wahrscheinlich ist . die thurgauische Verfassung von 1831 zur Hauptsache» Eders «Werk; doch ist diese Frage nie restlos abgeklärt worden.» Dieses Dunkel in der Entstehungsgeschichte der thurgauischen Regenerationsverfassung und das Fehlen einer auf allen vorhandenen Quellen basierenden Darstellung der Anfänge der Regeneration im Thurgau waren es, die zur vorliegenden Arbeit führten. Der Verfasser lehnte sich dabei möglichst eng an die Quellen an, die er in diesem Zusammenhang als erster auswerten konnte, und bezog sie häufig auszugsweise in seine Darstellung ein. Sein Ziel war, nicht bloß den Politiker Eder als Individualität herauszustellen, sondern vielmehr die Gegenwart, in der er lebte, als Ganzes zu erhellen und den Persönlichkeiten, die neben ihm wirkten und sich mit ihm in die Thurgauer Geschichte einschrieben, gerecht zu werden. Der Quellenlage entsprechend, bilden die möglichst breit angelegte Darstellung und Interpretation der Bittschriften des Thurgauer Volkes und der Sitzungsberichte der Verfassungskommission den Kern der Arbeit. Wo immer es dem Verfasser möglich war, berücksichtigte er die rechtshistorischen Zusammenhänge . Seitenanzahl: 265 Seiten Format: ca. 17,5 x 22,5 kartoniert Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Der Riss | Eine Geschichte aus dem Rheinland | Rolf Soland | Taschenbuch | 56 S. | Deutsch | 2016 | Books on Demand GmbH | EAN 9783738680393 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Verlag Neue Züricher Zeitung, 1997., 1997
ISBN 10: 3858236829 ISBN 13: 9783858236821
Anbieter: suspiratio - online bücherstube lic.phil h.b., Basel, Schweiz
Hardcover. Zustand: Sehr gut. OPd. m. SchU, 422 Seiten, sehr gut -- nur a-782 Language: DEU.
Verlag: Weinfelden, Verlag Rudolf Mühlemann, 1980, 1980
Anbieter: Buchfink Das fahrende Antiquariat, Brugg, AG, Schweiz
kartoniert; flexibler, weisser Einband mit grünem, farbig illustriertem Schutzumschlag / Anz. Seiten: 265 / 18,7 x 23,5 cm / mit 4 Faksimile auf Tafeln / Zustand: sehr gut, geringe Gebrauchsspuren; Buchblock leicht schief, Schutzumschlag etwas berieben, leicht fleckig und am Rücken gebleicht, Kopfschnitt etwas bestaubt Mit persönlicher, handschriftlicher Widmung des Verfassers auf der Titelseite Sprache: de.
Sprache: Deutsch
Verlag: Weinfelden, Verlag Rudolf Mühlemann, 1980
Erstausgabe Signiert
Brosch. m. OU. Gr.8°, 263 S., 4 Bl. farbige Tafeln. OU am Rücken etw. beschienen u. beim Kopf etw. randknittrig, Kopfschnitt stockfleckig, innen tadellos. EA. Dissertation Universität Zürich. Mit Widmung des Verfassers an den Betreuer der Arbeit Peter Stadler in blauem Kugelschreiber auf Titelblatt (datiert Oktober 1980); beiliegend eine handschriftliche Grusskarte.
Softcover. Zustand: Sehr gut. broschiert, 240 seiten, signiert vom Autor.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, NZZ, 1997
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
Gr.8°, 422 S., OLwd. m. OU, OU tlw. etw. randknittrig, sonst tadellos. EA. - «Heinrich Häberlin, 6.9.1868 Weinfelden - 26.2.1947 Frauenfeld, ref., von Bissegg (heute Gem. Amlikon-Bissegg) und Frauenfeld. [.] 1887 nahm H. das Stud. der Rechte in Zürich auf, das er in Leipzig und Berlin fortsetzte. 1891 erwarb er das thurg. Anwaltspatent. 1892 eröffnete er in Weinfelden eine Anwaltspraxis, die er 1894 nach Frauenfeld verlegte. 1899-1920 war er Präs. des Bezirksgerichts Frauenfeld. 1908-15 stand er dem thurg. Freisinn als Präsident vor und gehörte 1911-20 dem Zentralkomitee der schweiz. Partei an. 1904-20 sass er im Nationalrat (Präs. 1918-19), 1905-20 im Thurgauer Kantonsrat (Präs. 1909-10, 1915-16). Am 12.2.1920 wurde H. in den Bundesrat gewählt (Bundespräs. 1926, 1931), wo er das Justiz- und Polizeidepartement leitete. Heute wird sein Name v.a. mit zwei gescheiterten Vorlagen zum strafrechtl. Staatsschutz in Verbindung gebracht: 1922 lehnten die Stimmberechtigten das als Reaktion auf den Landesstreik von 1918 entstandene Umsturzgesetz (sog. Lex Häberlin I) und 1934 das Ordnungsgesetz (sog. Lex Häberlin II) ab. Nach der Ablehnung der zweiten Staatsschutzvorlage trat er 1934 zurück. Zentraler als der Staatsschutz war während seiner Amtszeit die Vereinheitlichung des Strafgesetzes. Das moderne schweiz. Strafrecht wurde zwar erst 1942 eingeführt, beruhte aber im Wesentlichen auf H.s Vorarbeiten. H. war u.a. Präs. der Pro Helvetia (1939-44), der Eidg. Natur- und Heimatschutzkommission (1936-46), des Stiftungsrats der Pro Juventute (1924-37) und der Ulrico-Hoepli-Stiftung (1921-47). Im Verlauf seiner polit. Laufbahn wandelte sich H. vom engagierten Parteikämpfer zum überparteil. Staatsmann, ohne jedoch seine bürgerl. Überzeugungen zu leugnen. Auf einer demokrat.-liberalen Grundhaltung fusste auch H.s Verurteilung des faschist. und nationalsozialist. Totalitarismus. 1930 Ehrendoktor der jurist. Fakultät der Univ. Basel» (HLS). 1100 gr. Schlagworte: Helvetica - Allgemein, Geschichte - 1900 - 45.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bern, Stämpfli, 1992
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
Gr.8°, Fronti., 240 S., Broschur., Bibl.-Schild a. Umschlag, Namenszug a. Titelbl, sonst sauber Mit einem Geleitwort von Bundesrat Arnold Koller. 1100 gr. Schlagworte: Helvetica - Allgemein.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bern, Verlag Stämpfli, 1992
Erstausgabe Signiert
Brosch. Gr.8°, Frontispiz, 240 S. Einband etw. fleckig u. gebrauchsspurig, einige Anstreichungen in Bleistift, Notizen do. auf letzter Seite. EA. Mit Widmung des Verfassers in schwarzer Tinte an Prof. Dr. Peter Stadler auf Schmutztitel (datiert November 1992); eine handschriftliche Grusskarte do. beiliegend.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Verlag Neue Zürcher Zeitung [NZZ], 1997
Erstausgabe Signiert
OLwd. m. geprägtem Rückentitel u. OU. Gr.8°, 422 S., einige Abb. (tlw. auf Tafeln). OU etw. gebrauchsspurig u. am Kopf etw. knittrig, Schnitte min. fleckig, ca. 10 S. mit Anstreichungen in Bleistift. EA. Mit Widmung des Verfassers in blauem Kugelschreiber an Prof. Dr. Peter Stadler auf Titelblatt («Meinem verehrten Lehrer [. . .]»; datiert Januar 1998).