Verlag: Edition Peters, Leipzig, 1973
Anbieter: Musikantiquariat Staub, Leipzig, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Noten
Zustand: Gut. Jahr: 1973. Einband: Heft. Beschreibung: Piano pieces by Soviet composers for children / Morceaux de piano par des compositeurs sovietiques pour enfants. VN/Pl. no. E. P. 12720. Anhang mit biographischen Notizen der Komponisten. Umschlag etwas nachgedunkelt. Gut und sauber erhalten. 78 S.
Verlag: Edition Peters, Leipzig, 1976
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Erstausgabe
Heft/Zeitschrift. Zustand: gut. Erste Aufl. Kartonierte Broschur im Querformat mit Deckeltitel. Der Umschlag am Rücken mit Abrieben, die untere Ecke des Umschlags und der ersten Seiten mit kleinem Knick, das Papier leicht nachgedunkelt und etwas randwellig, einzelne Seiten mit winziger Randläsur, ansonsten guter Erhaltungszustand. "In den letzten fünfzehn Jahren erlebte die Orgelkultur in der UdSSR eine Periode stürmischen Wachstums. Von Firmen der DDR und der CSSR wurden in den größten Städten des Landes mehr als dreißig große Konzertorgeln gebaut oder rekonstruiert, die in den besten Konzertsälen stehen. Die Zahl der Orgelkonzerte im Laufe einer Saison wuchs im letzten Jahrzehnt allein in Moskau auf das Zehnfache! [. . .] Natürlich verlangten das angestiegene Interesse für die Orgel, die überfüllten Säle bei Orgelkonzerten und die große Anzahl dieser Konzerte eine bedeutende Erweiterung der Reihen der sowjetischen Organisten. Tatsächlich wirken jetzt in unserem Land etwa 35 Konzertorganisten der älteren, mittleren und jungen Generation (in den fünfziger Jahren waren es im ganzen Land nicht mehr als fünf). Der Nachwuchs wird in den Orgelklassen an vierzehn Konservatorien des Landes ausgebildet. In der vorliegenden Sammlung ist die Musik von Komponisten der RSFSR, Estlands, Usbekistans und Georgiens vertreten. Der Herausgeber beschränkte sich auf eine minimale Anzahl von Ausführungshinweisen, da bei der heutigen Vielgestaltigkeit der Orgeln nur der Spieler selbst entsprechend dem jeweiligen Instrument und der jeweiligen Akustik des Raumes die Registrierung vornehmen kann. Am Schluß der Sammlung werden kurze biographische Notizen über die Komponisten geboten, deren Werke in vorliegendem Band enthalten sind. Moskau, 1973 Leonid Roisman" (Aus dem Vorwort) Leonid Isaakowitsch Rojsman (international meist englisch Leonid Izaakovich Roizman; * 22. Dezember 1915jul. / 4. Januar 1916greg. in Kiew, Russisches Kaiserreich; gestorben 26. März 1989 in Moskau, UdSSR) war ein bedeutender sowjetischer Musikwissenschaftler, Organist und Pianist, der sich sehr für die Bedeutung der Orgel und der Orgelmusik in der Sowjetunion engagierte. Er war Mitherausgeber der Neuen Bach-Ausgabe, die in Göttingen und Leipzig erschien. Leonid Rojsman studierte am Moskauer Konservatorium Klavier bei Alexander Goldenweiser bis 1938 und Orgel bei Alexander Goedicke bis 1941. Von 1942 war er dort als Dozent für Orgel, Klavier und Cembalo tätig. 1957 übernahm Rojsman die Leitung der Orgelklasse am Konservatorium. 1958 wurde er Vorsitzender der Kommission für Orgelbau in der UdSSR. 1963 wurde er zum Professor am Konservatorium berufen, seit 1969 war er stellvertretender Vorsitzender des Rats für Orgelbau beim Kulturministerium. Leonid Rojsman prägte viele junge Organisten und deren Schüler, unter ihnen Oleg Jantschenko, der sein Nachfolger wurde, Alexander Fiseisky, Alexei Parschin und Marina Tchebourkina. Bei seiner Tätigkeit als Verantwortlicher für Orgelbau unterstützte er den Bau neuer Orgeln in der Sowjetunion und gewann durch seine Kontakte deutsche und andere internationale Orgelbaufirmen dafür. Leonid Rojsmann veröffentlichte grundlegende Werke zur Geschichte der Orgel in Russland. Er stärkte die Bedeutung dieses Instruments, das durch die antikirchliche Position des Staates und die fehlende Existenz in orthodoxen Kirchen in dem Land eine geringe Rolle spielte. Von Rojsman sind zahlreiche Aufnahmen mit Orgelmusik vor allem von Johann Sebastian Bach und anderen Barockkomponisten erschienen, sowie Klavierkonzerte von Werken klassischer und besonders russischer Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts. Er publizierte viele Notenausgaben barocker und klassischer Komponisten. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 87, (1) pages. Quer 4° (305 x 224mm).
Verlag: Leipzig, Peters (VN 12720) [1973], 1973
Anbieter: Musikantiquariat Bernd Katzbichler, Haarbach, D, Deutschland
Erstausgabe
78 S. Umschlag. Erstausgabe. - Mit biographischen Notizen zu den 22 hier versammelten Komponisten.
Verlag: Leipzig, Peters ohne Jahr
Anbieter: Ruppiner Lesezeichen, Neuruppin, Deutschland
Zustand: Gut. Kl.4°, 44 S. kartonierter Einband, Einband lichtrandig, Schnitte leicht nachgedunkelt, guter Zustand. Edition Peters. Nr. 5721.