Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 272 pages. German language. 8.00x5.00x0.62 inches. In Stock.
Sprache: Deutsch
Kunst / Grafik / Poster Signiert
Zustand: Sehr gut. Um 1920. 13 x 8,5 cm. Zweifarbig. Im Druck signiert. Sehr guter Zustand. S8.
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3763027033 ISBN 13: 9783763027033
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: as new. Wie neu/Like new.
Verlag: v. Carl Roesch, Vlg. Huber Frauenfeld o.J. ca. 1910 / 1920, 1920
Anbieter: Johann Peter Hebel Antiquariat, Lörrach, Deutschland
( Kinderbücher ). illustr.Orig.H.Leinen geb.8° (guter Zustand) 124 S. mit zahlr. s/w Illustrationen u. Zeichnungen von Carl Roesch,
Verlag: München, Callwey Verlag, 1925., 1925
Anbieter: Antiquariat Hans Hammerstein, München, Deutschland
Orig.-Broschur, Gr.-8, 87 S. Der deutsche Spielmann. Eine Auswahl aus dem Schatze deutscher Dichtung für Jugend und Volk. Herausgegeben von Dr.Ernst Weber, Band 25. Zweite, veränderte Auflage. In guten Zustand.
Sprache: Deutsch
Verlag: Erschienen in Frauenfeld bei: Huber & Co im Jahre 1910., 1910
Anbieter: Galerie Antiquariat Schlegl, Weiden i. d. OPf., Deutschland
Erstausgabe
Erstausgabe. Insgesamt 124 Seiten mit ganzseitigen gelbgrün hinterlegten Farbtafeln und zahlreichen Zeichnungen im Text, Initialen, Vignetten. Zustand: Interessantes Schweizer Lesebuch für die Unterstufe mit Gebrauchsspuren Deckel leicht berieben, Ecken und Kanten bestoßen. Innen: Seiten gebräunt und Bindung leicht gelockert, sonst wohlgepflegt und noch recht ordentlich erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 8°(Oktav- Format bis 22,5 cm.) Illustrierter lehmbrauner Original- Halbleinen- Einband, Fadenbindung, ohne Rücken- Beschriftung.
Sprache: Deutsch
Verlag: Huber & Co., Frauenfeld
Anbieter: Antiquariat Tröger, Lörrach, Deutschland
Halbleinen - Ill. Pappdeckel. Zustand: Guter Zustand. Zustand des Schutzumschlags: Kein Schutzumschlag. Roesch, Carl / Abrecht, Otto - Buchschmuck (illustrator). 202 Seiten mit s/w Textillustration von Carl Roesch und Otto Abrecht; ohne Jahresangabe; Einband leicht fleckig, im Schnitt leicht stockfleckig, drei Abbildungen etwas ausgemalt, leichte Gebrauchsspuren - sonst gutes Exemplar;
Sprache: Deutsch
Verlag: Huber & Co., Frauenfeld
Anbieter: Antiquariat Tröger, Lörrach, Deutschland
Halbleinen - Ill. Pappdeckel. Zustand: Guter Zustand. Zustand des Schutzumschlags: Kein Schutzumschlag. Roesch, Carl - Buchschmuck (illustrator). 124 Seiten mit farbigen Bildtafeln und Textillustration von Carl Roesch; ohne Jahresangabe; Einband leicht fleckig, handschriftliche Widmung auf fliegendem Vorsatz - sonst gutes Exemplar;
Anbieter: Antiquariat Ballmert, Krauchenwies, BW, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Zustand: Wie neu. 25 cm. 108 Seiten, überw. Illustr., fester Pappband. sehr gutes Exemplar, neuwertig. Kunststiftung Hohenkarpfen, 23. Bei Bestellungen auf Rechnung bleibt Vorkasse vorbehalten. SHIPPING ONLY TO DELIVERY ADDRESSES IN GERMANY! VERSAND NUR AN LIEFERADRESSEN IN DEUTSCHLAND!
Verlag: Zürich, s.n. [Lesezirkel Hottingen] / Druck: Gustav Grunau, Bern 1907 -, 1907
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Gr.-8°. 4 Bll., 199 SS. Front. in Mehrfarbenoffset, (Farb-) Tafeln u. Faksimileblätter, Illustrationen, Vignetten, Buchschmuck. Typographisch schöner und breitrandiger Schriftsatz in 8-Punkt Fraktur. OLn. (erdbraun; wenig lichtrandig, Rücken etwas verblasst) mit vergold. (R-) Titel und Deckeldekor, Kopfgoldschnitt (etwas korrod.). Vorsätze von C. Roesch mit Jugendstilmuster in Farbdruck. Seiten vereinzelt im äussersten Rand etwas stockfleckig. Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar. - - Barth 28616 - Vignette, Vorsätze und Einband nach Entwurf von Carl Rösch in Dießenhofen - Attraktives, mit Anklängen an den späten Jugendstil reich ausgestattetes Vereinsporträt, schöner Einband aus der Buchbinderei Günther, Baumann & Cie. in Erlenbach - Dokumentarische Vereinschronik des seinerzeit bemerkenswert aktiven Lesezirkels, mit sep. Annonceblatt an die Mitglieder : Der Bezug zum Selbstkostenpreis von Fr. 5.- sei für Mitglieder obligatorisch; der spätere Ladenpreis von Fr. 10.- hingegen dürfte für die Zürcher Bevölkerung in den tiefer gelegenen Stadtkreisen wohl kaum erschwinglich gewesen sein. - INHALT : Die Chronik behandelt und dokumentiert eingehend die Tätigkeiten des Vereins, wie Bibliothek, Vorträge, Lesezimmer, Kränzchen, Sommerfeste und Sommerfahrten, Novitäten- und Literarische Mappe, sodann Literarische Abende; Der literarische Klub; Dichterfeiern; Winterfeste. Mit einem chronologisch geordneten Anhang zu Personen, Aktivitäten, Produktionen und Editionen. -- "Zur Hebung des literarischen Interesses und zur Mehrung der Freude an einheimischer und fremder Dichtung hat keine Vereinigung mehr beigetragen als der Lesezirkel Hottingen. Den von ihm veranstalteten literarischen Abenden verdankt das Zürich unserer Tage mannigfachste Anregungen und unauslöschliche Eindrücke. Mit Erstaunen erfährt man aus der Festschrift von Hedwig Bleuler-Waser [.], wie rasch dieser Verein, der ganz aus der Familie Bodmer in Hottingen herausgewachsen ist, aus bescheidenen Anfängen sich zu einem angesehenen und in der ganzen Schweiz anerkannten Vertreter der literarischen Interessen unseres Landes entwickelt hat." (etc.; S. Zurlinden, Hundert Jahre Bilder aus der Geschichte der Stadt Zürich, 2, 1915, p. 199, mit einlässlicheren Angaben zur Vereinstätigkeit; HLS: "Der 1882 gegründete Lesezirkel Hottingen spielte bis zum 1. Weltkrieg eine wichtige Rolle im literarischen und gesellschaftlichen Leben Zürichs"). - "1902 wurde innerhalb des Lesezirkels als Untersektion der Literarische Club gegründet, der sich in bescheidenerem Rahmen auf das Kernanliegen der Literaturvermittlung beschränkte [.]. Als der Lesezirkel 1941 wegen Überschuldung liquidiert werden musste, überlebte der Literarische Club." (Literar. Club Zürich, online). -- Für den erst 23-jährigen und noch ledigen "jungen, zu Hoffnungen berechtigenden Künstler" (Brun SKL 2, 1908, p. 660) Carl Roesch (1884-1979) muss dieser frühe Auftrag eine schöne Bestätigung gewesen sein (vgl. SIKART: Schüler von Hans v. Marées, 'Bekanntschaft mit Albert Welti', 'gehört ab 1914 zum Zürcher Kreis um Otto Meyer-Amden', etc.). - PROVENIENZ: ex Nachlass Dr. Ernst Bodmer, Zürich-Fluntern. - Sprache: de.
Anbieter: Rob Kok Old Books & Prints, Loosdrecht, NH, Niederlande
o.J. Radierung. 100 x 122 - Papier 120 x 150 pp. [147833].
Verlag: Verlag des deutschen Spielmanns: Georg D. W. Callwey, München, 1907
Anbieter: Antiquariat Günter Hochgrebe, Kassel, Deutschland
[1. Auflage]. Bildschmuck und 4 Farbtafeln von Carl Rösch. 8°, ca. 20 x 15,5 cm, 88 S., 3 Bl., kartoniert (Der Deutsche Spielmann. Eine Auswahl aus dem Schatz deutscher Dichtung für Jugend und Volk, Band 25). Mit Texten von Justinus Kerner, Ludwig Uhland, Joh. Kaspar Lavater, Ricarda Huch, Theodor Fontane, Ferdinand Freiligrath, Emanuel Geibel u.v.a. Lang: deutsch 221 g. Einband angestaubt, Nummer auf Buchrücken, sonst gut erhalten.
Verlag: Diessenhofen ca. 1906 -, 1906
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Signiert
Farblithographie in Schwarz und Rotbraun a. getöntem Papier (ivoire), 13.6 x 10.5 cm, Platte 10.7 x 7.4 cm, in der Platte signiert 'C. Roesch'. Blatt marginal leicht knittrig, wenig fleckig. Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitestgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar. - - SELC Express 111/2019, p. 12, Abb. 1 (Red., Die Exlibris-Sammlung von Hedwig Bridler-Sträuli und Johanna Ullmann-Bridler in der ZB) - Im Stil an Jugendstil und Symbolismus anlehnendes Sujet : Auf Bank unter Bäumen sitzende Frauengestalt in Rückenansicht, sinnierend-nachdenklich die untergehende Sonne betrachtend, im Vordergrund blühender Löwenzahn, im Fussfeld Titel 'exlibris / Hedwig Bridler' - Erste, quasi Original- Version dieses Sujets : "Hedwig Bridler beauftragte 1906 den Thurgauer Künstler Carl Roesch (1884-1979) aus Diessenhofen mit ihrem Exlibris. In der Frauengestalt, die auf einer Bank in den Sonnenuntergang blickt, ist wohl die Eignerin selbst zu erkennen. Sie ist in Rückenansicht unter einer Birke in einem Löwenzahnfeld dargestellt. Von diesem Exlibris existieren auch zwei Varianten in Orange und Schwarz in Radiertechnik aus dem Jahr 1918." (loc. cit.) - Das vorliegenden Blatt ist gegenüber der späteren Version in Radierung 'grafischer', plakativer und weniger malerisch gestaltet: Die Frau trägt ein Kleid mit weiten Ärmeln und sitzt auf einer fabrikmässig produzierten Bank, der landschaftliche Hintergrund ist deutlicher strukturiert, und die Löwenzahnblüten füllen die Ecke rechts vorne. - "Ende 2015 durfte die Graphische Sammlung der Zentralbibliothek Zürich eine qualitätsvolle Winterthurer Sammlung von 1'240 Exlibris als Geschenk entgegennehmen. Diese war über zwei Generationen von Hedwig Bridler-Sträuli (1870-1949) und deren Tochter Johanna Ullmann-Bridler (1891-1973) im Zeitraum von 1890 bis 1920 zusammengetragen worden. Beide Damen gehörten dem Winterthurer Grossbürgertum an. [.] 1891 heiratete sie den Architekten und nachmaligen Oberstdivisionär Otto Bridler (1864-1938). [.] 1891 wurde die Tochter Johanna geboren, 1894 der Bruder Fritz (gest. 1957). Hedwig Bridler scheint ihre Sammeltätigkeit im frühen 20. Jahrhundert mehr und mehr reduziert zu haben, um den gesellschaftlichen Verpflichtungen [.] nachzukommen. Ihre Tochter Johanna sammelte ebenfalls Exlibris, zog jedoch nach ihrer Vermählung 1919 mit [.] Erich Ullmann (1892-1965) auf das Gut 'Neuburg' in Mammern am Untersee und scheint danach die Sammeltätigkeit aufgegeben zu haben." (etc.; ausführlich u. einlässlich SELC Expr., loc. cit.) -- Carl Roesch (Diessenhofen TG 1884-1979 ibid.), Maler, Aquarellist, Zeichner. Glasfenster, Mosaik, Wandbild, Figurenbild. Tätigkeitsbereiche: Malerei, Zeichnung, Glasarbeiten, Mosaik, Plakat, Aquarell, Wandbild. (SIKART). - 1903-1906 "Besuch der Heinrich-Wolff-Privatschule für Graphische Künste bei Moritz Heymann. Begegnung mit dem Schaffen Hans von Marées'. Bekanntschaft mit Albert Welti. [.] 1912 erste Reise nach Paris, wo Roesch das Werk von Cézanne kennenlernt. [.] Ab 1914 gehört Roesch zum Zürcher Kreis um Otto Meyer-Amden. [.] 1932 Aufenthalt in Paris, Bekanntschaft mit Cuno Amiet, Ernst Morgenthaler und Max Gubler. [.] Trotz des sichtbaren Wechsels von Zeitstilen wirkt das Oeuvre als Einheit. Der gleiche strenge Bildbau bestimmt sowohl die Frühwerke des Jugendstils und die neusachlich anmutenden Zeichnungen der 20er Jahre als auch die stark abstrahierten, an Nicolas de Staël erinnernden Spätwerke. [.]. Früh reflektiert sein Schaffen die Fähigkeit zum abstrakten Sehen. [.] Bereits 1908 finden sich stark abstrahierte Werke, welche Roesch als Pionier der Schweizer Moderne ausweisen. Vorherrschend bleibt in fast allen Techniken die Linie. [.] Am schnellen Strich mancher Zeichnungen verrät sich der Einfluss von Constantin Guys. [.] Solidität und handwerkliches Können machen Roesch zum gefragten Auftragskünstler." (SIKART) - "In der Turnusausstellung des Schweiz. Kunstvereins stellte er zuerst aus; seine Arbeiten fanden Anerkennung, und Erfolg hatte er namentlich auf kunstgewerblichem Gebiete mit seinen flotten [sic] Holzschnitten, Lithographien, Radierungen, Ex-Libris etc., in denen eine ganz bestimmte Individualität ausgebildet ist. Seine 'Mono'-Bilder zählen zu den nennenswertesten dieser neuen Art Kunstprodukte." (Brun, SKL 2, 1908, p. 660; vgl. KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Sammlung Walter Karl 'Wa Ka' Buchmann (Saillans 1898-1966 Zürich), Grafiker u. Heraldiker. 3 Jahre Schüler an der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus (KLS XX. Jh.) : ex Nachlass Mark Buchmann, (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer und Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (vgl. SIKART u. KLS XX. Jh.). - Sprache: de.
Sprache: Deutsch
Verlag: [Ca. 1910]., 1910
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Zweifarbiges Klischee. Zustand: Gut. 87 x 55 mm. *Thieme-Becker 28; Gutenberg 38.599; Helg 11. - Im Druck signiert. Der Schweizer Künstler studierte in Karlsruhe und München. - Rückseitig kleine Montagereste. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Sprache: Deutsch
Verlag: Frauenfeld, Thurgauische Kunstsammlung, Villa Sonnenberg, [1979], 1979
Erstausgabe
Brosch. 8°, 47 S., einige tlw. farbige Tafeln. Min. gebrauchsspurig. EA. Erschienen zur Ausstellung in der Villa Sonnenberg, Frauenfeld, «mit einem bunten Strauss von Textbeiträgen aus dem weiten Freundeskreis» (gemäss dem Nachwort); im Anhang das «Bilderverzeichnis» in 118 Nummern.
Anbieter: online-buch-de, Dozwil, Schweiz
Jan 01, 1974. Zustand: akzeptabel. Schutzumschlah mit Alters- und Gebrauchsspuren, Inhalt textsauber und gepflegt. Grossformat.
Zustand: New. Roesch, Thomas, edThematisiert werden Fragen zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte, zur Aesthetik, Satztechnik und Dramaturgie, zu Inszenierungsstilen, Einfluessen und Kontakten zu Zeitgenossen bis zur Kommerzialisierung und zum Missbrauch von Orffs Musi.
Verlag: Tübingen: Heinrich Laupp, 1833
Anbieter: Antiquariat Tautenhahn, Lübeck, Deutschland
2 Bll., 60 Seiten, schlichte Broschur der Zeit, 16,5 x 10 cm. Carl Rösch (1807-1866) war - vor seiner Promotion - Unteramtsarzt in Schwenningen. Nach seiner Promotion widmete er sich der empirischen Beschreibung des Alkoholismus und engagierte sich in der Psychiatrie und in der Sozialpädagogik. Nach dem Scheitern der 1848er Revolution emigrierte er in die USA. - Gering angerändert; gutes Exemplar.
Sprache: Deutsch
Verlag: [1911]., 1911
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Radierung. Zustand: Gut. 59 x 90 mm. *Thieme-Becker 28; Gutenberg 38.595; Helg 1. - Im Druck signiert. Der Schweizer Künstler studierte in Karlsruhe und München. - Rückseitig kleine Montagereste. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Buch. Zustand: Neu. Text, Musik, Szene - Das Musiktheater von Carl Orff | (Symposium Orff-Zentrum München 2007). Band II/1., Publikationen des Orff-Zentrums München II/1 | Carl Orff | Buch | 324 S. | Deutsch | 2015 | Schott Music | EAN 9783795706722 | Verantwortliche Person für die EU: Schott Music GmbH & Co. KG, Weihergarten 5, 55116 Mainz, info[at]schott-music[dot]com | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Schaffhausen, Museum zu Allerheiligen, [1969], 1969
Erstausgabe
Brosch. Quer-8°, o. P.: 8 Bl. Text u. 12 Bl. tlw. farbige Tafeln, 1 loses Bl. Einband min. lichtrandig, sonst tadellos. EA. Mit Texten von Max Freivogel und Albert Knoepfli (zusammen 5 S.), dazu Kurzbiografie und das Verzeichnis der ausgestellten Werke in 109 Nummern. Beiliegend das lose Blatt mit dem «Verzeichnis der verkäuflichen Bilder» (mit Preisangaben).
Verlag: Diessenhofen ca. 1918 -, 1918
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Radierung auf getöntem Kupferdruckpapier (chamois), 13 x 10 cm, Platte 10.7 x 7.8 cm, in der Platte bezeichnet 'Nach Original v. C. Roesch'. Einzelner kleiner Stockfleck im linken Bildrand (ausserhalb d. eigentlichen Sujets). Gesamthaft gutes Exemplar in bemerkenswert frühem Abzug mit ausgeprägtem Plattenton u. -schmutz sowie deutlichem Plattenrand. - - Im Stil an Jugendstil und Symbolismus anlehnendes Sujet : Auf Bank unter Bäumen sitzende Frauengestalt in Rückenansicht, sinnierend-nachdenklich die untergehende Sonne betrachtend, im Vordergrund links blühender Löwenzahn, im Fussfeld Titel 'exlibris / Hedwig Bridler' - "Hedwig Bridler beauftragte 1906 den Thurgauer Künstler Carl Roesch (1884-1979) aus Diessenhofen mit ihrem Exlibris. In der Frauengestalt, die auf einer Bank in den Sonnenuntergang blickt, ist wohl die Eignerin selbst zu erkennen. Sie ist in Rückenansicht unter einer Birke in einem Löwenzahnfeld dargestellt. Von diesem Exlibris existieren auch zwei Varianten in Orange und Schwarz in Radiertechnik aus dem Jahr 1918." (SELC Express 111/2019, Red., Die Exlibris-Sammlung von Hedwig Bridler-Sträuli und Johanna Ullmann-Bridler in der ZB, p. 12, mit farb. Abb. 1 der ersten Version von 1906) - Das vorliegende, nachträglich modifizierte Blatt (ev. Auftragsarbeit ohne Hinweis auf einen möglichen Bearbeiter) ist gegenüber der ersten Version in Fablithographie quasi 'naturalistischer', 'malerischer', und entspr. der verwendeten Technik detaillierter und differenzierter gestaltet: Die Frau ist ein langes, wallendes Kleid gehüllt und sitzt auf einer naturhaften, aus starken Ästen gebauten Bank, der landschaftliche Hintergrund ist weniger strukturiert, die Löwenzahnblüten füllen 'seitenverkehrt' die Ecke rechts vorne. - "Ende 2015 durfte die Graphische Sammlung der Zentralbibliothek Zürich eine qualitätsvolle Winterthurer Sammlung von 1'240 Exlibris als Geschenk entgegennehmen. Diese war über zwei Generationen von Hedwig Bridler-Sträuli (1870-1949) und deren Tochter Johanna Ullmann-Bridler (1891-1973) im Zeitraum von 1890 bis 1920 zusammengetragen worden. Beide Damen gehörten dem Winterthurer Grossbürgertum an. [.] 1891 heiratete sie den Architekten und nachmaligen Oberstdivisionär Otto Bridler (1864-1938). [.] 1891 wurde die Tochter Johanna geboren, 1894 der Bruder Fritz (gest. 1957). Hedwig Bridler scheint ihre Sammeltätigkeit im frühen 20. Jahrhundert mehr und mehr reduziert zu haben, um den gesellschaftlichen Verpflichtungen [.] nachzukommen. Ihre Tochter Johanna sammelte ebenfalls Exlibris, zog jedoch nach ihrer Vermählung 1919 mit [.] Erich Ullmann (1892-1965) auf das Gut 'Neuburg' in Mammern am Untersee und scheint danach die Sammeltätigkeit aufgegeben zu haben." (etc.; ausführlich u. einlässlich SELC Expr., loc. cit.) -- Carl Roesch (Diessenhofen TG 1884-1979 ibid.), Maler, Aquarellist, Zeichner. Glasfenster, Mosaik, Wandbild, Figurenbild. Tätigkeitsbereiche: Malerei, Zeichnung, Glasarbeiten, Mosaik, Plakat, Aquarell, Wandbild. (SIKART). - 1903-1906 "Besuch der Heinrich-Wolff-Privatschule für Graphische Künste bei Moritz Heymann. Begegnung mit dem Schaffen Hans von Marées'. Bekanntschaft mit Albert Welti. [.] 1912 erste Reise nach Paris, wo Roesch das Werk von Cézanne kennenlernt. [.] Ab 1914 gehört Roesch zum Zürcher Kreis um Otto Meyer-Amden. [.] 1932 Aufenthalt in Paris, Bekanntschaft mit Cuno Amiet, Ernst Morgenthaler und Max Gubler. [.] Trotz des sichtbaren Wechsels von Zeitstilen wirkt das Oeuvre als Einheit. Der gleiche strenge Bildbau bestimmt sowohl die Frühwerke des Jugendstils und die neusachlich anmutenden Zeichnungen der 20er Jahre als auch die stark abstrahierten, an Nicolas de Staël erinnernden Spätwerke. [.]. Früh reflektiert sein Schaffen die Fähigkeit zum abstrakten Sehen. [.] Bereits 1908 finden sich stark abstrahierte Werke, welche Roesch als Pionier der Schweizer Moderne ausweisen. Vorherrschend bleibt in fast allen Techniken die Linie. [.] Am schnellen Strich mancher Zeichnungen verrät sich der Einfluss von Constantin Guys. [.] Solidität und handwerkliches Können machen Roesch zum gefragten Auftragskünstler." (SIKART) - "In der Turnusausstellung des Schweiz. Kunstvereins stellte er zuerst aus; seine Arbeiten fanden Anerkennung, und Erfolg hatte er namentlich auf kunstgewerblichem Gebiete mit seinen flotten [sic] Holzschnitten, Lithographien, Radierungen, Ex-Libris etc., in denen eine ganz bestimmte Individualität ausgebildet ist. Seine 'Mono'-Bilder zählen zu den nennenswertesten dieser neuen Art Kunstprodukte." (Brun, SKL 2, 1908, p. 660; vgl. KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Sammlung Walter Karl 'Wa Ka' Buchmann (Saillans 1898-1966 Zürich), Grafiker u. Heraldiker. 3 Jahre Schüler an der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus (KLS XX. Jh.) : ex Nachlass Mark Buchmann, (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer und Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (vgl. SIKART u. KLS XX. Jh.). - Sprache: de.
Erscheinungsdatum: 1844
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Wschr. ges. Heilk., 1844/41-42. - Berlin, bei August Hirschwald, 1844, 8°, pp.653-684, Rückenbroschur. Erstdruck! Carl Heinrich Rösch (1807-1866), "in unterschiedlichen Quellen auch Karl Heinrich Rösch sowie ohne Beiname nur Carl oder Karl Rösch - geboren am 19. Oktober 1807 in Schorndorf, Königreich Württemberg; gestorben am 13. Dezember 1866 in St. Louis, Missouri - war ein deutscher Arzt und Sozialreformer. Er gründete als leitender Amtsarzt des Oberamts Urach 1847 die Heil- und Pflegeanstalt Mariaberg, eine der ersten Komplexeinrichtungen der modernen Behindertenhilfe im deutschsprachigen Raum, die heute - als inzwischen relativ großer Anbieter sozialer Dienstleistungen und mit weiterentwickelter Konzeption - unter dem Namen Mariaberg e.V. bekannt ist. Als Anhänger der demokratischen Bewegung in den Staaten des Deutschen Bundes verlor Rösch nach der Niederschlagung der Revolution von 1848/49 aus politischen Gründen seine Reputation beim württembergischen Königshaus, seinem bis dahin wichtigsten Auftraggeber, und emigrierte 1853 mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten." wikii.
Erscheinungsdatum: 1844
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Wschr. ges. Heilk., 1844/11. - Berlin, bei August Hirschwald, 1844, 8°, pp.161-176, Rückenbroschur. Erstdruck! Carl Heinrich Rösch (1807-1866), "in unterschiedlichen Quellen auch Karl Heinrich Rösch sowie ohne Beiname nur Carl oder Karl Rösch - geboren am 19. Oktober 1807 in Schorndorf, Königreich Württemberg; gestorben am 13. Dezember 1866 in St. Louis, Missouri - war ein deutscher Arzt und Sozialreformer. Er gründete als leitender Amtsarzt des Oberamts Urach 1847 die Heil- und Pflegeanstalt Mariaberg, eine der ersten Komplexeinrichtungen der modernen Behindertenhilfe im deutschsprachigen Raum, die heute - als inzwischen relativ großer Anbieter sozialer Dienstleistungen und mit weiterentwickelter Konzeption - unter dem Namen Mariaberg e.V. bekannt ist. Als Anhänger der demokratischen Bewegung in den Staaten des Deutschen Bundes verlor Rösch nach der Niederschlagung der Revolution von 1848/49 aus politischen Gründen seine Reputation beim württembergischen Königshaus, seinem bis dahin wichtigsten Auftraggeber, und emigrierte 1853 mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten." wiki.
Erscheinungsdatum: 1833
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Tubingen, bei Heinrich Laupp. 1833, kl.-8°, 60 pp., Broschur d.Zt. Erstdruck! Präses.: Johann Hermann Heinrich Ferdinand Autenrieth, seit 1818 von Autenrieth (1772-1835), württembergischer Mediziner; Begründer des Universitätsklinikums Tübingen und war Mitglied der Württembergischen Ständeversammlung. Autenrieth wurde bekannt mit seiner empirisch begründeten Heilkunde. Er war Leibarzt von König Wilhelm I. von Württemberg sowie Mitglied in vielen medizinischen Fachkommissionen in Württemberg. Resp.: Carl, Rösch, Unteramtsarzt in Schwenningen. Carl Heinrich Rösch, "in unterschiedlichen Quellen auch Karl Heinrich Rösch sowie ohne Beiname nur Carl oder Karl Rösch - geboren am 19. Oktober 1807 in Schorndorf, Königreich Württemberg; gestorben am 13. Dezember 1866 in St. Louis, Missouri - war ein deutscher Arzt und Sozialreformer. Er gründete als leitender Amtsarzt des Oberamts Urach 1847 die Heil- und Pflegeanstalt Mariaberg, eine der ersten Komplexeinrichtungen der modernen Behindertenhilfe im deutschsprachigen Raum, die heute - als inzwischen relativ großer Anbieter sozialer Dienstleistungen und mit weiterentwickelter Konzeption - unter dem Namen Mariaberg e.V. bekannt ist. Als Anhänger der demokratischen Bewegung in den Staaten des Deutschen Bundes verlor Rösch nach der Niederschlagung der Revolution von 1848/49 aus politischen Gründen seine Reputation beim württembergischen Königshaus, seinem bis dahin wichtigsten Auftraggeber, und emigrierte 1853 mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten." wiki.
Verlag: Zch., Lesezirkel Hottingen., 1912
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Schweiz
47 S. OPgt. mit goldgepräger Jugendstil-Illustration von Carl Roesch, gebogene Seitenkanten, im Schuber. Gedruckt auf schönem Bütten. Die Illustrationen von hervorragender Qualität. - (Mit schönem Ex Libris auf Vorsatz, Schuber mit kl. Anriss, schönes Exemplar).
Verlag: Farbige Lithographie von Carl Roesch.
Anbieter: Antiquariat Rainer Schlicht, Berlin, Deutschland
Ca. 87 x 61,5 cm (Blattformat). Randeinriß mit Japanpapier hinterlegt, kleine Eckfehlstelle ergänzt.
Verlag: 87 x 61, 5 cm. Einrisse am oberen Rand hinterlegt.
Anbieter: Architektur-Antiquariat Petra Bewer, Stuttgart, Deutschland
Foto gerne auf Anfrage.
Verlag: Zürich, Kunstgewerbemuseum der Stadt Zürich., 1914
Anbieter: Antiquariat Haufe & Lutz, Karlsruhe, BW, Deutschland
86 x 61 cm. Farblithographie, im Stein monogrammiert. Schönes Jugendstil-Plakat. - "Carl Roesch wurde am 9. Mai 1884 geboren und wuchs bei seiner Grossmutter in Diessenhofen auf. Nach dem Abschluss der Sekundarschule begann er eine Schreiner- und darauffolgend eine Schlosserlehre, die er beide abbrach. In der Folge besuchte er am Technikum Winterthur zuerst die Maschinenabteilung, dann die Kunstgewerbeabteilung. Weitere Ausbildungsstationen folgten in Karlsruhe und München. Hier widmete sich Carl Roesch ab 1904 an der Heinrich-Wolff-Privatschule für grafische Künste der angewandten Kunst. In München lernte er Jahre später auch seine Frau, Margrit Tanner, kennen. Die beiden heirateten 1911 und zogen nach Diessenhofen, wo sie ihr Leben lang wohnhaft blieben. Carl Roesch unternahm verschiedene Reisen nach Italien und Paris. In der französischen Hauptstadt kam es zu einer wegweisenden Begegnung mit Cézannes Werken. In seiner langen Schaffenszeit hinterliess Roesch ein umfangreiches Oeuvre von eindrücklicher Konsequenz. Er arbeitete in verschiedenen Techniken (Glasmalerei, Mosaik, Ölbild, Aquarell, Radierung, Zeichnung) und wurde neben seinen Ausstellungen nicht zuletzt auch durch seine Kunstwerke in und an öffentlichen Gebäuden bekannt. Er war Mitglied der Thurgauer Künstlergruppe und unterstützte in den letzten Jahrzehnten seines Lebens den Aufbau des Kunstmuseums des Kantons Thurgau nachhaltig durch Bilderschenkungen und das Vermächtnis seiner Bibliothek. Einen Grossteil seiner Sammlung schenkte er schliesslich der Stadt Diessenhofen. Am 27. November 1979 verstarb Carl Roesch im Alter von 95 Jahren. Der Thurgauer Künstler gehört zu den bedeutenden Persönlichkeiten der schweizerischen Kunstgeschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts" (Carl und Margrit Roesch-Stiftung). - Wenige Randeinrisse fachgerecht geschlossen, sehr gut erhalten. Sprache: deutsch.
Verlag: Zürich, Kunstgewerbemuseum, 1914., 1914
Anbieter: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Österreich
Erstausgabe
Zustand: 0. Min. gebräunt. Ränder tlw. m. Knickspuren. Zwei kl. Randeinrisse. ge Gewicht in Gramm: 1000 Farb. lithogr. Plakat (86 x 61 cm).