Roepke martina (2 Ergebnisse)

Verlag: Georg Olms Verlag, Hildesheim / Zürich u. a., 2006
Anbieter: Musikantiquariat Staub, Leipzig, DeutschlandMusikantiquariat Staub
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenVerbandsmitglied: BOEV
Zustand: Gebraucht
EUR 10,00
EUR 17,50 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Zustand des Schutzumschlags: Leichtere Gebrauchsspuren. Jahr: 2006. Einband: Broschur. Beschreibung: 2006 - ISO 9706. Ehem. Bibliotheksexpl. mit Signaturaufkleber am unteren Buchrücken, RFID-Tag und Barcodeaufkleber, Stempeln und Signatur auf dem Titel verso. Innen gut und sauber erhalten. Sprache: de. 236 S. …

Sprache: Deutsch
Verlag: Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York, 2006
- Softcover
- Erstausgabe
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, DeutschlandVersandantiquariat Abendstunde
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Wie neu
EUR 19,95
EUR 105,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Softcover. Zustand: neuwertig. Erste Aufl. Kartonierte fotografisch gestaltete Broschur mit Rücken- und Deckeltitel in sehr gutem, neuwertigem Erhaltungszustand, das Buch wurde lediglich zu Prüfzwecken aus der Originalfolie genommen. "Zu Beginn des 20. Jahrhunderts veränderte das neue Medium Film nicht nur die öffentlichen Formen des Vergnügens, sondern entwickelte sich als "Heimkino" schon bald zu einer beliebten Spielart privater Freizeitgestaltung. Mit dem Entstehen einer breiteren Unterhaltungs- und Konsumkultur Anfang der dreißiger Jahre wird das Filmen vollends zum populären Hobby und schafft den Rahmen für mediale Selbstdarstellungen einer wachsenden Mittelschicht. Die Filmkamera ist nun Zeugin von Familienfesten, Urlaubsreisen, glücklichen und - mit der Machtergreifung des NS-Regimes und dem beginnenden Weltkrieg - bedrückenden, manchmal auch bizarren Situationen. Diese Studie zur Entstehung des Heimkinos als Form populärer Freizeitunterhaltung vor 1945 bringt private Filme jedoch nicht als Dokumente einer vermeintlich authentischen Geschichte des Alltags zum Sprechen, sondern analysiert sie als Ergebnis einer Medienpraxis, die durch soziale Dynamiken, ästhetische Konventionen sowie politische und ideologische Diskurse mehrfach überformt ist. Durch ihre Verbindung von Technikgeschichte, Kulturtheorie und Filmanalyse wertet sie dabei Quellenmaterial aus, das in der Filmgeschichte bisher vernachlässigt wurde. Vor dem Hintergrund einer wachsenden Durchdringung unseres Alltags mit digitalen Medien erweist sich diese Studie zugleich als wichtiger historischer und methodologischer Beitrag zu aktuellen medientheoretischen Debatten." (Verlagstext) In deutscher Sprache. 236, (4) pages. 8° (155 x 224mm).…