Robert daenicke (2 Ergebnisse)
Weitere BilderNiederlausitzer Mitteilungen. 25. Band 1937. Jahrbuch der Niederlausitzer Gesellschaft für Geschichte und Altertumskunde. - Aus dem Inhalt: Woldemar Lippert über das Landeswappen der Niederlausitz. Mit 6 Tafeln / Richard Moderhack: Die Urkunden des Sommerfelder Stadtarchivs in Regesten / Rudolf Lehmann: Studien zur Geschichte des Bauerntums im ehemaligen Amte Senftenberg, Die Erbfolge in den Bauerngütern des Amtes Senftenberg im 16. und 18. Jahrhundert / Erich Müller: Bäuerliche Rechtsverhältnisse im Amte Senftenberg vor und nach dem Dreißigjährigen Krieg / Robert Daenicke: Heinrich von Kleists verwandtschaftliche Beziehungen zur Lausitz / weiter siehe Anmerkung
Niederlausitz. - Rudolf Lehmann (Hrsg.) / Woldemar Lippert / Richard Moderhack / Erich Müller / Robert Daenicke u. a.:
Verlag: Guben, Druck von Albert Koenig 1937., 1937
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Softcover. 8°. OriginalBroschur, am unteren Rückenbezug geringfügig angerissen. 2 Blatt Titel und Inhaltsverzeichnis, 183 Seiten sowie VI Seiten s/w Tafelabbildungen auf Kunstdruckpapier. Die Tafelseiten sind etwas weliig, letzte Textseite stellenweise entfärbt, nach S. 176 ist der Buchblock angeplatzt. Textseiten und Schnitte s…ind leicht gebräunt, aber sauber. Noch guter Gesamtzustand. weitere Inhalte: Berichte über vorgeschichtliche Funde des aktuellen Jahres, Bücherbesprechungen, Mitteilungen, Aus der Gesellschaft // Bis zum Band XII (12) wurde die Reihe von Hugo Jentsch herausgegeben. Von Band XIII (13) bis XIX (19) war Karl Gander der Herausgeber // früherer Titel: Zeitschrift der Niederlausitzer Gesellschaft für Anthropologie und Altertumskunde. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Sommerzeit daheim oder auf Reisen: bei uns finden Sie sicher ein passendes Buch zur Begleitung. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! Bbg.
Weitere BilderVon Land und Leuten im Spreewald. Das Gesicht einer deutschen Landschaft mit Zeichnungen und Aquarellen von Frieda Boehr, Lübben und 3 Skizzen von Paul Busch, Cottbus. Erstausgabe.
Bittrich, Max [1867-1959]; Richter, Paul; Müller, Ewald und Robert Daenicke (Aufsätze); Feldweg, Walther (Vorwort); Boehr, Frieda [1877-1967] und Paul Busch (Illustrationen)
Verlag: Verlag Licht und Schatten, Berlin, 1930
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Broschur. Zustand: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete kartonierte illustrierte Broschur mit Deckeltitel. Der Einband nachgedunkelt, berieben, an den Rückenrändern mit kleinen Abrieben und teils knickig bzw. fleckig, Schnitte und Papier nachgedunkelt, die Schnitte auch teils leicht fleckig und -wie die entsprechenden Seitenränder…ebd.- berieben, Namenszug auf Titelblatt, die Seitenränder teils leicht (lese-) knickig, mit winzigem Knickchen einer oder beider Ecken und ganz vereinzelt mit kleinem Randeinriss, insgesamt gebrauchsspuriges Exemplar in noch guter Erhaltung (3++). Gesetzt in Fraktur. Der Spreewald (niedersorbisch Blota, "die Sümpfe") ist ein ausgedehntes Niederungsgebiet und eine historische Kulturlandschaft im Südosten Brandenburgs. Hauptmerkmal ist die natürliche Flusslaufverzweigung der Spree, die durch angelegte Kanäle deutlich erweitert wurde. Als Auen- und Moorlandschaft besitzt sie für den Naturschutz überregionale Bedeutung und ist als Biosphärenreservat geschützt. Der Spreewald als Kulturlandschaft wurde entscheidend durch die Sorben geprägt. Das Gebiet ist eines der bekanntesten und beliebtesten Reiseziele im Land Brandenburg. Insgesamt 222,8 Kilometer im Oberspreewald und 45,4 Kilometer im Unterspreewald sind als Landeswasserstraße klassifiziert. Paul Busch (* 31. August 1889 in Burschen/Borszyny; gestorben 20. August 1974 in Cottbus) war ein deutscher Maler und Zeichner der Verschollenen Generation. Busch kam aus einer gutsituierten deutschen Familie in Burschen. Er absolvierte das Gymnasium Meseritz/Miedzyrzecz. 1910 ging er nach Berlin und machte an der Königliche Kunstschule zu Berlin eine Ausbildung zum Lehrer für Zeichen- und Werkunterricht. Von 1914 bis 1918 nahm er am Ersten Weltkrieg teil. Schon in dieser Zeit gehörte er zu der Gruppe von avantgardistischen Künstlern, die sich um Herwarth Walden und dessen Berliner Galerie Der Sturm gesammelt hatten. Die Galerie zeigte 1919 auf ihrer 77. Ausstellung erstmals Bilder Buschs, darunter auch Collagen, eine Technik, die damals neu war. Paul Westheim urteilte: "schulmäßige kubistische Bilder von Paul Busch". Busch war dann bis Januar 1923 auf weiteren acht Ausstellungen der Galerie vertreten. Er gehörte der Internationalen Vereinigung der Expressionisten, Kubisten und Futuristen e.V. und deren Berliner Gruppe Die Abstrakten an. Von 1920 bis 1954 arbeitete Busch, unterbrochen durch die Teilnahme am Zweiten Weltkrieg, in Cottbus als Zeichenlehrer. Nach 1923 stellte er nicht mehr bei Walden aus. Andere Ausstellungen sind ebenfalls nicht bekannt, auch nicht in der Zeit des Nationalsozialismus. Es scheint, dass Busch sich im Interesse der Familie für eine gesicherte berufliche bürgerliche Existenz entschied. Wohl in den 1930er Jahren heiratete er. Er bekam zwei Kinder, und das Paar baute sich an der Spree bei Bräsinchen ein Sommerhaus. Busch malte und zeichnete weiter, knüpfte aber offenbar nicht an die früheren Werke an. Bekannt sind lediglich "ein paar belanglose Zeichnungen für den Cottbuser Heimatkalender". Nach dem Ende des NS-Staats war Busch bis Mitte der 1950er Jahre am Aufbau des kulturellen Lebens in Cottbus beteiligt. Er geriet zwar in der Öffentlichkeit weitgehend in Vergessenheit, nicht aber in Fachkreisen. Auf Einladung der West-Berliner Akademie der Künste verbrachte er von 1966 bis 1973 jährlich mehrere Wochen in West-Berlin und hatte Kontakte mit Kollegen, mit Kunstsammlern und -händlern. Etwa ab Ende der 1950er Jahre hielt Busch sich im Sommer häufig zur künstlerischen Arbeit in Ahrenshoop auf. Dort erwarb er in Niehagen 1964 ein Grundstück, die Alte Büdnerei 7 mit einem 1828 erbauten Haus, das er behutsam instand setzte. Buschs Nachlass befindet sich im Besitz der Stadt Cottbus. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 1Bl., 78, (2) pages. Groß 8° (190 x 245mm).