Verlag: Leipzig: Thieme., 1935
Anbieter: Antiquariat Schwarz & Grömling GbR, Berlin, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
EUR 17,25
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In den WarenkorbGr.8°. S.290-384. Halbleder mit Lederecken, goldgeprägter Rückentitel. Leichte Gebrauchsspuren, guter Zustand. (= Zeitschrift für Urologie. 29.Band, Heft 5). Beiträge von M. von Rohr, F. Sauerbruch, E. Fulde u.a. Mit 37 Abbildungen und einem Fotoporträt des Geehrten.
Verlag: Sammlung Göschen,, Berlin,, 1943
Anbieter: Sigrun Wuertele buchgenie_de, Altenburg, Deutschland
Zustand: gut - gebraucht. de Gruyter & Co.,. Gebundene Ausgabe, 272 S., Buch in gutem altersbedingtem Zustand, Namenseintragung, ohne Widmung, Text sehr gut, Zustand: 3, gut - gebraucht, Gebundene Ausgabe, Sammlung Göschen, Berlin, de Gruyter & Co., , 1943 272 S., , Mathematische Formelsammlung, Bürklen, Otto Th. / Ringleb, Friedrich.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 61,54
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In den WarenkorbZustand: New. In.
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EUR 61,54
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Sprache: Deutsch
Verlag: J F Bergmann Verlag Gmbh & Co Kg, 1927
ISBN 10: 3662333554 ISBN 13: 9783662333556
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 88,32
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 344 pages. German language. 10.00x7.00x0.72 inches. In Stock.
Erscheinungsdatum: 1983
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Berlin 1983, 8°, 205, (5) pp., orig. kart. Broschur. Aus dem Institut für Geschichte der Medizin der Freien Universität Berlin. Geschäftsführender Direktor: Prof. Dr. med. Dr. phil. Rolf Winau.
Erscheinungsdatum: 1906
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
DMW, 32/ 8. - Leipzig, Georg Thieme, 1906, 4°, pp.289-328, Broschur. Der jungen Firma Brückner & Wolf in Berlin, Karlstraße 18, danke ich für die gute Ausführung des Instrumentes.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Lehrbuch der Kystoskopie Einschliesslich der nach M. Nitzes Tod Erzielten Fortschritte | Otto Ringleb | Taschenbuch | viii | Deutsch | J.F. Bergmann-Verlag | EAN 9783662333556 | Verantwortliche Person für die EU: Springer Verlag GmbH, Tiergartenstr. 17, 69121 Heidelberg, juergen[dot]hartmann[at]springer[dot]com | Anbieter: preigu.
EUR 142,97
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. 7th edition. 320 pages. German language. 9.05x6.10x8.00 inches. In Stock.
EUR 142,97
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. 6th edition. 278 pages. German language. 9.05x6.10x8.00 inches. In Stock.
Zustand: Gut. Zustand: Gut | Seiten: 274 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Verlag: Leipzig (Klinkhardt), 1910., 1910
Anbieter: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, Deutschland
Gr. 8°. X, 194 S. mit 98 Textfiguren. OLn. Rücken teils gelöst. sehr seltene EA dieser wichtigen Veröffentlichung. Otto Ringleb war ein deutscher Urologe und Hochschullehrer in Berlin und SS-Führer. Ringleb studierte an der Universität Jena und der Friedrichs-Universität Halle Medizin. Ab 1898 war er Mitglied der Corps Guestphalia Jena und Borussia Halle. Ringleb begründete die Endoskopie der Harnblase. Ab 1924 war er a.o. Professor und ab 1937 o. Professor an der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin. Dort war er Inhaber des ersten deutschen Lehrstuhls für Urologie. An der Berliner Charité leitete er die Urologische Abteilung. Zu seinen Schülern gehörte unter anderem Karl Heusch. Zur Zeit des Nationalsozialismus war er Mitglied der SS und stieg in dieser Organisation 1944 bis zum SS-Oberführer auf. (Wikipedia) Sprache: deutsch.
Verlag: Bergmann, München 1927., 1927
Anbieter: Antiquariat Kaner & Kaner GbR, Staufen, Deutschland
VIII, 333 S. mit 187 meist farbigen Abbildungen. Gr.-8°. Blaues Ln. mit Goldprägung. Einband etwas berieben u. fleckig. Schnitt u. wenige Bl. etwas stockfleckig. Gutes Exemplar. - Technik und Methoden der Anwendung des Zystoskopes. Ringleb (1875-1946), Schüler des Kystoskop-Erfinders und Begründers der modernen Urologie Maximilian Nitze, war ab 1937 erster Lehrstuhlinhaber für Urologie in Deutschland an der Berliner Charité u. arbeitete selbst an der Weiterentwicklung des Gerätes.
Erscheinungsdatum: 1927
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
München, Verlag J.F.Bergmann 1927, VIII, 334 pp., mit 187 grossenteils farb. Abbildungen, feiner Halbleinenband mit marmor. Deckelbzügen. Erste Auflage! "Gerade die vorbildliche Hingabe an sein Arbeitsgerät und die Gewandtheit in selbstersonnenen Vorstellungen, worin er (Maximillian Nitze (1848-1906)) seine Schüler und Mitarbeiter am Werk so weit übertraf, machte es dem Begründer unseres Sonderfachs schwer, sich die schon bestehende Lehre von der Bilderzeugung in optischen Instrumenten anzueignen. Für diese Auffassung kann seine gänzlich vereinzelte und in ihrer Anwendung verfehlte Verwertung des Begriffs der Eintrittspupille (2. Aufl. S. 18e u. ff.) eben als ein Musterbeispiel angeführt werden. Im Gegensatz dazu habe ich seit 1907, dem Anfangsjahre meiner eigenen Betätigung auf diesem Gebiet, die Notwendigkeit eingesehen, mich mehr und mehr in das weit geförderte Bauwerk der optischen Lehre nach ERNST ABBE und seinen Schülern einzuleben. Die beiden Hauptziele meiner Tätigkeit sind mir dann bald kenntlich geworden: die Einreihung des Kystoskops in die Gesellschaft der älteren optischen Instrumente, womit zugleich auch die Art der von ihm zu fordernden Leistungen, umgrenzt wurde, und die Stellung bestimmter Aufgaben im Rahmen dieser Leistungen, wonach neuartige Anlagen zu erfolgreicher Lösung eben dieser Aufgaben geplant werden konnten. In beiden Richtungen bin ich von einem der älteren Schüler ERNST ABEES, von meinem Lehrer und Freunde Moritz von ROHR (1868-1940) in Jena, gefördert worden, wie ich das in früheren Schriften hervorgehoben habe und auch jetzt wieder deutlich betonen möchte. Meine häufigen und eingehenden Unterhaltungen mit einem für unser Gerät Verständnis und Teilnahme zeigenden Theoretiker, der gerade auf dem Gebiete der Strahlenbegrenzung mit bemerkenswertem Erfolge gearbeitet hat, kamen der Klärung meiner Ansichten zustatten, und ich darf hoffen, Lernbeflissenen eine verständliche Darstellung zu bieten." Vorwort Otto Ringleb (1875-1946), Schüler Nitze's- erfand und entwickelte die endoskopische Spiegelung der Harnblase. Seit 1924 war er außerordentlicher und ab 1937 ordentlicher Professor an der Friedrich-Wilhelms-Universität. Dort war er Inhaber des ersten deutschen Lehrstuhls für Urologie. siehe - Moll, F.H.; AU - Rathert, P.; AU - Fangerau, H.: Urologie und Nationalsozialismus am Beispiel von Leopold Casper (1859-1959. Der Urologe, 48/9 (2009): pp.1094-1102.